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Integration

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Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Integration (Begriffsklärung) aufgeführt.

Der Begriff Integration (von lateinisch integratio = Erneuerung) bedeutet in der Soziologie und in der Bildungspolitik die Einbeziehung und Eingliederung von Personen und Gruppierungen in eine bestehende Gruppe oder Gesellschaft.[1] Die Schulische Integration bezeichnet in der Pädagogik das Einbinden von Menschen, bei denen eine Behinderung festgestellt wurde, in den Unterricht von nicht als „behindert“ geltenden Schülern und wird oft als Inklusion bezeichnet. Die Integration von Zugewanderten wird auch Ausländerintegration genannt und gegenwärtig in Deutschland besonders diskutiert. Dabei ist der Einbürgerungstest (Integrationstest) ein zentrales Thema.

Integrationstest

Einstimmig haben die Innenminister der Länder im Mai 2006 sich darauf verständigt, dass einbürgerungswillige Ausländer sich in deutscher Sprache verständigen können müssen und zudem einen im Bundesgebiet einheitlichen Einbürgerungstest absolvieren müssen. Dazu sollen Einbürgerungskurse angeboten werden, deren Besuch allerdings freiwillig ist. Eine entsprechende Änderung des Staatsangehörigkeitsgesetzes hinsichtlich der Anforderungen an die Sprachkenntnisse ist am 28. August 2007 in Kraft getreten. Danach werden nunmehr Sprachkenntnisse nach dem Zertifikat Deutsch in mündlicher und schriftlicher Form gefordert.[2] Kritik an diesem Test gibt es immer wieder.[3]

Andere Lexika





Einzelnachweise

  1. https://www.duden.de/rechtschreibung/Integration
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Einb%C3%BCrgerungstest#Verst%C3%A4ndigung_in_der_Innenministerkonferenz
  3. In Deutschland eingewanderte Russen meinen zum Beispiel, dass die Abkürzung SPD für Sowjetische Partei Deutschland steht - siehe das Video auf Youtube aus dem Jahr 2011