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Diskriminierung von Frauen durch Juden

Aus PlusPedia
Version vom 11. Februar 2020, 23:15 Uhr von Fmrauch (Diskussion | Beiträge) (es geht um Israel, bitte richtig zitieren !)
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Die Diskriminierung von Frauen durch Juden hat verschiedene Ursachen. Frauen werden im Judentum und in Israel aus religiösen aber auch politischen Gründen diskriminiert. Viele Juden halten auch heutzutage nichts von der Gleichberechtigung. So beschrieb die Zeitschrift Emma im Jahr 2014 „zunehmenden Einfluss der Ultraorthodoxen“ in Israel wie folgt: „Wir leben bald wie Frauen in Teheran"[1]

Nili Philipp fuhr mit ihrem Mountainbike und passierte ein Schild: „Frauen ist es verboten, eng anliegende Kleidung zu tragen“. Ein Mann mit Schläfenlocken wurf einen faustgroßen Stein auf sie. Sie stürzte vom Rad.

Rechtslage

Die Israelische Unabhängigkeitserklärung besagt, dass der Staat Israel all seinen Bürgern unabhängig von Religion, Rasse oder Geschlecht Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit und das Recht auf ihre Sprache und Kultur sowie auf Bildung garantiert. Die arabischen Bürger sind zwar dem Gesetz nach gleichberechtigte Israelis, doch viele offizielle Quellen belegen, dass Araber in Israel in vielen Bereichen des Lebens diskriminiert werden. Theodor Or, ehemaliger Richter des Obersten Gerichtshofs, schrieb im Bericht der Or-Kommission, einer vom Staat eingesetzten Kommission zur Untersuchung der Ereignisse vom Oktober 2000:

Die arabischen Bürger Israels leben in einer Realität, in der sie Diskriminierung als Araber erleben. Diese Ungleichbehandlung wurde in zahlreichen professionellen Umfragen und Studien dokumentiert und in Gerichtsbeschlüssen und Regierungsresolutionen bestätigt. Sie spiegelt sich auch in vielen offiziellen Berichten und Dokumenten wider. Die jüdische Bevölkerungsmehrheit ist sich dieser Diskriminierung oft kaum bewusst, doch für die Einstellungen und Gefühle der arabischen Bürger spielt sie eine zentrale Rolle. Sowohl im arabischen Sektor als auch außerhalb ist diese Diskriminierung weitgehend verbreitet und ist nach offiziellen Einschätzungen eine wesentliche Quelle der Verärgerung.[2]

Beispiele

  • Juden vergewaltigen Frauen [3][4][5][6] unter den Tätern war auch ein jüdischer Präsident [7]
  • Juden verstoßen gegen die Tora, denn es es gibt Fälle von sexueller Gewalt von Juden.[8]
  • In der Kolumne "Frag den Rabbi" äußerte sich Oberst und Chef-Rabbiner in der Armee Eyal Karim unter anderem zu Vergewaltigungen durch Soldaten in Kriegszeiten mit der Ansicht, dass es zur Hebung der Kampfmoral nicht unbedingt verboten sei, "eine üble Neigung zu befriedigen, in dem man mit einer attraktiven Nichtjüdin gegen ihren Willen zu liegen kommt". [9]
  • Juden attackieren, schlagen und verletzen Frauen. Israelische Polizei verharmlost das ganze als "Reibereien" und "Beschimpfungen". [10]
  • Juden jagen Frauen durch die Stadt (SZ)
  • Frauen wurden auf Wunsch von Juden aus Raucherzonen verbannt. [11]
    • Rabbiner meint: Frauen hätten "heilig und keusch" zu sein, ihre einzige Aufgabe sei, "die nächste Generation heranzuziehen".
  • Jude lehnt es ab, im Flugzeug neben Holocaust-Überlebender zu sitzen. [12]
  • Im öffentlichen Nahverkehr werden Frauen in den hinteren abgetrennten Teil der Busse verbannt, damit männliche Juden sich nicht provoziert fühlen
  • Juden halten Schilder hoch mit dem Text: "Frauen sollen in dieser Gegend nicht verweilen" [13]
  • Bis 2013 durften Frauen nicht laut beten und singen. [14]
  • Juden verbieten Mädchen Fahrradfahren. [15]
  • Lange Zeit war das Thora-Lernen eine reine Männer-Domäne. [16]
    • Im Vers 11:19 im 5. Buch Moses steht, dass das Gebot die Thora zu lernen, sich nur auf die Männer bezieht: unsere Weisen leiten aus dem Wort „Bnejchem“ (ihre Söhne) ab, dass man die Thora exakt seinen Söhnen, nicht aber seinen Töchtern beizubringen verpflichtet ist.
    • Bruria ist die einzige Frau unter mehr als 2.000 jüdischen Gelehrten, die im Talmud erwähnt werden.

Siehe auch

Weblinks