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Diskussion:Michael Mannheimers Behauptungen

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prächtiger Artikel

eine wahre Zierde für jede Enzyklopädie, begonnen mit der Wahl des Lemmas. Allerdings ist die Rechnung schwer nachzuvollziehen, muss ich sagen, sollte man vielleicht für Nicht-Informatiker besser aufbereiten. Zum Schluss: was für erbärmliche Blogs lest ihr denn, das ist ja fast genau so übel wie die Quellen für den "Jüdischen Doppelstandard" . Schon beleidigend mit (Diskussion) 03:59, 17. Jan. 2014 (CET)

Die Rechnungen sind logisch und für jeden der Rechnen und Denken kann mit ein bisschen Ahnung von Statistik leicht nachvollziehbar. Die Blogs sind nur dazu da, um das von Mannheimer zu belegen. Unterstützen tut die Pluspedia die Meinungen dieser Blogs nicht. Gruß Pfitzi (Diskussion) 09:43, 17. Jan. 2014 (CET)
Eigentlich habe ich den Artikel geschrieben, weil die Zahl 7500 toter Deutscher durch Zuwanderung durch die Foren geistert. Ich halte die Berechnungsmethode für nicht seriös. Die Zahl 6000-7000 Tote durch Zuwanderer mag richtig sein. Aber sie kann nicht als Beleg gegen die Zuwanderung genutzt werden. --Anthoney (Diskussion) 10:56, 17. Jan. 2014 (CET)

Ich halte den Artikel für fragwürdig

Ich will ehrlich sein, ich halte den Artikel für äußert fragwürdig - tendeziell sogar diffamierend. Das fängt bereits im Titel hat. Mannheimers 7500 Ermoderte Deutsche: Erstens es geht bei den 7500 nicht um Mordopfer sondern um Todesopfer!!! und zweitens was noch viel wichtiger ist: DIESER WERT STAMMT NICHT VON MICHAEL MANNHEIMER- Der Wert stammt aus der Zeitschrift Kompakt - Michael Mannheimer hat ihn nur rezitiert. Es ist nicht fair Mannheimer mit dem Wert in Verbindung zu bringen, der nicht von ihm stammt.

Ich halte diese Zahl - die 7500- auch für fragwürdig und wenig glaubwürdig aber ...die Art der Widerlegung ist trotzdem nicht nachvollziehbar.

Da wird als "Widerlegung" gleich zu Beginn vorgebracht, dass Mannheimer - der fälschlich der Urherberschaft des Wertes bezichtigt wird, den angeblichen These, "dass der Hang zur Kriminalität nichts mit der Ethnie oder der Herkunft zu tun hat". Dies ist nicht mehr als eine These, wie sie etwa unter diversen Ideologen verbreitet hat. Als Beleg für diese These wird ein Essay von Ilka Sommer das auf dem BpB veröffentlicht wurde und sich im Grunde auf einenicht-kontrollierte Studie des Gießeners Forschers Rainer Geißlers (nicht zu verwechseln mit dem ehemaligen CDU Generalsekretäter) stützt. Geißlers Studie ist selbst sehr ungenau, nicht-kontrolliert und methologisch fragwürdig. Es ist eine Studie über einige die Kriminalitätsraten einer Ausländergruppen, die er dann nach eigens gesetzten und definierten, und oft nicht genau messbaren Störfaktoren - etwa Bildungsstand, oder Einkommen- "bereinigt" um so zu dem von ihm gewünschten Ergebnis zu kommen. Eigentlich kann der gesamte Essay als ein trauriger Zeugnis dafür herhalten, wie die BPB zu einem stramm kulturell-linken ideologisch-bestimmten Behörde verkommen ist, fernab der Realität und jeder Ausgewogenheit.

Aber von der ganz gar fragwürdigen, und mit Nichten belegten These, der Hang zur Kriminalität habe nichts mit der Ethnie oder Herkunft zu tun" abgesehen - ändert das irgendwas an der Korrektheit des Wertes? Nein. Wenn überhaupt würde dieser Wert, falls er richtig oder genau berechtigt würde, die letztgenannte These widerlegen und nicht umgekehrt. Wieder muss ich mich wiederholen - dieser Wert ist auch meiner Ansicht nach fragwürdig - aber die These, die Kriminalität habe nichts mit der Ethnie zu tun, ist trotzdem kein rationales Argument dagegen. Vorher festgelegte Dogmen - "Dass mus aber so sein"- widerlegen grundsätzlich nichts - außer für religiöse Fanatiker vielleicht.

Die Kritik an Schatzert der 7500 muss sich deshalb an der Art und Methode seiner "Berechnung" orientierten - und nicht an irgendwelchen fragwürdigen und aus ideologischen und methodologisch fragwürdigen Studien abgeleiteten Thesen, die diesem Wert zuwiderlaufen.


--MrMr (Diskussion) 14:56, 21. Jan. 2014 (CET)