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Sinus Iridum

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Sinus Iridum (Regenbogenbucht) ist die Bezeichnung für einen Ausläufer des Mare Imbrium (Regenmeer) auf 31°W, 44°N. Es handelt sich dabei um eine Gesteinsebene auf dem Erdmond. Die Begrenzung des Sinus Iridum bilden die Monte Jura (Juragebirge). Die Bezeichnung wurde von dem italienischen Selenographen Riccioli geprägt, der die rund 260 km große Formation benannte.

Quer durch die Bucht verlaufen Höhenrücken. Südlich des Kap Heraclides Promontorium Heraclides landete die sowjetische Raumsonde Luna 17 mit dem fahrbaren Mondmobil Lunochod 1.