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Priesterbruderschaft St. Pius X.

Aus PlusPedia
Version vom 27. Juni 2020, 05:03 Uhr von Lucky Man (Diskussion | Beiträge) (+ Abschnitt "Trivia" hinzugefügt)
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Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (abgekürzt FSSPX) wurde 1970 von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründet. Er wollte an einigen Riten und Lehren der römisch-katholischen Kirche festhalten, die das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965) aus aufgegeben hatte. Die Priesterbruderschaft lehnt die Öffnung zur Ökumene, Religionsfreiheit, Kollegialität der Bischöfe, die Haltung der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen, Nostra Aetate, sowie die Liturgiereform ab und bezeichnet diese teilweise als „modernistisch“.[1] Distriktoberer ist der Schweizer Pater Stefan Pfluger.

2017 zählte die Bruderschaft 635 Priester in ihren Reihen, 2019 waren es 658 Priester. Sie verfügt mit dem Sarto-Verlag über einen eigenen Verlag.

Publikationen

  • Ist die Kirche in Deutschland noch zu retten? Eine Orientierung für gläubige Katholiken, Stuttgart 2019
  • Das Priestertum in Gefahr, Stuttgart 2020

Zitate

Siehe auch

Trivia

  • Unter dem Motto "Instaurare omnia in Christo" wird monatlich ein "Mitteilungsblatt" an die interessierten Gläubigen versandt.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. Gerald Kluge (Beauftragter für Sekten und Weltanschauungsfragen im Bistum Dresden-Meißen): Priesterbruderschaft St. Pius X. (Lefebvre-Anhänger)(Archivversion vom 7.2.2009

Andere Lexika