PlusPedia wird derzeit technisch modernisiert. Aktuell laufen Wartungsarbeiten. Für etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung; es sind aber alle Artikel zugänglich und Sie können PlusPedia genauso nutzen wie immer.
Neue User bitte dringend diese Hinweise lesen:
Anmeldung - E-Mail-Adresse Neue Benutzer benötigen ab sofort eine gültige Email-Adresse. Wenn keine Email ankommt, meldet Euch bitte unter NewU25@PlusPedia.de.
Hinweis zur Passwortsicherheit:
Bitte nutzen Sie Ihr PlusPedia-Passwort nur bei PlusPedia.
Wenn Sie Ihr PlusPedia-Passwort andernorts nutzen, ändern Sie es bitte DORT bis unsere Modernisierung abgeschlossen ist.
Überall wo es sensibel, sollte man generell immer unterschiedliche Passworte verwenden! Das gilt hier und im gesamten Internet.
Aus Gründen der Sicherheit (PlusPedia hatte bis 24.07.2025 kein SSL | https://)
Bei PlusPedia sind Sie sicher: – Wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten, erlauben umfassend anonyme Mitarbeit und erfüllen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollumfänglich. Es haftet der Vorsitzende des Trägervereins.
PlusPedia blüht wieder auf als freundliches deutsches Lexikon.
Wir haben auf die neue Version 1.43.3 aktualisiert.
Wir haben SSL aktiviert.
Hier geht es zu den aktuellen Aktuelle Ereignissen
Wilhelm Meinhold (Pfarrer)
| 😃 Profil: Meinhold, Wilhelm | ||
|---|---|---|
| Beruf | deutscher Marinepfarrer | |
| Persönliche Daten | ||
| Geburtsdatum | 5. Juni 1885 | |
| Geburtsort | Marienburg, Westpreußen | |
| Sterbedatum | 25. September 1961 | |
| Sterbeort | Herford | |
Wilhelm Meinhold (* 5. Juni 1885 in Marienburg, Westpreußen; † 25. September 1961 in Herford) war ein deutscher Pfarrer.
Leben
Als Sohn eines Kaufmanns und Vetter von Otto Schellong besuchte Meinhold die Bürgerschule und das Gymnasium in Marienburg. Nach dem Abitur immatrikulierte er sich an der Albertus-Universität Königsberg für Evangelische Theologie und Philosophie. Im Sommersemester 1907 wurde er im Corps Masovia aktiv.[1] Ohne Band wechselte er an die Universität Greifswald. An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel studierte er auch Rechtswissenschaft und Staatswissenschaft. Nachdem er noch in Greifswald Turnlehrer geworden war, bestand er in Danzig die erste und zweite Theologenprüfung.[2]
Nachdem er Kreissynodalvikar in Mariensee und Militärhilfsgeistlicher bei der 5. Division (Deutsches Kaiserreich) in Frankfurt (Oder) gewesen war, ging er zur Kaiserlichen Marine in Wilhelmshaven und Kiel. Als einziger Marinepfarrer nahm er im Ersten Weltkrieg auf SM U-111 an der ersten Schlacht im Nordatlantik teil. Mit dem Eisernen Kreuz 1. Klasse ausgezeichnet, wurde er nach Kriegsende Erster Pfarrer am Herforder Münster. Bei Corps Masovias 100. Stiftungsfest erhielt er die Corpsschleife. 1934 veröffentlichte er den Beitrag Zur Genugtuungsfrage. Ein Gespräch mit dem Wingolf. Beim letzten Vorkriegscongress des Kösener Senioren-Convents-Verbandes hielt er 1935 den Gedenkgottesdienst beim Kösener Löwendenkmal. Seine beiden Söhne fielen 1940 und 1941 als Marineoffiziere. Seine zweite (27 Jahre jüngere) Frau schenkte ihm drei Söhne. Nach 35 Jahren Dienst am Herforder Münster wurde er 1953 emeritiert.
Einzelnachweise
Weblinks
- Meinhold auf SM U-111 (engl. WP)
Quelle
Entnommen aus der: Wikipedia, (Löschdiskussion); Autoren