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Fundsachen-Propaganda

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Auch bekannt als „Das Phänomen der verlorenen Portemonnaies“.

Etliche Deutsche verlieren ihre mit horrenden Summen gefüllten Portemonnaies, die dann prompt von „Flüchtlingen“ gefunden werden und selbstverständlich von diesen, ohne den Wunsch nach Finderlohn, zurückgegeben werden. Darüber wird dann meist überregional in herzzerreißenden meist inszenierten Stories berichtet.[1]

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die „Finder“ das Geld mit Ansage von ihren Unterstützern zwecks guter PR in die Hand gedrückt bekommen haben. Beispiel: Ein Nachwuchsjournalist bietet mit einem Gutmenschenkumpel einem „Flüchtling“ ein Handgeld, dass dieser das „findet“ und zur Polizei bringt, der andere „Schauspieler“ holt das kurz darauf ab. Die Polizei braucht man dazu nicht einzuweihen.

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