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Gaby Babić
Gaby Babić (* 1976 in Frankfurt am Main) ist eine deutsche Film- und Medienwissenschaftlerin. Von 2018 an leitete sie zusammen mit Karola Gramann die Kinothek Asta Nielsen e. V. in Frankfurt am Main, seit 2020 ist sie alleinige Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin.[1][2]
Leben
Gaby Babićs Eltern kamen Mitte der 1960er Jahre aus Jugoslawien nach Frankfurt am Main. Ihre Mutter kam aus der Region Dalmatien (heute Kroatien), ihr Vater aus Bosnien, dem heutigen Bosnien und Herzegowina. Babić wuchs zwischen Bornheim und dem Frankfurter Ostend auf.[3] Sie studierte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität und in Paris Theater-, Film- und Medienwissenschaften, Germanistik sowie Politologie.[4][1] Ihre Magisterarbeit schrieb sie zu Geschichte und Film. Zum Begriff des Vorraum-Denkens in Siegfried Kracauers Spätwerk. Während ihres Studiums war sie mehrere Jahre aktiv in der Initiative Studierender am IG Farben Campus,[5] die 2004 zusammen mit dem Fritz Bauer Institut ein Treffen ehemaliger Häftlinge des Konzentrationslagers Buna/Monowitz, das von der I.G. Farben AG betrieben wurde, organisierte. Die Initiative realisierte eine Gedenktafel und eine Dauerausstellung am und im I.G. Farben-Haus.[6] Babić verfasste für die Dauerausstellung Texte zu Jean Améry[7][8] und führte in Belgrad ein Video-Interview mit dem Überlebenden Miroslav Ribner.[9]
Ihre Schwerpunkte sind Filmtheorie, Vergangenheitspolitik, interdisziplinäre Ansätze der Film- und Geschichtswissenschaften, Kritische Theorie, Migration, Osteuropäisches Kino, feministische Filmarbeit, Antisemitismus und neue Rechte in Ex-Jugoslawien, Antirassismus und Antifaschismus sowie der frühe Film und Experimentalfilme, zu denen sie Texte, z. B. für die Jüdische Allgemeine und ostpol – das Osteuropa Magazin,[10] schreibt und Seminare gibt.[11] Gaby Babić spricht neben Deutsch und Serbokroatisch/Bosnisch, Englisch, Französisch, Russisch und Polnisch.[4]
Sie ist die älteste von fünf Schwestern; mit ihrer Schwester Bozica Babić, einer Kölner Fotografin, arbeitet sie immer wieder zusammen. Babić hat eine Tochter und lebt in Frankfurt am Main.[4]
Kuratorin und Kulturmanagerin
Von 2005 bis 2007 war Babić am Goethe-Institut Sarajevo als Programmkoordinatorin für Veranstaltungen, Lesungen sowie Ausstellungen in allen Kultursparten zuständig.[4] Dort hat sie u. a. 2006 eine internationale, interdisziplinäre Konferenz mit dem Titel „The State of Holocaust Studies in South Eastern Europe: Problems, Obstacles and Perspectives“ über den Stand der Holocaust-Studien in Südosteuropa (zusammen mit der Historikerin Emily G. Balić und dem Historiker Paul B. Miller konzipiert und) organisiert.[12] Während dieser Zeit hat sie auf Reisen durch das Land viele Filmemacher der älteren Generation persönlich kennengelernt, deren Filme sie später immer wieder gezeigt hat, wie zum Beispiel Dušan Makavejev,[13][4] Želimir Žilnik,[14] Vefik Hadžismajlović,[15] Vlatko Filipović[16] oder Bahrudin „Bato“ Čengić.
In den Jahren 2007 und 2008 forschte Babić im Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“ an der Universität Konstanz zu visuellen Kulturen in Serbien.[17] Dort arbeitete sie mit Daniel Šuber am Forschungsprojekt „Kultur der Wunde. Zur visuellen Veralltäglichung des kulturellen Traumas in Serbien“.[11]
In den Jahren 2018, 2019 und 2020 war sie Mitglied der Programmkommission der Internationalen Kurzfilmtage Oberhausen,[1] zunächst als Mitglied der Auswahlkommission für den Deutschen Wettbewerb. Als Expertin für die Länder Mittel- und Osteuropas suchte sie für die Kurzfilmtage Produktionen aus diesen Ländern. 2009 kuratierte Babić bereits mit Carsten Spicher für die 55. Ausgabe der Kurzfilmtage das Programm zur Sarajevo Documentary School.[18]
Seit 2008 arbeitete Babić überwiegend als freiberufliche Filmkuratorin und Kulturmanagerin für diverse Filmfestivals und Kulturinstitutionen, wie z. B. das Künstlerhaus Mousonturm in Frankfurt am Main und die Internationalen Kurzfilmtage Winterthur, wo sie 2009 auch ein Programm zur Sarajevo Documentary School organisierte.[17][1][19] Ebenfalls seit 2009 ist sie Mitglied des 2003 von Kathrin Brinkmann und Marie-Hélène Gutberlet gegründeten KuratorInnen-Kollektivs reel to real, das Experimental- und Dokumentarfilmprogramme in Frankfurt am Main zeigt.[20][21]
Kuratierte Programme 2009–2011 (Auswahl)
- 2009
- Sieben glorreiche Jahre. Die Filme der Tödlichen Doris. Zu Gast: Wolfgang Müller. In Zusammenarbeit mit der Kinothek Asta Nielsen e. V.
- Family Affairs. Videos von Studierenden und Absolvent*innen der Kölner KHM, Gastkurator: Matthias Müller, Medienkünstler und Professor an der KHM
- Lady Spaces: Queer-feministische Gegenräume. ladyfest_ffm zu Gast bei reel to real
- Super 8 Partituren. Filme von Helga Fanderl (1991–2009). In Anwesenheit der Filmemacherin. In Zusammenarbeit mit der Kinothek Asta Nielsen e. V.
- Abwesende Körper – Video-Experimente aus Nah-Ost. Gastkuratorin: Viola Shafik, Kuratorin und Filmwissenschaftlerin, Berlin/Kairo
- 2010
- Augen weit geschlossen. Neue Arbeiten und „Gefundene Filme“ von Günter Zehetner. In Anwesenheit des Filmemachers
- Der springende Punkt ist der Ball – Fußball-Filme. Zu Gast: Joachim Kreck, Filmemacher, Filmkritiker und Eintracht-Fan
- Sich ein Bild von der Realität machen – Filme von Lisl Ponger. reel to real@eDIT 13. Filmmaker’s Festival
- Mit der Faust auf die Leinwand – Filme von Schlingensief & Filme für Schlingensief
- Super-8-Girl-Games – Filme von Ursula Pürrer und Hans Scheirl, 1984–85. In Anwesenheit der Filmemacher*innen. In Zusammenarbeit mit der Kinothek Asta Nielsen e. V.
- 2011
- Eine flexible Frau – Ein Film von Tatjana Turanskyj. In Anwesenheit der Filmemacherin
- Orte des Gedächtnisses – Experimentalfilme und Videos aus Syrien. Gastkuratorin: Charlotte Bank, Berlin/Damaskus
- Tamara Grcic – Filme. In Anwesenheit der Filmemacherin[22]
goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films
Von September 2010 bis Oktober 2017 leitete Babić für sieben Ausgaben das Filmfestival goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films in Wiesbaden. Sie gab dem Festival neue Impulse, so wurde unter ihrer Leitung die neue Reihe „Beyond Belonging“ etabliert,[23] das Festival hat sich geografisch geöffnet und behandelt jährlich ein Schwerpunktthema, Hommagen auf osteuropäische Regisseure wechseln sich mit Porträts junger Filmkünstler ab.[19] Babić „hat maßgeblich zur Weiterentwicklung des Festivals beigetragen“,[24] insbesondere gesellschaftspolitische Fragestellungen und außergewöhnliche Retrospektiven standen bei ihrer Arbeit als Festivalleiterin im Mittelpunkt. Ein weiterer Schwerpunkt Babićs war die Nachwuchsförderung, dafür konzipierte sie die Projekte „OPPOSE OTHERING!“,[25] „Young Filmmakers for Peace“ und das „East-West Talent Lab“.[24][26] Schon während ihrer Zeit in Sarajevo interessierte sich Babić besonders für Filmemacherinnen aus Ost- und Südosteuropa, wie zum Beispiel die bosnische Regisseurin Jasmila Žbanić.[3] Des Weiteren hat sie den Wettbewerb Open Frame Award für Experimentalfilm und Videokunst neu konzipiert.[27]
Im Rahmen des goEast-Festivals realisierte sie Symposien, Hommagen und Werkschauen z. B. zu Jan Švankmajer, Miklós Jancsó, Małgorzata Szumowska, Márta Mészáros und Marlen Khutsiev.[28] Babić entwickelte die Ideen für verschiedene Symposien, wie z. B. „Aufmarsch in Bildern. Die Neue Rechte im Osteuropäischen Film“ (Leitung/Konzept: Grit Lemke); „Bright Black Frames. Der ‚Neue Jugoslawische Film‘ zwischen Subversion und Kritik“ (Leitung/Konzept: Gal Kirn und Vedrana Madžar); „Feministisch wider Willen – Filmemacherinnen aus Mittel- und Osteuropa“ (Leitung/Konzept: Barbara Wurm); „Realavantgarde – Mit Lenfilm durch das kurze 20. Jahrhundert“ (Leitung/Konzept: Barbara Wurm und Olaf Möller).[28]
Bei der letzten Festivalausgabe unter Babićs Leitung standen starke Frauenfiguren im Kino und Filmemacherinnen aus den Regionen im Fokus, auch weil Festivals „im Durchschnitt viel zu wenig Filme von Frauen“ zeigen, so Babić.[29]
Sie ist auch weiterhin Mitglied der Auswahlkommission für das Festival (Stand 2020).[26]
Kinothek Asta Nielsen e. V.
Im Januar 2018 begann Gaby Babić ihre Tätigkeit in der Kinothek Asta Nielsen e. V. und leitete den Verein zunächst zusammen mit Karola Gramann. Seit 2020 ist Babić alleinige Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin.[2] Mit ihrem Eintritt in die Leitung wurde die bisherige Arbeit der Kinothek gestärkt und erweitert.[30] Die Kinothek Asta Nielsen e. V. wurde 1999 als feministische Initiative in Frankfurt am Main gegründet. Der Verein von Filmliebhabern setzt sich für die Wiederentdeckung, Archivierung und Präsentation der Filmarbeit der neueren Frauenbewegung ein.[2] Durch die Kooperation mit Kinos, anderen Kultur- und Filminstitutionen sowie internationalen Filmschaffenden und durch verschiedene Retrospektiven und Filmfestivals hat sich die Kinothek Asta Nielsen, die 2017 mit dem Binding-Kulturpreis ausgezeichnet wurde,[31] eine große überregionale Bedeutung und Einzigartigkeit erworben;[32] es gibt in Deutschland keine vergleichbare Institution.[33] Neben der Programmarbeit sind die personelle und finanzielle Absicherung der Kinothek Babićs Hauptaufgaben als Leiterin.[34]
2018 veranstaltete die Kinothek Asta Nielsen zum ersten Mal das Festival Remake. Frankfurter Frauen Film Tage.[35] „Die Idee, in Frankfurt ein Frauenfilmfestival zu etablieren, [hat] eine lange Vorgeschichte und [ist] letztlich aus der langjährigen Arbeit der Kinothek Asta Nielsen e. V. entstanden,“ so Gaby Babić.[36] Das Festival findet an verschiedenen Orten in Frankfurt am Main statt, u. a. im Kino des Deutschen Filmmuseums, weiteren lokalen Kinos, im Historischen Museum sowie an diversen Orten im Rhein-Main-Gebiet. Die erste Ausgabe des Festivals 2018 war dem Schwerpunkt „100 Jahre Frauenwahlrecht – 50 Jahre feministische Filmarbeit“ und dem Women’s Event 1972 des Edinburgh International Film Festival gewidmet. Außerdem stand eine Werkschau zu Recha Jungmann im Mittelpunkt des Programms.[37][38] Im zweiten Jahr lag der Fokus des Festivals auf „Geschichtsanschauung. HerStory im Kino“ und darauf, wie Geschichte und Geschichten aus einer feministischen Perspektive vor und hinter der Kamera aussehen.[39] Das Festival und die Kinothek Asta Nielsen setzen sich besonders dafür ein, dass Frauen und Frauenfilmarbeit wahrgenommen werden, und versuchen, auch in der Filmbranche „ein feministisches Gedächtnis zu schaffen“, so Gabriele Wenner, Leiterin des Frauenreferats der Stadt Frankfurt am Main.[36] Weitere Themen waren queer cinema, die Arbeiten der Filmaktivistin Ella Bergmann-Michel sowie die Organisation KIWI – Kino Women International.[40][41][39] Nach der Ausgabe von 2019 soll das Festival als Biennale stattfinden.
Das Festival wird gefördert von HessenFilm und Medien, dem Frauenreferat der Stadt Frankfurt am Main, dem Kulturfonds Frankfurt RheinMain, der Mariann Steegmann Foundation sowie dem Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main und unterstützt vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst.[42]
2019 startete die Film- und Diskussionsreihe „Revision. Rom*nja-Bürgerrechtsbewegung und Kämpfe gegen Antiziganismus“ mit einem Porträt von Katarina Taikon und Filmen über die „Lebensbedingungen und -realitäten, Diskriminierungserfahrungen und Widerstände von Rom*nja“ in Europa.[40]
2020 wurde die Filmreihe „Are You Listening! Filme für Klimagerechtigkeit“ ins Leben gerufen, die gezeigten Filme widmen sich aus verschiedenen historischen und geografischen Perspektiven dem Thema Klimakrise.[43]
Publikationen (Auswahl)
- Gaby Babić, Heide Schlüpmann: Francesca Bertini, Lyda Borelli, Pina Menichelli. Reader zum Seminar. Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Frankfurt am Main 1999.
- Gaby Babić, Saša Gavrić: Die Mörder sind auf freiem Fuß. In: ostpol, 7. Juli 2005.
- Gaby Babić: An Bruce Lee scheiden sich in Bosnien die Geister. In: ostpol, 30. November 2005.
- Gaby Babić, Kajetan Tadrowski: Weiterer kleiner Schritt nach vorn. In: ostpol, 10. März 2006.
- Gaby Babić: „Heimat, Heimat über alles“. In: Jüdische Allgemeine, 39/2007.
- Gaby Babić: „Für die Heimat bereit“. In: n-ost. Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung n-ost e. V. (Hrsg.): Rechtsextremismus und Antisemitismus in Mittel-, Ost- und Südosteuropa, n-ost, Berlin 2008.
- Gaby Babić, Cornelia Kaus, Anke Zechner: Vom Traum der Wahrheit bleibt die Fähigkeit wahrzunehmen. In: Sabine Nessel, Doris Kern (Hrsg.): Unerhörte Erfahrung. Texte zum Kino. Festschrift für Heide Schlüpmann. Stroemfeld Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-86600-035-3, S. 294–307.
- Gaby Babić: Sutjeska Film, Sarajevo: Lost and Found. In: Sarajevo Documentary School. Short Film Festival Catalogue/Kurzfilmtage Festivalkatalog. 2009. S. 122–123.
- Gaby Babić, Anke Zechner: An den Rändern des Subjekts. Siegfried Kracauers Konzept der Zurücknahme als Überleben. In: Drehli Robnik, Amália Kerikes, Katalin Teller (Hrsg.): Film als Loch in der Wand. Kino und Geschichte bei Siegfried Kracauer. Turia + Kant, Wien, Berlin 2013, ISBN 978-3-85132-609-3, S. 89–102.
- Gaby Babić: (Zeit-)Geschichte und Politik am eigenen Leib. In: Heide Schlüpmann, Andrea Haller (Hrsg.): Zu Wort kommen. Speaking Up. Eine Publikation zu Remake. Frankfurter Frauen Film Tage 2018. Kinothek Asta Nielsen e. V., Frankfurt am Main 2018, ISBN 978-3-00-060115-6, S. 97–101.
Weblinks
- Website der Kinothek Asta Nielsen e. V.
- Website des Filmfestivals Remake. Frankfurter Frauen Film Tage
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Künstler*innen: Gaby Babić. In: Center for Literature Burg Hülshoff. (de)
- ↑ 2,0 2,1 2,2 Sophie Brakemeier: Remake 2019: Die Frontfrauen der Kinothek Asta Nielsen im Interview. In: Filmlöwin. Das feministische Filmmagazin. 25. November 2019 (https://filmloewin.de/interview-remake-kinothek-asta-nielsen/).
- ↑ 3,0 3,1 Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Nachbar*innen #24: Gaby Babic. In: Telefon Trottoir. Fernsehen aus dem Nordend. (de)
- ↑ 4,0 4,1 4,2 4,3 4,4 Eva-Maria Magel: Auf der Suche nach Filmen mit eigener Handschrift. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 20. April 2016 (https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/go-east-chefin-gaby-babi-im-portraet-14188170.html).
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Initiative Studierender am IG Farben Campus. (de)
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Wollheim Memorial. (de)
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Gaby Babić: Der Essayband Jenseits von Schuld und Sühne von Jean Améry (1966). (de)
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Gaby Babić: Jean Améry (Hans Maier) (1912–1978). (de)
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Miroslav Ribner (*1929). (de)
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Gaby Babic. In: ostpol. n-ost – Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung e. V... (de)
- ↑ 11,0 11,1 Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Gaby Babić. In: Exzellenzcluster Kulturelle Grundlagen von Integration. Universität Konstanz.. (de)
- ↑ International Interdisciplinary Conference. The State of Holocaust Studies in South Eastern Europe: Problems, Obstacles and Perspectives. 27.–29. Oktober 2006. Hotel Saraj, Sarajevo. 2006 (https://www.goethe.de/resources/files/pdf9/pk1812071.pdf).
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) goEast 2019: Prominente Filmschaffende zu Gast in Wiesbaden // Specials: Matinee, Schools goEast, Fantastic Zagreb Film Festival // In Memoriam: Jonas Mekas und Dušan Makavejev // Foto-Ausstellung „Eastern Fairy Tales“. (de)
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) goEast: Ustanak u Jasku. Aufstand in Jasak. (de)
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Jugoslawien, Tito und die Suche nach Heimat. Kurzfilmabend im LWL-Industriemuseum Zeche Hannover. Mitteilung. Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), 2012-09-26.. (de)
- ↑ Gaby Babić: Sutjeska Film, Sarajevo: Lost and Found. In: Sarajevo Documentary School. Short Film Festival Catalogue/Kurzfilmtage Festivalkatalog. 2009, S. 122–123 (http://www.goethe.de/resources/files/pdf9/pk4655119.pdf).
- ↑ 17,0 17,1 Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Gaby Babić. In: dekoder. Dekoder-gGmbH.. (de)
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Gaby Babić verstärkt die Programmkommission der Kurzfilmtage Oberhausen. In: filmportal.de. 2017-12-21.. (de)
- ↑ 19,0 19,1 Katja Thorwart: Gaby Babić ist neue Frontfrau bei goEast. Interview. In: Film | Institut Museum Programmheft November/Dezember. 2010, S. 28 (https://www.dff.film/wp-content/uploads/2019/08/pro-11-2010.pdf).
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Gaby Babić. In: Aufbruch der Autorinnen. (de)
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) reel to real. (de)
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Archiv. reel to real.. (de)
- ↑ Tim Gorbauch: Der Osten vor der Tür. In: Frankfurter Rundschau. 21. Januar 2019 (https://www.fr.de/rhein-main/osten-11394385.html).
- ↑ 24,0 24,1 Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Pressemitteilung: Leitungswechsel bei goEast: Heleen Gerritsen als Nachfolgerin von Gaby Babić an der Spitze des Festivals. In: goEast. DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseuem e. V... (de)
- ↑ Rund 100 Filme aus Mittel- und Osteuropa bei „goEast”. In: Frankfurter Neue Presse. 14. April 2016 (https://www.fnp.de/hessen/rund-filme-mittel-osteuropa-goeast-10579925.html).
- ↑ 26,0 26,1 Borjana Gaković: Gespräch mit Heleen Gerritsen, seit Oktober 2017 Leiterin des goEast-Festivals, und Gaby Babić, Festivalleiterin 2010¬–2017. In: Kinema Kommunal. Nr. 2, 2018, S. 26–27 (https://docplayer.org/110696527-Kinema-kommunal-n-o-2-juni-2018.html).
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Einreichung Open Frame Award. In: goEast. (de)
- ↑ 28,0 28,1 Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Archiv. In: goEast. (de)
- ↑ Filmfestival „goEast”: Starke Frauen stehen im Mittelpunkt. In: Frankfurter Neue Presse. 20. April 2007 (https://www.fnp.de/hessen/filmfestival-goeast-starke-frauen-stehen-mittelpunkt-10467617.html).
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Helga Faber: Gaby Babić als die Ko-Leitung. In: Weltexpresso. 2017-05-12.. (de)
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Binding-Kulturpreis. In: Binding. (de)
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Remake. Frankfurter Frauen Film Tage und Kinothek Asta Nielsen: 20 Jahre Kinothek Asta Nielsen e. V. und zweite Ausgabe von Remake. Frankfurter Frauen Film Tage. Pressemitteilung. 2019-08-14.. (de)
- ↑ Verena Lueken: Jägerinnen des verborgenen Kinos. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 5. September 2017 (https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/frankfurter-kinothek-rede-zur-verleihung-des-binding-kulturpreises-2017-15181570.html).
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Jochen Müller: Gaby Babic übernimmt Ko-Leitung der Kinothek Asta Nielsen. In: Blickpunkt:Film. 2017-11-24.. (de)
- ↑ Borjana Gaković: Längst fällig: Remake. Frankfurter Frauen Film Tage. In: Kinema Kommunal. Nr. 3, 2018, S. 26–29 (https://daten.kommunale-kinos.de/kk/kk-2018-3.pdf).
- ↑ 36,0 36,1 Remake. Frankfurter Frauen Filmtage. In: Journal Frankfurt. 2. November 2018 (https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-9/1-Frauen-Filmfestival-im-Filmmuseum-Remake-Frankfurter-Frauen-Filmtage-32990.html).
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) 2018. Archiv. Kinothek Asta Nielsen.. (de)
- ↑ Zu Wort kommen. Speaking Up. Eine Publikation zu Remake. Frankfurter Frauen Film Tage 2018. Kinothek Asta Nielsen e. V., Frankfurt am Main 2018, ISBN 978-3-00-060115-6 (https://issuu.com/sabinehartung/docs/zu_wort_kommen).
- ↑ 39,0 39,1 Helen Schindler, Andreas Dosch: HerStory im Kino. In: Journal Frankfurt. 7. November 2019 (https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Kultur-9/Remake-Frankfurter-Frauen-Film-Tage-HerStory-im-Kino-34889.html).
- ↑ 40,0 40,1 Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) 2019. Archiv. Kinothek Asta Nielsen.. (de)
- ↑ Geschichtsanschauungen. Views of History. Eine Publikation zu Remake. Frankfurter Frauen Film Tage 2019.. Unter Mitarbeit von Andrea Haller. Kinothek Asta Nielsen e. V., Frankfurt am Main 2019, ISBN 978-3-00-063863-3.
- ↑ Remake. Frankfurter Frauen Film Tage. Programm 2019. S. 56 (https://www.yumpu.com/de/document/read/62866793/remake-programm-2019/56).
- ↑ Fehlender Parameter „zugriff“, oder „zugriff-jahr“ (Hilfe) Programm. Kinothek Asta Nielsen.. (de)