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Geschichtliche Einordnung der biblischen Geschichten

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  • 1. Die zeitlichen Zuordnungen sind zweifelhaft oder noch nicht geprüft
  • 2. Die zeitlichen Angaben widersprechen z.T. dem aktuellen Stand der Wissenschaft

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Für die Geschichtliche Einordnung der biblischen Geschichten gibt es verschiedene Theorien. Traditionell wird innerhalb des biblischen Textes versucht, eine Chronologie aufzubauen. Weiterhin werden Vergleiche mit anderen Dokumenten aus der Entstehungszeit der Texte vorgenommen. Beide Methoden gehören zur Textkritik. Durch die Entwicḱlung der Archäologie und weiterer Hilfswissenschaften gibt es heute viele verschiedene Methoden.

Die geschichtliche Einordnung kann sich zunächst an den Epochen der Menschheit orientieren. Dabei ist zu unterscheiden zwischen technischen Epochen wie Kupfersteinzeit und Bronzezeit, sowie den landwirtschaftlichen Epochen wie etwa der Neolithischen Revolution.

Es wird davon ausgegangen, dass die Stammväter Abraham und Moses zwischen 2.000 und 1.200 v. Chr lebten. Allerdings sind in der Bibel sehr viele Angaben zu finden, die einer solchen Zuordnung widersprechen.

Angaben in der Bibel

Ein Versuch in der Anfangszeit der Archäologie bestand darin, biblische Personen wie Noah, Abraham oder Moses anhand von Inschriften, Gebäuden und nachgewiesenen Ereignissen zeitlich zuordnen. Die Altersangaben sind allerdings oft sehr unwahrscheinlich: So starb Abraham nach Gen 25,7–10 EU im hohen Alter von 175 Jahren. Zudem wurden keine Nachweise für die Existenz Abrahams in der Epoche 2.000 bis 1.200 v. Chr. gefunden,[1] Die Zeit, in welcher die Abraham-Erzählungen des Tanach beginnen, wird meist im 2. Jahrtausend v. Chr. vermutet. Die Archäologen Israel Finkelstein und Neil A. Silberman zeigten anhand von Anachronismen im Text, dass die Erzählungen in einer späteren Zeit entstanden sind.[2][3]

Die Bibel beschreibt verschiedene Ereignisse, die mehr oder weniger erfolgreich historisch belegt werden können:

Beispiele für Interpretationen

Die hohen Altersangaben können als Kulturepochen interpretiert werden. Zum Beispiel ist nach Dtn 34 EU Mose mit 120 Jahren gestorben. Die Zeit von 120 Jahren kann als Moses-Epoche - verbunden mit dem Auszug aus Ägypten - interpretiert werden.

Des Weiteren wurden Epochen zur Gliederung der kulturellen Entwicklung der Menschheit definiert. Diese können technisch begründet sein - wie etwa die Bronzezeit. Eine andere Gliederung ist an der Landwirtschaft ausgerichtet - wie etwa die Dattelzeit. Erst bei der Domestizierung von Pflanzen kann eine Kultur sesshaft werden, was wissenschaftlich anhand der Neolithische Revolution nachgewiesen wurde.

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Ein mathematisches System, wie biblische Ereignisse berechnet werden können.

Es gibt über die zeitlichen Angaben in der hebräischen Bibel oft Berechnungen, die Zahlenangaben ungeprüft übernehmen.[4] Nach solchen Berechnungen lernte Adam „nicht nur seinen Sohn Seth, seinen Enkel Enosch, seinen Urenkel Kenan und seinen Ururenkel Mahalalel kennen, sondern auch dessen Sohn Jared, Enkel Henoch, Urenkel Metuschelach und Ururenkel Lamech. Lamech war also sein sechsfacher Urenkel. Bei seiner Geburt war Adam gerade einmal 874 Jahre alt. Doch als Lamech 56 Jahre war, starb Adam schließlich. So lernte er leider Noah nicht mehr kennen, denn dieser kam ja erst 126 Jahre nach seinem Tod zur Welt.“

Geht man davon aus, dass diese Berechnung einer falschen Systematik folgt, lässt sich nachvollziehen, dass der biblische Zeitstrahl nicht wörtlich wie das archäologische Zeitverständnis aufzufassen ist.

Aufgrund bekannter Daten ist es zum Beispiel möglich, den Beginn der Weinproduktion in Armenien zu datieren. Wird die Sintflut auf 6.300 +/- 50 Jahre datiert, so würde bereits 600 Jahre vor der Sintflut Wein produziert. Somit kann die erste Weinproduktion der Welt auf etwa 6.900 v. Chr. datiert werden.

Die Grundlage der kulturellen Entwicklung der Menschheit

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Salzvorkommen in Afrika und der Region Naher Osten

Die Bedeutung von Salz wird in der kulturellen Entwicklung der Menschheit deutlich unterschätzt. Bedenkt man, dass der tägliche Salzbedarf eines Menschen je nach klimatischem Umfeld zwischen mindestens 3 und 6 Gramm beträgt, so wird klar, dass nur über den Rohstoff Salz die kulturelle Entwicklung der Menschheit herleitbar ist.

Salz wurde schon zu Beginn der kulturellen Entwicklung der Menschheit auf Salzstraßen von den Herstellungsorten in Regionen ohne Salzvorkommen transportiert. Hierdurch wurden die Salzstraßen zu wichtigen Handelsstraßen in der kulturellenEntwicklung der Menschheit. Durch den Salztransport sowie dem Salzhandel wurden viele Regionen an den Salzstraßen reich. Dieses zeigt eindeutig auch die Geschichte der Hanse. Der wirtschaftliche Aufstieg von Lüneburg zu der Handelsmetropole der Hanse war bedingt durch den Salzhandel. Lüneburg war der Salzlieferant der Hanse. Wie kostbar Salz als Rohstoff war, kann auch über den mittelalterliche Begriff „weißes Gold“ für Salz gut verstanden werden.

Zudem berichten viele antike Quellen über Salz. Griechische davon, dass Alexander der Große auf seinen Indienfeldzug im Jahre 326 v. Chr. die Salzvorkommen von Khewra in Pakistan entdeckt haben soll. Die Armee wartete am Jehlam-Fluss etwa 35-40 Kilometer von Khewra auf den Kampf mit Radscha Porus. Dabei leckten die Armeepferde des Heeres an den Felsen des Salzgebirges, um ihren Bedarf zu decken. Kränkelnde und matte Pferde erholten sich danach.[5] Auch römische Quellen berichten von Salz. Plinius der Ältere und Lucius J. Columella schätzenden die Menge an Speisesalz, die täglich in der Küche verwendet wurde, auf etwa 25 Gramm pro Person.[6] Belegt ist auch durch Quellen, dass die Sumerer und Babylonier Salz zur Konservierung von Lebensmitteln nutzten.

Verortet man die oberirdischen Salzvorommen so zeigt sich, dass die Salzvorommen begrenzt sind. In Afrika gibt in Zentral Afrika nur Salzvorkommen (Salzseen) im Großen Afrikanischen Grabenbruch. Somit ist die Region des Grabenbruches die einzige Region in Zentral Afrika mit Salzvorkommen. Hierüber kann abgeleitet werden, dass über diese Salzvorkommen die kulturelle Entwicklung der Menschheit eingeleitet wurde, die in der Genesis eingehend beschrieben wird.

Genesis

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Genetischer Stammbaum der Menschheit (Haplogruppe L (200.000 bis 130.000 v. Chr.), Haplogruppe L3 (90.000 bis 55.000) und Haplogruppe LRO (55.000 bis 30.000))
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Stammbaum der äthiopischen Juden mit Haplogruppe A (Y-DNA) (besonders hohes Maß, mit 41 %). Diese Haplogruppe wird auch als Adam-Haplogruppe bezeichnet.

Genetischer Stammbaum des Judentums

Archäologische Befunde und die Verbreitung von Haplogruppen zeigen, dass die Menschheit von Zentralafrika über Äthiopien östlich nach Asien zog. Datiert wird dieses auf 90.000 bis 55.000 v. Chr.. Des Weiteren kann die Haplogruppe LRO im Zentrum der arabischen Halbinsel (Prä-Midian) zwischen 55.000 bis 30.000 Chr. verortet werden. [7] Eine andere Haplogruppe ist die Haplogruppe A. Sie wird hauptsächlich im südlichen Afrika vorgefunden. In besonders hohen Maße, mit 41 %, kommt sie bei äthiopischen Juden vor. Leider ist dieser Haplogruppe A nicht zeitlich datiert.

Somit kann der Ursprung der biblischen Geschichten in der Genesis in die Regionen Zentral Afrika und Äthiopien valide verortet werden. Aufgrund der Tatsache, dass die kulturelle Entwicklungsstufen der beiden Haplogruppen ähnlich sein sollten,[8] wird Bezug auf die zeitliche Datierung der Haplogruppe L in diesem Artikel genommen.

Adam-Epoche (ab 130.000 v. Chr.)

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Adam-Kultur, Kain-Abel-Kultur und Kain-Set-Kultur in Äthiopien

Adam und Eva

Adam (der erste Mensch) und Eva waren nach der biblischen Erzählung im Buch Genesis das erste Menschenpaar und Stammeltern aller Menschen. Nachdem Adam den Dingen (Tieren) Namen gab (Kommunikation), wurden die ersten Technologien entwickelt, wie z. B. die gezielte Aussaat von Pflanzen. Der Eden wird teilweise in den Tropen verortet, aber auch in der Region des Großen afrikanischen Grabens. Im Gegensatz zu den tropischen Gebieten waren die Lebensbedingungen im Großen afrikanischen Graben kein Paradies. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die klimatischen Bedingungen damals anders waren als heute. Zudem bedeutete die stetige Zunahme der Kommunikation, dass die Menschheit ihre kindliche Unschuld verlor. Dieses wird über die Schöpfungsgeschichte (Vertreibung aus dem Paradies) auch metapherhaft zum Ausdruck gebracht. Genetisch besteht ein Zusammenhang mit der Haplogruppe L bis L3 bzw. CT.

Kennzeichen

Mit den Garten Eden werden Gebiete gemeint sein, in denen die Menschheit über Jagd und Sammeln ihren Kalorienbedarf decken konnte. Somit beschreibt die biblische Geschichte die Vertreibung aus dem Paradies, dass die Menschheit Regionen besiedelte, in denen der Kalorienbedarf wesentlich aufwendiger gedeckt werden konnte.

Unter anderen wird die Menschheit auch den großen afrikanischen Graben besiedelt haben. Eine Region mit Salzvorkommen. Der große afrikanische Grabenbruch dehnt sich von seinem nördlichen Ende in Syrien bis zu seinem südlichen Ende in Mosambik rund 6.000 Kilometer lang aus. Die Breite des Tals variiert zwischen 30 und 100 Kilometern, die Tiefe von wenigen hundert bis zu mehreren tausend Metern. In kontinental Afrika trennt sich der ostafrikanische vom zentralafrikanischen Graben. Der zentralafrikanischen Graben verliert sich in Kenia. In Kenia ist das Tal am tiefsten im Norden von Nairobi. Da es hier keinen Abfluss für das Wasser gibt, sind die gebildeten Seen nur flach und haben einen hohen Mineralgehalt. Durch Evaporation des Wassers bilden sich Salzseen und Salzlagerstätten. Der Lake Magadi besteht zum Beispiel aus Soda (Natriumcarbonat)). Weitere Seen, der Lake Elmenteita, Lake Baringo, Lake Bogoria und Lake Nakuru sind stark alkalisch und Lake Naivasha braucht Frischwasserzufuhr, um seine biologische Vielfalt zu erhalten. Der nördliche Teil des westlichen Grabens wird auch Albert-Rift genannt. Er beinhaltet einige der tiefsten Seen der Welt (unter anderem den bis zu 1.470 Meter tiefen Tanganjikasee). Um diese Salzvorlommen in großen afrikanischer Graben erschließen zu können müssten Technologien entwickelt werden, um diese Region überhaupt zu kolonisieren. Bedingung dieser Kolonisierung war z. B. die Waffentechnologie. Die ältesten Steinspitzen, deren Interpretation als Pfeilspitzen umstritten ist, stammen aus dem Abri Sibudu (Provinz KwaZulu-Natal, Südafrika) und sind etwa 64.000 Jahre alt.[9]

Des Weiteren die Technologie der Aussaht von Pflanzen, sowie der Haltung von Tiergattungen, wie z. B. das Huhn.

Kain-Abel-Epoche (ab 90.000 v. Chr.)

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Die Kain-Abel-Kultur

Kain-Abel-Kultur

Kain war Ackerbauer. Der Name Kain bedeutet, dass der Mensch sich in steigendem Umfang seiner schöpferischen Fähigkeiten bewusst wird. Er begründete mit Abel, einem Hirten, die Kain-Abel-Kultur, eine bäuerliche-hirtische Kultur. Verortet werden kann die Kain-Abel-Kultur im großen arabischen Graben, süd-westlich von Äthiopien. Die Kain-Abel-Kultur leitete die erste landwirtschaftliche Revolution ein (siehe Maulbeer-Feigezeit).

Zeitliche Verortung

  • Haplogruppe L3 bzw. CT (ab 90.000 v. Chr.)

Geografische Verortung

  • Großer arabische Graben in Kenia und Äthiopien mit Salzvorkommen

Kennzeichen

  • Die Kain-Abel-Epoche entwickelt Techniken zur Kolonisierung von Regionen über den Ackerbau und der Tierzucht im der Region des großen arabischen Grabens
  • Domestizierung des Straus[10][11]

Stammlinie von Abel

Im Gegensatz zu Kain, dem ersten Bauern, gründete Adel keine neuen Stämme. Dieses bedeutet, dass von Abel keine bedeutsamen Technologien, aus der Sicht der Autoren der hebräischen Bibel, mehr entwickelt wurden.

siehe auch (Stammesgeschichte des Judentums)

Kain-Set-Epoche (40.000 v. Chr.)

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Kain, der Bauer ist, tötet Abel, den Hirten (Bedeutung: Domestizierung von neuen Tiergattungen in den Bergregionen von Äthiopien
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Die Kain-Set-Kultur in den Bergen von Äthiopien

Kain-Set-Kultur

Die hebräische Bibel berichtet davon, dass Kain neidisch auf Abel war und diesen erschlug. Er schlug ihn nicht tot, sondern die Kain-Abel-Kultur begann sehr bergige Regionen in Lod,[12][13], östlich von Eden, zu kolonisieren. Mit Lod müssen die Bergregion von Äthiopien, in der die Sprache Ometo gesprochen wird, gemeint sein. Somit bedingte die Kolonisierung einer sehr bergigen Region, dass andere Tierarten domestiziert wurden. Eva gebar aus diesem Grund ihr drittes Kind, Set (Ersatz). Wahrscheinlich wurden der äthiopische Steinbock und äthiopische Wolf domestiziert worden sein. Die Epoche wird deshalb als Kain-Set-Kultur bezeichnet. Die Kain-Set-Kultur leitete die zweite landwirtschaftliche Revolution, die äthiopische, ein.

Zeitliche Verortung

  • Haplogruppe L3 bzw. CT (nach 90.000 v. Chr.), sowie über die Domestizierung des äthiopischen Wolf um 40.000 v. Chr.[14].

Geografische Verortung

  • Bergregionen von Äthiopien (Regionen in denen Ometo gesprochen wird)

Kennzeichen

  • Domestizierung des äthiopischen Steinbocks (Ziegen)
  • Domestizierung des äthiopischen Wolfes. Die ältesten bisher bekannten Knochenfunde von Wölfen mit Merkmalen der Domestizierung sind maximal etwa 40.000 Jahre alt. Im Jahre 2013 wurde die DNA eines fossilen Wolfsschädels mit hundetypischen Merkmalen aus der Razboinichya-Höhle im Altai-Gebirge publiziert, dessen Alter mittels Radiokohlenstoffdatierung auf 33.000 v. Chr. bestimmt worden war. Dieser Wolfshund zeigt bereits eine größere genetische Übereinstimmung mit heutigen Hunden als mit Wölfen.)
  • Transport von Salz in die Bergregionen von Äthiopien durch den Stamm Issachar, wahrscheinlich mit Ziegen.

siehe (Stammesgeschichte des Judentums)

Stammlinie von Kain und Set

Im Gegensatz zu Abel, dem ersten Hirten, der keinen neuen Stamm gründete, gründeten Kain und Set etliche Stämme. Die Stammlinie von Set zu Noah ist sehr detailliert, aber die von Kain weniger detailliert. Bedenkt man, dass über eine 6-er Organisationsstruktur (Prä-Baisstämme), später über eine 12-er Organisationsstruktur, Regionen kolonisiert wurden (siehe Synonyme für die Zwölf Stämme Israels und Die Farben der Zwölf Stämme Israels),[15] so wird klar, dass die 6-Basisstämme (6-Basistechnologien) immer wieder zur Kolonisierung von Regionen neu organisiert wurden. Die 6-Basisstämme waren Gad (Hirten), Ascher (Bauern, später Dattelbauern)), Ruben (Technologen, später Bewässerungstechnologen), Simeon (Handwerker), Levi (Priester (Richterschaft)) und Juda (Löwe, Verteidigung).

Nachkommen von Set (alter 912 Jahre) sind die Technologiestämme:

  • Enosch; Alter 905 Jahre
  • Kenan (Schmied, gemeint ist wahrscheinlich Handwerker die Steinwerkzeuge herstellten); alter 840 Jahre
  • Mahalalel (Anerkennung durch Gott); alter 830 Jahre
  • Jered (Rose, Destillation? (Rosenwasser)); alter 800 Jahre)
  • Henoch (Gefolgsmann (Gottes)); alter 365 Jahre)
  • Methusalem (Speerwerfer?); alter 969 Jahre
  • Lamech (Versende); alter 777 Jahre
  • Noah (Ruhe); alter 950 Jahre

Dallol-Epoche (> 40.000 v. Chr.)

Dallol-Kultur

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Transport von Dallol-Steinsalz zu den Kolonien der Dallol-Kultur in Sudan und Prä-Midian

Namensgeber der Dallol-Kultur sind die Steinsalzvorkommen in Dallol. Die Grundlage der monadischen Dallol-Kultur war, dass eine Region die nicht über die Kain-Set-Kultur kolonisiert werden konnte, durch die monadische Dallol-Kultur kolonisiert werden konnten. Für diese Kolonisierung benötigt die Dallol-Kultur Salz. Erst durch die Erschließung der Steinsalzvorkommen von Dallol (Äthiopien), erlaubte eine Kolonisierung eines größeren geografischen Raumes über die Dallol-Kultur. Des Weiteren müsste Salz zu den Dallol-Kolonien transporiert werden. Dieses übernahmen die Stämme Issachar (Lastesel) und Sebulon (Schiff). Über die Salzversorgung wurde der Sudan und Prä-Midian (südliche Arabische Halbinsel) kolonisiert. Des Weiteren bestand die Möglichkeit neue Gebiete landwirtschaftlich durch die äthiopische Kain-Set-Kultur zu kolonisieren. Zudem konnten über die Dallol-Kultur entwickelte Technologien von der äthiopischen Kain-Set-Kultur transformiert werden, z. B. in die Bergregionen von Prä-Midian.

Zeitliche Verortung

  • 40.000 v. Chr. (nicht valide, Ableitung erfolgte über die Domestizierung des Wolfes)

Geografische Verortung

Sudan und Prä-Midian

Kennzeichen

  • Bedingung: Domestizierung des Esels? (Erlaubt erst den einen effektiven Steinsalztransport)
  • Domestizierte Tiere können als Herden gehalten werden. Aus Angehörigen der Kain-Set-Kultur und der Kain-Abel-Kultur werden normadische Hirten über die Erschließung der Steinsalzvorkommen in Dallol (Äthiopien).
  • Issachar (Lastesel, Steinsalztransport)
  • Sebulon (Schiff, Transport von Steinsalz nach Prä-Midian)

siehe auch Stammesgeschichte des Judentums

Region Prä-Midian (ab 30.000 v. Chr)

Prä-Midian-Kultur (Arabische Halbinsel)

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Erschließung der Region Prä-Midian mittels der Salzvorkommen aus Äthiopien
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Erschließung der Region Prä-Midian durch die Kain-Set-Kultur und Dallol-Kultur

Die Grundlage der prämidianischen Kultur auf der südlichen arabischen Halbinsel waren die äthiopische Salzversorgung. Diese Salzversorgung erlaubt es zuerst der Dallol-Kultur Prä-Midian zu kolonisieren. Nach der erstbesiedlung folgte die äthiopische Kain-Set-Kultur. Grundlage dieser Kolonisierung durch die Kain-Set-Kultur war die Domestizierung der Ziege in Äthiopien. Über die Kolonisierung der Region Prä-Midian wurde die dritte landwirtschaftlichen Revolution, die Dattelzeit, eingeleitet.

Zeitliche Verortung

  • ab 30.000 v. Chr. (siehe Haplogruppe LRO)

Geografische Verortung

  • Prä-Midian (südliche arabische Halbinsel)

Kennzeichen

  • Beginn der Domestizierung von neuen Pflanzengattungen
  • Ziegenzüchter (äthiopischer Stamm Gad)
  • Bauern (Stamm Ascher)

siehe auch Stammesgeschichte des Judentums

Dattelzeit (ab 20.000 v. Chr)

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Beginn der Dattelzeit in Prä-Midian
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Genetische Verortung der jüdischen Haplogruppe J (Y-DNA) im Golf von Akaba

Dattel-Kultur (Prä-Midian)

Die Dattelzeit ist die dritte landwirtschaftliche Epoche in der kulturellen Entwicklung der Menschheit. Diese vollzog sich in Prä-Midian. Selbst heute noch werden bei der Bewässerung von Dattelpalmen in Oasen uralte Techniken der Bewässerung angewendet. Durch intensive Anwendung von Bewässerungstechniken konnte die landwirtschaftliche Produktion deutlich gesteigert werden, so dass auch eine merkliche Zunahme der Bevölkerung möglich war. Die zu bewerkstelligenden Arbeiten zur Errichtung der Bewässerungssysteme gaben den wesentlichen Impuls zur Bildung organisierter gesellschaftlicher Strukturen, der ersten Hochkultur nach der Definition des 21. Jahrhunderts. Zudem kann die Dattel gegenüber anderen süßen Pflanzengattungen über ein Jahr lang gelagert werden. Somit gab es eine süße Pflanzengattung, die gut handelbar war. Zudem erlaubte die Dattel expansive neue Regionen zu kolonisieren. Zudem bedeutet die Haushaltung mit der begrenzten Ressource Wasser, dass die Gesellschaft neu kooperative organisiert werden musste. In der Dattelzeit wurde zur Aufgabenteilung der prämidianische Kain-Set-Kultur reformiert.

Zeitliche Verortung

  • ab 20.000 v. Chr. (Schätzung)

Geografische Verortung

  • Oasen in Prä-Midian (südliche arabische Halbinsel)

Kennzeichen

Die Oasenwirtschaft ist eine sehr intensive Wirtschaftsform innerhalb der Oasen in den Trockengebieten. Das typische Kennzeichen der Oasenwirtschaft ist eine Dreiteilung durch den sogenannten Stockwerkbau. In der untersten Ebene werden Weizen, Gerste, Hirse, verschiedene Gemüsearten, Reis und Futterpflanzen angebaut. In der zweiten Ebene dominieren niedrige Baumkulturen wie Feigen und Granatäpfel. Die dritte Ebene bilden die Dattelpalmen, deren Früchte den Bewohnern als Nahrungsgrundlage und auch als Exportgüter dienen. Ferner werden Öl- und Aprikosenbäume angebaut. Das für die Kulturpflanzen benötigte Wasser wird in manchen Gegenden unterirdisch über Qanate herbeigeschafft, aber meist in oberirdischen, offenen Kanälen (Seguias), nach einem strikt festgelegten Schema verteilt.

Oasen waren zudem Versorgungsstellen für Karawanen sowie Handelsplätze für Nommaden und Bauern, die in ihnen einen regen Tauschhandel praktizierten. Die Dattel war das einzige Exportgut.

  • Domestizierung von nicht äthiopischen Pflanzengattungen, sowie Dattel, Granatapfel, Feige, Oliven, Mandeln, etc.
  • Ziegenzüchter (äthiopischer Stamm Gad)
  • Dattelbauern (Stamm Ascher)
  • Technologen (Bewässerung, Stamm Ruben)
  • Die ersten Bauten wurden wahrscheinlich aus Stampflehm errichtet. Grund war, dass es kalt in Midian war (Kaltzeit)[16]

Fertile Epoche (<10.000 v. Chr.)

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Beginn der neolithischen Revolution

Fertil-Kultur (Region Midian (Golf von Akaba))

Die Region Golf von Akaba leitete die vierte landwirtschaftliche Revolution ein, die Fertile Epoche (Fertil = Wachsen). Diese wird als die neolithische Revolution bezeichnet. Die Grundlage der Midian-Kultur waren die Technologien der Dattel-Kultur und die Steinsalzvorkommen des Toten Meeres. Das Steinsalzvorkommen des Toten Meeres sind nördlich von Äthiopien, neben Tunesien, die einzigen Steinsalzvorkommen. Das Steinsalz des Toten Meeres war derart bedeutsam, dass die Region des Toten Meeres über den Golf von Akaba kolonisiert wurde[17]. Diese Kolonisierung sowie die Domestizierung von immer neuen Pflanzengattungen leitete die vierte landwirtschaftliche Revolution, nach der dritten landwirtschaftlichen Revolution in der Dattelzeit, ein, die neolithische Revolution. In der Region Midian wurden nur Regionen karge kolonisiert. Die fruchtare Ebene von Jericho wurde erst später, durch eine Eroberung, kolonisiert werden.

Zeitliche Verortung

  • 12.000 v. Chr.

Geografische Verortung

  • Midian mit Jericho als Handelszentrum (Handelsroute vom Golf von Akaba über das Tote Meer und Jericho in die nördlichen Regionen)

Kennzeichen

  • Domestizierung weiterer Pflanzengattungen, wie Getreide?
  • Entwicklung der neolithischen Landwirtschaft (siehe Stand der Forschung).
  • Die Fertil-Kultur beginnt Regionen ohne die Pflanzengattung Dattel sowie äthiopischen Pflanzengattungen zu kolonisieren.
  • Die ersten Bauten wurden wahrscheinlich aus Stampflehm errichtet. Grund war, dass es kalt in Midian war (Schlagwort: In einer Wüste kann es Nachts sogar frieren).

Region nördlich von Midian (Fruchtbarer Halbmond)

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neolithischen Revolution mit der Fertile-Kultur (vierte landwirtschaftliche Revolution nach der Dattelzeit)
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Salzstraßen mit Salzvorkommen und den Handelszentren im Neolithikum (Verdichter Kulturraum östliche Türkei, Armenien und Iran (Zāgros-Gebirge)

Neolithische-Kultur

Über das Handelszentrum Jericho mit dem Toten Meer, sowie durch die Domestizierung von weiteren Pflanzengattungen, wurde die neolithische Revolution eingeleitet. Stand der Forschung ist, dass bereits im 7. Jahrtausend v. Chr. im Gebiet des Fruchtbaren Halbmonds intensiv Ackerbau betrieben wurde. Der fruchtbare Halbmond erstreckt sich von Jordanien, Israel/Palästina, Libanon, Syrien, Türkei und dem Zāgros-Gebirge (Irak/Iran). Angebaut wurden Getreide (Gerste, Einkorn, Emmer) und Hülsenfrüchte; die domestizierten Tiere waren Ziegen, gefolgt von Schafen und später Rindern und Schweinen.[18] Der Fruchtbare Halbmond lag im Verbreitungsgebiet von Wildrindern. Spätestens Anfang des 6. Jahrtausends züchteten sesshafte Ackerbauern die ersten Hausrinder.[19] Während heute im Norden und in der Levante im Westen Regenfeldbau bei Niederschlagsmengen von 400 bis 900 Millimetern pro Jahr möglich ist, lässt sich im Südosten bei Niederschlägen von unter 250 Millimetern eine Ernte nur durch künstliche Bewässerung erreichen.

Zeitliche Verortung

  • ab 12.000 v. Chr.

Geografische Verortung

  • Jordanien, Israel/Palästina, Libanon, Syrien und dem Zāgros-Gebirge (Irak/Iran)

Kennzeichen

  • Domestizierung von Getreide
  • Domestizierung von Schafen
  • Domestizierung von Rindern
  • Domestizierung von Schweinen

Region Kaukasus

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Haplogruppe J (Y-DNA) im Kaukasus
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Kolonisierung des Kaukasus

Kaukasus-Kultur

Die Verteilung der jüdischen Haplogruppe J (Y-DNA) zeigen, dass die Neolithische-Kultur nach der Kolonisierung der Region östliche Türkei, Armenien und Iran (Zāgros-Gebirge) die Salzvorkommen in Kaspischen Meer erschlossen. Durch die Erschließung dieser Salzvorkommen wurde der Kaukasus erschlossen.

Zeitliche Verortung

  • ab ? v. Chr.)

Geografische Verortung

  • Kaspisches Meer (Salzvorkommen) mit der Region südlicher Kaukasus.

Kennzeichen

  • Asiatischer Wildapfel, auch Altai-Apfel, Ursprungsregion Bergwälder Zentralasiens von Tadschikistan bis Westchina – wahrscheinlich Hauptstammform des Kulturapfels. (In Kasachstan heißt der Apfel alma; in der Region mit den möglicherweise ältesten Vorkommen der Art liegt auch die Stadt Alma-Ata, deren Name „Vater der Äpfel“ bedeutet (Domestizierung?).
  • Kaukasusapfel oder Orientalischer Apfel, Bergwälder und Waldränder des südlichen Kaukasus. Neben Malus sieversii zweitwichtigster Vorfahre des Kulturapfels (Anbau seid?)






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Beginn der Kupferzeit

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Beginn der Kupfersteinzeit im Zentrum der Türkei

Region mittlere Türkei

Region Kaukasus

Beginn der Bronze und Eisenzeit? (<9.000 v. Chr.)

Thasos Epoche (Ägäis)

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Kolonisierung von Albanien durch die Thasos-Kultur?


Siehe



  • Die Überflutung der Ägäis (erste Sintfut) zerstörte die erste metallverarbeitende Hochkultur zum Beginn der Granatapfel-Feige-Weintraubezeit viele Gebiete in denen bauernhafte Nomaden lebten. Somit verweist diese biblische Geschichte darauf, dass die domestizierten Tierarten (Technologien) gerettet werden konnten. (Dieses sollten auch domestizierte Pflanzen sein. Grund: Verweis in der Bibel auf den Palmzweig, die ein Vogel Noha überbrachte) In die Bibel floss dieser Text ein, weil die Überschwemmungen als Strafe Gottes angesehen wurden, dass der Mensch durch die Domestizierung in die Schöpfung Gottes eingegriffen hat.


  • Historischer Nachklang: Die hebräische Bibel berichtet von einem Volk aus dem Osten, dass eine (heilige) Sprache spricht und sich in der Ebene in einem Land namens Schinar (nördlicher Irak bei Mossul) ansiedelt. Dort will es eine Stadt und einen Turm mit einer Spitze bis zum Himmel bauen. (Die Bedeutung des Namens der Stadt Babylon leitet sich vom Akkadischen (Aschkena (Stamm)|Aschkena) bāb-ilim ab, was „Tor der Götter“ (Tor in die Gebiete der Granatapfel-Feige-Weintraubekultur?) bedeuteten kann. Jedoch ist auch die Ur-Etymologie des akkadischen Namens nicht unstrittig, da die akkadische Bezeichnung auf einen älteren nichtsemitischen Namen zurückgehen könnte. Vielmehr sollte Name über den Gott Baal abgeleitet werden. Babel oder Babylon werden die religösen Zentren der Baalreligion gewesen sein. Des Weiteren kann davon ausgegangen werden, dass auf einer erhöhten Plattform, dem Altar (Alto = spanisch hoch), der Überschwemmung der Ägäis (Thasos-Kultur) sein Nachklang gefunden hat.)
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Dramatischer Anstieg des Meeresspiegels ab dem Jahr 13.000 v. Chr.
  • Wissenschaftliche Einordnung der Flutung des Wirtschaftsraumes: In verschiedenen Regionen Zentralasiens und Nordeuropas ereigneten sich zwischen 13.000 und 9000 v. Chr. (am Ende des Pleistozäns und Beginn des Holozäns) kontinentale Megafluten durch Aufbrechen von Eisstauseen, vermutlich wiederholt[20][21][22][23][24]
  • Frage: Wann wurde das Wirtschaftszentrum Thasos endgültig zerstört. Um 13.000 oder 9.000 v. Chr.. Mehr Sinn macht die Megaflut um 9000 v. Chr.. Grund ist, dass Weintrauben ab 8.000 vor. Chr. angebaut wurden.

Bedeutung von Ägypten

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Region Schwarzes Meer

Aschkena Epoche (<7.500 v. Chr.)

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Beginn Aschkena-Kultur durch die Erschließung von Kupfervorkommen in der Türkei und dem Kaukasus, Domestizierung der Feige in der östlichen Türkei

Die Epoche nach der Thasos-Epoche wurde nach Aschkena benannt. Der Grund ist, dass der Stamm Aschkena Bergbautechnologen waren. Sie haben Kupfererze abgebaut und verhütet. Die Abbauregionen lagen in der mittleren und östlichen Türkei am Schwarzen Meer. Somit erfolgt über den jüdischen Stamm der Aschkena eine technologische Begriffsdefinition. Der Stamm Aschkena erschloss neue Gebiete, an denen Kupfererze abgebaut wurden. Sie definieren als Bergbautechnologen keine Kultur, sondern sind Teil der Thasos-Kultur.

siehe


  • Veredelung der Feige (östliche Türkei, Schwarzes Meer) (Die Wissenschaft datiert die Domestizierung um 10.000 v. Chr.)


  • Bis heute gibt es keinen einheitlichen Namen für den Zeithorizont der frühen Kupferverarbeitung, was an der regional chronologisch sehr unterschiedlichen Einführung der Kupferverarbeitung liegt. Der Zugang zum Rohmaterial Kupfer war von örtlichen Vorkommen abhängig. Die Archäologie definiert den Beginn der Kupferzeit vor allem über die wirtschaftliche Bedeutung des Metalls, was meist mit dem Kupferbergbau einhergeht, in Einzelfällen aber auch über die Verarbeitung importierten Kupfers definiert wird. In der mitteleuropäischen Gliederung des Neolithikums von Jens Lüning entsprechen die Unterstufen Jungneolithikum, Spätneolithikum und Endneolithikum der Kupferzeit.[25]

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Armenien

Noah-Epoche (6.900 v. Chr.)

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Beginn der Weinherstellung in der Noah-Epoche (Armenien)


siehe

  • Datiert wird die Sintflut auf 6.300 v. Chr. (valide). Die Noah-Epoche dauerte schon 600 Jahre. Somit lebte Noah um 6.900 v. Chr..
  • Biblische Datierung: ca. um 2369 v. Chr. (Abweichung ca. 4.000 Jahre)[26]
  • --> Weinherstellung kann valide auf 6.900 v. Chr. datiert werden. <--

Sintflut (Schwarzes Meer) (6.300 v. Chr. +/-50 Jahre)

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Sintflut











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Zagros Gebirge (Vansee)

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Nachfahren von Noah besiedeln des Zagros Gebirge in Kurdistan und Iran bis Isfahan

Sem-Epoche

Sem hatte fünf Söhne (Gen 10,21ff EU): Elam, Assur, Arpachschad, Lud und Aram.

Wein war ein Luxusgut und wurde für die Liturgie verendet. Hieraus kann geschlossen werden, dass durch die fünf Söhne Sems Regionen mit einer Handelsmetropole erschlossen wurden.

  • Elan, ?
  • Assur, nördlicher Irak (Kurdistan)
  • Arpachschad, Stammvaterschaft der Chaldäer (Vansee, östliche Türkei)
  • Lud, westlich von Armenien.
  • Aram, Handelsweg nach Syrien über Harran (Sprachähnlichkeit)
  • Es wird kein Alter angegeben.

Arpachschad-Epoche

  • Namensbedeutung von Arpachschad ist Heiler.
  • Er ist ein Vorfahre Abrahams und wird als Stammvater der Chaldäer (Vansee, östliche Türkei) gesehen.
  • Es wird kein Alter angegeben.

Kainam-Epoche

  • Das Buch der Jubiläen fügt in der Genealogie zwischen Arpachschad und Schelach noch einen Kainam ein.
  • Es wird kein Alter angegeben.

Schelach-Epoche

  • Schelach war 30 Jahre alt, als er Eber zeugte.
  • Danach habe er noch 403 Jahre lang gelebt, Söhne und Töchter gezeugt und sei im Alter von 433 Jahren gestorben.

Eber-Epoche

  • Alter er Epoche 464 Jahre:
  • Sohn Sem (Gen 10,24 EU). Der Überlieferung nach starb Eber im Alter von 464 Jahren, als Jakob 20 Jahre alt war.
  • Eber leitete wahrscheinlich die Zucht von Schweinen ein (Eber = männliches Geschlecht des Schweins).

Region Ur (Epoche hat ca. 600 Jahre gedauert)

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Kappung der Stammlinien in der Region durch Nahor

Regu-Epoche

  • Die Geschichte vom Turmbau zu Babel steht im Alten Testament zeitlich nach der Sintflut und vor der Reise Abrahams (dem späteren Abraham) nach Harran. Sie beschließt eine Reihe von Verpfehlungsgeschichten (Gen 3–11 EU).
  • Element des Glaubens war, dass Berge der Sitz der Götter ist. Deshalb wurde ein Tempel in der Form eines Berg (Turmbau zu Babel, Altar = Alto = Hoch) errichtet (siehe Berg Ararat und Berg Sinai).


  • Alter der Epoche 239 Jahre:
  • Regu war 32 Jahre alt, als er Serug zeugte, den Urgroßvater Abrahams. Danach habe er noch 207 Jahre lang gelebt, Söhne und Töchter gezeugt und sei im Alter von 239 Jahren gestorben.

--> Bedeutung: Gute landwirtschaftliche Erträge. Starkes Bevölkerungswachstum <--




Serug-Epoche

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Menschenopferung und Sklaventum
  • Alter der Epoche 230 Jahre:
  • Serug sei der erste der Vorfahren Abrahams, welcher Götzen (Sklaventum und Menschenopfer) angebetet hat.
  • Serug war 30 Jahre alt, als er Nahor zeugte.
  • Es wird berichtet, wie er danach noch 200 Jahre lang gelebt, Söhne und Töchter gezeugt habe und im Alter von 230 Jahren gestorben sei.

Nahor-Epoche

  • Alter der Epoche 119 Jahre:
  • Nahor soll danach noch 119 Jahre gelebt haben und weitere Kinder gezeugt haben. (Gen 11,22–25 EU)
  • Ansiedlung von Noahiter aus Harran
  • religiöse Demokratie (12-er Struktur)

Terach-Epoche

  • Alter der Epoche 205 Jahre:
  • Siebzig Jahre alt geworden, zeugt er ihn und zwei weitere Söhne, Nahor und Haran (Gen 11,26 EU)
  • Nach biblischer Überlieferung stirbt Terach in Haran im Alter von 205 Jahren (Gen 11,32 EU).

Abraham-Epoche (4.000 v. Chr.)

Region Ur

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Abraham beendet die Menschenopferung
  • Der Koran berichtet: Darauf ordnete Nimrod (nach dem Koran und der Bibel war Nimrod „der Erste, der Macht gewann auf Erden“, also der erste Mensch, der zur Königswürde gelangte) an, alle Knaben, die zu der vorhergesagten Zeit auf die Welt kommen, zu töten. Die Schwangerschaft von Abrahamas Mutter blieb trotz aller Wachsamkeits von Nimrods Leuten unentdeckt. Als der Moment gekommen war, ging die Mutter in eine Höhle und gebar Abraham. Er verweilte unbehelligt einige Zeit in der Hölle.Abraham verließ sein Versteck, als er noch ein kleines Kind war. (In Ägypten wird die 0 Dynastie auf 4000 v. Chr datiert.)

--> Ableitung: Abraham kann um Jahr 4.000 v. Chr. datiert werden (nicht valide).

  • Bruch mit der Baalreligion: Abraham opfert seinen Sohn Isaak nicht. Einleitung einer neuen religösen Epoche durch Abraham (Abrahamitische Religionen). Das Menschenopfer wird durch ein Tieropfer ersetzt, sowie die Beschneidung.



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Exodus aus der Region Ur

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Ur-Exodus von Ur nach Harran mit den Stämmen Terach, Abraham, Nahor, Sarai und Lot
  • Exodus von der Region Ur in die Region Harran (östliche Türkei)














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Region Harran

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Zweiter Exodus, nach dem ersten Exodus aus der Region Ur












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Region Kanaan

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Eroberung von Jerichio mit Trompeten aus Horn. Warum nicht aus Metall
  • Eroberung (bzw. Besiedelung) der Region um Jericho durch Abrahamiten. Es werden Trompen aus Horn geblasen. Das Horn ist das Symbol der Zucht von Stieren, somit Landwirtschaft

(Frage: Warum keine Trompeten aus Kupfer. Wir sind laute der offizielen Datierung schon in der Kupferzeit, wo sind die Kriegsgeräte. Schon während des 4. Jahrtausends v. Chr. baute man im Gebiet von Timna im Negev Kupfererz ab). Erste Verschmelzung der Dattelkutur mit der Granatapfel-Feige-Weintraubekultur in Midian.




Region Ägypten

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Der Abrahamit ist Technologieberater des Pharaos (Schlagwort: Landwirstschaft mit Lagerhalterung)
  • Abraham zieht als Priester mit der Stamm Lot, den Technologen der piktographische Schrift (Keilschrift), nach Ägypten. Die Keilschrift wird in Ägypten durch ein religiös diktatorische System missbraucht. Abraham, mit den Technologen vom Stamm Lot verlassen Ägypten.

Die Frage welche Bedeutung die Frau von Abraham Sarai steht. Steht Sarai für Luxus.

  • Interessant ist noch die Geschichte von Josef (Landwirtschaftliche Technologien). Er brachte die Landwirtschaft und die Technik zur Lagerung von Lebensmittel nach Ägypten (Josef war ein Berater des Pharos). Gab es damals keine Lagerwirtschaft in Ägypten nah der offiziellen Datierung?
  • Josef (Landwirtschaftliche Technologien) wird aus Habgier seiner Söhne an Ägypten verkauft, an einen religös-diktatorischen Staat. Der Stamm Josef bringt Ägypten zum blühen. Es zeichnet sich ab, dass Ägypten sich gut entwickelt, zu einem Staat, bei dem der Herrscher seiner zugewiesen Aufgabe gerecht wird.


Erster Exodus aus Ägypten

Kanaan

  • Rückkehr aus Ägypten aus moralischen Gründen nach Kanaan und Aufbau des Landes

Beginn der Moses-Epoche in Ägypten (<3.000 v. Chr.)

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Geschichte des Weinanbaus und des Judentums stehen in Beziehung

Wein war eine wichtige Handelsware. Aus diesem Grund besteht die Möglichkeit über Wein die kulturelle Entwicklung der Menschheit gut zu verstehen. Weinanbau kann auch sehr valide örtlich und zeitlich verortet werden. Im weitesten Sinn ist Wein ein Zuckerprodukt.








Kehat-Epoche (<3.000 v. Chr.)

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Der Auszug aus Ägypten steht für den Abbruch der wirtschaftlichen Beziehung mit Ägypten aufgrund von moralischen Werten durch Moses
  • Kehat war Sohn von Levi
  • Bibel berichtet von Kindstötung in Ägypten. Der Pharao ordnet die Tötung aller neugebornen Jungen an (Biblische Geschichte von Moses)


Moses-Epoche (3.000 v. Chr.)

Planung des Exodus (ab 3.000 v. Chr.

Exodus ( bis 2870 v. Chr.)





Erste Menschenrechts- und Bürgerrechterklärung (Moseanische Zehn Gebote)

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Beginn der religösen Manifestierung der abrahmatischen Religion durch die Zehn Gebote
  • Nach dem erfolgreichen Auszug aus Ägypten von ca. 40% der ägyptischen Bevölkerung









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Kanaan

Aufbau des Staates Kanaan

Kriege gegen den religös-diktaroischen Staat Ägypten

Niederlage, Erschließung des Hochlandes von Kanaan

Babylon

Babylonisches Exil

etc.

Fazit

Die Neudatierung der biblischen Ereignisse, sowie die Transformation der biblischen Berichte, zeigt, dass die Bibel eine äußerst zuverlässige wissenschaftliche Quelle ist. Zudem zeigte sich, dass sobald der biblische Code verstanden wird, sich darstellt, dass die Bibel es erlaubt die Entwicklung der kulturellen Entwicklung zu begreifen. Sämtliche Datierung passen zu den archäologischen Zeitsträngen, sobald die biblischen Ereignisse nicht nach der religös-wissenschaftlichen Methode berechnet werden. Leider besteht keine Möglichkeit zu dekodieren, über welche Systematik die Datierungen genau erfolgte.

Es ist bekannt, wie viele Jahre nach Moses die bretonischen Skythen westwärtz zogen, 1.200 Jahre nach Moses. Somit hatten die hebräischen Wissenschaftler die Schwierigkeit, bekannte Zeitstränge der Art zu kombinieren, dass auch die Geschichte von der kulturellen Entwicklung der Menschheit erzählt werden könnte. Zudem, dass es als ein geschlossenes literarisches Werk gelesen und verstanden werden konnte.

Zudem beschreibt die Bibel den Kulturkampf einer abrahamitischen bzw. mosetitischen Kultur für die Menschen- und Bürgerrechte. Die hebräische Bibel wird zudem im abrahamitischen Kulturraum die valideste wissenschaftlichste Veröffentlichungen bis zur Neuzeit sein. Es ist somit das epochalste Werk der Wissenschaft über Jahrtausende. Die Autoren, die dieses wissenschaftliche Werk verfasst haben, gilt mein Dank.

Literatur

von Robert Brockmann; Genealogisches Handbuch zur Dekodierung von jüdischen Namen, sowie die Bedeutung der Rekonstruierung der jüdischen Stammeslinien für die Wissenschaft; ISBN 978-3-7418-9733-7

Weblinks

Einzelnachweise

  1. P. Weimar: Abraham, in: Neues Bibellexikon Bd. 1, Zürich 1991, Sp. 18–19
  2. Israel Finkelstein, Neil A. Silberman: Keine Posaunen vor Jericho. Beck, München 2002, S. 49 ff
  3. https://en.wikipedia.org/wiki/The_Bible_Unearthed
  4. Die Erzväter: Adam kannte Noahs Vater und Abraham Noahs Sohn, Hoffnung Weltweit, Montag, 13. Oktober 2014, abgerufen am 2. Juli 2017
  5. Wikipedia: [1] Salzbergwerk Khewra
  6. Wikipedia: [2] Salz
  7. Nicholas Flemming et al.: Value of submerged early human sites. In: Nature. Band 486, Nr. 7401, 2012, S. 34, doi:10.1038/486034a
    Tim Appenzeller: Human migrations: Eastern odyssey. In: Nature. Band 485, 2012, S. 24–26, doi:10.1038/485024a (Volltext frei zugänglich)
  8. 10.000 oder 20.000 spielen keine Rolle
  9. : Indications of bow and stone-tipped arrow use 64 000 years ago in KwaZulu-Natal, South Africa. In: Antiquity. 84, Nr. 325, 2015 , S. 635–648. doi:10.1017/S0003598X00100134
  10. Religöses Symbol in der äthiopischen Kirche
  11. Das Kreuz auf dem Kirchturm einer katholischen Kirche hat heute noch ein rundliches Gefäß integriert, es wird das Ei des Straussen sein.
  12. Sprachähnlichkeit mit Lot, der für die Technologie der Keilschrift steht
  13. Bedeutung wird sein, in dem Gebiet, in dem das Schreiben entwickelt wurde
  14. maximal 40.000 v. Chr.
  15. Die 12 Stämme Israels[3] Christian Assemblies International, abgerufen am 12. Februar 2017
  16. Rätselhafte Pyramide - Chinas Geheimnisse [Doku deutsch][4] 13:30 Youtube, abgerufen am 25. Februar 2017
  17. Ohne Jericho, Jericho musste erobert werde. Es wurden die Bergregion kolonisiert
  18. Melinda A. Zeder: The Origins of Agriculture in the Near East. In: Current Anthropology, Vol. 52, No. 4 (The Origins of Agriculture: New Data, New Ideas) Oktober 2011, S. 221–235, hier S. 222.
  19. Kunz Dittmer: Zur Entstehung des Rinderhirtennomadismus. In: Paideuma, Band 11, 1965, S. 8–23, hier S. 11.
  20. V. R. Baker: Global Late Quaternary Fluvial Paleohydrology: With Special Emphasis on Paleofloods and Megafloods. (PDF; 1,2 MB) In: John F. Shroder (ed.): Treatise on Geomorphology. Band 9: Fluvial geomorphology. Elsevier, Amsterdam 2013, S. 511–527.
  21. Keenan Lee: The Altai Flood. Auf: geology.mines.edu vom 4. Oktober 2004 (PDF_Datei(Archivversion vom 11.8.2011).
  22. Alexei N. Rudoy: Glacier-dammed lakes and geological work of glacial superfloods in the Late Pleistocene, Southern Siberia, Altai Mountains. In: Quaternary International. Bd. 87, Nr 1, Januar 2002, S. 119–140, doi:10.1016/S1040-6182(01)00066-0 .
  23. Alexei N Rudoy, V. R. Baker: Sedimentary effects of cataclysmic late Pleistocene glacial outburst flooding, Altay Mountains, Siberia. In: Sedimentary Geology. Bd. 85, Nr. 1-4, Mai 1993, S. 53–62, doi:10.1016/0037-0738(93)90075-G (Volltext online).
  24. Victor R. Baker, Gerardo Benito, Alexey N. Rudoy: Paleohydrology of late Pleistocene superflooding, Altai Mountains, Siberia. In: Science. 15. Januar 1993, Bd. 259, S. 348–352 (PDF-Datei).
  25. Jens Lüning: Erneute Gedanken zur Benennung der neolithischen Perioden. In: Germania. Bd. 74, 1996, S. 233–247.
  26. Die Sintflut in der Diskussion; Die Zeitrechnung[5] abgerufen am 22. Februar 2017