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Flüchtling Mohammad aus Afghanistan

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Mohammad (22) aus Afghanistan ist ein krimineller und nichtsnutziger Pseudoflüchtling, der nun seit über sechs Jahren in Deutschland rumlungert.

  • Mohammad kam obwohl in Afghanistan niemand politisch verfolgt wird als Pseudoflüchtling nach Deutschland und stellte Asylantrag. Im Jahr 2011 wurde sein Asylantrag abgelehnt. Daraufhin klagte Mohammad gegen die Ablehnung. Nach VIER JAHREN! Bearbeitungszeit wieß das Verwaltungsgericht seine Klage ab. Der in Deutschland u.a. wegen Drogenhandel mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geratene Mohammad muss Deutschland innerhalb von 30 Tagen verlassen. Denkt man, aber ...
  • Dann klagt Mohammad vor dem Bayerischen Verfassungsgericht auf Zulassung der Berufung. Die Klage wird am 10. März 2016 abgewiesen. Nun muss er bis zum 9. April 2016 Deutschland verlassen. Denkt man, aber ...
  • Mohammad beginnt eine Lehre als Kellner. Als Auszubildender erhält er den Duldungsstatus. Ende 2016 feuert ihn der Arbeitgeber wegen ständiger Fehlzeiten. Wird er nun abgeschoben? Dankt man, aber ...
  • Nein! Denn Mohammad erklärt den Behörden, dass er sich um einen neuen Ausbildungsplatz bemühe. Wieder schützt ihn dies vor Abschiebung. Anfang 2017 beginnt er eine neue Lehre, die er kurz darauf wieder abbricht. Wird er nun abgeschoben? Denkt man, aber ...
  • Mohammad geniesst im August 2017 immer noch das Leben im schönen und sonnighen München.
  • Fazit: Mohammad hat über sechs Jahre in Deutschland rumgehangen, jede Ausbildung abgebrochen und zwischendrin lustig mit Drogen gehandelt. Der deutsche Staat hat es dennoch nicht geschafft, den nichtsnutzigen und kriminellen Schmarotzer dahin zurückzuschicken wo er hin gehört: Nach Afghanistan!
  • Mohammad gefällt es gut in Deutschland und er mag das Land. Gegenüber der BILD-Zeitung meinte er:
"Was soll ich in Afghanistan? Es sind so viele Flüchtlinge hier. Deutschland ist doch das beste Land."

Quellen

  • BILD-Zeitung vom 1. August 2017, Seite 3