PlusPedia wird derzeit technisch modernisiert. Aktuell laufen Wartungsarbeiten. Für etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung; es sind aber alle Artikel zugänglich und Sie können PlusPedia genauso nutzen wie immer.
Neue User bitte dringend diese Hinweise lesen:
Anmeldung - E-Mail-Adresse Neue Benutzer benötigen ab sofort eine gültige Email-Adresse. Wenn keine Email ankommt, meldet Euch bitte unter NewU25@PlusPedia.de.
Hinweis zur Passwortsicherheit:
Bitte nutzen Sie Ihr PlusPedia-Passwort nur bei PlusPedia.
Wenn Sie Ihr PlusPedia-Passwort andernorts nutzen, ändern Sie es bitte DORT bis unsere Modernisierung abgeschlossen ist.
Überall wo es sensibel, sollte man generell immer unterschiedliche Passworte verwenden! Das gilt hier und im gesamten Internet.
Aus Gründen der Sicherheit (PlusPedia hatte bis 24.07.2025 kein SSL | https://)
Bei PlusPedia sind Sie sicher: – Wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten, erlauben umfassend anonyme Mitarbeit und erfüllen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollumfänglich. Es haftet der Vorsitzende des Trägervereins.
PlusPedia blüht wieder auf als freundliches deutsches Lexikon.
Wir haben auf die neue Version 1.43.3 aktualisiert.
Wir haben SSL aktiviert.
Hier geht es zu den aktuellen Aktuelle Ereignissen
Die Musikgeschichte Israels (Sachbuch von Peter Gradenwitz)
Dieser Artikel wurde exklusiv für das Fernbacher Jewish Music Research Center geschrieben und darf ausdrücklich und unter Strafandrohung nicht in anderen Projekten/Wikis verwandt werden.
Die Musikgeschichte Israels ist ein Sachbuch des deutsch-israelischen Musikwissenschaftlers Peter Gradenwitz aus dem Jahr 1961. Es stellt nach Gradenwitz "den ersten Versuch dar, die Musik des biblischen Israel, der jüdischen Diaspora und des neu erstehenden israelischen Staates - das bedeutet eine Musikgeschichte von fast fünftausend Jahren - aus kulturhistorischer, soziologischer und musikwissenschaftlicher Warte zu sehen." [1]
Entstehung
Die Grundzüge des Buches lagen bereits in dem 1945 in Jerusalem bei Rubin Mass in Hebräisch verlegten Buch Ha-Musikah be-Yisrael vor. 1949 erschien unter dem Titel The Music of Israel - Its Rise and Growth Through 5000 Years bei W. W. Norton eine erweiterte Fassung in englischer Sprache sowie unter dem Titel La música de Israel eine spanische Übersetzung bei Editorial Israel in Buenos Aires. [2] Diese Bearbeitung lag der zweiten, 1954 ebenfalls bei Rubin Mass erschienenen hebräischen Fassung zugrunde. Die bei Bärenreiter Kassel erschienene deutsche Ausgabe von 1961 stellt eine völlige Neubearbeitung des Materials nach dem neusten Stand der Forschung dar und führt im abschließenden Kapitel bis zu den den jüngsten Entwicklungen in Israel. [3]
Inhalt
Das 240 Seiten starke Buch enthält 52 Notenbeispiele und Abbildungen und ist in zwölf Kapitel und vier Anhänge gegliedert:
Kapitel I - Musik der Wüste
Kapitel II - Die Heilige Stadt
Kapitel III - Hellas und Rom
Kapitel IV - Die Besiedlung des Westens
Kapitel V - Die Musik der Juden im europäischen Mittelalter
Kapitel VI - Intermezzo: Jüdische Musiker in der Renaissance
Kapitel VII - Von Mendelssohn zu Schönberg / Ein Jahrhundert der Emanzipation
Kapitel VIII - Die Bibel in der Musik
Kapitel IX - Die Entwicklung der liturgischen Musik
Kapitel X - Die nationale jüdische Schule in Osteuropa
Kapitel XI - Hebräische Musik unserer Zeit
Kapitel XII - Die Musik im neuen Israel
Siehe auch
Weblinks
- Kurt List: The Music of Israel by Peter Gradenwitz
- GRADENWITZ, PETER, The Music of Israel (Book Review)
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ Aus dem Klappentext des Buches Die Musikgeschichte Israels, Bärenreiter Kassel, 1961
- ↑ La música de Israel / Gradenwitz, Peter / Editorial: Editorial Israel, Buenos Aires, 1949
- ↑ Peter Gradenwitz: Die Musikgeschichte Israels, Bärenreiter Kassel, 1961, S. 9
Andere Lexika
Wikipedia kennt dieses Lemma (Die Musikgeschichte Israels (Sachbuch von Peter Gradenwitz)) vermutlich nicht.