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Stammesgeschichte des Judentums (Kryobob)

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Es besteht die Möglichkeit über die Stammlinien der hebräischen Bibel die Kulturepochen der Menschheitsgeschichte über mehrere Jahrtausende herzuleiten und diese Kulturepochen zeitlich und örtlich zu verorten. Dieser Artikel soll verdeutlichen wie präzise über die Quelle "Hebräische Bibel" die Stammesgeschichte des Judentums rekonstruiert werden kann. Zudem, dass die hebräische Bibel Kulturepochen definiert hat. Die Herleitung setzt aber voraus, sich von der abrahamitischen Prägung zu lösen. Ohne diese Lösung von der abrahamitischen Prägung besteht keine Möglichkeit die Thesenbildung Stammesgeschichte des Judentums nachzuvollziehen.

Grundlagen

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Stammlinie des Homo sapiens (Mensch)

Nach der Ausbreitung der frühen Homininen wie Homo erectus von Afrika nach Asien während des Altpaläolithikums und der späteren Ausbreitung des Homo sapiens im Mittelpaläolithikum soll die Sesshaftwerdung des Menschen während des Neolithikums geschehen sein. Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft soll eine Jägerkultur um 12.000 v. Chr. in Midian (Israel/Palästina) sesshaft geworden sein. Durch den Rückgang des Großwildes soll der Mensch mit dem Getreideanbau, zuerst im fruchtbaren Halbmond (Vorderasiens, Kleinasien) (Fruchtbarer Halbmond), begonnen haben. Diese Neolithische Revolution führt zu einer gewaltigen Vergrößerung der menschlichen Population. Man schätzt, dass die Bevölkerung von etwa 6 Millionen zu Beginn, auf etwa 250 Millionen im 1. nachchristlichen Jahrhundert wuchs. Diese Theorie sollte in Teilen in Frage gestellt werden.

Die Epochen in der hebräischen Bibel

  • Zweite Epoche (Abel und Kain): Die Abel-Kultur (Jäger und Sammler), wird aber durch die erste Bauernkultur (Kain-Kultur) verdrängt. Die Kain-Kultur ist so dominant, dass diese die Jäger und Sammler gänzlich verdrängt. Kennzeichen der Kain-Kultur ist die gezielt Aussaht von Feldfrüchten, wie zum Beispiel den [[Maulbeer-Feigezeit|Maulbeer-Feige Baum. Neben der Maulbeer-Feige muss es noch weitere Feldfrüchte gegeben haben.
  • Dritte Kulturphase (Set): Set ist die Gottheit der Oasen und des Südens. Die dominierende Feldfrucht in Oasen ist die Dattel. Die Dattel ist die erste Feldfrucht, welche es erlaubt die Kalorienversorgung einer bäuerlichen Gesellschaft optimal zu gewährleisten. Die Set-Kultur ist eine Dattelkultur und kann zuverlässig in die Dattelzeit datiert werden. Diese Epoche der Menschheit sollte auf 30.000 v. Chr. datiert werden (nicht valide).
  • Vierte Kulturphase (Enosch): Enosch wird als Heiliger in Äthiopien verehrt. (Steht für die Entwicklung einer komplexen Religion. Grundlage war über die Beobachtung der Natur über die Kosmologie die optimalen Aussaattermine zu bestimmen.)
  • Fünfte Epoche (Kenan): Kenan steht für Paradies, diesmal für das erschaffene menschliche Paradies und nicht das göttliche Paradies. (Steht für den Übergang zu einer einer Gesellschaft mit Aufgabenteilungen, Entwicklung der Bauern-, der Handwerker-, der Krieger- und der Priesterkaste.)
  • Sechste Epoche (Henoch oder Enoch): Henoch bedeutet der Stabführer. Die Bedeutung wird sein, dass eine Gesellschaft sich in Stämmen organisiert haben wird. (Entwicklung von organisierten Gesellschaften mit einer Bürokratie und einer herrschenden Kaste). Die Henoch-Kulturphase wird über Äthiopien und den Sudan in Ägypten abgeschlossen worden sein.
  • Siebte Epoche (Jered): Keine nutzbaren Angaben über Jered. Jered wird aber mit fette und gute Weideland verbunden. Vor 10.000 Jahren blühte die Sahara, dieses sollte auch der Fall für die Region Midian der Fall gewesen sein. Für die Haltung von Tieren benötigt man Salz. In Äthiopien bauen heute noch Nomaden Salz in einer Salzwüste ab. In Dallol gibt es eine große Anzahl von heißen Salzwasserquellen. Das etwa 4 km² große Vulkangebiet erhebt sich ca. 30 m aus einer Salzebene, welche 120 m unter dem Meeresspiegel liegt (Optimaler Industriestandort für den Salzabbau. Ein anderer Ort des Salzabbaus ist das Tote Meer).
  • Achte Epoche (Methusalem): Der Name Methusalem wird dafür stehen, dass es der Menschheit gelang über Midian (Israel/ Palästina) nach Europa vorzudringen. Der Grund dieser Ableitung ist der Bezug zu Jerusalem (In der Region des Toten Meeres gibt es reichhaltige Salzvorkommen zur Versorgung von Nomaden. Antiker Industriestandort für Salz. Die Frage ist, ob zu klären, ob bei den geologischen Bedingungen vor 20.000 Jahren es schon Salzvorkommen gab bzw. ob diese Salzvorkommen von der Warmzeit davor dort abgelägert würden.).
  • Neunte Epoche (Lamech): Der Name soll „Versende“ bedeuten. Dieses kann ein Hinweis sein, dass Angehörige der Methusalem-Kulturphase ausgesandt wurden um nördliche Region zu erschließen.
  • Zehnte Epoche (Noah, Jabal, Jubal, Tubal-Kain und Naama):
  • Noah steht für die Herstellung von Alkohol aus Weintrauben. (siehe Stamm Noah ).
  • Jabal war der Stammgründer der Nomaden. Das nördliche Nomadentum setzt voraus, dass Steinsalz in ausreichenden Mengen zur Verfügung steht. In nördlichen Ländern kann kein Salz durch Verdunstung von Meereswasser gewonnen werden, sondern nur im Tagebau. Erst der Abbau von Salz im Tagebau erlaubt den Aufbau einer nomadischen Kultur in nördlichen Regionen.
  • Jubal war Musiker (siehe Atlantis Verortung in der Ägäis (Thasos)).
  • Tubal-Kain war Schmied und Metalhandwerker (siehe Atlantis Verortung in der Ägäis (Thasos)).
  • Naama ist die einzige Frau, die im Stammbaum der hebräischen Bibel genannt wird. Sie wird mit Schönheit in Verbindung gebracht. Zu einem kann Naama über die Schminke mit den Abbau von Farbpigmente in Verbindung gebracht werden, aber auch mit einer kulturellen Epoche der Gesellschaft, dass man die ersten Luxusprodukte herstellte (siehe Atlantis Verortung in der Ägäis (Thasos)).

Geografische Darstellung der Stammlinie des Judentums

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Stammlinie des Judentums von Adam und Eva bis Noah (nicht valide)

Die geografische Verortung der verschiedenen Kulturphase der hebräischen Bibel zeigt, dass der Mensch schon in Afrika Landwirtschaft betrieb. Diese Landwirtschaft war derart, dass diese als paradiesisch bezeichnet werden kann. Der Grund war auch der Anbau der Feldfrucht Dattel in der Dattelzeit. Die Dattel erlaubte die kulturelle Entwicklung einer Gesellschaft hin zu einer organisierten Gesellschaft. Über die Region Midian, mit dem Salzvorkommen in Toten Meer vollzog sich die neolithische Revolution. Aufgrund der Steinzalzvorlommen in der Türkei (Tuz Gölu) konnte auch die westliche Türkei kolonisiert werden, mit der Region der Ägäis. In dieser Region wurden zum ersten mal in Thasos Erzvorkommen erschlossen.

Geografische Darstellung der Stammlinie des Judentums mit den wichtigen Rohstoffen

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Stammlinie des Judentums von Adam und Eva bis Noah (nicht valide)

Es wird häufig vergessen, dass neben Zucker (Feldfrüchte: Maulberr-Feige + Dattel) Salz ein wichtiger Rohstoff ist. Erst durch Salz können viele Lebensmittel konserviert werden, wie Fisch und Fleisch. Des Weiteren benötigt man Salz für die Tierhaltung. Ohne den Bezug von Salz kann keine höhere Epoche erreicht werden. Äthiopien sowie die Arabische Halbinsel wird über das Salzvorkommen Dallol versorgt worden sein. Des Weiteren gibt es Salzvorlommen im Toten Meer sowie in der Türkei (Tuz Gölu). Mittels dieser Salzversorgung können Gesellschaften erst Gebiete bewirtschaften. Zum gibt es einen absolut optimalen Standort für die Metallherstellung. Dieses ist die Region Thasos. In dieser Region gibt es Kupfererz, Zinnerz zur Herstellung von Bronze, Eisenerz, sowie Silber und Gold.

Des weiteren verorten Wissenschaftler den Wildesel in Äthiopien, Eritrea, Somalia und Sudan. Nach den Quellen soll der Esel aber erst um 4.000 v. Chr. in Ägypten domestiziert worden sein. Dieses sollte in Frage gestellt werden, weil nur mit einer Tiergattung, die Lasten tragen kann, die Salzquellen wirtschaftlich erschlossen werden können. Des Weiteren hat sich der jüdische Stamm Issachar über den Esel kodiert. Die Kodierung der Zwölf Stämme Israels ist älter als 12.000 Jahre.

Die Stammlinie des Judentums

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Maulbeer-Feigezeit (~60.000 bis ~30.000 v. Chr.); Dattelzeit (~30.000 v. Chr); Granatapfel-Feige-Weintraubezeit (vor 10.000 v. Chr.)

Die Stammlinie des Judentums kann nach Region gegliedert werden: Diese sollte wie folgt gegliedert werden:

Adam und Eva, Abel, Kain,

Set, Enosch, Kenan, Henoch und Jered

Methusalem (nördliche Landwirtschaft mit Hirtentum, auch Nomadentum)

  • 5) Thasos):

Lamech (Versender) (Thasos-Technologien)

Söhne von Lemech (Noah, Jubal, Tubal-Kain und Naana)

Nachfahren von Sem (Versenden)

  • 9.) Harran (östliche Türkei):

Abraham und Lot[1]

Abraham und Lot

Zuordnung von den jüdischen Synonymen

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Die Zuordnung der jüdischen Synonyme in Äthiopien, Midian und Kaukasus

Das historische Judentum verortet die Ursprünge der jüdischen Synonyme für die Zwölf Stämme Israels in der Region Midian (Israel/Palästina). Es zeigt sich aber, dass die Synonyme für entwickelte Technologien (Epochen) stehen. Des Weiteren, dass über die Mutterschaft der zwölf Söhne, der Mutterschaft von Zilpah (Söhne)

der Mutterschaft von Leah (Söhne)

der Mutterschaft von Rachel (Söhne)

  • Josef (Getreide, nördliche Landwirtschaft)

der Mutterschaft von Bilha (Söhne)

die Technologieschritte (Technologien Epochen) gruppiert wurden. Des Weiteren beschreiben die Zwölf Stämme Israels die Technologien die benötigt werden, um eine Region effektive bewirtschaften zu können. Dieses bedeutet, dass bei einer wirtschaftlichen Erschließung einer Region die Nachfahren der Zwölf Ur-Stämme immer eine wiederkehrende Rolle spielten.

Des Weiteren erfolgte eine weitere Differenzierung beim landwirtschaftlichen Technologiestrang, dem Stamm Josef. Dieser wurde weiter differenziert in den Technologiestrang Ochse, dem Stamm Efraim (Horn) und den Technologiestrang Wein, den Stamm Manasse (Weinrebe). Der Grund dieser Differenzierung des Technologiestranges Josef war, dass die Efraim- und Manasse-Technologie bedeutsame Technologie waren. Des Weiteren wurde darauf verzichtet, einen Stamm, wie z. B. den Stamm Aschkena (Bär) der Metallverarbeitung, in den Stammbaum zu integrieren. Der Grund ist, dass in der Region Midian keine Kupfererzlagerstätten gibt. Somit gab es den Technologiestrang Metallverarbeitung in Midian nicht. Des Weiteren wird der Stamm Nafatali, mit dem Synonyme des Hirsches, in eine die Zeit der frühen Granatapfel-Feige-Weintraubezeit zu datieren sein. Der Grund ist, dass der Hirsch nicht in Äthiopien zu verorten ist, sondern in Asien. Somit wird der Ur-Stamm Nafatali eine andere Tiergattung gehalten haben.

siehe Synonyme für die Zwölf Stämme Israels

Dieses Muster kann auch über andere Namen der hebräischen Bibel hergeleitet werden. Die Namen stehen für Technologieepochen oder der wirtschaftlichen Erschließung von Regionen. Ein Name der für die wirtschaftlichen Erschließung einer Region steht, ist der biblische Name Hethiters. Dieses wird die wirtschaftliche Kooperation mit der Region des Hethiterreiches beschreiben. Dieses bedeutet, dass bei einer Vordatierung der beschriebenen Ereignisse in der Bibel um einige tausend Jahre die kulturelle Entwicklung der Menschheit gut analysiert werden kann. Die hebräische Bibel ist sehr präzise in ihren Aussagen.

Domestizierte Pflanzen und Tiere in Äthiopien

  • Teff, eine Hirseart ist das wichtigste Getreide Äthiopiens, wo es zu Fladenbrot und Bier weiterverarbeitet und als Viehfutter verwendet wird. Teff ist eine Pflanzenart innerhalb der Familie der Süßgräser (Poaceae). Das natürliche Verbreitungsgebiet liegt in Äthiopien und Eritrea.
  • Sorghumhirsen (Sudangras), ein Nahrungs- und Futtermittel, wird im Sudan angebaut.
  • Fingerhirse: Die Art stammt aus Indien oder dem Sudan. Manche Autoren vermuten, dass die Art ursprünglich aus Afrika stammt, aber vor 3.000 Jahren nach Indien gebracht und dort angebaut worden ist. In Teilen Südindiens und Zentralafrikas ist sie die Hauptnahrung auf dem Lande. Nach R. Govaerts kam sie ursprünglich vom tropischen West-Afrika bis Angola und Sokotra vor.
  • Anbau von Leguminosen Hülsenfrüchten (Ursprungsregion?)
  • Pflanzengattungen mit Ölsamen (Keine Angaben)
  • Strauß: In Indien sind über 40 Fundstellen mit Bruchstücken von Straußeneierschalen entdeckt worden. Sie liegen in den westlichen und zentralen Bundesstaaten Uttar Pradesh, Maharastra, Madhya Pradesh und Rajasthan. Radiocarbonuntersuchungen belegen, dass einige vor 25.000 bis 40.000 Jahren mit Gravierungen versehen wurden. Zusammen mit den Eischalen wurde eine Steinindustrie des Oberen Paläolithikums (Altsteinzeit) gefunden. In vielen Regionen Schwarzafrikas haben Strauße Eingang in Rituale, Märchen und Fabeln gefunden. Einen praktischen Nutzen haben die Eier für die Khoisan, die sie als Trinkgefäße verwenden oder Halsbänder und Armreife aus den Schalen fertigen. Im Äthiopien besitzen Straußeneier eine beschützende Funktion. An den Dachspitzen äthiopisch-orthodoxer Kirchengebäude werden Straußeneier festgemacht oder über den Türen zum Altarraum aufgehängt.
  • Frankoline (Huhngattung): Von 41 lebenden Arten sind 36 ausschließlich in Afrika verbreitet.
  • Katze?

Es muss kann davon ausgegangen werden, dass etliche Pflanzengattung bereits vor der europäischen Neolithische Revolution in Äthiopien domestiziert wurden. Zudem kann die erste Neolithische Revolution in Äthiopien deutlich vor der europäischen Neolithische Revolution datiert werden. Datiert werden kann diese in die Maulbeer-Feigezeit.[4]

Verortung der ersten Hochkultur

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Verortung der ersten Hochkultur in Äthiopien (Sprachgebiet Ometo)

Verortet werden kann die erste Hochkultur der Menschheit in der Region, in der die Sprache Ometo gesprochen wird. Diese Region ist bergig. Besonders in Regionen, die geografisch begrenzt sind, haben ein gutes Potenzial zur Entwicklung von neuen Technologien. Der Grund hierfür ist der Kommunikationgradient, der höher ist, als in einer nicht geografisch begrenzten Region.[5] Nur in einer Region mit einem hohen Kommunikationgradienten besteht überhaupt die Möglichkeit, dass aus Ideen Technologie werden.

Dieses zeigt eindeutig die Geschichte der Menschheit. Durch die Erhöhung des Kommunikationgradientens im 19. und 20. Jahrhunderts durch die Mobilität (Eisenbahn, Auto und Flugzeug) und im 21. Jahrhunderts durch die Virtuelle-Kommunikation (Internet), bedingt, dass aus Ideen Technologien werden. Wird der Kommunikationgradient reduziert, z. B. durch eine Diktatur, sinkt zwangsläufig die Wirtschaftsleistung einer Region permanent ab. Ein gutes Beispiel wie bedeutsam die Kommunikation ist, zeigt der rasante Anstieg der Wirtschaftsleistung von China. Des Weiteren der wirtschaftliche Niedergang sämtlicher Diktaturen im 20. Jahrhundert.[6]

Siehe

Einzelnachweise

  1. Lot ist der Code für die Technologie der Keilschrift
  2. Vollzogener Aufgabenwandel, Symbolik ist älter
  3. Vollzogener Aufgabenwandel, Symbolik ist älter
  4. grober Versuch der Datierung
  5. Häufiges Zusammentreffen von den Mitgliedern einer Gesellschaft, durch die geografische Begrenzung
  6. Die Theorie besagt, dass bei einer Erhöhung der Kommunikation, z. B. durch den Bau jeder Straße im 20. Jahrhunderts, die Wirtschaftstleistung erhöht wurde. Im 21. Jahrhundert steigt die Wirtschaftsleistung in Deutschland nicht mehr durch den Straßenbau, sondern durch die Kommunikation über das Internet. Somit ist zum ersten mal in der Geschichte der Menschheit die Kommunikation entkoppelt von der Mobilität-Kommunikation. Heute ist die Kommunikation eine virtuelle Kommunikation (Virtuelle-Kommunikation

Literatur

Robert Brockmann, Genealogisches Handbuch zur Dekodierung von jüdischen Namen, sowie die Bedeutung der Rekonstruierung der jüdischen Stammeslinien für die Wissenschaft, Erscheinungsdatum: 11.02.2017, ISBN: 978-3-7418-9152-6</ref>

Weblinks

Andere Lexika