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Statistik der 14. Bundesversammlung (Deutschland)
Die Vierzehnte Bundesversammlung trat am 30. Juni 2010 zusammen, um einen neuen deutschen Bundespräsidenten zu wählen. Im dritten Wahlgang wurde Christian Wulff gewählt.
Zusammensetzung
Grundlagen
Die 14. Bundesversammlung setzte sich verfassungsgemäß aus 1244 Mitgliedern zusammen: aus den 622 Mitgliedern des Deutschen Bundestages (MdB) sowie der gleichen Anzahl von Delegierten der Landesparlamente. Die Bundesregierung machte am 2. Juni 2010 nach § 2 Abs. 1 S. 1 BPräsWahlG die Zahl der von den 16 Volksvertretungen der Länder zu wählenden Mitglieder im Bundesgesetzblatt bekannt.[1]
In der Bundesversammlung verfügten Union und FDP mit 644 der 1244 Sitze über eine absolute Mehrheit. Die Zuteilung in den Ländern erfolgte bei der Wahl durch die Landtage nach dem D’Hondt-Verfahren.
Die Mandatsträger verteilten sich wie folgt auf die Länder und die Parteien:[2]
Links und Quellen
Siehe auch
Weblinks
Bilder / Fotos
Quellen
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ BGBl I, S. 689, 690
- ↑ Zusammensetzung der 14. Bundesversammlung 2010, wahlrecht.de
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