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Königsberger Schloss
Architektur
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Ostflügel, Fassade
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Ostflügel, Grundriss
Moskowitergemach und Brautkammer
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Moskowitergemach und Brautkammer (Grundrisse und Schnitte)
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Moskowitergemach
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Moskowitergemach (Decke)
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Brautkammer (Decke)
Standartenzimmer
Gemach der Herzogin Anna
Herzogin Anna wurde als Anna Maria von Braunschweig-Calenberg-Göttingen am 23. April 1532 als Tochter von Herzog Erich I. von Braunschweig-Calenberg (1470–1540) und Elisabeth von Brandenburg (1510–1558) in Münden geboren. In Königsberg heiratete sie am 16. Februar 1550 Markgraf Albrecht I. von Brandenburg-Ansbach (1490–1568), der seit 1525 der erste Herzog von Preußen war. Sie verstarb am 20. März 1568 in Neuhausen bei Königsberg, 16 Stunden nachdem ihr Ehemann auf der Burg Tapiau an der Pest verstorben war. im Königsberger Schloss befand sich ein Alabasterporträt der Herzogin Anna, gefertigt von Cornelius Floris.
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Gemach der Herzogin (Decke)
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Alabasterporträt der Herzogin Anna
Fliesensaal
Der Fliesensaal einst Speisesaal des Herzogs Albrecht, ein Raum mit dunkler Ledertapete und altem, gedunkeltem Parkett. In seiner Mitte ein schwerer, klobiger Eichentisch An den Wänden entlang standen vergoldete. mit dunkelrotem Samt bezogene hohe geschnitzte Stühle aus der Krönungszeit des ersten Königs. zwischen ihnen als reizvoller Gegensatz eine uralte Truhe aus gepresstem Büffelleder, deren fein ausgearbeitetes Muster man am liebsten durch das Vergrösserungsglas betrachtet hätte. Von den Wänden blickten alte Gemälde. In die getäfelte Decke waren Sinnbilder der vier Jahreszeiten und biblische Szenen eingelassen.
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Holzdecke im Fliesensaal, Leinwandmalereien an der Holzdecke von Gabriel Witzel von 1647 bis 1674 in Königsberg.
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Fliesensaal
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Fliesensaal
Geburtszimmer Friedrichs I.
Der älteste und damit historisch wichtigste Raum war das Geburtszimmer Friedrichs I., das aufwendig mit Intarsienbilder im Stil der Renaissance ausgestattet waren.
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Geburtszimmer Friedrichs I., Intarsiabild der Kaminwand 1501-1600
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Geburtszimmer Friedrichs I., Details am Steinkamin von Cornelis Floris
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Geburtszimmer Friedrichs I., Detail am Steinkamin von Cornelis Floris
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Steinkamin von Cornelis Floris
Zimmer der Oberhofmeisterin
Das Gemach das man nun betrat, war bedeutend kleiner. Hier hatte die Oberhofmeisterin der Königin Luise, Sophie Marie Gräfin von Voß, geb. von Pannewitz, gewohnt Es hatte ebenfalls eine dunkle Ledertapete in der die Farben Blau und Grün vorherrschten, getönt in wundervollen Schattierungen Ausgestattet war der Raum mit Möbeln in japanischer Lackarbeit.
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Zimmer der Oberhofmeisterin, Deckendekoration 1551-1600, Figur der Spes
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Zimmer der Oberhofmeisterin, Deckendekoration 1551-1600, Der Evangelist Lucas
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Zimmer der Oberhofmeisterin, Deckendekoration 1551-1600, Der Evangelist Markus
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Zimmer der Oberhofmeisterin, Deckendekoration 1551-1600
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Zimmer der Oberhofmeisterin, Deckendekoration 1551-1600
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Zimmer
Ahnensaal
In dem sich anschließenden Ahnensaal bot die Decke eine Besonderheit. Das Deckengemälde zeigte einen blauen Himmel, der vereinzelt mit zarten Wölkchen bedeckt war. Rinqsherum zog sich eine gemalte steinerne Balustrade, die den Eindruck erweckte, als befände sich dort oben ein Balkon. Gepuderte Häupter sowie geschminkte Gesichter blickten über diese Balustrade. Damen in Dekolleté lehnten sich vor und galante Kavaliere bemühten sich um sie.
Man glaubte, da oben habe sich eine vornehme Gesellschaft versammelt die den unten Tafelnden — mitunter wurde in diesem Saal auch gespeist — mit spielerischer Neugier zuschauen.
Die linke Längswand nahmen hohe Fenster ein. Zwischen ihnen befanden sich Gemälde. Abgebildet auf den Gemälden waren Prinzen und Prinzessinnen im Alter von elf bis zwei Jahren, alle in spanischer Hoftracht gemalt, würdevoll wie Erwachsene gekleidet, angetan mit Reifröcken, mit steifen Halskragen und Spitzenhauben.
Auf der anderen Längswand war der Stammbaum der Hohenzollern mit allen Nebenästen gemalt. Diese heraldische Darstellung stammte von dem in Mühlhausen (Kreis Pr.-Eylau) um 1560 geborenen Hofmaler Hans Hennenberger. Die gemalten Personen waren bis zur Hüfte dargestellt und durch rote und blaue Linien miteinander verbunden.
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Ahnensaal, Deckengemälde 1551-1600, Kartusche mit Fama, Balustrade mit Staffagefiguren.
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Ahnensaal, Deckengemälde
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Ahnensaal, Deckengemälde
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Ahnensaal, Deckengemälde
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Ahnensaal
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Ahnensaal
Schwarzer-Adler-Saal
Vom Audienzsaal aus betrat man dia „Schwarze Adlerkammer", so benannt, weil hier der erste Preußenkönig den Schwarzen-Adler-Orden gestiftet haben soll. Die reiche Stuckverzierung der Decke hatte daher als Gesims: eine Kette von schwarzen Adlern, die in einer Ecke in den Ordensstern endete.
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Schwarzer-Adler-Saal
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Schwarzer-Adler-Saal, Deckengemälde 1746-1755, Putten.