PlusPedia wird derzeit technisch modernisiert. Aktuell laufen Wartungsarbeiten. Für etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung; es sind aber alle Artikel zugänglich und Sie können PlusPedia genauso nutzen wie immer.

Neue User bitte dringend diese Hinweise lesen:

Anmeldung - E-Mail-Adresse Neue Benutzer benötigen ab sofort eine gültige Email-Adresse. Wenn keine Email ankommt, meldet Euch bitte unter NewU25@PlusPedia.de.

Hinweis zur Passwortsicherheit:
Bitte nutzen Sie Ihr PlusPedia-Passwort nur bei PlusPedia.
Wenn Sie Ihr PlusPedia-Passwort andernorts nutzen, ändern Sie es bitte DORT bis unsere Modernisierung abgeschlossen ist.
Überall wo es sensibel, sollte man generell immer unterschiedliche Passworte verwenden! Das gilt hier und im gesamten Internet.
Aus Gründen der Sicherheit (PlusPedia hatte bis 24.07.2025 kein SSL | https://)

Bei PlusPedia sind Sie sicher: – Wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten, erlauben umfassend anonyme Mitarbeit und erfüllen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollumfänglich. Es haftet der Vorsitzende des Trägervereins.

PlusPedia blüht wieder auf als freundliches deutsches Lexikon.
Wir haben auf die neue Version 1.43.3 aktualisiert.
Wir haben SSL aktiviert.
Hier geht es zu den aktuellen Aktuelle Ereignissen

Ausschreitungen gegen Flüchtlinge in Clausnitz

Aus PlusPedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Zu Ausschreitungen gegen Flüchtlinge in Clausnitz kam es am 18. Februar 2016, als dort ein Bus mit Männern, Frauen und Kindern aus dem Iran, aus Syrien und aus dem Libanon zur Erstbelegung der örtlichen Flüchtlingsunterkunft über mehrere Stunden von Demonstranten blockiert wurde. Dabei stand dem Bus eine Gruppe von etwa hundert Demonstranten gegenüber, aus der „Wir sind das Volk!“ und ausländerfeindliche Parolen skandiert wurden. Videos der lautstarken, sich direkt gegen die teils weinenden Businsassen richtenden Proteste wurden über das Internet verbreitet und sorgten mit für eine internationale Berichterstattung. Das Vorgehen der Polizei des Freistaates und des Bundes, die einzelne Flüchtlinge mit körperlichem Zwang aus dem Bus holte, den dazu jubelnden Mob aber nicht wirksam eingrenzen konnte, war ebenfalls auf einem Video zu sehen. Dieser Einsatz erfuhr eine kritische mediale und politische Rezeption, wurde aber von den Dienstherren als angemessen bezeichnet.

Im Laufe des Vorgangs waren bis zu 28 Polizeibeamte, darunter sechs Bundespolizisten, im Einsatz. Am 20. Februar gab die Polizei Sachsen eine Pressekonferenz, auf der der verantwortliche Chemnitzer Polizeipräsident Uwe Reißmann einzelnen Flüchtlingen eine Mitschuld an den Vorfällen gab. [1] Auch Frauke Petry schlug ins selbe Horn. [2]


Links und Quellen

Siehe auch

Weblinks

Bilder / Fotos

Videos

Quellen

Literatur

Naviblock

Einzelnachweise


Andere Lexika