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Geschichtliche Einordnung der biblischen Geschichten

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Für die Geschichtliche Einordnung der biblischen Geschichten gibt es verschiedene Theorien. Traditionell wird innerhalb des biblischen Textes versucht, eine Chronologie aufzubauen. Weiterhin werden Vergleiche mit anderen Dokumenten aus der Entstehungszeit der Texte vorgenommen. Beide Methoden gehören zur Textkritik. Durch die Entwicḱlung der Archäologie und weiterer Hilfswissenschaften gibt es heute viele verschiedene Methoden.

Die geschichtliche Einordnung kann sich zunächst an den Epochen der Menschheit orientieren. Dabei ist zu unterscheiden zwischen technischen Epochen wie Kupfersteinzeit und Bronzezeit, sowie den landwirtschaftlichen Epochen wie etwa der Neolithischen Revolution.

Es wird davon ausgegangen, dass die Stammväter Abraham und Moses zwischen 2.000 und 1.200 v. Chr lebten. Allerdings sind in der Bibel sehr viele Angaben zu finden, die einer solchen Zuordnung widersprechen.

Angaben in der hebräischen Bibel

Ein Versuch in der Anfangszeit der Archäologie bestand darin, biblische Personen wie Noah, Abraham oder Moses anhand von Inschriften, Gebäuden und nachgewiesenen Ereignissen zeitlich zuordnen. Die Altersangaben sind allerdings oft sehr unwahrscheinlich (Abraham stirbt nach Gen 25,7–10 EU im hohen Alter von 175 Jahren). Zudem wurden keine Nachweise für die Existenz Abrahams in der Epoche 2.000 bis 1.200 v. Chr. gefunden,[1] Die Zeit, in welcher die Abraham-Erzählungen des Tanach beginnen, wird meist im 2. Jahrtausend v. Chr. vermutet. Die Archäologen Israel Finkelstein und Neil A. Silberman zeigten anhand von Anachronismen im Text, dass die Erzählungen in einer späteren Zeit entstanden sind.[2][3]

Die hebräische Bibel beschreibt verschiedene Ereignisse:

Interpretationen

Die hohen Altersangaben können als Kulturepochen interpretiert werden. Zum Beispiel dauerte die Epoche Moses 120 Jahre. Kennzeichen dieser Moses-Epoche ist der Auszug aus Ägypten.

Definition von Epochen

Des Weiteren wurden neue Epochen zur Gliederung der kulturellen Entwicklung der Menschheit definiert. Zur kulturellen Neutralität wurde weitgehend auf biblische Begriffsdefintionen verzichtet.

Des Weiteren werden noch die Epochenbegriffe

verwendet. Der Grund ist, dass erst bei der Domestizierung von süßen Pflanzengattungen (Zucker) eine Kultur seeshaft werden kann. Zum Beispiel erlaubte erst das Zuckerprodukt "Dattel", die über ein Jahr in trockenen Region gelagert werden kann, die Region Prä-Midian (Arabische Halbinsel) zu kolonisieren. Des Weiteren erlaubte das Zuckerprodukt "Dattel" Gebiete entlang des Golfes von Aden (Jemen und Oman), den persischen Golf und des arabischen Meeres zu kolonisieren.

--> siehe Stammesgeschichte des Judentums (Kryobob)

Biblischer Zeitstrang

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Das mathematische System, wie biblische Ereignisse berechnet werden.

Beim Portal "Hoffnung Weltweit" erfolgte über die zeitlichen Angaben in der hebräischen Bibel eine Berechnung.[4]

Nach dieser Methode lernte Adam „nicht nur seinen Sohn Seth, seinen Enkel Enosch, seinen Urenkel Kenan und seinen Ururenkel Mahalalel kennen, sondern auch dessen Sohn Jared, Enkel Henoch, Urenkel Metuschelach und Ururenkel Lamech. Lamech war also sein sechsfacher Urenkel. Bei seiner Geburt war Adam gerade einmal 874 Jahre alt. Doch als Lamech 56 Jahre war, starb Adam schließlich. So lernte er leider Noah nicht mehr kennen, denn dieser kam ja erst 126 Jahre nach seinem Tod zur Welt.“

Geht man davon aus, dass diese Berechnung einer falschen Systematik folgt, kann man nachvollziehen, warum der biblische Zeitstrahl nicht kompatibel mit dem archäologischen Zeitstrahl ist.

Aufgrund bekannter Daten ist es zum Beispiel möglich, den Beginn der Weinproduktion in Armenien zu datieren. Wird die Sintflut auf 6.300 +/- 50 Jahre datiert, so würde bereits 600 Jahre vor der Sintflut Wein produziert. Somit kann die erste Weinproduktion der Welt auf etwa 6.900 v. Chr. datiert werden.

Grundlagen zum Artikel

Die in der Bibel beschriebene kulturelle Entwicklung des Judentums ist im Artikel Stammesgeschichte des Judentums dargestellt.

Genesis

Genetischer Stammbaum des Judentums

Genetischer Stammbaum des Judentums (Haplogruppe L (200.000 bis 130.000 v. Chr.), Haplogruppe L3 (90.000 bis 55.000) und Haplogruppe LRO (55.000 bis 30.000))
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Äthiopische Juden haben die Haplogruppe A (Y-DNA) in besonders hohen Maße, mit 41 %. Diese Haplogruppe wird auch als Adam-Haplogruppe bezeichnet.

Archäologische Befunde und die Verbreitung von Haplogruppen zeigen, dass die Menschheit von Zentralafrika über Äthiopien östlich nah Asien zog. Datiert wird dieses auf 90.000 bis 55.000 v. Chr.. Des Weiteren kann die Haplogruppe LRO im Zentrum der arabischen Halbinsel (Prä-Midian) zwischen 55.000 bis 30.000 Chr. verortet werden. [5] Eine andere Haplogruppe ist die Haplogruppe A. Sie wird hauptsächlich im südlichen Afrika vorgefunden. In besonders hohen Maße, mit 41 %, kommt sie bei äthiopischen Juden vor. Leider ist dieser Haplogruppe A nicht zeitlich datiert.

Somit kann der Ursprung der biblischen Geschichten in der Genesis in die Regionen Zentral Afrika und Äthiopien valide verortet werden. Aufgrund der Tatsache, dass die kulturelle Entwicklungsstufen der beiden Haplogruppen ähnlich sein sollten,[6] wird Bezug auf die zeitliche Datierung der Haplogruppe L in diesem Artikel genommen.

Adam-Epoche (ab 130.000 v. Chr.)

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Adam-Kultur, Kain-Abel-Kultur und Kain-Set-Kultur in Äthiopien

Adam-Kultur

Adam (Mensch) und Eva waren nach der biblischen Erzählung im Buch Genesis das erste Menschenpaar und Stammeltern aller Menschen. Nachdem Adam den Dingen (Tieren) Namen gab (Kommunikationstechnologie) wurden die ersten Technologien entwickelt, wie z. B. die gezielte Aussaht von süßen Pflanzengattungen. Die Kommunikation bedingt zudem, dass die Menschheit ihre kindliche Unschuld (Moral) verlor (Vertreibung aus dem Paradies).

Zeitliche Verortung

  • Haplogruppe L bis L3 bzw. CT (ab 130.000 v. Chr.)

Geografische Verortung

Eden (Tropische bis nicht tropische Gebiete)

Kain-Abel-Epoche (ab 90.000 v. Chr.)

Kain-Abel-Kultur

Kain war Ackerbauer. Der Name Kain bedeutet, dass der Mensch sich in steigendem Umfang seiner schöpferischen Fähigkeiten bewusst wird. Er begründete mit Abel, einem Hirten, die Kain-Abel-Kultur, eine bäuerliche-hirtische Kultur. Verortet kann die Kain-Abel-Kultur westlich von Äthiopien. Diese Kultur wird in keiner sehr bergigen Regionen gesiedelt haben.

Zeitliche Verortung

  • Haplogruppe L3 bzw. CT (ab 90.000 v. Chr.)

Geografische Verortung

Westlich von Äthiopien (nicht tropische Gebiete)

Kennzeichen

  • Die Kain-Abel-Epoche entwickelt Techniken zur Kolonisierung von Regionen über den Ackerbau und der Tierzucht
  • Domestizierung des Huhns (Frankoline)[7]
  • Domestizierung des Straus[8][9]

Stammlinie von Abel

Im Gegensatz zu Kain, dem ersten Bauern, gründete Adel keine neuen Stämme. Dieses bedeutet, dass von Abel keine bedeutsamen Technologien, aus der Sicht der Autoren der hebräischen Bibel, mehr entwickelt wurden.

siehe auch (Stammesgeschichte des Judentums)

Kain-Set-Epoche (40.000 v. Chr.)

Kain-Set-Kultur

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Kain, der Hirte ist, tötet Abel, der Landwirt ist

Die hebräische Bibel berichtet davon, dass Kain neidisch auf Abel war und diesen erschlug. Er schlug ihn nicht tot, sondern die Kain-Abel-Kultur begann sehr bergige Regionen in Lod,[10][11], östlich von Eden, zu kolonisieren. Mit Lod müssen die Bergregion von Äthiopien, in der die Sprache Ometo gesprochen wird, gemeint sein. Somit bedingte die Kolonisierung einer sehr bergigen Region, dass andere Tierarten domestiziert wurden. Eva gebar aus diesem Grund ihr drittes Kind, Set (Ersatz). Wahrscheinlich wird dieses der äthiopische Steinbock und äthiopische Wolf gewesen sein. Die Epoche wird deshalb als Kain-Set-Kultur bezeichnet.

Zeitliche Verortung

  • Haplogruppe L3 bzw. CT (nach 90.000 v. Chr.), sowie über die Domestizierung des äthiopischen Wolf um 40.000 v. Chr.[12].

Geografische Verortung

  • Bergregionen von Äthiopien (Regionen in denen Ometo gesprochen wird)

Kennzeichen

  • Domestizierung des äthiopischen Steinbocks (Ziegen)
  • Domestizierung des äthiopischen Wolfes. Die ältesten bisher bekannten Knochenfunde von Wölfen mit Merkmalen der Domestizierung sind maximal etwa 40.000 Jahre alt. Im Jahre 2013 wurde die DNA eines fossilen Wolfsschädels mit hundetypischen Merkmalen aus der Razboinichya-Höhle im Altai-Gebirge publiziert, dessen Alter mittels Radiokohlenstoffdatierung auf 33.000 v. Chr. bestimmt worden war. Dieser Wolfshund zeigt bereits eine größere genetische Übereinstimmung mit heutigen Hunden als mit Wölfen.)
  • Transport von Steinsalz durch den Stamm Issachar, wahrscheinlich mit Ziegen.

siehe (Stammesgeschichte des Judentums)

Stammlinie von Kain und Set

Im Gegensatz zu Abel, dem ersten Hirten, der keinen neuen Stamm gründete, gründeten Kain und Set etliche Stämme. Die Stammlinie von Set zu Noah ist sehr detailliert, aber die von Kai weniger detailliert. Bedenkt man, dass über eine 6-er Organisationsstruktur (Prä-Baisstämme), später über eine 12-er Organisationsstruktur, Regionen kolonisiert wurden (siehe Synonyme für die Zwölf Stämme Israels und Die Farben der Zwölf Stämme Israels),[13] so wird klar, dass die 6-Basisstämme (6-Basistechnologien) immer wieder zur Kolonisierung von Regionen neu organisiert wurden. Die 6-Basisstämme waren Gad (Hirten), Ascher (Bauer (später Dattelbauern)), Ruben (Bewässerung), Simeon (Handwerker), Levi (Priester (Richterschaft)) und Löwe (Verteidigung).

Nachkommen von Set sind die Technologiestämme; alter 912 Jahre:

  • Enosch; Alter 905 Jahre
  • Kenan (Schmied, geeint ist wahrscheinlich Handwerker); alter 840 Jahre
  • Mahalalel (Anerkennung durch Gott); alter 830 Jahre
  • Jered (Rose, Destillation?); alter 800 Jahre)
  • Henoch (Gefolgsmann (Gottes)); alter 365 Jahre)
  • Methusalem (Speerwerfer?); alter 969 Jahre
  • Lamech (Versende); alter 777 Jahre
  • Noah (Ruhe); alter 950 Jahre

Nachkommen von Kain sind die Stämme Technologiestämme:

  • Henoch (Gefolgsmann (Gottes))
  • Irad
  • Mehujaël
  • Metuschaël
  • Lamech (Versende)

Dallol-Epoche (> 40.000 v. Chr.)

Dallol-Kultur

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Transport von Dallol-Steinsalz zu den Kolonien der Dallol-Kultur in Sudan und Prä-Midian

Die Grundlage der monadischen Dallol-Kultur war, dass eine Region die nicht über die Kain-Set-Kultur kolonisiert werden konnte, durch die monadische Dallol-Kultur kolonisiert werden konnten. Für diese Kolonisierung benötigt die Dallol-Kultur Salz. Erst durch die Erschließung der Steinsalzvorkommen von Dallol (Äthiopien), erlaubte die Kolonisierung eines größeren geografischen Raumes über die Dallol-Kultur. Des Weiteren müsste Steinsalz aus Dallol zu Dallol-Kolonien transporiert werden. Dieses übernahmen die Stämme Issachar (Lastesel) und Sebulon (Schiff). Über die Steinsalzvorkommen von Dallol wurde zuerst der Sudan und später Prä-Midian kolonisiert. Des Weiteren bestand die Möglichkeit neue Gebiete landwirtschaftlich durch die Kain-Set-Kultur zu kolonisieren. Zudem konnten über die Dallol-Kultur entwickelte Technologien von der Kain-Set-Kultur in andere Regionen leichter transformiert werden, z. B. in die Region Prä-Midian (Arabische Halbinsel).

Zeitliche Verortung

  • 40.000 v. Chr. (nicht valide, Ableitung erfolgte über die Domestizierung des Wolfes)

Geografische Verortung

Sudan, später Prä-Midian

Kennzeichen

  • Bedingung: Domestizierung des Esels? (Steinsalztransport)
  • Domestizierte Tiere können als Herden gehalten werden, wahrscheinlich Ziegen. Aus Angehörigen der Kain-Set-Kultur werden normadische Hirten über die Erschließung der Steinsalzvorkommen in der Dallol (Äthiopien).
  • Issachar (Lastesel, Steinsalztransport)
  • Sebulon (Schiff, Transport von Steinsalz nach Prä-Midian)

siehe auch Stammesgeschichte des Judentums

Region Prä-Midian (ab 30.000 v. Chr)

Prä-Midian Epoche (Arabische Halbinsel)

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Erschließung der Region Prä-Midian mittels der Steinsalzvorkommen in Dallol (Äthiopien)
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Erschließung der Region Prä-Midian und Idian mittels der Steinsalzvorkommen in Dallol (Äthiopien)

Die Grundlage der Prä-Midian Kultur auf der arabischen Halbinsel waren die Steinsalzvorkommen in Äthiopien, die Vorkommen in Dallol. Dieses sind neben den Steinsalzvorkommen des Toten Meeres und in Tunesien die einzigen Regionen in Afrika mit oberirdischen Vorkommen. Dieses Steinsalz erlaubte es Angehörigen der Kain-Set-Kultur, mit seinen hirtischen Zweig, die Region Suden und Prä-Midian zu kolonisieren. Über die Kolonisierung der Region Prä-Midian wurde die zweite landwirtschaftlichen Revolution, die Dattelzeit, eingeleitet. Durch die Dattelfrucht könnten trockene Regionen optimal kolonisiert werden. Der Mensch konnte durch eine nicht äthiopische süßliche Pflanzengattung Regionen bäuerlich kolonisieren. Die Dattel erlaubte der Dallol-Kultur in Prä-Midian sich dauerhaft niederzulassen.

Zeitliche Verortung

  • ab 30.000 v. Chr. (siehe Haplogruppe LRO)

Geografische Verortung

  • Prä-Midian (südliche arabische Halbinsel)

Kennzeichen

  • Domestizierung der Dattel: Der Mensch kann auch in Gebieten in denen nicht äthiopische Kulturpflanzen angebaut werden können, durch die Dattel, seinen Energiehaushalt über die Landwirtschaft ausreichend decken: Dauerhafte Sesshaftigkeit. (Transformation einer Viehzüchterkultur in eine bäuerliche Oasen-Kultur in Prä-Midian).
  • Viehzucht (Stamm Gad)
  • Dattelanbau (Stamm Ascher)
  • Wasserbautechnologie (Wasserverteilsysteme) (Stamm Ruben)
  • Durch die Wasserbautechnologie und der Dattel-Technologie können wesentlich mehr Menschen in Oasen leben. Erste komplexere gesellschaftliche Kulturen. Erste frühe Hochkultur.


siehe auch Stammesgeschichte des Judentums

Dattelzeit (ab 20.000 v. Chr)

Dattel-Kultur (Prä-Midian)

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Datteln - essfertig und entkernt

Die Dattelzeit ist die zweite landwirtschaftliche Epoche in Vorderasien und Nordafrika nach der Maulbeer-Feigezeit. Das kulturelle Zentrum ist Prä-Midian. Selbst heute noch werden bei der Bewässerung von Dattelpalmen uralte Techniken der Bewässerung angewendet. In vielen frühen Hochkulturen, wie in Ägypten, Mesopotamien oder Persien konnte durch intensive Anwendung von Bewässerungstechniken die landwirtschaftliche Produktion so deutlich gesteigert werden, dass auch eine merkliche Zunahme der Bevölkerung möglich war. Mitunter wird argumentiert, dass die zu bewerkstelligenden Arbeiten zur Errichtung der Bewässerungssysteme einen wesentlichen Impuls zur Bildung organisierter gesellschaftlicher Strukturen darstellten. Zudem kann die Dattel gegenüber anderen süßen Pflanzengattungen über ein Jahr lang gelagert werden.

Zeitliche Verortung

  • ab 20.000 v. Chr. (Schätzung)

Geografische Verortung

  • Oasen in Prä-Midian (südliche arabische Halbinsel)

Kennzeichen

Die Oasenwirtschaft ist eine sehr intensive Wirtschaftsform innerhalb der Oasen in den Trockengebieten. Das typische Kennzeichen der Oasenwirtschaft ist eine Dreiteilung durch den sogenannten Stockwerkbau. In der untersten Ebene werden Weizen, Gerste, Hirse, verschiedene Gemüsearten, Reis und Futterpflanzen angebaut. In der zweiten Ebene dominieren niedrige Baumkulturen wie Feigen und Granatäpfel. Die dritte Ebene bilden die Dattelpalmen, deren Früchte den Bewohnern als Nahrungsgrundlage und auch als Exportgüter dienen. Ferner werden Öl- und Aprikosenbäume angebaut. Das für die Kulturpflanzen benötigte Wasser wird in manchen Gegenden unterirdisch über Qanate herbeigeschafft, aber meist in oberirdischen, offenen Kanälen (Seguias), nach einem strikt festgelegten Schema verteilt.

Oasen waren zudem Versorgungsstellen für Karawanen sowie Handelsplätze für Nommaden und Bauern, die in ihnen einen regen Tauschhandel praktizierten. Die Dattel war das einzige Exportgut.


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Region Midian (Golf von Aqaba und Totes Meer)

Fertile Epoche (<10.000 v. Chr.)

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Beginn der Neolithischen Revolution mit der Fertile-Kultur (dritte landwirtschaftliche Revolution)

Die Region Midian mit den Golf von Aqaba leitete die dritte landwirtschaftliche Revolution ein, die Fertile Epoche. Diese wird als die neolithische Revolution bezeichnet. Die Grundlage der Midian-Kultur waren die Technologien der Dattel-Kultur und die Steinsalzvorkommen des Toten Meeres. Diese sind neben Äthiopien und Tunesien die einzigen oberirdischen Steinsalzvorkommen in Afrika. Dieses Steinsalz war derart bedeutsam, dass neue Pflanzengattungen domestiziert wurden, wie z. B. Getreide, um diese Region zu kolonisieren. Die Kolonisierung wird wahrscheinlich über die Region Golf von Aqaba erfolgte sein. Diese Kolonisierung sowie die Domestizierung von neuen Pflanzengattungen, leitete nach der zweiten landwirtschaftlichen Revolution durch die Dattel, die dritte landwirtschaftliche Revolution ein, die neolithische Revolution.

Zeitliche Verortung

  • < 12.000 v. Chr.

Geografische Verortung

  • Midian (Golf von Aqaba und Totes Meer)

Kennzeichen

  • Der Mensch kann auch in Gebieten in denen nicht Kulturpflanzen aus Äthiopien oder der Dattel angebaut werden können, durch die Domestizierung von süßen Pflanzengattungen,
  • Getreide
  • Domestizierung des Granatapfels
  • Domestizierung der Feige
  • Domestizierung der Weintraube

den Energiehaushalt über die Landwirtschaft in nördlichen Gebieten ausreichend decken.

  • Die ersten Bauten wurden wahrscheinlich aus Stampflehm errichtet. Grund war, dass es kalt in Midian war (Kaltzeit)[14]


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Region Ägäis

Thasos Epoche (<9.000 v. Chr.)

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Beginn der thasosischen Revolution mit der Thasos-Kultur (Erste industrielle Revolution)
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Kolonisierung von Albanien durch die Thasos-Kultur


Siehe


  • Veredelung des Granatapfels (Ur-Form)
  • Veredelung der Feige (Ur-Form)
  • Veredelung der Weintraube (Ur-Form)


  • Die Überflutung der Ägäis (erste Sintfut) zerstörte die erste metallverarbeitende Hochkultur zum Beginn der Granatapfel-Feige-Weintraubezeit viele Gebiete in denen bauernhafte Nomaden lebten. Somit verweist diese biblische Geschichte darauf, dass die domestizierten Tierarten (Technologien) gerettet werden konnten. (Dieses sollten auch domestizierte Pflanzen sein. Grund: Verweis in der Bibel auf den Palmzweig, die ein Vogel Noha überbrachte) In die Bibel floss dieser Text ein, weil die Überschwemmungen als Strafe Gottes angesehen wurden, dass der Mensch durch die Domestizierung in die Schöpfung Gottes eingegriffen hat.


  • Historischer Nachklang: Die hebräische Bibel berichtet von einem Volk aus dem Osten, dass eine (heilige) Sprache spricht und sich in der Ebene in einem Land namens Schinar (nördlicher Irak bei Mossul) ansiedelt. Dort will es eine Stadt und einen Turm mit einer Spitze bis zum Himmel bauen. (Die Bedeutung des Namens der Stadt Babylon leitet sich vom Akkadischen (Aschkena (Stamm)|Aschkena) bāb-ilim ab, was „Tor der Götter“ (Tor in die Gebiete der Granatapfel-Feige-Weintraubekultur?) bedeuteten kann. Jedoch ist auch die Ur-Etymologie des akkadischen Namens nicht unstrittig, da die akkadische Bezeichnung auf einen älteren nichtsemitischen Namen zurückgehen könnte. Vielmehr sollte Name über den Gott Baal abgeleitet werden. Babel oder Babylon werden die religösen Zentren der Baalreligion gewesen sein. Des Weiteren kann davon ausgegangen werden, dass auf einer erhöhten Plattform, dem Altar (Alto = spanisch hoch), der Überschwemmung der Ägäis (Thasos-Kultur) sein Nachklang gefunden hat.)
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Dramatischer Anstieg des Meeresspiegels ab dem Jahr 13.000 v. Chr.
  • Wissenschaftliche Einordnung der Flutung des Wirtschaftsraumes: In verschiedenen Regionen Zentralasiens und Nordeuropas ereigneten sich zwischen 13.000 und 9000 v. Chr. (am Ende des Pleistozäns und Beginn des Holozäns) kontinentale Megafluten durch Aufbrechen von Eisstauseen, vermutlich wiederholt[15][16][17][18][19]
  • Frage: Wann wurde das Wirtschaftszentrum Thasos endgültig zerstört. Um 13.000 oder 9.000 v. Chr.. Mehr Sinn macht die Megaflut um 9000 v. Chr.. Grund ist, dass Weintrauben ab 8.000 vor. Chr. angebaut wurden.









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Region Schwarzes Meer

Aschkena Epoche (<7.500 v. Chr.)

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Beginn Aschkena-Kultur durch die Erschließung von Kupfervorkommen in der Türkei und dem Kaukasus, Domestizierung der Feige in der östlichen Türkei

Die Epoche nach der Thasos-Epoche wurde nach Aschkena benannt. Der Grund ist, dass der Stamm Aschkena Bergbautechnologen waren. Sie haben Kupfererze abgebaut und verhütet. Die Abbauregionen lagen in der mittleren und östlichen Türkei am Schwarzen Meer. Somit erfolgt über den jüdischen Stamm der Aschkena eine technologische Begriffsdefinition. Der Stamm Aschkena erschloss neue Gebiete, an denen Kupfererze abgebaut wurden. Sie definieren als Bergbautechnologen keine Kultur, sondern sind Teil der Thasos-Kultur.

siehe


  • Veredelung der Feige (östliche Türkei, Schwarzes Meer) (Die Wissenschaft datiert die Domestizierung um 10.000 v. Chr.)


  • Bis heute gibt es keinen einheitlichen Namen für den Zeithorizont der frühen Kupferverarbeitung, was an der regional chronologisch sehr unterschiedlichen Einführung der Kupferverarbeitung liegt. Der Zugang zum Rohmaterial Kupfer war von örtlichen Vorkommen abhängig. Die Archäologie definiert den Beginn der Kupferzeit vor allem über die wirtschaftliche Bedeutung des Metalls, was meist mit dem Kupferbergbau einhergeht, in Einzelfällen aber auch über die Verarbeitung importierten Kupfers definiert wird. In der mitteleuropäischen Gliederung des Neolithikums von Jens Lüning entsprechen die Unterstufen Jungneolithikum, Spätneolithikum und Endneolithikum der Kupferzeit.[20]

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Armenien

Noah-Epoche (6.900 v. Chr.)

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Beginn der Weinherstellung in der Noah-Epoche (Armenien)


siehe

  • Datiert wird die Sintflut auf 6.300 v. Chr. (valide). Die Noah-Epoche dauerte schon 600 Jahre. Somit lebte Noah um 6.900 v. Chr..
  • Biblische Datierung: ca. um 2369 v. Chr. (Abweichung ca. 4.000 Jahre)[21]
  • --> Weinherstellung kann valide auf 6.900 v. Chr. datiert werden. <--

Sintflut (Schwarzes Meer) (6.300 v. Chr. +/-50 Jahre)

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Sintflut











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Zagros Gebirge (Vansee)

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Nachfahren von Noah besiedeln des Zagros Gebirge in Kurdistan und Iran bis Isfahan

Sem-Epoche

Sem hatte fünf Söhne (Gen 10,21ff EU): Elam, Assur, Arpachschad, Lud und Aram.

Wein war ein Luxusgut und wurde für die Liturgie verendet. Hieraus kann geschlossen werden, dass durch die fünf Söhne Sems Regionen mit einer Handelsmetropole erschlossen wurden.

  • Elan, ?
  • Assur, nördlicher Irak (Kurdistan)
  • Arpachschad, Stammvaterschaft der Chaldäer (Vansee, östliche Türkei)
  • Lud, westlich von Armenien.
  • Aram, Handelsweg nach Syrien über Harran (Sprachähnlichkeit)
  • Es wird kein Alter angegeben.

Arpachschad-Epoche

  • Namensbedeutung von Arpachschad ist Heiler.
  • Er ist ein Vorfahre Abrahams und wird als Stammvater der Chaldäer (Vansee, östliche Türkei) gesehen.
  • Es wird kein Alter angegeben.

Kainam-Epoche

  • Das Buch der Jubiläen fügt in der Genealogie zwischen Arpachschad und Schelach noch einen Kainam ein.
  • Es wird kein Alter angegeben.

Schelach-Epoche

  • Schelach war 30 Jahre alt, als er Eber zeugte.
  • Danach habe er noch 403 Jahre lang gelebt, Söhne und Töchter gezeugt und sei im Alter von 433 Jahren gestorben.


Eber-Epoche

  • Alter er Epoche 464 Jahre:
  • Sohn Sem (Gen 10,24 EU). Der Überlieferung nach starb Eber im Alter von 464 Jahren, als Jakob 20 Jahre alt war.
  • Eber leitete wahrscheinlich die Zucht von Schweinen ein (Eber = männliches Geschlecht des Schweins).

Region Ur (Epoche hat ca. 600 Jahre gedauert)

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Kappung der Stammlinien in der Region durch Nahor

Regu-Epoche

  • Die Geschichte vom Turmbau zu Babel steht im Alten Testament zeitlich nach der Sintflut und vor der Reise Abrahams (dem späteren Abraham) nach Harran. Sie beschließt eine Reihe von Verpfehlungsgeschichten (Gen 3–11 EU).
  • Element des Glaubens war, dass Berge der Sitz der Götter ist. Deshalb wurde ein Tempel in der Form eines Berg (Turmbau zu Babel, Altar = Alto = Hoch) errichtet (siehe Berg Ararat und Berg Sinai).


  • Alter der Epoche 239 Jahre:
  • Regu war 32 Jahre alt, als er Serug zeugte, den Urgroßvater Abrahams. Danach habe er noch 207 Jahre lang gelebt, Söhne und Töchter gezeugt und sei im Alter von 239 Jahren gestorben.

--> Bedeutung: Gute landwirtschaftliche Erträge. Starkes Bevölkerungswachstum <--




Serug-Epoche

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Menschenopferung und Sklaventum
  • Alter der Epoche 230 Jahre:
  • Serug sei der erste der Vorfahren Abrahams, welcher Götzen (Sklaventum und Menschenopfer) anbetete.
  • Serug war 30 Jahre alt, als er Nahor zeugte.
  • Es wird berichtet, wie er danach noch 200 Jahre lang gelebt, Söhne und Töchter gezeugt habe und im Alter von 230 Jahren gestorben sei.



Nahor-Epoche

  • Alter der Epoche 119 Jahre:
  • Nahor soll danach noch 119 Jahre gelebt haben und weitere Kinder gezeugt haben. (Gen 11,22–25 EU)
  • Ansiedlung von Noahiter aus Harran
  • religiöse Demokratie (12-er Struktur)

Terach-Epoche

  • Alter der Epoche 205 Jahre:
  • Siebzig Jahre alt geworden, zeugt er ihn und zwei weitere Söhne, Nahor und Haran (Gen 11,26 EU)
  • Nach biblischer Überlieferung stirbt Terach in Haran im Alter von 205 Jahren (Gen 11,32 EU).

Abraham-Epoche (4.000 v. Chr.)

Region Ur

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Abraham beendet die Menschenopferung
  • Der Koran berichtet: Darauf ordnete Nimrod (nach dem Koran und der Bibel war Nimrod „der Erste, der Macht gewann auf Erden“, also der erste Mensch, der zur Königswürde gelangte) an, alle Knaben, die zu der vorhergesagten Zeit auf die Welt kommen, zu töten. Die Schwangerschaft von Abrahamas Mutter blieb trotz aller Wachsamkeits von Nimrods Leuten unentdeckt. Als der Moment gekommen war, ging die Mutter in eine Höhle und gebar Abraham. Er verweilte unbehelligt einige Zeit in der Hölle.Abraham verließ sein Versteck, als er noch ein kleines Kind war. (In Ägypten wird die 0 Dynastie auf 4000 v. Chr datiert.)

--> Ableitung: Abraham auf das Jahr 4.000 v. Chr. datiert. (nicht valide)

  • Bruch mit der Dattelreligion: Abraham opfert seinen Sohn Isaak nicht. Einleitung einer neuen religösen Epoche durch Abraham (Abrahamitische Religionen). Das Menschenopfer wird durch ein Tieropfer ersetzt, sowie die Beschneidung.



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Exodus aus der Region Ur

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Ur-Exodus von Ur nach Harran mit den Stämmen Terach, Abraham, Nahor, Sarai und Lot
  • Exodus von der Region Ur in die Region Harran (östliche Türkei)














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Region Harran

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Zweiter Exodus, nach dem ersten Exodus aus der Region Ur












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Region Kanaan

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Eroberung von Jerichio mit Trompeten aus Horn. Warum nicht aus Metall
  • Eroberung (bzw. Besiedelung) der Region um Jericho durch Abrahamiten. Es werden Trompen aus Horn geblasen. Das Horn ist das Symbol der Zucht von Stieren, somit Landwirtschaft

(Frage: Warum keine Trompeten aus Kupfer. Wir sind laute der offizielen Datierung schon in der Kupferzeit, wo sind die Kriegsgeräte. Schon während des 4. Jahrtausends v. Chr. baute man im Gebiet von Timna im Negev Kupfererz ab). Erste Verschmelzung der Dattelkutur mit der Granatapfel-Feige-Weintraubekultur in Midian.




Region Ägypten

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Der Abrahamit ist Technologieberater des Pharaos (Schlagwort: Landwirstschaft mit Lagerhalterung)
  • Abraham zieht als Priester mit der Stamm Lot, den Technologen der piktographische Schrift (Keilschrift), nach Ägypten. Die Keilschrift wird in Ägypten durch ein religiös diktatorische System missbraucht. Abraham, mit den Technologen vom Stamm Lot verlassen Ägypten.

Die Frage welche Bedeutung die Frau von Abraham Sarai steht. Steht Sarai für Luxus.

  • Interessant ist noch die Geschichte von Josef (Landwirtschaftliche Technologien). Er brachte die Landwirtschaft und die Technik zur Lagerung von Lebensmittel nach Ägypten (Josef war ein Berater des Pharos). Gab es damals keine Lagerwirtschaft in Ägypten nah der offiziellen Datierung?
  • Josef (Landwirtschaftliche Technologien) wird aus Habgier seiner Söhne an Ägypten verkauft, an einen religös-diktatorischen Staat. Der Stamm Josef bringt Ägypten zum blühen. Es zeichnet sich ab, dass Ägypten sich gut entwickelt, zu einem Staat, bei dem der Herrscher seiner zugewiesen Aufgabe gerecht wird.


Erster Exodus aus Ägypten

Kanaan

  • Rückkehr aus Ägypten aus moralischen Gründen nach Kanaan und Aufbau des Landes

Beginn der Moses-Epoche in Ägypten (<3.000 v. Chr.)

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Geschichte des Weinanbaus und des Judentums stehen in Beziehung

Wein war eine wichtige Handelsware. Aus diesem Grund besteht die Möglichkeit über Wein die kulturelle Entwicklung der Menschheit gut zu verstehen. Weinanbau kann auch sehr valide örtlich und zeitlich verortet werden. Im weitesten Sinn ist Wein ein Zuckerprodukt.








Kehat-Epoche (<3.000 v. Chr.)

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Der Auszug aus Ägypten steht für den Abbruch der wirtschaftlichen Beziehung mit Ägypten aufgrund von moralischen Werten durch Moses
  • Kehat war Sohn von Levi
  • Bibel berichtet von Kindstötung in Ägypten. Der Pharao ordnet die Tötung aller neugebornen Jungen an (Biblische Geschichte von Moses)


Moses-Epoche (3.000 v. Chr.)

Planung des Exodus (ab 3.000 v. Chr.

Exodus ( bis 2870 v. Chr.)





Erste Menschenrechts- und Bürgerrechterklärung (Moseanische Zehn Gebote)

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Beginn der religösen Manifestierung der abrahmatischen Religion durch die Zehn Gebote
  • Nach dem erfolgreichen Auszug aus Ägypten von ca. 40% der ägyptischen Bevölkerung









.

Kanaan

Aufbau des Staates Kanaan

Kriege gegen den religös-diktaroischen Staat Ägypten

Niederlage, Erschließung des Hochlandes von Kanaan

Babylon

Babylonisches Exil

etc.

Fazit

Die Neudatierung der biblischen Ereignisse, sowie die Transformation der biblischen Berichte, zeigt, dass die Bibel eine äußerst zuverlässige wissenschaftliche Quelle ist. Zudem zeigte sich, dass sobald der biblische Code verstanden wird, sich darstellt, dass die Bibel es erlaubt die Entwicklung der kulturellen Entwicklung zu begreifen. Sämtliche Datierung passen zu den archäologischen Zeitsträngen, sobald die biblischen Ereignisse nicht nach der religös-wissenschaftlichen Methode berechnet werden. Leider besteht keine Möglichkeit zu dekodieren, über welche Systematik die Datierungen genau erfolgte.

Es ist bekannt, wie viele Jahre nach Moses die bretonischen Skythen westwärtz zogen, 1.200 Jahre nach Moses. Somit hatten die hebräischen Wissenschaftler die Schwierigkeit, bekannte Zeitstränge der Art zu kombinieren, dass auch die Geschichte von der kulturellen Entwicklung der Menschheit erzählt werden könnte. Zudem, dass es als ein geschlossenes literarisches Werk gelesen und verstanden werden konnte.

Zudem beschreibt die Bibel den Kulturkampf einer abrahamitischen bzw. mosetitischen Kultur für die Menschen- und Bürgerrechte. Die hebräische Bibel wird zudem im abrahamitischen Kulturraum die valideste wissenschaftlichste Veröffentlichungen bis zur Neuzeit sein. Es ist somit das epochalste Werk der Wissenschaft über Jahrtausende. Die Autoren, die dieses wissenschaftliche Werk verfasst haben, gilt mein Dank.

Literatur

von Robert Brockmann; Genealogisches Handbuch zur Dekodierung von jüdischen Namen, sowie die Bedeutung der Rekonstruierung der jüdischen Stammeslinien für die Wissenschaft; ISBN 978-3-7418-9733-7

Weblinks

Einzelnachweise

  1. P. Weimar: Abraham, in: Neues Bibellexikon Bd. 1, Zürich 1991, Sp. 18–19
  2. Israel Finkelstein, Neil A. Silberman: Keine Posaunen vor Jericho. Beck, München 2002, S. 49 ff
  3. https://en.wikipedia.org/wiki/The_Bible_Unearthed
  4. Die Erzväter: Adam kannte Noahs Vater und Abraham Noahs Sohn, Hoffnung Weltweit, Montag, 13. Oktober 2014, abgerufen am 2. Juli 2017
  5. Nicholas Flemming et al.: Value of submerged early human sites. In: Nature. Band 486, Nr. 7401, 2012, S. 34, doi:10.1038/486034a
    Tim Appenzeller: Human migrations: Eastern odyssey. In: Nature. Band 485, 2012, S. 24–26, doi:10.1038/485024a (Volltext frei zugänglich)
  6. 10.000 oder 20.000 spielen keine Rolle
  7. Von 41 lebenden Arten sind 36 ausschließlich in Afrika verbreitet.
  8. Religöses Symbol in der äthiopischen Kirche
  9. Das Kreuz auf dem Kirchturm einer katholischen Kirche hat heute noch ein rundliches Gefäß integriert, es wird das Ei des Straussen sein.
  10. Sprachähnlichkeit mit Lot, der für die Technologie der Keilschrift steht
  11. Bedeutung wird sein, in dem Gebiet, in dem das Schreiben entwickelt wurde
  12. maximal 40.000 v. Chr.
  13. Die 12 Stämme Israels[1] Christian Assemblies International, abgerufen am 12. Februar 2017
  14. Rätselhafte Pyramide - Chinas Geheimnisse [Doku deutsch][2] 13:30 Youtube, abgerufen am 25. Februar 2017
  15. V. R. Baker: Global Late Quaternary Fluvial Paleohydrology: With Special Emphasis on Paleofloods and Megafloods. (PDF; 1,2 MB) In: John F. Shroder (ed.): Treatise on Geomorphology. Band 9: Fluvial geomorphology. Elsevier, Amsterdam 2013, S. 511–527.
  16. Keenan Lee: The Altai Flood. Auf: geology.mines.edu vom 4. Oktober 2004 (PDF_Datei(Archivversion vom 11.8.2011).
  17. Alexei N. Rudoy: Glacier-dammed lakes and geological work of glacial superfloods in the Late Pleistocene, Southern Siberia, Altai Mountains. In: Quaternary International. Bd. 87, Nr 1, Januar 2002, S. 119–140, doi:10.1016/S1040-6182(01)00066-0 .
  18. Alexei N Rudoy, V. R. Baker: Sedimentary effects of cataclysmic late Pleistocene glacial outburst flooding, Altay Mountains, Siberia. In: Sedimentary Geology. Bd. 85, Nr. 1-4, Mai 1993, S. 53–62, doi:10.1016/0037-0738(93)90075-G (Volltext online).
  19. Victor R. Baker, Gerardo Benito, Alexey N. Rudoy: Paleohydrology of late Pleistocene superflooding, Altai Mountains, Siberia. In: Science. 15. Januar 1993, Bd. 259, S. 348–352 (PDF-Datei).
  20. Jens Lüning: Erneute Gedanken zur Benennung der neolithischen Perioden. In: Germania. Bd. 74, 1996, S. 233–247.
  21. Die Sintflut in der Diskussion; Die Zeitrechnung[3] abgerufen am 22. Februar 2017