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Geschichtliche Einordnung der biblischen Geschichten

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Geschichtliche Einordnung der biblischen Geschichten (Kryobob)

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Bibeln und Gebetsbücher in einer alten Kirche

Dieser Artikel bezieht sich auf ein Thema der Bibel und bedarf einer Überarbeitung. Dies hat vor allem folgende Gründe:

  • 1. Die zeitlichen Zuordnungen sind zweifelhaft oder noch nicht geprüft
  • 2. Die Angaben wurden z.T. nicht mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft verglichen
  • 3. Es fehlen entsprechende Zitate aus der Bibel oder diese sind unvollständig

Siehe auch: Wie zitiert man Bibelstellen.

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Dieser Artikel betreibt nicht durch die Wissenschaft gedeckte Theoriefindung. Er gibt die Meinung/Theorie einer oder weniger Personen wieder und belegt viele Aussagen nicht. Die meisten Aussagen des Artikels werden von der Forschung nicht geteilt und lassen sich kaum belegen. Man sollte diesen Artikel also mit großer Skepsis lesen und sich auch aus anderen Quellen zu diesem Thema informieren.

Für die Geschichtliche Einordnung der biblischen Geschichten gibt es verschiedene Theorien. Traditionell wird innerhalb des biblischen Textes versucht, eine Chronologie aufzubauen. Weiterhin werden Vergleiche mit anderen Dokumenten aus der Entstehungszeit der Texte vorgenommen. Beide Methoden gehören zur Textkritik. Durch die Entwicḱlung der Archäologie und weiterer Hilfswissenschaften gibt es heute viele verschiedene Methoden.

Die geschichtliche Einordnung kann sich zunächst an den Epochen der Menschheit orientieren. Dabei ist zu unterscheiden zwischen technischen Epochen wie Kupfersteinzeit und Bronzezeit, sowie den landwirtschaftlichen Epochen wie etwa der Neolithischen Revolution.

Theologische Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Stammväter Abraham und Moses zwischen 2.000 und 1.200 v. Chr lebten.[1][2] Allerdings sind in der Bibel sehr viele Angaben zu finden, die einer solchen Zuordnung widersprechen.

Angaben in der Bibel

Ein Versuch in der Anfangszeit der Archäologie bestand darin, biblische Personen wie Noah, Abraham oder Moses anhand von Inschriften, Gebäuden und nachgewiesenen Ereignissen zeitlich zuordnen. Die Altersangaben sind allerdings oft sehr unwahrscheinlich: So starb Abraham nach Gen 25,7–10 EU im hohen Alter von 175 Jahren. Zudem wurden keine Nachweise für die Existenz Abrahams in der Epoche 2.000 bis 1.200 v. Chr. gefunden,[3] Die Zeit, in welcher die Abraham-Erzählungen des Tanach beginnen, wird meist im 2. Jahrtausend v. Chr. vermutet. Die Archäologen Israel Finkelstein und Neil A. Silberman zeigten anhand von Anachronismen im Text, dass die Erzählungen in einer späteren Zeit entstanden sind.[4][5]

Die Bibel beschreibt verschiedene Ereignisse, die mehr oder weniger erfolgreich historisch belegt werden können. Für die Chronologie werden meist folgende Themen untersucht:

Beispiele für Interpretationen

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Ein mathematisches System, wie biblische Ereignisse berechnet werden können.

Die hohen Altersangaben in der hebräischen Bibel können als Kulturepochen interpretiert werden. Zum Beispiel ist nach Dtn 34 EU Mose mit 120 Jahren gestorben. Die Zeit von 120 Jahren kann als Moses-Epoche - verbunden mit dem Auszug aus Ägypten - interpretiert werden.

Des Weiteren wurden Epochen zur Gliederung der kulturellen Entwicklung der Menschheit definiert. Diese können technisch begründet sein - wie etwa die Kupferzeit. Eine andere Gliederung ist an der Landwirtschaft ausgerichtet - wie etwa die Dattelzeit. Erst bei der Domestizierung von Pflanzen kann eine Kultur sesshaft werden, was wissenschaftlich anhand der Neolithischen Revolution nachgewiesen wurde.

Es gibt über die zeitlichen Angaben in der hebräischen Bibel oft Berechnungen, die Zahlenangaben ungeprüft übernehmen.[6] Nach solchen Berechnungen lernte Adam „nicht nur seinen Sohn Seth, seinen Enkel Enosch, seinen Urenkel Kenan und seinen Ururenkel Mahalalel kennen, sondern auch dessen Sohn Jared, Enkel Henoch, Urenkel Metuschelach und Ururenkel Lamech. Lamech war also sein sechsfacher Urenkel. Bei seiner Geburt war Adam gerade einmal 874 Jahre alt. Doch als Lamech 56 Jahre war, starb Adam schließlich. So lernte er leider Noah nicht mehr kennen, denn dieser kam ja erst 126 Jahre nach seinem Tod zur Welt.“

Geht man davon aus, dass diese Berechnung einer falschen Systematik folgt, lässt sich nachvollziehen, dass der biblische Zeitstrahl nicht dem archäologischen Zeitstrahl folgt.

Naturwissenschaftliche Beurteilung der biblischen Ereignisse

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Funktion zur Berechnung der biblischen Ereignisse (Stützpunkte Noah, Moses und 5777 (nach der jüdischen Zeitrechnung entspricht das Jahr 5777 etwa 2017)[7]

Nach der hebräischen Bibel betrug das Alter von Noah am Ende der Sintflut 600 Jahre. Die Sintflut kann auf die Zeit 6.300 v.Chr. +/- 50 Jahre datiert werden. Somit wurde Noah um 6.900 v. Chr. geboren. Andererseits kann Moses um 3.000 v. Chr datiert werden (siehe Theorie zum Auszug aus Ägypten). Mittels dieser beiden Datierungen wurde eine mathematische Korrelationsfunktion aufgestellt. Zudem wurde mit der Korrelationsfunktion über die biblische Datierung "Abraham" zeitlich verortet. Die Berechnung zeigt, dass der Datenpunkt "Abraham" über diese Funktion berechnet werden kann. Er lebte nach der Berechung um 4.000 v. Chr.. Dieses bedeutet, dass die biblischen Zeitereignisse nach einer falschen Systematik datiert wurden.[8] Wann dieser Fehler passiert ist, lässt sich nicht validieren. Er ist wahrscheinlich Theologen im Mittelalter passiert sein. Die Anpassfunktion zur Berechnung der biblischen Ereignisse ist:[9]

  • BF = -0,0003 * (DJK)^2 - 4,124 * (DJK) - 12964
Biblische Person Datierung Jüdischer Kalender[10] Zeitliche Verortung von Noah und Moses Berechnung über die Funktion (BF) Kalendarische Umrechnung
Jüdischer Kalender Bezogen auf 2017 Bezogen auf 2017 Christlicher Kalender
Noah 1.077 -8.900 -8.869 6.883 v. Chr.
Abraham 1.977 -5.981 3.964 v. Chr.
Moses 2.377 -5.000 -4.854 2.983 v. Chr.

Die Berechnung kann bezüglich der biblischen Datierung von Noah, Abraham und Moses erfolgen. Das Beispiel soll nur zeigen, dass über eine mathematische Funktion der biblische Zeitstrang so angepasst werden kann, dass eine sinnvolle Interpretation möglich ist.

Genesis

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Genetischer Stammbaum der Menschheit (Haplogruppe L (200.000 bis 130.000 v. Chr.), Haplogruppe L3 (90.000 bis 55.000) und Haplogruppe LRO (55.000 bis 30.000))
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Stammbaum der äthiopischen Juden mit Haplogruppe A (Y-DNA) (besonders hohes Maß, mit 41 %). Diese Haplogruppe wird auch als Adam-Haplogruppe bezeichnet.

Genetischer Stammbaum

Das 1. Buch Mose - auch Genesis genannt - beschreibt die ersten Menschen.

Archäologische Befunde und die Verbreitung von Haplogruppen zeigen, dass erste Menschen von Zentralafrika über Äthiopien östlich nach Asien zogen. Datiert wird dies auf 90.000 bis 55.000 v. Chr.. Weiterhin findet sich die Haplogruppe LRO im Zentrum der arabischen Halbinsel zwischen 55.000 und 30.000 Chr.[11] Eine andere Haplogruppe ist die Haplogruppe A. Sie wird hauptsächlich im südlichen Afrika vorgefunden. In besonders hohen Maße, und zwar mit 41 %, kommt sie bei äthiopischen Juden vor.

Daher wird der Ursprung der biblischen Geschichten in der Genesis oft in den Regionen Zentralafrika und Äthiopien verortet.

Adam-Epoche

Adam (der erste Mensch) und Eva waren nach der biblischen Erzählung im Buch Genesis das erste Menschenpaar und Stammeltern aller Menschen. Nachdem Adam den Dingen (Tieren) Namen gab (Kommunikation), wurden die ersten Technologien entwickelt, wie z. B. die gezielte Aussaat von Pflanzen. Der Eden wird teilweise in den Tropen verortet, aber auch in der Region des Großen afrikanischen Grabens. Im Gegensatz zu den tropischen Gebieten waren die Lebensbedingungen im Großen afrikanischen Graben kein Paradies. Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die klimatischen Bedingungen damals anders waren als heute. Zudem bedeutete die stetige Zunahme der Kommunikation, dass die Menschheit ihre kindliche Unschuld verlor. Dieses wird über die Schöpfungsgeschichte (Vertreibung aus dem Paradies) auch metapherhaft zum Ausdruck gebracht.

Mit dem Garten Eden sind wahrscheinlich Gebiete gemeint, in denen die Menschheit über Jagen und Sammeln ihren Kalorienbedarf decken konnte. Die biblische Geschichte beschreibt die Vertreibung aus dem Paradies, so dass die Menschen danach neue Wege suchen mussten, um den Kalorienbedarf zu decken, was wesentlich aufwändiger als zuvor war. Am Anfang der Menschheitsgeschichte stand das Sammeln von Früchten. Wann die erste Jagd auf Tiere begann, ist ungewiss. Um tierisches Eiweiß erschließen zu können, mussten Technologien entwickelt werden, z. B. die Waffentechnologie. Die ältesten Steinspitzen, deren Interpretation als Pfeilspitzen umstritten ist, stammen aus dem Abri Sibudu (Provinz KwaZulu-Natal, Südafrika) und sind etwa 64.000 Jahre alt.[12]

Traditionelle religiöse Zeitberechnungen kamen zu dem Schluss, dass die biblischen Schöpfung der Welt im Jahr 3761 v. Chr. stattfand. Dies ist bei weiteren Betrachtungen zu berücksichtigen, da sich viele Behauptungen und Theorien auf solche Zeitberechnungen stützen. Nachvollziehbar ist aus heutiger Sicht, dass große Zeiträume für Menschen oft schwer vorstellbar sind. Allein der genannte Zeitraum von 64.000 Jahren umfasst 2560 Generationen, wenn für eine Generation eine Zeit von 25 Jahren als Berechnungsgrundlage verwendet wird. Nach heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen waren die ersten Menschen Jäger und Sammler. Die Vertreibung aus dem Paradies kann also ein Hinweis darauf sein, dass Menschen umherziehen mussten. Wie in allen Mythen sind überlieferte Erfahrungen in die Erzählung eingeflossen. So „gab es auf der Erde noch keine Feldsträucher und wuchsen noch keine Feldpflanzen“ (1 Mos 2,5 EU).

Kain-Abel-Epoche

Kain war Ackerbauer. Er begründete mit Abel, einem Hirten, zunächst die Kain-Abel-Kultur. Verortet werden kann eine solche Kultur im Großen Arabischen Graben, südwestlich von Äthiopien.

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Kain, der Bauer ist, tötet Abel, den Hirten

Die Bibel berichtet davon, dass Kain neidisch auf Abel war und diesen erschlug (Gen 4,3–8 EU). Dies kann sich auf einen Konflikt zwischen den Bauern, die sesshaft waren, und den Hirten, die mit den Tieren umherzogen, hinweisen.[13][14]

Eva gebar danach ihr drittes Kind, Set (Ersatz). Die Kain-Set-Kultur wurde wahrscheinlich durch eine landwirtschaftliche Revolution, die Neolithische Revolution, begründet.

Im Gegensatz zu Abel, dem Hirten, der laut Berichten der Bibel keinen neuen Stamm gründete, hatten Kain und Set etliche Nachkommen. Die Stammlinie von Set zu Noah ist sehr detailliert. Die Nachkommen von Set, der angeblich ein Alter von 912 Jahren erreichte, sind:

  • Enosch; Alter 905 Jahre
  • Kenan (Schmied); Alter 840 Jahre
  • Mahalalel (Anerkennung durch Gott); Alter 830 Jahre
  • Jered (Rose, Destillation?); Alter 800 Jahre
  • Henoch (Gefolgsmann (Gottes)); Alter 365 Jahre
  • Methusalem (Speerwerfer?); Alter 969 Jahre
  • Lamech (Versende); Alter 777 Jahre
  • Noah (Ruhe); Alter 950 Jahre

Möglicherweise handelt es sich nicht um einzelne Personen, sondern um Zeitepochen oder Völkerstämme.

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Transport von Steinsalz zu den Kolonien in Sudan und Prä-Midian

Weitere Epochen

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Beginn der neolithischen Revolution

Zur weiteren Entwicklung bieten die Text der Bibel wenige chronologische Anhaltspunkte. Dass die Sintflut kein historisches Ereignis ist, sondern ein Mythos, kann heute als gesichert gelten. Auch Geschichte vom Turmbau zu Babel lässt sich nicht historisch zuordnen, da dieser bereits im 11. Kapitel der Genesis beschrieben wird (1 Mose 11,1-9 EU), aber mit wesentlich späteren Ereignissen in Zusammenhang steht. So vertreten einige Forscher die Auffassung, der Turm zu Babel sei erst während der babylonischen Gefangenschaft der Juden erbaut worden. Auffällig ist dabei, dass über Bauten aus gebrannten Lehmziegeln berichtet wird. Der Übergang vom 1. zum 2. Buch Mose ist mit dem Aufenthalt in Ägypten verbunden. Dabei fällt auf, dass die dort bereits bestehenden Pyramiden nicht erwähnt werden.

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Haplogruppe J (Y-DNA) im Kaukasus

Noah-Epoche

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Beginn der Weinherstellung in der Noah-Epoche (Armenien)

Mit Noah wurde aus Sicht der Autoren der hebräischen Bibel eine bedeutsame Technologie im Bereich der Landwirtschaft entwickelt. Dieses war die Haltbarmachung von leicht verderblichen Lebensmitteln, wie zum Beispiel der Weintraube. Vor der Entwicklung der Haltbarmachung durch die Veralkoholisierung konnten Weintrauben nur durch Trocknung konserviert werden. Die Trocknung war wetterabhängig und kaum ungeeignet in regenreichen Regionen wie Armenien oder dem Kaukasus. Durch die neue Technologie der Veralkoholisierung wurde Wein eine wichtige Handelsware. Ein Hinweis darauf, dass Noah mit Alkohol bzw. Wein zu tun hatte, ist eine biblische Geschichte von Noah: Sein Sohn Ham entdeckte den nach Alkoholkonsum in seinem Zelt unbekleidet eingeschlafenen Vater (Gen 9,21–27 EU). In einer Theorie wird davon ausgegangen, dass es einen Stamm Noah gab, der Weinhandel betrieb.

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Hölenmalerei in Spanien ca. 40.000 v. Chr.
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Die Bundeslade
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Bemalte und metallische Laden in der Region Midian

Die Bundeslade

Der Übergang zur metallverarbeitenden Gesellschaft vollzog sich über den Abbau von Mineralien zur Farbpigmentherstellung für Tempel und religiöse Gegenstände wie der Bundeslade.

Es gibt den biblischen Bericht, dass Ussa den Auftrag, zu Zeiten von König David, erhält. Die Lade musste von Leviten auf vergoldeten Stangen getragen werden, die durch Ringe an den vier Ecken der Lade befestigt waren (Ex 25,10-16 EU). Als der Karren bedenklich ins Schwanken gerät und die Bundeslade herabzufallen droht, streckt Ussa seine Hand aus und berührt diese, um ihren Sturz zu verhindern. Nach dem Gesetz Gottes (Num 4,15 EU) ist es aber selbst den „Söhnen Kahats“, deren Aufgabe es ist, die Bundeslade und alle ihre Gerätschaften zu transportieren, unter Todesstrafe verboten, „das Heiligtum .. an(zu)rühren“. Deshalb wird Ussa, nachdem er so gegen dieses Gesetz verstoßen hat, von Gott erschlagen (2 Sam 6,6-8 ELB). Der Ort, an dem dies geschieht, wird daraufhin Perez Uzza genannt (1 Chr 13,11 ELB). David ist von diesem Vorfall so erschüttert, dass er es nicht wagt, die Bundeslade weiter zu transportieren. Stattdessen lässt er sie im Haus Obed-Edoms, eines Gaditers, unterbringen (2 Sam 6,2-11 ELB; 1 Chr 13,6-14 ELB). Es gibt Behauptungen, dass die Bundeslade aus Metall bestand (Keine biblische Quelle unterstützt aber diese These, schade)</ref>

Bei einer Verarbeitung von Kupfer konnte die religiöse Bedeutung eines Ortes deutlich aufgewertet werden. Des Weitern ist es nahe liegend, dass nur edle Metalle zu religiösen Gegenständen verarbeitet wurden.

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Das Hightech-Zentrum der Kupferverarbeitung in der Region Midian, sowie Regionen mit Kupfererzvorkommen (Sfireh (Syrien), Zypern und Grenzregion Türkei/Irak
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Die Region Syrien erschließt neue Gebiete mit Kupfervorkommen durch Metalltechnologen in der Ägäis, in der Türkei und in Kaukasus

Ägypten

Die Sahara war zufolge einer Studie in den zurückliegenden 200.000 Jahren dreimal für einige tausend Jahre begrünt: Zuletzt gegen Ende der letzten Eiszeit. Die Sahara sich wieder von einer Wüste in eine fruchtbare Savannenlandschaft.[15] Die Neolithische Revolution erfasste das Gebiet der Sahara etwa um 6.000 v. Chr., als die Bewohner der Region mit dem Ackerbau begannen. Eine Städtekultur wie an den Flüssen Nil, Euphrat und Tigris ist aber nicht bekannt. In den folgenden Jahrtausenden wurden große Teile der Sahara wieder zur unbewohnbaren Wüste, worauf immer mehr Menschen in das nun fruchtbare Niltal abwanderten. Im 2.000 v. Chr. begann erst die Pferdezeit, so benannt, weil ab dieser Zeit Pferde in den Motiven der Höhlenmalerei vorherrschen. Ebenso wie in Ägypten, Anatolien und der Ägäis wurde im 1.600 v. Chr. die „Wunderwaffe“ der Bronzezeit eingeführt, der Streitwagen.

Bedeutung der Bronze in der hebräischen Bibel

Das mit „Bronzesachen“ und „Bronzen“ übersetzte hebräische Wort chaschmanním kommt nur einmal in der Bibel vor. Seine Bedeutung ist nicht genau bekannt, und man hat es mit „Gesandte“, „Botschafter“, „Edle“, „Vornehme“, „Fürsten“ und „Fettgaben“ übersetzen.[16]

Dieses bedeutet, dass Bronze offenbar keine große Bedeutung hatte.

Die älteste datierte Legierung von Bronze wurde in der Ausgrabungsstätte Pločnik auf dem Gebiet des heutigen Serbien auf ca. 4.650 v. Chr. datiert.[17][18] Im südtürkischen Taurusgebirge, wo auch Zinnerz abgebaut worden sein könnte, wurden das Bergwerk Kestel und die Verarbeitungsstätte Göltepe entdeckt und auf etwa 3000 v. Chr. datiert. Ob es sich hier um die Quelle des großen vorderasiatischen Zinnverbrauches handelte, bleibt vorläufig offen. Zinnbronzen, Gold und Kupfer wurden zuerst nur wegen ihrer Farbigkeit als Schmuck verwendet. Den Metallschmieden der Zinnbronzen waren die spezifischen Eigenschaften des neuen Metalls bewusst, was aus den angewendeten Techniken bei der Verarbeitung der zinnreichen Erze abgeleitet werden kann.[19][20]

Die Bronzeherstellung wird für die Region Israel/Palästina auf 3.300 v. Chr. datiert, in Ägypten erst um 2.700 v. Chr., in Mitteleuropa um 2.200 v. Chr. und in Nordeuropa um 1.800 v. Chr. Die Bronzezeit stellt somit einen sich raum-zeitlich ausbreitenden Entwicklungsprozess dar, aus dem sich eine Vielzahl archäologischer Kulturen und gebietsabhängige Gliederungen ergeben.

Sintflut

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Sintflut

Die Überflutung der Ägäis (siehe Sintfluttheorie) zerstörte die erste metallverarbeitende Hochkultur zum Beginn der Granatapfel-Feige-Weintraubezeit viele Gebiete in denen bauernhafte Nomaden lebten. Somit verweist diese biblische Geschichte darauf, dass die domestizierten Tierarten (Technologien) gerettet werden konnten. (Dieses sollten auch domestizierte Pflanzen sein. Grund: Verweis in der Bibel auf den Palmzweig, die ein Vogel Noha überbrachte) In die Bibel floss dieser Text ein, weil die Überschwemmungen als Strafe Gottes angesehen wurden, dass der Mensch durch die Domestizierung in die Schöpfung Gottes eingegriffen hat.

Gemäß der hebräischen Bibel wurde der gottesfürchtige Noah von Gott vor einer großen Flut gewarnt und beauftragt, ein großes kastenförmiges Schiff, eine Arche, zu bauen, um damit sich und seine Familie sowie die Landtiere zu retten. Die Sintflut dauerte ein Kalenderjahr und 10 Tage. Selbst die Bergspitzen waren mit Wasser bedeckt (Gen 7,10–24 EU und Gen 8,1–14 EU). Die Flut wird in mehreren Phasen beschrieben:

  • In Noahs 600. Lebensjahr begann die Flut am 17. Tage des zweiten Monats.
  • 40 Tage dauerte die Flut auf der Erde. Nach insgesamt 150 Tagen des Anschwellens nahm das Wasser ab.
  • Am 17. Tag des siebenten Monats setzte die Arche im Gebirge Ararat auf.
  • Am 1. Tag des zehnten Monats wurden die ersten Berggipfel sichtbar.
  • Am 11. Tag des elften Monats öffnete Noah das Fenster und ließ einen Raben fliegen: Der flog aus und ein, bis das Wasser auf der Erde vertrocknet war.
  • In Noahs 601. Lebensjahr hatte sich das Wasser am 1. Tag des ersten Monats verlaufen.
  • Noah verließ am 27. Tag des zweiten Monats die Arche.

Nach dem masoretischen Text und dem samaritanischen Pentateuch gelang es nur Noah mit seiner Familie (seiner Frau, seinen drei Söhnen Sem, Ham und Jafet) und deren Ehefrauen) und vielen Tieren zu überleben. Die Arche landete schließlich „auf den Bergen Ararat“ (Armenien). Die Taube spielt in der biblischen Sintflut-Erzählung die Rolle des frohen Botschafters: Eine von Noah ausgelassene Taube kehrt mit einem frischen Olivenzweig im Schnabel zur Arche zurück (Gen 8,11 EU). Vom Gebirge Ararat aus verbreitete sich das Leben wieder über die Erde. Der biblische Bericht erzählt davon, dass Gott im Anschluss einen neuen Bund mit den Menschen und Tieren schloss, in dem er gelobte, nie wieder eine Flut solchen Ausmaßes über die Erde zu bringen. Das Zeichen dieses Bundes ist der Regenbogen. Die biblische Version stimmt in wesentlichen Erzählzügen mit dem Gilgamesch-Epos und Atraḫasis-Epos überein.[21]

Eine Theorie verlegt die Sintflur auf das Jahr 2.700 v. Chr.[22]

siehe
  • Youtube Videos[23]
  • Artikel zur Sintflut[24]
  • Artikel zur Sintflut in der Zeit[25]

Verortung der drei Söhne von Noah

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Verortung der Söhne von Noah durch christliche Wissenschaftler[26]
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Eine Schrifttafel aus dem Gilgamesch-Epos beschreibt auch eine Sintflut

In der hebräischen Bibel heißt es, dass Noah drei Söhne hatte. Vor der Sintflut zeugte Noah im Alter von 500 Jahren seine drei Söhne Sem, Ham und Jafet (Gen 5,32 EU). Noah verstarb nach dem er seine drei Söhne gezeugt hat mit 950 Jahren.[27] Seine drei Söhne werden durch christliche Wissenschaft[28] in drei Regionen verortet. Sem soll der Stammvater der Stämme im südlichen Irak (Ur) sein, Hamm der Stammvater der Stämme auf der arabischen Halbinsel und Ägypten und Jafet der Stammvater der nördlichen Stämme (Kaukasus, Iran und Osteuropa).

Von Bedeutung ist, dass die hebräische Bibel chronologisch über die Nachfahren von Sem berichtet. Diese Stammeslinie, die von Sem, hat das Schwemmland des Euphrats und Tigris (Ur) kolonisiert, der Region mit der ersten Hochkultur in der Geschichte der Menschheit. Eine bedeutsame Technologie die in Ur entwickelt wurde, war die Keilschrift. Die sumerische Keilschrift ist neben den ägyptischen Hieroglyphen die älteste bekannte Schrift. Sie entstand nach dem Stand der Wissenschaft um etwa 3.300 v. Chr. in der Region Ur. Zunächst begann die sumerische Keilschrift als Bilderschrift, bestehend aus rund 900 Piktogrammen und Ideogrammen, die in Ton geritzt wurden. Zudem ähneln frühe ägyptische Hieroglyphen den sumerischen Schriftzeichen. Aufgrund der Tatsache, dass die Region Ägypten eine unterentwickelte Region war und zudem die hebräische Bibel chronologisch auf die Sem-Stammeslinie eingeht, und nicht auf die Stammeslinie Ham, kann valide behauptet werden, dass in der Region Ur die Schreibschrift entwickelt wurde. Die Anfänge der Stadt Ur reichen bis ca. 4.000 v. Chr. zurück.

Aufgrund der Komplexität des Themas der sumerischen Kultur, wird hier nur auf den ältesten schriftlich überlieferten Epos der Menschheit verwiesen, den Gilgamesch-Epos. Er ist in Keilschrift verfasst. Als Gesamtkomposition trägt es ab der zweiten Hälfte des 2. Jahrtausends v. Chr. den belegten Titel „Derjenige, der die Tiefe sah“ (ša naqba īmuru). Eine vermutlich ältere Fassung des Epos ist unter dem Titel „Derjenige, der alle anderen Könige übertraf“ (Šūtur eli šarrī) bereits seit altbabylonischer Zeit (1.800 bis 1.595 v. Chr.) bekannt (siehe Wikipedia "Gilgamesch-Epos").

Hingegen datiert die Forschung die schriftliche Fixierung der biblischen Ereignisse ab 900 v. Chr., valide aber erst um 700 v. Chr.. Im Gegensatz zur Keilschrift eignet sich die hebräische Schrift nicht für Tontafeln. Das übliche Schreibmaterial waren handgefertigte Papyrus-, vereinzelt auch Leder-Rollen, die mit Tinte aus rußigem Olivenöl oder Eisengallustinte beschrieben wurden. Der älteste erhaltene Text des Tanach sind der Aaronitische Segen und ein weiterer Segen in den Silberrollen von Ketef Hinnom aus dem 7. Jahrhundert vor Christus.

Kennzeichen der sumerischen Kultur

  • Die noachidische Religion war keine Religion, die Menschen opferte. Es gibt keine schriftlichen Quellen bzw. archäologischen Funde die eine Menschenopferung in der Region von Armenien oder dem Kaukasus belegen.
  • Kein Sklaventum (Kultur war religiöse-demokratisch organisiert.
  • ab ca. 2.500 v. Chr. ist die Menschenopferung in der Region Ur belegbar (Menschenopfer in den sogenannten Königsgräbern von Ur (ca. 2500 v. Chr.)).
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Nachfahren von Noah besiedeln des Zagros Gebirge in Kurdistan und Iran bis Isfahan

Sem-Epoche

Sem hatte fünf Söhne (Gen 10,21ff EU): Elam, Assur, Arpachschad, Lud und Aram.

Wein war ein Luxusgut und wurde für die Liturgie verendet. Hieraus kann geschlossen werden, dass durch die fünf Söhne Sems Regionen mit einer Handelsmetropole erschlossen wurden.

  • Elan, ?
  • Assur, nördlicher Irak (Kurdistan)
  • Arpachschad, Stammvaterschaft der Chaldäer (Vansee, östliche Türkei)
  • Lud, westlich von Armenien.
  • Aram, Handelsweg nach Syrien über Harran (Sprachähnlichkeit)
  • Es wird kein Alter angegeben.

Arpachschad-Epoche

  • Namensbedeutung von Arpachschad ist Heiler.
  • Er ist ein Vorfahre Abrahams und wird als Stammvater der Chaldäer (Vansee, östliche Türkei) gesehen.
  • Es wird kein Alter angegeben.

Kainam-Epoche

  • Das Buch der Jubiläen fügt in der Genealogie zwischen Arpachschad und Schelach noch einen Kainam ein.
  • Es wird kein Alter angegeben.

Schelach-Epoche

  • Schelach war 30 Jahre alt, als er Eber zeugte.
  • Danach habe er noch 403 Jahre lang gelebt, Söhne und Töchter gezeugt und sei im Alter von 433 Jahren gestorben.

Eber-Epoche

  • Alter er Epoche 464 Jahre:
  • Sohn Sem (Gen 10,24 EU). Der Überlieferung nach starb Eber im Alter von 464 Jahren, als Jakob 20 Jahre alt war.
  • Domestizierung von Schweinen (Eber = männliches Geschlecht des Schweins).

Region Ur

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Kappung der Stammlinien in der Region durch Nahor

Regu-Epoche

  • Die Geschichte vom Turmbau zu Babel steht im Alten Testament zeitlich nach der Sintflut und vor der Reise Abrahams (dem späteren Abraham) nach Harran. Sie beschließt eine Reihe von Verpfehlungsgeschichten (Gen 3–11 EU).
  • Element des Glaubens war, dass Berge der Sitz der Götter ist. Deshalb wurde ein Tempel in der Form eines Berg (Turmbau zu Babel, Altar = Alto = Hoch) errichtet (siehe Berg Ararat und Berg Sinai).
  • Alter der Epoche 239 Jahre:
  • Regu war 32 Jahre alt, als er Serug zeugte, den Urgroßvater Abrahams. Danach habe er noch 207 Jahre lang gelebt, Söhne und Töchter gezeugt und sei im Alter von 239 Jahren gestorben.


Serug-Epoche

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Menschenopferung und Sklaventum
  • Alter der Epoche 230 Jahre:
  • Serug sei der erste der Vorfahren Abrahams, welcher Götzen (Sklaventum und Menschenopfer) angebetet hat.
  • Serug war 30 Jahre alt, als er Nahor zeugte.
  • Es wird berichtet, wie er danach noch 200 Jahre lang gelebt, Söhne und Töchter gezeugt habe und im Alter von 230 Jahren gestorben sei.

Nahor-Epoche

  • Alter der Epoche 119 Jahre:
  • Nahor soll danach noch 119 Jahre gelebt haben und weitere Kinder gezeugt haben. (Gen 11,22–25 EU)
  • Ansiedlung von Noahiter aus Harran
  • religiöse Demokratie (12-er Struktur)

Terach-Epoche

  • Alter der Epoche 205 Jahre:
  • Siebzig Jahre alt geworden, zeugt er ihn und zwei weitere Söhne, Nahor und Haran (Gen 11,26 EU)
  • Nach biblischer Überlieferung stirbt Terach in Haran im Alter von 205 Jahren (Gen 11,32 EU).

Abraham-Epoche

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Abraham beendet die Menschenopferung

Bruch mit der Baalreligion: Abraham opfert seinen Sohn Isaak nicht. Einleitung einer neuen religösen Epoche durch Abraham (Abrahamitische Religionen). Das Menschenopfer wird durch ein Tieropfer ersetzt, sowie die Beschneidung.

Exodus aus der Region Ur

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Ur-Exodus von Ur nach Harran mit den Stämmen Terach, Abraham, Nahor, Sarai und Lot
  • Exodus von der Region Ur in die Region Harran (östliche Türkei)














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Region Harran

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Zweiter Exodus, nach dem ersten Exodus aus der Region Ur












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Region Kanaan

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Eroberung von Jerichio mit Trompeten aus Horn. Warum nicht aus Metall
  • Eroberung (bzw. Besiedelung) der Region um Jericho durch Abrahamiten. Es werden Trompen aus Horn geblasen. Das Horn ist das Symbol der Zucht von Stieren, somit Landwirtschaft

(Frage: Warum keine Trompeten aus Kupfer. Wir sind laute der offizielen Datierung schon in der Kupferzeit, wo sind die Kriegsgeräte. Schon während des 4. Jahrtausends v. Chr. baute man im Gebiet von Timna im Negev Kupfererz ab). Erste Verschmelzung der Dattelkutur mit der Granatapfel-Feige-Weintraubekultur in Midian.




Region Ägypten

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Der Abrahamit ist Technologieberater des Pharaos (Schlagwort: Landwirstschaft mit Lagerhalterung)
  • Abraham zieht als Priester mit der Stamm Lot, den Technologen der piktographische Schrift (Keilschrift), nach Ägypten. Die Keilschrift wird in Ägypten durch ein religiös diktatorische System missbraucht. Abraham, mit den Technologen vom Stamm Lot verlassen Ägypten.

Die Frage welche Bedeutung die Frau von Abraham Sarai steht. Steht Sarai für Luxus.

  • Interessant ist noch die Geschichte von Josef (Landwirtschaftliche Technologien). Er brachte die Landwirtschaft und die Technik zur Lagerung von Lebensmittel nach Ägypten (Josef war ein Berater des Pharos). Gab es damals keine Lagerwirtschaft in Ägypten nah der offiziellen Datierung?
  • Josef (Landwirtschaftliche Technologien) wird aus Habgier seiner Söhne an Ägypten verkauft, an einen religös-diktatorischen Staat. Der Stamm Josef bringt Ägypten zum blühen. Es zeichnet sich ab, dass Ägypten sich gut entwickelt, zu einem Staat, bei dem der Herrscher seiner zugewiesen Aufgabe gerecht wird.


Auszug aus Ägypten ...

Rückkehr aus Ägypten nach Kanaan und Aufbau des Landes

Moses-Epoche

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Geschichte des Weinanbaus und des Judentums stehen in Beziehung
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Der Auszug aus Ägypten steht für den Abbruch der wirtschaftlichen Beziehung mit Ägypten aufgrund von moralischen Werten durch Moses
  • Kehat war Sohn von Levi
  • Bibel berichtet von Kindstötung in Ägypten. Der Pharao ordnet die Tötung aller neugebornen Jungen an (Biblische Geschichte von Moses)

Exodus

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Beginn der religösen Manifestierung der abrahmatischen Religion durch die Zehn Gebote
  • Nach dem erfolgreichen Auszug aus Ägypten von ca. 40% der ägyptischen Bevölkerung









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Babylonisches Exil

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Lasst uns über die Gute Nachricht nachdenken[1], abgerufen am 05. Juli 2017
  2. Abrahams Familie[2], abgerufen am 05. Juli 2017
  3. P. Weimar: Abraham, in: Neues Bibellexikon Bd. 1, Zürich 1991, Sp. 18–19
  4. Israel Finkelstein, Neil A. Silberman: Keine Posaunen vor Jericho. Beck, München 2002, S. 49 ff
  5. https://en.wikipedia.org/wiki/The_Bible_Unearthed
  6. Die Erzväter: Adam kannte Noahs Vater und Abraham Noahs Sohn, Hoffnung Weltweit, Montag, 13. Oktober 2014, abgerufen am 2. Juli 2017
  7. In der Mathematik kann über drei Stützpunkte eine Funktion definiert werden. Die Definition des dritten Messpunktes (5777 als Nullpunkt), wie es bei der Berechnung des Polynoms geschah, ist nicht zulässig. Aufgrund der Tatsache, dass nur Noah und Moses valide zu datieren sind, müsste ein dritter Datenpunkt definiert werden. Die Funktion zeigt aber, dass der Datenpunkt Abraham gut berechnet werden kann.
  8. Die Fehlerabweichung wird immer kleiner. Der Grund ist, dass das Lebensalter der biblischen Personen stetig abnimmt.
  9. Erste Überschlagsrechnung über nur zwei Stützpunkte (Mathematische Zuverlässigkeit ist gegeben). Die mathematische Validität muss aber mit besseren Datensätzen erhöht werden
  10. Der Stammbaum der Bibel ganz neu gelesen[3], Das Paradies - Der Garten Eden, abgerufen am 9. Juli 2017
  11. Nicholas Flemming et al.: Value of submerged early human sites. In: Nature. Band 486, Nr. 7401, 2012, S. 34, doi:10.1038/486034a
    Tim Appenzeller: Human migrations: Eastern odyssey. In: Nature. Band 485, 2012, S. 24–26, doi:10.1038/485024a (Volltext frei zugänglich)
  12. : Indications of bow and stone-tipped arrow use 64 000 years ago in KwaZulu-Natal, South Africa. In: Antiquity. 84, Nr. 325, 2015 , S. 635–648. doi:10.1017/S0003598X00100134
  13. http://www.hanglberger-manfred.de/genesis-4-kain-abel-bedeutung.htm
  14. https://de.wikipedia.org/wiki/Abel_(Bibel)#Interpretationen
  15. Stefan Kröpelin et al.: Climate-Driven Ecosystem Succession in the Sahara: The Past 6000 Years. In: Science, Band 320, Nr. 5877, 2008, S. 765–768, doi:10.1126/science.1154913
  16. KUPFER, BRONZE, ERZ[4], Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania, abgerufen am 06. Juli 2017
  17. Miljana Radivojević, Thilo Rehren, Julka Kuzmanović-Cvetković, Marija Jovanović, Peter Northover: Tainted ores and the rise of tin bronzes in Eurasia, c. 6500 years ago. In: Antiquity. Volume 87, Issue 338, Dezember 2013, S. 1030–1045. (PDF)
  18. Miljana Radivojević, Thilo Rehren, Julka Kuzmanović-Cvetković, Marija Jovanović: Why are there tin bronzes in the 5th millenium Balkans? In: Selena Vitezović, Dragana Antonović (Hrsg.): Archaeotechnology: studying Technology from prehistory to the Middle Ages. Srpsko Arheološko Društvo, Belgrad 2014, S. 235–256 (Academia.edu)
  19. Miljana Radivojević, Thilo Rehren, Julka Kuzmanović-Cvetković, Marija Jovanović, J. Peter Northover: Tainted ores and the rise of tin bronzes in Eurasia, c. 6500 years ago. 2015, S. 1041.
  20. Wikipedia: [5] Zinn.
  21. Wikipedia:[6] Sintflut
  22. Der Stammbaum der Bibel ganz neu gelesen[7], Das Paradies - Der Garten Eden, abgerufen am 9. Juli 2017
  23. Gab es eine Sintflut? Vortrag von Prof. Werner Kirstein[8], NuoViso.TV, abgerufen am 07. Juli 2017
  24. Gab es die Sintflut im Schwarzen Meer?[9], abgerufen am 07. Juli 2017
  25. Und die Sintflut fand doch nicht statt? Veröffentlicht 2002. Artikel kann nicht online abgerufen werden[10], siehe Verlinkung über Gab es die Sintflut im Schwarzen Meer?
  26. Wie sprachen Adam und Eva? Nostratisch? Zur Rekonstruktion der Ursprache[11] Vortrag Peter Paul Rubens, abgerufen am 07. Juli 2017
  27. Das Lebensalter Lebensalter Alter der Nachfahren nahm sprunghaft ab.
  28. Christian Gizewski[12], abgefuen am 07. Juli 2017