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Gisella Selden-Goth
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| 😃 Profil: Selden-Goth, Gisella | ||
|---|---|---|
| Persönliche Daten | ||
| Geburtsdatum | 1884 | |
| Geburtsort | Budapest | |
| Sterbedatum | 1971 | |
| Sterbeort | Florenz | |
Gisella Selden-Goth(* 1884 in Budapest, gest. 1971 in Florenz) war eine jüdische Komponistin und Musikschriftstellerin.
Vita
- Sie war eine Schülerin des ungarischen Komponisten Bela Bartok und des gefeierten Klaviervirtuosen Feruccio Busoni.
- In den 1920er und 1930er Jahren schrieb sie für das [[Prager Tagblatt]] Musikfeuilletons.
- Feruccio Busoni war sie in geradezu schwärmerischer und blinder Verehrung zugetan.
- Über ihn schrieb sie eine Biographie, die inzwischen allerdings als wenig objektiv und kaum brauchbar angesehen wird. [1]
- Später schrieb sie in der deutsch-jüdischen Emigranten-Zeitung Aufbau in New York und war dort auch mit Stefan Zweig befreundet.
- Sie schrieb auch einige Musikstücke, wie bsp. Vier Präludien für Klavier oder Quattro brevi studi per la mano sinistra (übers. Vier kurze Übungsstudien für die linke Hand) aus dem Jahr 1958.
- Ihre Kompositionen sind "seltsam, befremdliche Stücke, über die sich weder Positives noch Negatives sagen lässt." [2]
Privates
Mitgliedschaften
Ehrungen
Ausbildung
Beruflicher Werdegang
Auftritte
Links und Quellen
Siehe auch
Weblinks
- SPURENSUCHE - Zwischen den Zeiten, zwischen den Stühlen
- Gisella Selden-Goth: Zukunft der Zukunftsmusik. Essais [! 1923–1937]
Bilder / Fotos
Videos
Quellen
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ Michael Iber: Ferruccio Busoni - Fantasia Contrappuntistica
- ↑ Klaus Wolters: Handbuch der Klavierliteratur zu zwei Händen, Atlantis Musikbuch-Verlag, 2. Aufl., 1977, Seite 612
Andere Lexika
Wikipedia kennt dieses Lemma (Gisella Selden-Goth) vermutlich nicht.