PlusPedia wird derzeit technisch modernisiert. Aktuell laufen Wartungsarbeiten. Für etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung; es sind aber alle Artikel zugänglich und Sie können PlusPedia genauso nutzen wie immer.

Neue User bitte dringend diese Hinweise lesen:

Anmeldung - E-Mail-Adresse Neue Benutzer benötigen ab sofort eine gültige Email-Adresse. Wenn keine Email ankommt, meldet Euch bitte unter NewU25@PlusPedia.de.

Hinweis zur Passwortsicherheit:
Bitte nutzen Sie Ihr PlusPedia-Passwort nur bei PlusPedia.
Wenn Sie Ihr PlusPedia-Passwort andernorts nutzen, ändern Sie es bitte DORT bis unsere Modernisierung abgeschlossen ist.
Überall wo es sensibel, sollte man generell immer unterschiedliche Passworte verwenden! Das gilt hier und im gesamten Internet.
Aus Gründen der Sicherheit (PlusPedia hatte bis 24.07.2025 kein SSL | https://)

Bei PlusPedia sind Sie sicher: – Wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten, erlauben umfassend anonyme Mitarbeit und erfüllen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollumfänglich. Es haftet der Vorsitzende des Trägervereins.

PlusPedia blüht wieder auf als freundliches deutsches Lexikon.
Wir haben auf die neue Version 1.43.3 aktualisiert.
Wir haben SSL aktiviert.
Hier geht es zu den aktuellen Aktuelle Ereignissen

Antideutsche

Aus PlusPedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Als Antideutsche werden Anhänger einer linksextremistischen Strömung verstanden, die sich nach eigener Überzeugung gegen „deutschen Nationalismus“ richten. Beliebte Parolen der Antideutschen sind Rufe wie „Nie wieder Deutschland!“[1] und „Bomber Harris, do it again“. Sie sind nach der Wiedervereinigung 1990 aus der Antifa-Szene hervorgegangen und unterscheiden sich in zahlreichen Punkten vom antiimperialistischen Teil der Linken. Nach Recherchen des Filmemachers Markus Fiedler besetzen sie im lexikonähnlichen Blog Wikipedia sowie im Internetpranger Psiram und bei den Ruhrbaronen entscheidende Machtpositionen.

Entstehungsgeschichte

Das linksradikale Spektrum war in der Bundesrepublik Deutschland lange Zeit von "antiimperialistischen" Ansichten geprägt (besonders während der Zeit des "Kalten Krieges"). Der kapitalistische und liberaldemokratische Westen unter Führung der USA wurde als "imperialistischer" Unterdrücker der nichtwestlichen Welt angesehen. Dies ging mit Antikapitalismus, Antiamerikanismus und Antizionismus einher. Ein Beispiel hierfür ist die Rote Armee Fraktion (RAF). Derartige Gruppen waren aus Teilen der 68er-Bewegung hervorgegangen, die ihren Ursprung wiederum in der Umerziehungspolitik (Reeducation) der Westalliierten hatte, weil diese nach dem Zweiten Weltkrieg massiv linke Ideologen ("Frankfurter Schule") eingesetzt hatten, um die Deutschen umzuerziehen. Hierbei handelte es zumeist um Emigranten, die Deutschland während der Zeit des Nationalsozialismus wegen ihrer jüdischen Herkunft hatten verlassen müssen und die nach Kriegsende wieder dorthin zurückgekehrt waren. Diese Intellektuellen hatten in der Weimarer Republik und während iher Zeit im Exil Theorien ("Kritische Theorie") entwickelt, wonach die abendländisch geprägte Welt unterdrückerisch sei und zerstört werden müsse. Diese Theorien hatten die 68er-Bewegung massiv beeinflusst und einige Vertreter zu den besagten "antiimperialistischen" Ansichten geführt. In den 70er Jahren hatten die zionistischen Publizisten Henryk M. Broder, Dan Diner, Wolfgang Pohrt und Eike Geisel zwar die Kritik am Antizionismus des Antiimperialismus in die politische Linke hinein getragen und damit zur späteren Entstehung der Antideutschen beigetragen.[2][3][4] Eine entsprechend geartete politische Strömung hatte sich damals jedoch noch nicht herausgebildet.

In der Wendezeit (1989 - 1990) geriet die deutsche Linke in eine tiefe Sinnkrise, da mit dem Untergang der DDR und der Wiedervereinigung die deutsche Teilung überwunden wurde und das deutsche Nationagefühl vorrübergehend wieder erstarkte. Für viele Linke stellte dies einen schweren Schlag da, da sie zuvor die deutsche Teilung als gerechte Strafe gegen die Deutschen für den Holocaust betrachtet hatten. Für die deutsche Linke spielte von nun an der Kampf gegen eine Wiederkehr des deutschen Nationalbewusstseins ("Kampf gegen Rechts") eine besonders hervorgehobene Rolle. Der antiimperialistische Teil des linken Spektrums geriet zur selben Zeit ebenfalls in eine Krise, da der Kapitalismus und die Liberaldemokratie des Westens über den Kommunismus des Ostblocks gesiegt hatten.

Als 1991 der Golfkrieg ausbrach, stand die deutsche Linke vor einer Zerreißprobe. Der traditionelle Teil der Linken, bei dem immer noch antiimperialistische Einstellungen überwogen, lehnte den Krieg ab. Der Teil der Linken, bei dem jedoch die Schuldgefühle gegenüber den Juden wegen dem Holocaust überwogen, befürwortete den Krieg und solidarisierte sich mit den US-geführten Koalitionsstreitkräften, weil der irakische Präsident Saddam Hussein Raketen auf Israel hatte abschießen lassen. Aus Letzteren gingen die "Antideutschen" hervor. Die Golfkriegsbefürwortung dieses Teils der Linken ging sogar so weit, dass Pohrt in der linksextremen Szene-Zeitschrift konkret (3/91) dafür plädierte, dass Israel irakische Giftgasangriffe gegebenenfalls mit der Atombombe beantworten solle.[5]

Den NATO-Krieg gegen Serbien im Frühling 1999 lehnten dagegen beide, Antiimperialisten und Antideutsche, mehrheitlich ab und beurteilten die gegen die serbische Soldateska getroffenen Maßnahmen als Wiederholung deutscher Aggression gegen Jugoslawien.[6] Sie begründeten dies, indem sie wahrheitswidrige Behauptungen aufstellten, nach denen Deutschland schuld an diesem Krieg gewesen sei und die NATO in diesen Krieg gezwungen habe. Deswegen forderten die Antideutschen eine „bedingungslose“ Solidarität mit dem Regime von Kriegsverbrecher Slobodan Milošević.

2003 kam es wegen des Irakkrieges jedoch erneut zur Spaltung zwischen Antiimperialisten und Antideutschen, da die Antideutschen diesen befürworteten und sich hinter den "Krieg gegen den Terror" der Bush-Regierung und der Neocons stellten. In dieser Zeit besetzten die Antideutschen auch ein weiteres Betätigungsfeld: Den Kampf gegen Verschwörungstheorien. Da in dieser Zeit viele Verschwörungstheorien bezüglich der offiziellen Darstellung der Anschläge am 11. September 2001 und dem Irakkrieg in Umlauf waren, wurden diese von den Antideutschen als zu bekämpfende Gefahr betrachtet, weil sie der Kriegspolitik der US-Regierung die Legitimationsgrundlage absprachen. Auch heute noch ist der Kampf gegen Verschwörungstheorien und die Verteidigung offizieller Berichterstattungsversionen der Westmächte ein wichtiges Betätigungsfeld der Antideutschen.

Gegenwärtig ist die Spaltung von Antiimperialisten und Antideutschen wieder weitgehend zurückgegangen, da die deutsche Linke mittlerweile nicht mehr von antiimperialistischen, sondern von antideutschen Einstellungen dominiert wird. Die Antiimperialisten werden von den Antideutschen mittlerweile auch als "neurechts" bezeichnet und bekommen die Zugehörigkeit zur politischen Linken abgesprochen, was bei der antideutschen Ablehnung der Mahnwachen für den Frieden erkennbar ist. Diese werden nämlich von traditionellen, antiimperialistischen Linken betrieben, die sich im Zuge des Krieges in der Ukraine seit 2014 mit der russischen Seite solidarisieren, während die antideutschen Linken sich auf der Seite von NATO und EU positionieren.

Wie die proamerikanische Positionierung der Antideutschen in Zukunft aussehen wird, ist unklar, da sie gegen den gegenwärtigen US-Präsidenten Donald Trump sind und auf der Seite des einflussreichen Investors und Trump-Gegners George Soros stehen.

Ideologie

Antideutsche unterscheiden sich von den traditionell-linken "Antiimps" dadurch, dass für sie nicht der Kampf gegen den Imperialismus, sondern ein extremes Schuldgefühl gegenüber den Juden wegen dem Holocaust im Vordergrund steht, wovon sie eine deutschfeindliche Ideologie ableiten.

Die Ideologie der Antideutschen basiert auf der Vorstellung, dass der Holocaust das Zentrum der deutschen Geschichte sei. Ihm kommt in der antideutschen Ideologie eine hohe spirituelle Bedeutung zu. Des Weiteren gehen sie davon aus, dass die deutsche Geschichte vor 1945 auch sonst eine Negativgeschichte sei, die sich durch einen "deutschen Sonderweg" mit einer besonders ausgeprägten Kriegslust, Eroberungsbereitschaft und Brutalität der deutschen Kultur auszeichne, welche schon lange vor dem Nationalsozialismus vorhanden gewesen sei und den Holocaust letztendlich erst ermöglicht habe. Die Antideutschen befinden sich hiermit auf einer Linie mit jener deutschfeindlichen Propaganda, die Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts bei den geopolitischen Gegnern des 1871 gegründeten Deutschen Reiches, besonders im anglomamerikanischen Raum, in Umlauf war. Hierbei wurden die Deutschen, besonders während der Zeit der beiden Weltkriege, als ein barbarisches und "militaristisches" Volk dargestellt, dass schon seit Karl dem Großen immer wieder Kriege angefangen habe, um die Welt zu erobern, was geschichtswissenschaftlich völliger Unsinn ist. Solche Ansichten vertrat auch der amerikanische Rechtsanwalt Louis Nizer, dessen Buch "What To Do With Germany?" eine Anleitung für die Umerziehung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg lieferte. Antideutsche sehen sich als Verteidiger der Umerziehung. Sie gehen davon aus, dass eine Kollektivschuld aller Deutschen an den Verbrechen des Nationalsozialismus bestehe, dass diese einzigartig seien und nicht mit den Verbrechen anderer Nationen oder den an Deutschen verübten Verbrechen verglichen werden dürfen, weil dies eine "Relativierung" sei. Die Deutschen hätten deshalb laut antideutscher Auffassung eine "besondere historische Verantwortung", wovon weitere ideologische Standpunkte abgeleitet werden.

Zur "besonderen historischen Verantwortung" gehört nach antideutscher Sicht die "Überwindung" des deutschen Volkes und seiner Nation. Antideutsche befüworten daher die multikulturelle Gesellschaft und die Auflösung Deutschlands in der EU (Vereinigte Staaten von Europa), weil sie sich davon eine Verdrängung von Volk und Nation der Deutschen erhoffen, da so ihrer Ansicht nach ohne Deutsche ein zweiter Holocaust von deutscher Seite unmöglich wäre. Deshalb wenden sie sich auch energisch gegen jedes mögliche Widererstarken eines deutschen Nationalgefühls.

Die "Frankfurter Schule" und deren "Kritische Theorie" werden von Antideutschen anders bewertet, als von den Antiimps. Sie sehen hierin in erster Linie keine Theorien gegen den westlichen Kapitalismus, sondern gegen die Kultur der abendländischen Völker, wovon besonders die der Deutschen bekämpft werden solle. Statt auf wirtschaftlichen Marxismus, setzen Antideutsche auf die Durchsetzung von kulturellem Marxismus. Diese Ideologie hatte der Historiker und Publizist Golo Mann als "Marxismus für feine Leute" bezeichnet. Der Kulturmarxismus strebt, anders der wirtschaftliche Marxismus, keine wirtschaftliche Revolution der Arbeiterklasse, sondern eine kulturelle Revolution der intellektuellen Schichten an, um damit konservative und traditionelle Wertevorstellungen beseitigen zu können. Dazu zählen beispielsweise das Gender-Mainstreaming und die Frühsexualisierung von Kindern. "Demokratie" wird von Kulturmarxisten nicht als Wahl- sondern als ein ihrer Ideologie entsprechendes Wertesystem gesehen. Darum gilt nach ihnen das Anliegen einer "fortschrittlichen", intellektuellen Minderheit (wie Gender-Mainstreaming) als wichtiger, als die Meinung der "rückständigen" ("reaktionären") Masse. Antideutsche und Vertreter der Kulturmarxisten sind daher Gegner von direkter Demokratie, weil derartige Anliegen durch diese schwerer oder gar nicht durchsetzbar sind und befürworten eine Einschränkung des öffentlichen Diskursrahmens, sodass andere Ansichten als ihre verboten oder tabuisiert sind (Political Correctness). Wer gegen das Gender-Mainstreaming ist oder sich für direkte Demokratie ausspricht, ist für Antideutsche und Kulturmarxisten deshalb ein "Antidemokrat", "Nazi", "Faschist", "Rechtsextremist", "Populist" usw.

Weitere Betätigungsfelder der Antideutschen sind eine aus ihren extremen Schuldgefühlen entspringende, bedingungslose Solidarität mit Israel und dem Zionismus, sowie die Bekämpfung des Antisemitismus oder dessen, was von ihnen als solcher eingestuft wird. Antideutsche vertreten hierbei einen sehr weit gedehnten Antisemitismus-Begriff, bei dem auch Kritik an einflussreichen Banken wie der US-Notenbank (FED) und Goldmann-Sachs als „struktureller“ oder „sekundärer Antisemitismus“ gilt. Kritik an der Hochfinanz wird auch als sogenannter „regressiver Antikapitalismus“ bezeichnet und bekämpft. Allgemein gilt die Vorstellung, dass es in der Politik der Westlichen Welt mächtige Akteure wie die Bilderberger gibt, die eigene Interessen verfolgen und an den Menschen vorbeiregieren, als „antisemitisch", auch wenn damit keine Juden gemeint sind, weil sie derartige „Denkmuster“ aufweise. Darum werden „Verschwörungstheorien“ von den Antideutschen entschieden bekämpft.

Des Weiteren solidarisieren sich Antideutsche mit der interventionistischen Line der US-Weltpolitik, da die USA der stärkste staatliche Verbündete Israels sind. Sie befürworten daher Kriegseinsätze der westlichen Welt (insbesondere der USA) gegen nicht-westliche Staaten, weil ihnen zufolge diesen dadurch "Freiheit" und "Demokratie" gebracht werden, so wie es mit Deutschland einst der Fall gewesen sei. Sie sind der Ansicht, dass Deutschland heute "wegen seiner Vergangenheit" an der Seite der "Guten" (Westliche Welt) Krieg führen solle, um dabei mitzuhelfen, nicht-westliche Staaten zu "befreien". Antideutsche widersprechen sich oft, wenn sie einerseits behaupten, dass die deutschen Verbrechen des Zweiten Weltkrieges "einzigartig" gewesen seien und nicht verglichen werden dürften, sie andererseits aber Politiker wie Assad und Putin mit Hitler vergleichen, um für einen Krieg gegen diese zu werben.

Antideutsche befürworten (obwohl als Linke) oft den Kapitalismus, vor allem dann, wenn er durch neoliberale Privatisierungen deutsches Volkseigentum an ausländische Kapitalanleger preisgibt und durch ein hartes Gegeneinander das Wiederentstehen einer deutschen Volksgemeinschaft verhindert. Einige Antideutsche werfen Privatisierungsgegnern "völkisches" Denken vor.

Die Antideutschen sind innerhalb der linken Szene umstritten. Ihre wirtschaftlichen und kriegspolitischen Vorstellungen unterscheiden sich um 180 Grad von denen der traditionellen Antiimp-Linken. Für einige Linke sind sie aufgrund ihrer Ideologie auch keine Linken. Die Antideutschen werfen den tradionellen Antiimp-Linken wiederum vor, "neurechts" zu sein. Ein Hauptargument der Antideutschen gegen ihre Gegner innerhalb des linken Spektrums ist, dass sich diese auf die Zustände in Deutschland konzentrieren sollen, statt die USA zu kritisieren. Dies stehe nämlich nur Amerikanern zu. Deutsche sollen dagegen nur Kritik an ihrem Land üben dürfen. Damit soll jegliche Kritik an der Weltpolitik der USA unterbunden werden. Die Antideutschen widersprechen sich hier jedoch, wenn sie einerseits behaupten, Deutsche dürften nur Deutschland kritisieren und somit "national" denken, andererseits aber wiederum global denken, wenn sie beispielsweise einen Krieg gegen den Iran oder Syrien fordern.

Ob die US-Solidarität der Antideutschen eine Zukunft hat, ist wegen ihrer Ablehnung des gegenwärtigen US-Präsidenten Donald Trump und ihrer Positionierung auf der Seite des Trump-Gegners George Soros fraglich.

Vertreter

Als eine der wichtigsten Presseorgane der antideutschen Bewegung gilt die Wochenzeitung Jungle World.[7][8][9] Bei dem Medium besteht eine Nähe zum Linksextremismus und sie wird vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz beobachtet.[10] Zur Zeit des Bundestagswahlkampfes 2002 veröffentlichte der Gegen-Rechts-Autor Anton Maegerle (SPD-Mitglied) einen Artikel in der Jungle World, in welchem er den Kanzlerkandidaten der CDU, Edmund Stoiber, in die Nähe des "Rechtsextremismus" rückte.[11]

Weitere, bekannte Medien des antideutschen Spektrums, sind das von dem ARD-Tagesschau-Journalisten Patrick Gensing betriebene Blog Publikative.org und das von dem Die-Welt-Journalisten Stefan Laurin[12] betriebene Blog Ruhrbarone. Eigentümerin von Publikative.org ist die Amadeu Antonio Stiftung.

Antideutsche Medien

Einzelnachweise und Bemerkungen

  1. DW-World.de: Strange Bedfellows: Radical Leftists for Bush
  2. Jörg Später: »Kein Frieden um Israel«. Zur Rezeptionsgeschichte des Nahostkonfliktes durch die deutsche Linke. In: BUKO-Ratschlag Israel, Palästina und die deutsche Linke. 26.–28.03.2004. Reader. S. 23 (PDF; 412 KB)
  3. Benjamin Weinthal: Letter from Berlin: The anti-anti-Zionists. In: Haaretz. 8. Juli 2007.
  4. Bernard Schmid: Angekommen im historisch geläuterten Vaterland: «Antideutsch» begründet, für aktive Bundeswehr. In: trend onlinezeitung. 09/06.
  5. Klaus Bittermann: Der intellektuelle Unruhestifter. In: Wolfgang Pohrt: Gewalt und Politik. Berlin 2010, S. 435 f.
  6. Patrick Hagen: Die Antideutschen und die Debatte über Israel 2004, 3.4. Der Kosovo-Krieg – antinational vs. antideutsch
  7. "Verfassungsschutz Brandenburg - Ministerium des Innern des Landes Brandenburg: Verfassungsschutzbericht 2005"
  8. "Bundeszentrale für politische Bildung: DossierLinksextremismus - "Antiimperialistische" und "antideutsche" Strömungen im deutschen Linksextremismus"; ebd. Abschnitt: "Die "antideutsche" Strömung im Linksextremismus"; (abgerufen am 12. August 2010)
  9. "welt.de - Axel Springer AG: Rückzug der Juso-Chefin - Franziska Drohsel, die radikale Gefühlssozialistin " (abgerufen am 15. August 2010)
  10. FAZ: Klimaskeptiker. Die letzten Fortschrittsgläubigen (11. Dezember 2009); ebd. Abschnitt "Linkswende nach rechts", 3. Absatz
  11. Anton Maegerle: Kamerad Stoiber, in Jungle World
  12. Julius Jamal: Ruhrbarone machen Stimmung für Krieg und Gewalt diefreiheitsliebe.de, 27. August 2013.

Andere Lexika