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Diskussion:Diskriminierung von Frauen durch Juden
Dieser Artikel muss sofort gelöscht werden! In dieser pauschalisierenden Form "Hunderttausende Juden diskriminieren Frauen. Von Gleichberechtigungen halten sie nichts" ist das genauso wie die antisemitischen Vorurteile "Juden sind alle geldgierig und unehrlich" aus der Nazi-Zeit. Der Artikel wirkt wie antisemitische NS-Propaganda. Das ist eine Schande für die Pluspedia!
An den Artikelautor: Du hast anscheinend wenig Ahnung vom Judentum! (Zur Fortbildung empfehle ich die mal diesen Artikel zu lesen!) Dieser Pluspedia-Artikel verzerrt die Realität: Die ganzen Beispiele im Artikel beziehen sich auf die religiöse Minderheit der ultra-orthodoxen Juden (Charedim), die in Israel nur 10% der Bevölkerung stellen. Auch davon wiederum diskriminiert nur ein Teil Frauen. Die Mehrheit des Judentums ist aber konservativ, liberal oder gar areligiös oreintiert. Außerdem ist das Judentum in punkto Frauenrechten moderner als die katholische Kirche und der Islam. Frauen dürfen im Judentum an religiösen Einrichtungen studieren und auch Rabbiner werden. Das gibt es bei den Katholiken nicht. Und es gibt auch keine weiblichen Immame im Islam. Auch gibt es im Judentum keine diskriminierende Verschleierung von Frauen wie im Islam. Auch werden Frauen im Judentum nicht ausgepeitscht oder gesteinigt wie im Islam. Im Judentum gibt es auch keine Ehrenmorde wie im Islam. Im Judentum gibt es weibliche Tora-Wissenschaftlerinnen. Im Islam dagegen gibt es keine weiblichen Religionsgelehrten. Also bitte erst mal sich fachkundig über das Judentum informieren bevor man hier antisemitische Vorurteile in Artikelform gießt!!! --Michelle DuPont (Diskussion) 06:50, 9. Mär. 2019 (CET)
- Mit Löschen ist dem nicht geholfen. Ich hatte bereits die Einleitung überarbeitet. --Fmrauch (Diskussion) 11:17, 9. Mär. 2019 (CET)
- Rückfrage:
- 100.000e Juden - das sind doch nicht ALLE Juden - oder?
- Und was genau ist an diesem Artikel antisemitisch?
- --Anthoney (Diskussion) 11:18, 9. Mär. 2019 (CET)
Weibliche Immane
Seyran Ates übernimmt in Berlin die liberale Gemeinde der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee. Sie ist eine von nur wenigen Imaminnen in Deutschland (Welt)