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Rassentheorie von Hans F. K. Günther

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Die Rassentheorie von Hans F. K. Günther ist die bekannteste Rassentheorie aus dem 20. Jahrhundert. Sie beruht nicht auf eigenen Forschungen von Hans F. K. Günther, sondern gibt den wissenschaftlichen Erkenntnisstand der 1920er Jahre wieder. Er unterscheidet die Begriffe Rasse und Volk; in seiner Theorie sind viele Völker das Ergebnis von Rassemischungen. Dieter Gerhart entwickelte auf Grundlage dieser Theorie folgende Systematik für Deutschland:[1]

Gegenwärtig überwiegt im deutschen Volk mit einem Anteil von mindestens 50% die Nordische Rasse. Den zweitgrößten Anteil an der Zusammensetzung des deutschen Volkes haben Menschen der Fälischen Rasse. Hinzu kommt in jüngerer Zeit ein gewisser Anteil artfremden Blutes durch Einwanderung anderer Völker wie Türken, Araber, negroide Elemente aus Afrika sowie Ostasiaten.

Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Rassentheorie von Hans F. K. Günther) vermutlich nicht.

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