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Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes

Aus PlusPedia
Version vom 10. Dezember 2014, 16:44 Uhr von Freisinniger Demokrat (Diskussion | Beiträge) (pov aus der einleitung: welche standpunkte der bewegung sind denn ''rechtsextrem''? Zu früh um zu werten)
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Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes, kurz PEGIDA, ist ein deutsches Demonstrationsbündnis, das sich gegen die aus Sicht der Demonstrationsanmelder drohende Ausbreitung des Islamismus in Deutschland und Europa einsetzt (Nach eigener Darstellung gegen die Islamisierung Deutschlands ). Dafür führt es Demonstrationen in Dresden durch, bei denen sie auf die ihrer Auffassung nach verfehlte Politik der Bundesregierung aufmerksam machen wollen. Die Initiative zur Demonstration geht auf den mehrfach vorbestraften Lutz Bachmann zurück.[1] Bei der ersten Demo Ende Oktober gab es rund 500 Teilnehmer, bei der 5. Demo (im November) schon 1500. Die Facebook-Seite der Bewegung "gefällt" inzwischen mehr als 12.000 Menschen.

Kritik

Rotgrüne Multikulti-Gutmenschen fühlen sich schon beängstigt. Silvio Lang aus Bündnis Dresden Nazifrei sieht „auf den Pegida-Demos viele Belege für eine rassistische, islamophobe, fremdenfeindliche, völkisch-nationalistische Ideologie“ (Vgl. Rechtsextremismuskeule). Das Bündnis rief zu Blockaden auf, wofür es von Vertretern der CDU und AfD kritisiert wurde.[2]

Pegida wird als Bewegung in Dresden beschrieben. Mittlerweile gibt es auch unabhängige Ableger in weiteren deutschen Städten. In Leipzig "LEGIDA", in NRW die "PegiD NRW", in Bayern die "Bagida", in Rostock die "ROGIDA" und in Düsseldorf die "DüGiDa".[3]

Bei der Demonstration der Pegida am 01.12.2014 in Dresden blockierte eine Gruppe linksextremistischer Jugendlicher zum ersten Mal illegal die Teilnehmer am Terrassenufer in Dresden durch eine Sitzblockade und provozierten damit eine Eskalation.[4]

An dem gleichen Abend beleidigten und schlugen acht Gegendemonstranten der "URA" (Undogmatische radikale Antifa) in einem Regionalexpress Richtung Leipzig sechs Teilnehmer der Pegida-Demonstration. Gegen die Verdächtigten wird wegen Landfriedensbruchs ermittelt.[5]


Ziele der Bewegung

Ziele von „Pegida“ sind „eine Änderung der Zuwanderungspolitik nach dem fairen Modell von Kanada, Australien, der Schweiz oder Südafrika“, eine „Null-Toleranz-Politik gegenüber radikalreligiösen Gruppierungen“, sowie die „Bewahrung und der Schutz unserer Identität und unserer christlich-jüdischen Abendlandkultur“ und die Stärkung des Patriotismus in Deutschland.[6]

Von den Rednern der Abschlusskundgebungen wurden acht Forderungen zur Zuwanderungspolitik vorgetragen, darunter mehr Polizei und „Null Toleranz“ gegenüber „radikalreligiösen Gruppierungen“ und „straffällig gewordenen Zuwanderern“.[7] In den Ansprachen wurde neben der aus Sicht der Redner notwendigen Verhinderung einer „Islamisierung des Abendlandes“[7] der Wunsch nach „Bewahrung und [...] Schutz unserer deutschen Identität“ geäußert.[8] Gewarnt wurde vor einer „radikal-religiösen Unterwanderung unserer christlich-jüdischen Abendlandkultur“.[8] Gewarnt wurde vor einer „radikal-religiösen Unterwanderung unserer christlich-jüdischen Abendlandkultur“.[8] Auf der Kundgebung am 17. November 2014 sprach sich ein Vertreter des Demonstrationsbündnisses gegen „Asylmissbrauch“, aber für die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen aus.[9]


Links und Quellen

Siehe auch

Weblinks


Bilder / Fotos

Videos

Quellen

Literatur

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Einzelnachweise


Andere Lexika