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Kastell Künzing

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Kastell Künzing
Antiker Name Quintanis, Quintana
Limes NN (RLK)
Strecke (RLK) Rätischer Limes
Datierung (Belegung) um 90 n. Chr.
bis 5. Jahrhundert
Typ Kohorten- und Reiterkastell
Einheit a) Cohors III Thracum equitata civium Romanorum
b) Legio III Italica
c) Cohors IIII Tungrorum milliaria equitata
d) Cohors V Bracaraugustanorum,
e) Alae primae Flaviae Raetorum
Größe max. 132,5 × 165,5 m = 2,25 ha
Bauweise a) Holz-Erde
b) Steinbauweise
Ort Künzing
Geographische Lage: kein name-Parameter in Fließtextkoordinate48° 40′ 11″ N, 13° 4′ 49″ O7
Region-ISO DE-BY
Höhe 360 m ü. NHN

Das Kastell Künzing, (lat. Quintanis, Quintana) war ein römisches Militärlager, dessen Besatzung für Sicherungs- und Überwachungsaufgaben am rätischen Donaulimes zuständig war. Der Strom bildete in weiten Abschnitten die römische Reichsgrenze. Die Überreste der Fortifikation liegen heute auf dem Gemeindegebiet von Künzing im niederbayerischen Landkreis Deggendorf. Bekannt wurde das Kastell vor allem durch einen größeren römischen Waffenfund, der einen guten Einblick in die Bewaffnung römischer Hilfstruppen am Limes vermittelt.

Forschungsgeschichte

Die älteste Kunde von römischen Überresten aus Künzing ist durch den Arzt und Philologen Thomas Reinesius (1587–1667) überliefert. Er notierte die später verlorengegangene Grabinschrift des 50jährigen Caesius Jarsa, die dessen Frau Julia Successa hatte anfertigen lassen.[1] 1788 war Lorenz von Westenrieder (1748–1829) vor Ort. Er konnte jedoch nicht die geringsten Anzeichen einer römischen Anwesenheit in Künzing bestätigen. Dieses Ergebnis unterstrichen auch die Nachforschungen der Professoren Andreas Buchner (1776–1854) und Kaspar Pütter in den Jahren 1819 und 1820.[2] Der Generalkreiskommissar und Regierungspräsident Adam Joseph Freiherr von Mulzer, der 1829–1831 graben ließ, fand zunächst nur Münzen, bevor er 1830 auf eine "mächtige Grundfeste von Gebäuden mit hypokaustierten Räumen „stieß, die im April 1831 freigelegt wurden. Er vermutete, daß der für die damalige Zeit relativ gut dokumentierte Bau aufgrund der vielen Aschespuren gewaltsam zerstört worden war. Wegen des zu hohen Kostendrucks mußten die Untersuchungen eingestellt werden.[3] Der Gebäudefund wird später in den Publikationen mehrfach als "Sage von einem Römerbade", erwähnt,[4] da u. a. auch Nachforschungen im Sommer 1883 keine greifbaren Ergebnisse mehr brachten.[2]

Besonders die Untersuchungen der Römisch-Germanischen Kommission lieferten wertvolle Hinweise über Lagermauern und Innenbebauung des mittelkaiserzeitlichen Kastells. Die in mehreren Kampagnen von 1962–1964 durchgeführten Ausgrabungsarbeiten unter Hans Schönberger (1916–2005) konnten vier Bauperioden auf gleich bleibender Grundfläche sichern. Die Baugeschichte der Anlage gliederte sich in drei Bauphasen, eine Holz-Erde und zwei Steinphasen. In der Principia, dem Kommandogebäude des Lagers, wurde ein bedeutender Waffenhort, insbesondere Dolche (Pugiones), Bruchstücke von Bronzestatuen und Pferdegeschirr entdeckt, die zu den bedeutendsten Funden dieser Art am rätischen Limes zählen.[5]

Name

Der im Itinerarium Antonini, einem Reisehandbuch des 2. Jahrhunderts n. Chr., überlieferte Kastellnamen Quintana rührt nach der heute in der archäologischen Forschung vorherrschenden Meinung vom Namen dieser fünften Kohorte her. Wahrscheinlich liegt ihm die Wendung „ad quintanos“ – beim Lager der Fünften – zugrunde. In der Notitia Dignitatum wird Künzing in der Spätantike ebenfalls als Quintanis angeführt.[6] Der römische Ortsname wurde später über die mittelalterliche Form Quinzen zum heutigen Künzing, wobei die altertümlich wirkende Endung –ing erst eine Hinzufügung des 19. Jahrhunderts ist.[7]

Entwicklung

Das Kastell entstand um 90 n. Chr. und wurde vermutlich um 260 n. Chr. zusammen mit dem Lagerdorf zerstört und wieder aufgegeben. In der Spätantike wurde es durch ein näher am Donauufer gelegenes Kastell ersetzt, das bis in das 5. Jahrhundert existierte, diese Befestigung konnte jedoch bis heute nicht nachgewiesen werden konnte. Für diese Zeit ist vor allem seine Erwähnung in der Lebensbeschreibung des Severin von Noricum interessant, da diese Passage einen Einblick in die Lebensumstände der frühen Christen in Quintanis gewährt. Das diese auch in den Wirren der Völkerwanderung im 5. und 6. Jahrhundert wohl nicht gänzlich zugrunde ging, läßt die Namenskontinuität Quintanis – Quinzen – Künzing vermuten.

Kastell

Die Fortifikation entstand um 90 n. Chr. und wurde vermutlich um 260 n. Chr. zusammen mit dem Lagerdorf zerstört und wieder aufgegeben. In der Spätantike wurde es durch ein näher am Donauufer gelegenes Kastell ersetzt, das bis in das 5. Jahrhundert existierte, diese Befestigung konnte jedoch bis heute nicht nachgewiesen werden.

Das Künzinger Kastell bot mit den Außenmaßen von 132,5 × 165,5 m und einer Innenfläche von knapp 2,25 ha einer Besatzung von ca. 500 Mann Platz. War in der ersten Bauperiode der Jahre um 90 n. Chr. das Kastell durch einen innen an eine Palisadenwand angeschütteten Erdwall mit vorgelagertem Spitzgraben geschützt worden, so erfolgte in der zweiten, in die Jahre 120–135 n. Chr. datierten Bauperiode eine Verstärkung der Umwehrung: Die Palisadenwand wurde durch eine 4,80 m breite Holz-Erde-Mauer ersetzt und ein zweiter Spitzgraben angelegt.

Für diese beiden ersten Bauperioden, die in Holzbauweise ausgeführt waren, konnte auch die Struktur der Innenbauten mit einiger Sicherheit wiedergewonnen werden. Im nördlichen Teil des Lagers (praetentura) befanden sich lang gestreckte Gebäude als Mannschaftsunterkünfte mit jeweils zehn Wohneinheiten (contuberniae) für sechs bis acht Mann. Im rückwärtigen, südlichen Kastellbereich (retentura) lag am Schnittpunkt der mit nur geringer Abweichung Nord-Süd und West-Ost orientierten Hauptstraßenachsen das Stabs- und Verwaltungsgebäude (principia) des Kastells, westlich daneben das Wohnhaus des Kommandanten (praetorium). Östlich der principia wurden ein Speichergebäude (horreum) und ein Lazarett (valetudinarium) aufgedeckt. An diese Gebäude grenzten im Süden zwei Doppelbaracken an, die als Pferdeställe sowie als Unterkünfte für eine Sondereinheit gedeutet werden.

Die dritte Bauphase, etwa um 150/160 n. Chr., stellt einen vollkommenen Neubau des Kastells dar. Die 3. Thrakerkohorte, die das Lager errichtet hatte, war in den 30er Jahren des 2. Jahrhunderts abkommandiert worden. Wahrscheinlich wurde das Kastell in einer Zwischenperiode nur von einer kleinen Einheit erhalten bis es um 150 n. Chr. für die neu einziehende Truppe erneuert wurde. Eine gemauerte Umwehrung ersetzte dann den bisherigen Holz-Erde-Bau, fünf vorgelagerte Gräben schufen ein zusätzliches Anlaufhindernis. Von dieser einst gewaltigen Steinmauer haben sich nur Bruchsteine und Kies der Fundamente erhalten, einzig an einer Stelle konnte eine Steinlage des aufgehenden Mauerwerks ebenfalls aus Bruchsteinen dokumentiert werden; als wertvolles Baumaterial sind Steine des Mauerwerks nach Zerstörung des Kastells wahrscheinlich in anderen Gebäuden wiederverwendet worden.

Diese Erneuerungsphase des Kastells ist auch im Zuge der Grenzsicherungsmaßnahmen unter Kaiser Antoninus Pius (138 bis 161) zu verstehen. Unter dessen Regierung wurde die Außengrenze des Römischen Reiches in vielen Bereichen weiter verstärkt. Wie auch Künzing, erhielten zahlreiche weitere Kastelle an Stelle von Holz-Erde-Umwehrungen aus Stein oder Ziegeln erbaute Außenmauern, Türme und Torbauten.

In den Jahren um 200 n. Chr. scheint das Kastell zerstört worden zu sein. Beim folgenden Wiederaufbau, der vierten Bauperiode des Künzinger Kastells, wurde die schützende Steinmauer mit nur noch einem Graben umgeben. Wie auch beim Vorgängerbau ist von der Innenbebauung dieser Bauphase des Kastells wenig bekannt. Nachzuweisen ist jedoch, daß zumindest der rückwärtige Teil der principia in Stein errichtet war. Erhalten haben sich Fundamentreste des unterkellerten Fahnenheiligtums mit halbrunder Apsis, die heute von ihrem originalen Standort versetzt aufgemauert im Hof der Künzinger Schule besichtigt werden können.

Die großen Alamanneneinfälle der Jahre um 250/260 n. Chr., die zum Zusammenbruch des Limes an vielen Orten führten, hatten auch für Künzing verheerende Folgen. In der Zeit um 270/280 n. Chr. wurde das Künzinger Kastell vollkommen zerstört. Im Zerstörungshorizont des Kastells fanden sich neben dem oben erwähnten römischem Waffenmaterial auch germanische Streitäxte: Mit diesen ist Künzing bislang der einzige Fundplatz, an dem nicht nur die Zerstörung im Befund nachgewiesen ist, sondern einzelne Fundstücke auch die Benennung der Angreifer sichern.

Truppe

Hinweise darauf, welche Abteilungen des in Rätien stehenden römischen Heeres im Künzinger Kastell stationiert waren, liefern vor allem die hier gefundenen Fragmente von Militärdiplomen und Ziegelstempeln.

Als erste in Künzing stationierte Truppe kann die Cohors III Thracum equitata civium Romanorum (= 3. teilberittene Thraker-Kohorte römischer Bürger) angesprochen werden, eine aus dem heutigen Bulgarien kommende Einheit, deren Kürzel COH III THR CR auf mehreren Ziegelstempeln erhalten ist. Eine solche Truppe (Cohors quingenaria equitata) bestand in ihrer Sollstärke aus 360 Infanteristen (sechs Centurien - Centuriae - mit je 60 Mann) und 120 Reitern (vier Turmen - Turmae - mit je 30 Mann).

Auch Ziegelstempel mit dem Kürzel der 3. italischen Legion wurden in Künzing gefunden, einer Einheit, die nicht in Künzing sondern im Legionslager in Regensburg stationiert war. Diese belegen, daß Künzing, wie auch die anderen osträtischen Kastelle, aus den großen Legionsziegeleien in Bad Abbach bei Castra Regina (Regensburg) Baumaterial bezog.

Als die in der Mitte des 2. Jahrhunderts n. Chr. neu einziehende Truppe wird die cohors V Bracaraugustanorum, eine von Spanien nach Rätien versetzte Einheit vermutet, wie sie die in den Fragmenten des Militärdiploms vom 18. Dezember 160 (s.u.) erhaltene Buchstabenfolge ACARAUG, die als cohors Bracaraugustanorum gelesen werden muß, mit einiger Sicherheit belegt. Zwar fehlt die numerische Bezeichnung V (quinta = fünf); die Anwesenheit dieser Einheit in Rätien ist jedoch durch andere Belege gesichert.

Laut der Notitia Dignitatum war in der Spätantike ein Praefectus alae primae Flaviae Raetorum (1. Schwadron der flavischen Raeter), in Quintanis stationiert. Diese noch in der mittleren Kaiserzeit aufgestellte Reitertruppe zählte zu den Limitanei und unterstand dem Oberbefehl des Dux Raetiae.

Amphitheater

2003 wurden durch die Kreisarchäologie Deggendorf Spuren eines aus Holz erbauten römischen Amphitheaters entdeckt.[8] Das Amphitheater im militärischen Bereich läßt sich unter dem Aspekt der Truppenbetreuung erklären.[9] Der Befund der archäologischen Ausgrabungen des Amphitheaters 2003/2004 ergab, daß die Arena ein Maß von 35 x 30 Metern, insgesamt 46 x 40 Metern hatte. Für die Amphitheater nördlich der Alpen wurde die Erde ausgehoben, der Boden als Wall für die Zuschauertribüne aufgeschüttet. Von den aus Holz errichteten Tribünen fanden die Archäologen Spuren von drei im Oval um die Arena angelegten Reihen mit jeweils 30 Pfosten.[10]

spätantike Siedlungskontinuität

Für diese Zeit ist vor allem seine Erwähnung in der Lebensbeschreibung des Severin von Noricum interessant, da diese Passage einen Einblick in die Lebensumstände der frühen Christen in Quintanis gewährt. Das diese auch in den Wirren der Völkerwanderung im 5. und 6. Jahrhundert wohl nicht gänzlich zugrunde ging, läßt die Namenskontinuität Quintanis-Quinzen-Künzing vermuten. Als Severin um 455 in Passau eintraf, luden ihn die Christen von Quintanis ein sie ebenfalls zu besuchen. Die Vita Sancti Severini berichtet weiters, daß der Presbyter Silvanus der dortigen Gemeinde vorstand. Erwähnt wird auch ein Diakon namens Maternus und eine kleine Holzkirche die außerhalb des Kastells an einem Bach lag und deswegen oft überflutet wurde. Durch die ständige Bedrohung der Alamannen sah sich Severin veranlaßt, 476 die romanische Bevölkerung von Quintanis, Batavis (Passau-Niedernburg), Boiotro (Passau-Innstadt) und Ioviaco (Schlögen) zunächst vorläufig nach Lauriacum in Sicherheit zu bringen um diese dann später nach dem Kastell Favianis umzusiedeln von wo aus ein Großteil der Romanen 488 n. Chr. schließlich nach Italien abgesiedelt wurden.

Museum Quintana

Künzing gehört zu den archäologisch ergiebigsten Orten im Landkreis Deggendorf. Das Museum Quintana zeigt bedeutende Funde zur Ur- und Frühgeschichte der Region sowie Druckgrafiken zum Heiligen Severin von Noricum.

Denkmalschutz

Das Kastell Künzing ist als Bestandteil des Obergermanisch-Rätischen Limes seit 2005 Teil des UNESCO-Welterbes. Es ist damit auch ein eingetragenes Bodendenkmal im Sinne des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG). Nachforschungen und gezieltes Sammeln von Funden sind erlaubnispflichtig, Zufallsfunde sind den Denkmalbehörden anzuzeigen.

Siehe auch

Literatur

  • Dieter Planck, Andreas Thiel: Das Limes-Lexikon, Roms Grenzen von A bis Z. C.H. Beck, München 2009. ISBN 978 3 406 568169. S. 73,
  • Hans Schönberger: Kastell Künzing-Quintana‎. Die Grabungen von 1958 bis 1966. Mann Verlag, Berlin 1975, ISBN 3786122253
  • Thomas Fischer: Das römische Kastellbad von Künzing. In: Bayerische Vorgeschichtsblätter. Bd. 50 (1985) S. 247–286.
  • Thomas Fischer: Ein neues mittelkaiserzeitliches Brandgräberfeld aus Künzing. In: Archäologische Denkmalpflege in Niederbayern. (1985) S. 174–178.
  • Robert Ganslmeier, Karl Schmotz: Das mittelkaiserzeitliche Kastell Künzing. In: Archäologische Denkmäler im Landkreis Deggendorf. Deggendorf 1993.
  • Anna Sybille Hannibal-Deraniyagala: Das Bajuwarische Gräberfeld von Künzing-Bruck, Lkr. Deggendorf. In: Bonner Beiträge zur Vor- und frühgeschichtlichen Archäologie. Nr. 8 (2007)
  • Fritz-Rudolf Herrmann: Die Ausgrabungen im Kastell Künzing-Quintana. Stuttgart 1972
  • Sabine Rieckhoff-Pauli: Römische Siedlungs- und Grabfunde aus Künzing, Ldkr. Deggendorf. In: Bayerische Vorgeschichtsblätter. Bd. 44 (1979) S. 79–122.
  • Karl Schmotz: Das hölzerne Amphitheater von Künzing, Lkr. Deggendorf. Kenntnisstand und erste Rekonstruktionsansätze nach Abschluß der Geländearbeiten im Jahr 2004. In: Vorträge des 24. Niederbayerischen Archäologentages. Rhaden/Westfalen 2006. S. 95–118.
  • Karl Schmotz: Der Mithrastempel von Künzing, Lkr. Deggendorf. In: Vorträge des 18. Niederbayerischen Archäologentages. Rhaden/Westfalen 2000. S. 111–143.
  • Sebastian C. Sommer: Die Römer in Künzing – Wege zu einer virtuellen Rekonstruktion des Kastellvicus. In: Bericht der Bayerischen Bodendenkmalpflege. Nr. 49, 2008, S. 107ff.

Einzelnachweise

  1. Gelehrte Anzeigen. Herausgegeben von Mitgliedern der königl. bayr. Akademie der Wissenschaften. Bd. 25. (Jul.–Dez.). k. Central-Schulbuchdruckerey, München 1847. S. 726.
  2. 2,0 2,1 Abhandlungen der philosophisch-philologischen Classe der königl. bayr. Akademie der Wissenschaften. Bd. 17. München 1884. S. 237.
  3. Über die castra quintana; aus dem Tagebuche des k. Generalcommisärs und Regierungs-Präsidenten Frhrn. v. Mulzer ect. In: Verhandlungen des Historischen Vereins für Niederbayern. Heft 2 u. 3. Josef Thomann’sche Buchhandlung, Landshut 1847. S. 1–6.
  4. Gelehrte Anzeigen. Herausgegeben von Mitgliedern der königl. bayr. Akademie der Wissenschaften. Bd. 25. (Jul.–Dez.). k. Central-Schulbuchdruckerey, München 1847. S. 717–718
  5. Fritz-Rudolf Herrmann: Der Eisenhortfund aus dem Kastell Künzing. In: Saalburg-Jahrbuch 26, 1969 S. 129–141.
  6. ND occ. XXXV, 10
  7. E. Bayer-Niemeier, Das römische Kastell In: Museum Quintana - Archäologie in Künzing. Führer durch alle Abteilungen 2004
  8. Amphitheater Künzing bei 48° 40′ 11″ N, 13° 4′ 49″ O7
  9. Das archäologische Jahr in Bayern 2003, Umschlagseite, S. 5, Theiss Verlag GmbH, Stuttgart 2004, ISBN 3-8062-1899-4
  10. Vera Romeu: Römermuseum Ennetach. Nicht leicht, das Gladiatorenleben... In: Schwäbische Zeitung vom 8. April 2009; K. Schmotz, Erste Arbeitsergebnisse zum Amphitheater in Künzing In: Vorträge des 23. Niederbayer. Archäologentages]] 2005