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Hohenzollern und das Judentum (Kryobob)

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Stammburg der Hohenzollern bei Hechingen

Das Haus Hohenzollern ist eine der bedeutendsten deutschen Dynastien. Das Adelsgeschlecht besteht in der Gegenwart aus einer brandenburgisch-preußischen und einer schwäbischen Linie. Historisch nachweisbar wurden die Hohenzollern erstmals 1061 in der Chronik eines Mönches genannt. Das Stammland mit der Burg Hohenzollern liegt rund 30 Kilometer südlich von Tübingen in Baden-Württemberg.[1]

Einleitung

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Herkunftsregionen der Hohenzollern

Es ist bekannt, dass die jüdische Familie Lindauer Besitzer der Burg von Bommersheim[2][3] (Sigfried von Lindau, erwähnt um 1336) und in der Schweiz adelig waren.[4] Die Schweizer Manesse (wahrscheinlich vom Stamm Manasse) waren ein ritterliches Geschlecht:[5] Sie waren Inhaber der Burg Manegg bei Zürich. Weiterhin wird noch behauptet, dass die jüdische Familie Katzenellenbogen Inhaber der Burg Katzenelnbogen im Rhein-Lahn-Kreis war.[6] Zudem zeigt das Wappen der Familie Kuchenbecker einen Ritter mit einem Davidstern. Dieses Wappen wird aber erst im Siebmachers Wappenbuch von 1890 aufgelistet. Ein weiter Hinweis auf eine jüdische Ritterschaft kann auch das Wappen des Adelsgeschlechtes von Montforter[7] sein. Das Wappen errinnert stark an einem Schal eines Rabbis.[8]

Grund einer jüdischen Ritterschaft war der Zerfall der staatlichen Ordnung des weströmischen Reiches im späten 4. bis 5. Jahrhundert, so dass die Notwendigkeit bestand, den Handel über eine Heerschar abzusichern. Somit ist es naheliegend, dass dieses über eine getaufte jüdische Ritterschaft (kryptojüdische Ritterschaft) geschah.

Der geografische Raum

Die Stammburg der Hohenzollern liegt ungefähr 30 Kilometer südlich von Tübingen. Regent von Tübingen war Graf Hugo V. von Nagold (ab 1146), Pfalzgraf von Tübingen.[9] Zudem waren die Montfort eine Hochadelsfamilie im Heiligen Römischen Reich. Die sehr einflussreiche Hochadelsfamilie benannte sich nach ihren Stammschloss Montfort bei Weiler im heutigen Vorarlberg (Grenzgebiet Schweiz/Österreich). Der Name Monfort leitet sich über eine Abwandlung des lateinischen Begriffes mons (Berg) und fortis (tapfer, stark), also in etwa "Starkenberg", her. Mit ihren Herrschaften Feldkirch (bis 1390), Bregenz (bis 1523) und Tettnang (bis 1779) haben sie die territoriale Entwicklung Oberschwabens, der Ostschweiz und Vorarlbergs entscheidend beeinflusst.[10]

Aufgrund der Tatsache, dass das Wappen eine Ähnlichkeit mit einem Schal von einem Rabbi hat, besteht die Möglichkeit, dass die Hochadelsfamilie Montfort getaufte Juden waren.


Fazit

Konsistenzprüfung

Die berücksichtigten Quellen zeigen, dass die Hohenzollern eventuell getaufte Juden waren. Je nach Zahlweise beim Wappen der Hohenzollern von Württemberg weist dieses Wappen eine 12-er Symbolik auf. Aber es kann auch bei einer anderen Zahlweise die Zahl 15 (12 + 3)[11] sein. Des Weiteren hat das Wappen der Hohenzoller in Nürnberg eine 12-er Symbolik. Dieses zeigt auch die Analyse des Wappens der Brandenburger-Stammlinie der Hohenzollern. Im Jahre 1411 setzte König Sigismund von Luxemburg den Hohenzoller Friedrich VI. von Nürnberg zum erblichen Hauptmann und Verwalter der Mark Brandenburg ein. Das Wappen der Brandenburger Hohenzollern hat auch die 12-er Symbolik im Wappen.

Siehe

Die Templer und das Judentum; 8. Weitere Thesen

Weblinks

Literatur

Video

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Hohenzollern textliche Übernahme
  2. siehe Wikipedia
  3. nicht zu 100% valide, Quellen der jüdischen Lindauers berichten von den Kauf einer Burg. Ob es die Burg Bommersheim war, ist die Ableitung des Autors Robert Linauer-Kramer-Brockmann
  4. Lindauers in der Schweiz[1] Robert Lindauer-Kramer-Bockmann, abgerufen am 12. Mai 2017
  5. siehe Wikipedia
  6. Quelle Ventas Simón Keller aus Chile, E-Mail: ventas@simonkeller.cl
  7. „Montfort“ ist eine Abwandlung der lateinischen Begriffe mons (Berg) und fortis (tapfer, stark), also in etwa "Starkenberg". Nach diesem Wohnsitz nannten sich die „Grafen von Montfort“.
  8. Wikipedia: Montfort (Adelsgeschlecht) [2]
  9. Wikipedia, Montfort (Adelsgeschlecht)[3]
  10. Wikipedia: Montfort (Adelsgeschlecht)[4] textliche Übernahme
  11. siehe Kabbla Mystik