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Benutzer Diskussion:Tseidemann
Herr Hilale redet Tacheles mit der Separatistin Sultana Khaya im Sicherheitsrat und dem Generalsekretär der UNO gegenüber Vereinte Nationen (New York)-Der Botschafter und permanente Vertreter Marokkos bei der UNO, Omar Hilale, hat in dessen Schreiben an den Sicherheitsrat und an den Generalsekretär der UNO, Tacheles mit der gewissen Dame, der Separatistin Sultana Khaya, geredet, welche Algerien und die Front Polisario gegen Marokko instrumentalisieren. In dessen Schreiben hat der Botschafter ohne Weiteres unterstrichen, dass „Sultana Khaya keineswegs eine Verteidigerin der Menschenrechte sei, sondern sehr wohl eine Agentin, welche in Sold Algeriens und der Front Polisario steht“, fortfahrend, dass diese Separatistin die provokatorischen Umtriebe und die Beeinträchtigung der öffentlichen Ordnung und der Nachbarschaftsruhe vervielfältigt, in dem sie in der Öffentlichkeit zur Gehässigkeit und zum Zurückgreifen auf die Gewalt gegen die Zivilen, gegen die öffentliche Gewalt und gegen die Mitglieder ihrer Familien sowie zur Beschädigung des Allgemeingutes und zur Verherrlichung der bewehrten Aktion aufwiegelt“, hat Herr Hilale davor gewarnt, was ihm zufolge einer Aufhetzung zu terroristischen Akten gleichsteht. Er hat bekräftigt, dass Khaya sich am separatistischen Aktionismus und am Aufruf zur bewehrten Aktion in der marokkanischen Sahara wagte, nach dem sie vonseiten der Front Polisario dafür angeworben wurde und im Anschluss daran militärisch in Algerien geschult wurde, feststellend, dass sie zu diesem Zweck mit einem marokkanischen Pass versehen wurde und seit März 2010 13 Reisen Algerien und den Lagern Tinduf abgestattet hat, während derer ihr Übungen der Handhabung und des Einsatzes von Schusswaffen zugutekam und sich an militärischen Übungen der Separatisten der Front Polisario beteiligte. Er hat auch präzisiert, dass die Separatistin durch insbesondere algerische Experten in Techniken der mediatischen Propaganda, der Instrumentalisierung der nebensächlichen Ereignisse zu politischen Zwecken, der Anstiftung zu Gewaltaktivitäten, der Manipulation und der Verfälschung von Lichtbildern und von Videoaufnahmen und des Rückgriffs auf irreführenden Beschwerden bei den UNO-Instanzen geschult wurde, zwecks dessen sie gegen die marokkanischen Behörden instrumentalisieren zu dürfen. Und der marokkanische Diplomat fügt hinzu, dass sie vonseiten Algeriens und der bewehrten separatistischen Gruppe der Front Polisario, zwecks dessen ihre Aktivitäten zu finanzieren, welche ihrer Agenda dienen, eine monatliche Beihilfe in Höhe von 4.300 EUR bezieht, und dies in ihrer Eigenschaft als Präsidentin einer sogenannten nichteingetragenen Entität, genannt „saharawische Liga der Verfechtung der Menschenrechte und des Schutzes der Naturreichtümer“. Im Laufe des Monats April 2021 ließ die Front Polisario der Betroffene und ihrer Schwester Zusatzfinanzierungen für ihre Aktivitäten der Unterstützung dieser bewehrten Gruppe gegenüber zukommen (Computeranschaffung, Beschallungsanlage…usw), hat er angegeben. Herr Hilale ließ überdies bemerken, dass etliche Unterstellungen die vorgeblichen Beeinträchtigung der Freizügigkeit der Betroffene bzw. ihrer Familie und ihrer körperlichen Unversehrtheit bzw. ihres Wohnsitzes betreffend Nachweisen entbehrt sind und Manöver der Ruchlosigkeit vonseiten Algeriens und der Front Polisario konstituieren. In diesem Rahmen ließ er anmerken, dass Khaya „über einen marokkanischen Pass verfügt und ins Ausland ungeniert und regelmäßig verreist, wo sie Angriffen gegen Marokko frönt und Trägerin irrtümlicher Informationen die Situation der Menschenrechte in der marokkanischen Sahara betreffend sei, ohne nie weder belästigt zu sein noch von den marokkanischen Behörden bei ihrer Heimkunft festgenommen zu werden“. Die Aufmerksamkeit des Sicherheitsrates und des Generalsekretärs der UNO darauf lenkend, dass Sultana Khaya sich am 01. Juni 2022 nach Las Palmas, nach Spanien“, begab, hat der Botschafter festgestellt, dass die Separatistin etliche Demarchen in Angriff genommen hat, welche sie in die Lage versetzen, das marokkanische Hoheitsgebiet hinter sich zu lassen, nach dem ihr ihr neuer marokkanische Pass entzogen wurde, was somit ihren Schutzbehauptungen nicht entsprechend ist, und dies in Hinsicht auf einen vorgeblichen Hausarrest. Ebenso hat Herr Hilale signalisiert, dass diese Separatistin nie eine Klage eine irgendeine Verletzung betreffend eingereicht hat, welche angeblich ihr gegenüber verschuldet wurde. „Infolge der Behauptungen vorgeblicher sexueller Überfälle und des Hausfriedenseinbruchs, denen sie angeblich unterzogen wurde, haben die marokkanischen Justizbehörden auf die Einleitung von Ermittlungen diese unterstellten Tatbestände betreffend reagiert“, hat er präzisiert, anmerkend, dass die Genannte Khaya sich verweigert hat, zu kooperieren, soweit sie systematisch den Besuch der Regionalkommission des Nationalrates für Menschenrechte (CRDH) in Laâyoune ausgeschlagen hat, welche ihre Erklärungen einholen wollte und die medizinische Hilfe zurückgewiesen hat, welche ihr als Vorschlag unterbreitet wurde. Eine Delegation des Nationalrates der Menschenrechte (CNDH), welche sich aus einem Gerichtsarzt zusammensetzte, wurde nach Bojador am 14. und am 15. Februar 2022 zwecks von Gesprächen mit den Mitgliedern der Familie Khaya entsandt, hat er in Erinnerung gerufen, feststellend, dass alle den vorgeblichen Bezichtigungen des sexuellen Überfalls sowie der Unterstellung des Hausarrestes vonseiten der marokkanischen Behörden ein Dementi abgegeben haben. „Ferner bezeigen die Aufnahmen, welche im Internet zirkulieren, klipp und klar, dass Khaya und ihre Schwester vonseiten der Front Polisario darin gelehrt wurden, Beschuldigungen eines unbegründeten sexuellen Überfalls der marokkanischen öffentlichen Gewalt gegenüber vorzubringen“, fuhr Herr Hilale fort. Darüber hinaus hat der Botschafter angemerkt, dass Sultana Khaya es auf den Versuch ankommen ließ, einen einfachen Verkehrsvorfall eines Lastkraftfahrers in betrunkenem Zustand „in einen Mordversuch“ aufzubauschen, welcher ein Fahrzeug einer Privatfirma befuhr und welcher sowohl auf seinen Wohnsitz als auch auf die angrenzende Bleibe prallte. „Sultana Khaya und ihre Schwester, Luara Khaya, geben ohne den geringsten Nachweis vor, dass es um eine vorsätzliche Tat gegen ihre Familie gehe, was jedoch nicht der Fall ist“. Die polizeilichen Dienste haben eine Ermittlung diesbezüglich durchgeführt und haben Personen einberufen, welche benachteiligt sind, zwecks dessen ihre Erklärungen einzuholen“, drängte er in den Vordergrund, angebend, dass sich Khaya in einer klarstehenden Demonstration der Instrumentalsierung dieses Verkehrsunfalls verweigert hat, den Empfang der Einberufung der zuständigen Behörden zu bestätigen, während ihre Nachbarin, worauf der Wohnsitz geprallt wurde, ihr gegenüber Folge geleistet hat. Der Botschafter und permanente Vertreter Marokkos bei der UNO hat ebenso die Erinnerung des Sicherheitsrates und des Generalsekretärs der UNO daran wachgerufen, dass Mary Lawlor, die Sonderberichterstatterin über die Situation der Verfechter der Menschenrechte, sich selbst in den Fall von Sultana Khaya für nicht zuständig erklärt hat, was zum Ressort ihres Mandats nicht mehr gehört. „Diese Entscheidung kam nach der Bestätigung der Authentizität der Lichtbilder zustande, welche sie im Kampfanzug zeigen, mit einer Kalaschnikow protzend, was den Unterstellungen Algeriens und der Front Polisario Dementi abgibt, dass die genannten Fotos erfunden sind“, hat er darauf aufmerksam gemacht. Und Herr Hilale unterstreicht, dass die vonseiten Algeriens und der Front Polisario die Genannte Sultana Khaya betreffend nacherzählten Unterstellungen dem Fundament entbehrt sind und welche vermöge von keinem Nachweis gestützt sind. „Ihre einzige Zielsetzung besteht darin, die internationale Gemeinschaft aufs Glatteis zu führen und die Frage der Menschenrechte zu instrumentalisieren“, zog der Botschafter die Schlussfolgerung. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Gabun beteuert aufs Neue seine gänzliche Unterstützung der Marokkanität der Sahara und dem Autonomieplan gegenüber
Rabat-Der gabunische Minister für auswärtige Angelegenheiten, Herr Michaël Moussa-Adamo, hat am Mittwoch in Rabat die gänzliche Unterstützung seines Landes der Marokkanität der Sahara und dem Autonomieplan gegenüber aufs Neue beteuert, welcher „die einzige glaubwürdige und realistische Lösung für den Regionalkonflikt um die Sahara konstituiert“. In einer gemeinsamen Pressemitteilung, welche am Ende seiner Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, am Rande der Arbeiten der ersten ministeriellen Konferenz der afrikanischen atlantischen Staaten bekannt gegeben wurde, hat der Chef der gabunischen Diplomatie die Unterstützung seines Landes den Bemühungen gegenüber mitgeteilt, welche vonseiten der Organisation der Vereinten Nationen an den Tag gelegt werden, welche die Vorrangstellung dieser marokkanischen Initiative für die definitive Beilegung dieses Konflikts im Rahmen des Respekts der Souveränität des Königreichs Marokko auf dessen Sahara konsekriert. Der gabunische Minister hat auch betont, dass die Einweihung der gabunischen Republik eines Generalkonsulats in Laâyoune im Januar 2020 im Rahmen der Dynamik der internationalen Anerkennung der territorialen Integrität des Königreichs zu sehen ist, was einen greifbaren Nachweis für die Festigkeit der strategischen Partnerschaft mit sich zieht, welche die beiden Bruderstaaten auf dem höchsten Stand mit einander verbindet. Von dieser Grundlage ausgehend, unterstreicht die gemeinsame Pressemitteilung, haben die beiden Parteien mit einander vereinbart, sich gemeinsam für die Einhaltung der Normen und der sich darauf beziehenden Verfahren für diese Frage innerhalb der Organe der afrikanischen Union (AU) einzusetzen, insbesondere für die Entscheidung 693 der afrikanischen Union, welche die Exklusivität der UNO als Rahmen für die Suche nach einer Lösung für den Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara konsekriert hat. Während ihres Gesprächs haben sich die beiden Minister zur perfekten Konkordanz der Ansichtspunkte der beiden Staaten die unterschiedlichen regionalen und internationalen Fragen gemeinsamen Interesses betreffend sowie zum geteilten Willen der beiden Bruderstaatsoberhäupter, seiner Majestät des Königs Mohammed VI und seiner Exzellenz des Präsidenten Ali Bongo Ondimba gratulieren können, aus den musterhaften und brüderlichen Beziehungen zwischen den beiden Staaten „ein Modell der interafrikanischen Zusammenarbeit auszumachen, welche sich auf die Werte der Solidarität, des Austausches und des Teilens stützt“. Die Abhaltung dieser Versammlung, unterstreicht dieselbe Quelle, widerspiegelt das große Interesse, welches kontinuierlich vonseiten der beiden Staaten aufgebracht wird, was die Konsolidierung ihrer strategischen Partnerschaft angeht, deren Fundament die Beziehungen der historischen Brüderlichkeit ist, wovon die ersten Weichen von seiner verschiedenen Majestät des Königs Hassan II und seines Bruders seiner verschiedenen Exzellenz des Präsidenten Omar Bongo Ondimba, möge Gott ihrer Seele gnädig sein und werden, gestellt wurden. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Marokkanische Sahara: Kap Verde beteuert aufs Neue seine Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs und dem Autonomieplan gegenüber (Gemeinsame Pressemitteilung)
Rabat-Der kapverdische Minister für auswärtige Angelegenheiten, für Zusammenarbeit und für Regionalintegration, Herr Rui Alberto De Figueiredo Soares, hat am Mittwoch in Rabat die Unterstützung seines Landes der territorialen Integrität des Königreichs und dem Autonomieplan gegenüber aufs Neue beteuert, welcher vonseiten des Königreichs unterbreitet wurde und welcher „die einzige glaubwürdige und realistische Lösung für die Beilegung des Konflikts um die Frage der Sahara konstituiert“. In einer gemeinsamen Pressemitteilung, welche am Ende seiner Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, am Rande der Arbeiten der ersten ministeriellen Konferenz der afrikanischen atlantischen Staaten bekannt gegeben wurde, hat der Chef der kapverdischen Diplomatie die Unterstützung seines Landes der territorialen Integrität des Königreichs Marokko gegenüber aufs Neue beteuert, die Bemühungen der Organisation der Vereinten Nationen als exklusiven Rahmen würdigend, zwecks dessen zu einer realistischen praktischen und dauerhaften Lösung für den Konflikt um die Sahara gelangen zu dürfen. Herr De Figueiredo Soares hat auch die Unterstützung seines Landes in der Suche nach einer dauerhaften Lösung bekundet, welche die territoriale Integrität des Königreichs Marokko unter der exklusiven Ägide der Organisation der Vereinten Nationen und im Respekt der Entscheidung des Gipfels der Staatsoberhäupter und der Regierungen der afrikanischen Union vom Juli 2018 bewahrt. Der kapverdische Minister hat auch die bevorstehende Einweihung einer Residenzbotschaft der Republik Kap Verde in Rabat und eines Generalkonsulats in Dakhla angekündigt. Sich zu dieser Entscheidung gratulierend hat sich Herr Bourita bei der kapverdischen Partei für deren Unterstützung der Marokkanität der Sahara gegenüber bedankt und hat die lobenswerte Beteiligung der Republik Kap Verde auf Ebene ihres Botschafters in Dakar an der afrikanischen ministeriellen Konferenz die Unterstützung der afrikanischen Union des Prozesses der Vereinten Nationen auf politischem Wege des Regionalkonflikts in der Sahara betreffend in Erinnerung gerufen, welche in Marrakesch am 25. März 2019 abgehalten wurde. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Liberia beteuert aufs Neue seine Unterstützung der territorialen Integrität Marokkos und dem Autonomieplan als einziger Lösung für die Frage der Sahara gegenüber (Minister für Auswärtiges)
Rabat-Der Minister für Auswärtiges Liberias, Dee-Maxwell Saah Kemayah, hat am Donnerstag in Rabat die Unterstützung seines Landes der territorialen Integrität Marokkos und dem Autonomieplan als einziger Lösung für die Frage der Sahara gegenüber aufs Neue beteuert. „Die Position Liberias hat sich nicht geändert. Liberia unterstützt weiterhin den Autonomieplan, welcher vonseiten Marokkos unterbreitet wurde, zwecks dessen das Dossier der Sahara endgültig beenden zu dürfen“, unterstrich Herr Kemayah in einer Presseerklärung am Ende seiner Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, am Rande der Arbeiten der ersten ministeriellen Versammlung der atlantischen afrikanischen Staaten, welche am Mittwoch in Rabat abgehalten wurde. „Liberia ist ein Land, welches seine Position aufrechterhält. Unsere Unterstützung der territorialen Integrität Marokkos gegenüber ist gleichbleibend. Es bereitet uns Freude, seine Majestät den König, die Regierung und das Volk des Königreichs Marokko darüber in Kenntnis zu bringen“, hat er bekräftigt. „Unser Land steht dem marokkanischen Autonomieplan gegenüber bei und wird ihn weiterhin verfechten, ihn an die große Glocke hängen und ihn fördern“, hat er darauf bestanden. Herr Kemayah betonte in dieser Hinsicht, dass Liberia seinen gleichbleibenden Beistand dem marokkanischen Autonomieplan, welchem vonseiten der Vereinten Nationen zwecks der Beilegung der Frage der Sahara unter die Arme gegriffen wird, der territorialen Integrität Marokkos sowie den Initiativen der Vereinten Nationen gegenüber aufs Neue beteuert, welche darauf abzielen, diesem Regionalkonflikt ein Ende bereiten zu dürfen. Der Chef der liberianischen Diplomatie hat auch zugesichert, dass sein Land die Bemühungen würdigt, welche im exklusiven Rahmen der Vereinten Nationen an den Tag gelegt wurden, zwecks dessen zu einer realistischen praktischen und dauerhaften Lösung auf politischem Wege für diesen Regionalkonflikt gelangen zu dürfen. Er hat mitgeteilt, dass die Auswärtige Politik Liberias „unserer Überzeugung entspringt, welche im Respekt der nationalen Sicherheit, der Souveränität der Nationen und der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten aller Staaten verwurzelt ist“. „Dies ist fundamental für unsere Auswärtige Politik“, hat er zugesichert. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Guinea-Bissau beteuert aufs Neue seine Unterstützung der Marokkanität der Sahara und der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber
Rabat– Guinea-Bissau hat am Donnerstag in Rabat seine „kohärente“ Position zu Gunsten der Marokkanität der Sahara und der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber aufs Neue beteuert. „Guinea-Bissau erhält seine kohärente Position die Frage der territorialen Integrität Marokkos betreffend aufrecht“, unterstrich die Ministerin für auswärtige Angelegenheiten und für die bissau-guineischen Gemeinschaften, Frau Suzi Carla Barbosa, in einer Presseerklärung am Ende ihrer Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, am Rande der Arbeiten der ersten ministeriellen Versammlung der atlantischen afrikanischen Staaten, welche am Mittwoch in Rabat abgehalten wurde. „Wir erachten, dass die einzige Lösung der Frage der Sahara im Rahmen der Vereinten Nationen zu sehen ist“, hat sie darauf bestanden. Die Chefin der bissau-guineischen Diplomatie hat darüber hinaus angegeben, dass Marokko ein Partnerstaat sei, den Wunsch hegend, „diese sehr guten“ Beziehungen der Zusammenarbeit aufrechtzuerhalten, welche die beiden Staaten mit einander vereinen. Sie hat überdies darauf bestanden, sich beim Königreich Marokko für die Unterstützung zu bedanken, welche den bissau-guineischen Studenten gegenüber im Rahmen der bilateralen Zusammenarbeit die Ausbildung betreffend geleistet wurde und wird. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Madrider Unterstützung dem marokkanischen Autonomieplan in der Sahara gegenüber: eine „kohärente und völkerrechtseinhaltende Position“ (Staatssekretärin)
Madrid–Die Unterstützung der spanischen Regierung der marokkanischen Autonomieinitiative für die Sahara gegenüber konstituiert eine „kohärente und völkerrechtseinhaltende Position“, bekräftigte am Montag die spanische Staatssekretärin für Auswärtiges und für globale Angelegenheiten, Angeles Moreno Bau. In dem Spanien der Autonomie als „ernsthaftester realistischer und glaubwürdigster Basis“ für die Beilegung dieses Konflikts gegenüber beisteht, hat es „eine Position bezogen, welche mit den Entscheidungen kohärent ist, welche vonseiten der vorgängigen Regierungen getroffen wurde und welche gänzlich das Völkerrecht einhält“, unterstrich Frau Angeles vor der Kommission für Auswärtiges des spanischen Senats. „Die spanische Regierung verteidigt eine Position, welche im Rahmen der Prinzipien und der Parameter der Charta der Vereinten Nationen und ihrer Resolutionen zu sehen ist“, hat die spanische hochrangige Verantwortliche darauf bestanden, feststellend, dass diese bezogene Position auch dem Willen Spaniens entspringt, zur regionalen Stabilität beisteuern zu können. „Die Förderung der Stabilität in unserer unmittelbaren Nachbarschaft im Mittelmeerraum und im Sahel ist eine der Prioritäten dieser Regierung in einem geopolitischen Kontext, welcher insbesondere Schwankungen unterworfen ist und unsicher ist. Die Sicherheit des südlichen Ufers ist eine Priorität für Spanien und für die Europäische Union“, beobachtete die Staatssekretärin. „Die Beilegung des Konflikts in der Sahara, welcher seit ungefähr einem Halbjahrhundert fortbesteht, fordert eine resolute Bemühung vonseiten der internationalen Gemeinschaft ein (…) und versetzt uns in die Lage, eine größere regionale Integration wieder auf den Kurs zu bringen, was unseren Völkern zugute kommen und eine größere Stabilität sowie ein größeres Aufblühen im Mittelmeerraum mit sich bringen würde“, stellte Frau Angeles die Behauptung auf. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Um die Pechsträhne der Separatisten zu verfechten, setzt das algerische Regime auf die Karte der vitalen Interessen seines Volkes (Politologe)
Paris–Um die separatistische Pechsträhne der Front Polisario zu verfechten, setzt das algerische Regime, welches seine Beziehungen mit dessen maghrebinischen und europäischen Umfeld „entfacht“, auf die Karte der vitalen Interessen seines Volkes, derart, dass es deren wirtschaftliche und politische Sicherheit in Gefahr bringt, unterstrich am Samstag der Politologe Mustapha Tossa. „Wie auch immer die algerische Wirtschaft knallhart von der regionalen Abkapselung beeinflusst wird, welche sich um dessen Hoheitsgebiet entspinnt. Wie auch immer die Kaufkraft der Algerier ganz unten liegt und dass sie sich tagtäglich einer Seltenheit der Verbrauchsprodukte zu stellen haben, welche nie erreicht wurde. Das algerische Regime versteift sich auf die Front Polisario mit einer gefahrvollen Verblendung“, schreibt Herr Tossa in einer Analyse, welche auf der Webseite “Atlasinfo” veröffentlicht wurde. Was rechtfertigt, dass das algerische Regime seine Beziehungen mit dessen maghrebinischen und europäischen Umfeld entfacht, derart, dass es die wirtschaftliche und politische Sicherheit des Landes in Gefahr bringt?, wirft der Politologe die Frage auf, für den die einzige Erklärung hinter dieser Attitüde die „blinde unbewusste Unterstützung der algerischen politisch-militärischen Behörden der separatistischen Pechsträhne der Front Polisario gegenüber ist“. „Man wusste, dass dieses Dossier essentiell ist, derart, dass es das einzige Rückgrat der algerischen Diplomatie geworden ist. Man ignorierte bisher, dass die Gebieter Algiers dazu bereit wären, alle Brücken um der Front Polisario schöner Augen willen hinter sich abzureißen“, stellte Herr Tossa in dieser Analyse fest, welche „um der Front Polisario schöner Augen willen, entfacht Algier seine Beziehungen!“ betitelt ist. Ihm zufolge ist diese „pyromanische und selbstmörderische“ Attitüde umso mehr unbegreiflich, dass Algerien sich verweigert, als eine an diesem Konflikt beteiligende Partei aufgefasst zu werden, derart abzulehnen, an die Gespräche am runden Tisch teilzunehmen, welche vonseiten der Vereinten Nationen befürwortet wurden und werden. In den Augen des Politologen sollte ein Staat, welcher sich verweigert, als eine an diesem Territorialkonflikt beteiligende Partei aufgefasst zu werden, sich an einer absoluten Neutralität in Bezug auf dessen politische und diplomatische Tragweite zu halten. Nun aber betrachtet Algier die Unterstützung Spaniens, in seiner Eigenschaft als ehemaliger Kolonialmacht, souverän der Souveränität Marokkos auf dessen Sahara gegenüber als eine vitale Bedrohung für dessen Sicherheit und für dessen Interessen, erläutert der Politologe. Daher seine Reaktion, die Beziehungen der Freundschaft und der Nachbarschaft mit Spanien zu revidieren und die Wirtschafts-und-Bankzusammenarbeit auf Eis zu legen. Diese Entscheidung war dermaßen unerwartet, unbegründet und unproportioniert, dass sie eine Schreckensschockwelle auf das gesamte europäische Hoheitsgebiet ausgelöst hat, ließ Herr Tossa bemerken, hinzufügend, dass die europäische Kommission sich klipp und klar zu Gunsten einer solidarischen Unterstützung Spanien gegenüber erklärt hat, während sie der algerischen Attitüde gegenüber eine verdrießliche Verständnislosigkeit aufgebracht hat“. „Heute lässt sich die europäische Rede Algerien gegenüber auf eine feste Einladung einschränken, diesen Halo der Ruptur aufs Neue zu überprüfen, welcher vonseiten Algier Spanien gegenüber großgeschrieben wird. Morgen kann sich die Gleichung ändern. Dieses Betragen der Herausforderung und der Ruptur den Spaniern gegenüber ist dazu angetan, eine generelle Infragestellung aller Beziehungen der Europäischen Union Algerien gegenüber auszulösen“, betonte der Politologe. „Um die verlorene Sache der Separatisten der Front Polisario zu verfechten, kappt Algier seine diplomatischen Beziehungen mit Marokko, legt auf Eis die gutnachbarliche Beziehung mit Europa und verursacht Spannungen mit Tunesien. Die rezente algerische Attacke gegen Tunesien hat ursprünglich eine algerische Entdeckung, der zufolge der tunesische Präsident sich anschickte, sich dem breiteren Klub der Staaten anzuschließen, welche die Souveränität Marokkos auf dessen Sahara anerkennen“, merkte der Autor der Analyse an. Eine unverhohlenere Abkapselung, eine auf sich genommene Aggressivität der Nachbarschaft, ist das algerische Regime im Begriff, prächtig die Posituren eines „Schurkenstaates“ zu verkörpern, hat er die Behauptung aufgestellt, schätzend, dass diese politische Wahl, welche vom Hassschüren Marokko gegenüber inspiriert wird, von Natur aus ist, sich den Zorn der internationalen Gemeinschaft zuzuziehen. „Es kommt nicht nur als ein Staat zum Vorschein, welcher bedroht und den Friedensbemühungen in der Region im Wege steht, sondern als einen schändlichen Akteur, welcher die internationale Stabilität aufs Spiel setzt“, stellt der Politologe an den Pranger, schätzend, dass diese algerische irrationelle Attitüde Spanien gegenüber ein politisches gefundenes Fressen ist. Und er fährt fort, dass dies die europäischen Staaten dazu anhalten würde, Licht in ihre Positionen die Sahara betreffend zu bringen und aus der Grauzone herauszukommen, welche längst vonseiten der europäischen Hauptstädten bestellt wird, hinzufügend, dass die EU, damit die politische Regionalgleichung klarsteht und irreversibel wird, morgen eine Position zu beziehen hat, welche der offiziellen Anerkennung der Souveränität Marokkos auf dessen Sahara unter die Arme greift. Dies kann einer politischen Antwort für die Vielzahl der Bedrohungen und der Erpressungen gleichstehen, welche vonseiten des algerischen Regimes seiner Nachbarschaft gegenüber betrieben wird, unter dem Vorwand, die Front Polisario zu verfechten, kommentiert der Politologe. Es geht in der Tat, definitiv einem Wirrwarr ein Ende zu setzen, welcher längst vonseiten der Akteure gepflegt wird, welche ein besonderes Interesse dem schenken, das Feuer des Zerwürfnisses in der Region wach zu halten, schloss er damit ab. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24: Herr Mohamed Abba unterstreicht die internationale Unterstützungsdynamik dem Autonomieplan gegenüber
Vereinte Nationen (New York)–Der Vizepräsident der Region Laâyoune-Sakia El Hamra, M’hamed Abba, hat am Montag in New York die internationale Unterstützungsdynamik zu Gunsten des Autonomieplanes klar herausgestellt, welcher vonseiten Marokkos unterbreitet wurde, zwecks dessen diesen Konflikt um die Sahara beenden zu dürfen. „Die Frage der marokkanischen Sahara lebt im Rhythmus der positiven Entwicklung sowohl auf Ebene der Vereinten Nationen als auch vor Ort, welche darauf abzielt, zu einer realistischen pragmatischen und dauerhaften Lösung auf politischem Wege und auf Kompromisswege gelangen zu dürfen“, betonte Herr Abba auf einer Versammlung des Ausschusses der 24 der UNO. Unzählige Staaten, davon Spanien, haben eine „klare und unverhohlene“ Unterstützung dem marokkanischen Autonomieplan gegenüber geleistet, hat er sich dazu gratulieren können, die Einweihung von einer Großzahl von Konsulaten in den Städten Laâyoune und Dakhla in Erinnerung rufend, was klipp und klar ihm zufolge von der Marokkanität der Sahara Zeugnis ablegt. Den politischen UNO-Prozess anführend, hat Herr Abba beobachtet, dass die jüngste Resolution 2602 des Sicherheitsrates sukzessiv zum vierten Mal aufs Neue bekräftigt hat, dass die Gespräche am runden Tische den einzigen Rahmen bleibt, zwecks dessen zu einer Lösung auf politischem Wege für den Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara gelangen zu dürfen. Für den Sicherheitsrat birgt der Prozess der Gespräche am runden Tisch mit dessen vier Beteiligten, nämlich mit Marokko, Algerien, Mauretanien und der Front Polisario, keine andere Zielsetzung in sich, als eine politische realistische pragmatische und dauerhafte Lösung zu erzielen, welche auf dem Kompromiss beruht, hat er präzisiert, anmerkend, dass der Festlegung der Parameter der Lösung auf politischem Wege die Vorrangstellung des Autonomieplanes unter die Arme greift, was aufs Neue vonseiten der internationalen Gemeinschaft als „ernsthaft und glaubwürdig“ gewürdigt wird. Er hat überdies die Wiederbelebung des politischen Prozesses unter der exklusiven Ägide der Vereinten Nationen seit der ersten Konzertreise des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO, Herrn Staffan de Mistura, in der Region gewürdigt, unverzüglich zur Abhaltung der dritten Gespräche am runden Tisch unter dem selben Format und mit den selben Beteiligten: Marokko, Algerien, Mauretanien und der Front Polisario aufrufend. Der Vizepräsident der Region Laâyoune-Sakia El Hamra ist darüber hinaus auf die massive Beteiligung der Population der marokkanischen Sahara an den legislativen und an den lokalen Wahlen sowie an den Gemeindewahlen vom vergangenen September, welche die höchste Beteiligungsquote auf nationaler Ebene (66%) verzeichnet hat, zurückgekommen. Diese kollektive Adhäsion macht die Bestätigung von der Anhänglichkeit der Bewohner der südlichen Provinzen der territorialen Integrität des Königreichs und der Umsetzung des neuen Entwicklungsmodells in der Region gegenüber, hat er angegeben. „Diese Wahlen sind Bestandteil einer demokratischen freien und transparenten Übung, zwecks dessen die legitimen Vertreter der Population der marokkanischen Sahara auszuerwählen, zwecks dessen die lokalen Angelegenheiten zu handhaben und die Interessen der Bewohner zu verfechten“, hat er betont, fortfahrend, dass die gewählten Räte der südlichen Provinzen Jahre hindurch exklusiv von den Gewählten in der marokkanischen Sahara am Ende demokratischer Wahlen gemanagt werden, welche einstimmig vonseiten der internationalen Gemeinschaft gewürdigt wurden und werden. Das neue Entwicklungsmodell in den südlichen Provinzen evozierend, welches vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI in 2015 in die Wege geleitet wurde, hat der Vizepräsident der Region Laâyoune-Sakia El Hamra festgestellt, dass dieses tugendhafte Modell, welchem ein Budget von mehr als 8.8 Milliarden Dirhams eingeräumt wurde, darauf abzielt, aus der Region einen wirtschaftlichen nationalen kontinentalen und internationalen erstklassigen Hebel und ein Eingangstor nach Afrika zu machen. „Es ist kein Zufall, wenn heute die Sahara an die Listenspitze kommt, was das wirtschaftliche Wachstum dank des Beitrags des Staates als erster Investor, als erster Arbeitgeber und als erster BIP-Beiträger der Region angeht, was klipp und klar vermittels diverser makrowirtschaftlicher Indikatoren bezeigt wird“, hat er erläutert. Diese wirtschaftliche Entwicklung wird mit einer ruhigen Sicherheitssituation im Respekt der Menschenrechte und in perfekter Konformität mit den Bestimmungen der marokkanischen Verfassung und der internationalen Vereinbarungen gepaart, hat er die Behauptung aufgestellt. Bezugnehmend auf die Situation der Menschenrechte in den Lagern Tinduf hat Herr Abba angegeben, dass die unter Verschluss gehaltene Population sich nicht das Recht ausbedingt, diese Schandelager im Südwesten Algeriens hinter sich zu lassen, zwecks dessen sich ihren Brüdern und Schwestern in der marokkanischen Sahara anzuschließen, eine bessere Zukunft aufbauen zu dürfen und zur Entwicklung der südlichen Provinzen beisteuern zu können. Er hat in dieser Hinsicht angegeben, dass der letzte Bericht des Generalsekretärs der UNO, welcher im Oktober 2021 veröffentlicht wurde, und die Resolution 2602 aufs Neue die humanitäre katastrophale Situation in Erinnerung gerufen haben, welche in den Lagern Tinduf vorherrscht, wo das Gastland seine internationalen Verpflichtungen dieser Population gegenüber zu Gunsten einer separatistischen bewehrten Gruppe in flagranter Verletzung der Regeln des internationalen humanitären Rechts fallengelassen hat. „Kraft des Völkerrechts und des Prinzips der Territoriumssouveränität steht das Gastland für das Los der Population der Lager Tinduf ein, mit inbegriffen für deren Repatriierung“, fuhr er fort, dabei klar herausstellend, dass die Abwesenheit der systematischen Verzeichnung und der zuverlässigen Zählung der Population der Lager Tinduf durch HCR eine Verletzung der Anrechte dieser Population konstituiere. Signalisierend, dass der regionale Konflikt die marokkanische Sahara betreffend das Überbleibsel der Logik des Kalten Krieges sei, welche vonseiten der anderen Parteien gepflegt wird, hat er bekräftigt, dass die Saharawis felsenfest den demokratischen Opportunitäten anhängig sind, welche vom Autonomieplan angeboten werden und dass sie den Lug und Trug sowie die Unwahrheiten zurückweisen, welche vonseiten der Front Polisario in Umlauf gebracht wurden und werden. „Auch die Dirigenten dieser bewehrten separatistischen Gruppe schenken Glauben nicht mehr dem Hirngespinst des Separatismus“, fuhr er fort. „Es bedarf keiner Worte, dass die weitgehende Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber innerhalb der Population die Hoffnung einer raschen Beilegung dieses Regionalstreits hervorrufen, welcher zur Länge gezogen wurde und unseren Brüdern, welche gegen ihren Willen in den Lagern Tinduf unter Verschluss gehalten werden, zu schaffen macht. „Wir sehen unsere Zukunft nur im Rahmen der territorialen Integrität und der nationalen Souveränität Marokkos und konsequenterweise rufen wir die Mitgliedsstaaten der UNO dazu auf, ihre Unterstützung der Autonomieinitiative gegenüber als Schlusspunkt des Prozesses auf politischem Wege der UNO zu intensivieren“, hat er noch angegeben. Und Herr Abba folgert: „Es ist der einzige Weg, zwecks dessen das Ende des Leidenswegs unserer Brüder und Schwester in den Lagern Tinduf sicherzustellen und eine würdevolle Rückkehr an den mutterländischen Herd zu gewährleisten“. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24: Frau Ghalla Bahiya stellt die großwerdende internationale Unterstützung der Marokkanität der Sahara gegenüber in den Vordergrund
Vereinte Nationen (New York)–Die Vizepräsidentin der Region Dakhla-Oued Eddahab, Frau Ghalla Bahiya, hat am Montag vor den Mitgliedern des Ausschusses der 24 (des C24) der UNO die großwerdende internationale Unterstützung der Legitimität der Anrechte Marokkos auf dessen südlichen Provinzen und dem Autonomieplan als einziger Lösung für den Regionalkonflikt um die Sahara gegenüber in den Vordergrund gestellt. Sich auf einer Versammlung des C24 äußernd, welche in New York als demokratisch auserwählte Vertreterin der Population der marokkanischen Sahara abgehalten wurde, hat Frau Bahiya bekräftigt, dass diese Anerkennung mit der breiten Unterstützung vonseiten der Mehrheit der afrikanischen arabischen europäischen Staaten und der anderen Regionen sowie mit der Einweihung von 25 Generalkonsulaten in den Städten Dakhla und Laâyoune bekrönt wurde. Sie hat in diesem Rahmen festgestellt, dass die Dynamik zu Gunsten des Autonomieplanes „in der Tat bei der Population der Region als einer politischer Lösung für den Regionalkonflikt die Sahara betreffend hervorruft, welche mehr denn je naheliegt, zwecks dessen einer Situation ein Ende zu bereiten, welche in die Länge gezogen wurde und wird“. Die Gewählte der marokkanischen Sahara merkte an, dass die jüngste Entscheidung Spaniens, eine Unterstützung ohne Umschweife dem Autonomieplan gegenüber als der seriösesten und glaubwürdigsten Basis zu leisten, zwecks dessen diesen Regionalkonflikt beilegen zu dürfen, „eine historische Etappe“ konstituiert, welche die UNO und der C24 zur Erwägung zu ziehen haben, zwecks dessen dieses Dossier beenden zu dürfen. „Die souveränen und starken Entscheidungen der Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreichs, Deutschlands, der Niederlanden, Rumäniens und Spaniens sowie der Mehrheit der arabischen Staaten und einer Großzahl afrikanischer Staaten zur Unterstützung des Autonomieplanes leisten dieser Realität vor Ort gegenüber weit vom ideologischen Dogmatismus Folge, welches noch von einer Hand von Staaten praktiziert wird“, hat sie erläutert. Und sie unterstreicht, dass all diese Entwicklungen die Bestätigung von der Irreversibilität der Marokkanität der Sahara und des Autonomieplanes als Schlussende des Prozesses auf politischem Wege der Vereinten Nationen die Frage der marokkanischen Sahara betreffend machen. Die Emanzipation der Frauen in den südlichen Provinzen evozierend, hat Frau Ghalla angegeben, Teil einer Generation von marokkanischen Frauen zu sein, welche eine Schlüsselrolle in der Ausarbeitung und in der Implementierung der Politiken der Nationalentwicklung im Rahmen der Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI für die Gendergleichberechtigung als Fundament einer modernen und demokratischen Gesellschaft wahrnehmen. „Am Beispiel der übrigen Regionen des Königreichs spielen die Frauen der marokkanischen Sahara eine aktive Rolle auf Augenhöhe mit den Männern in der Vertretung der sahawischen Population und in der demokratischen Verwaltung ihrer Angelegenheiten unter Zuhilfenahme der gewählten regionalen und lokalen Räte im Rahmen der fortgeschrittenen Regionalisierung“, hat sie die Behauptung aufgestellt, anmerkend, dass die Wahlen vom vergangenen September, welche die höchste Beteiligungsquote auf nationaler Ebene (66%) verzeichnet haben, „eine historische Etappe“ im Kontext der demokratischen ehrgeizigen Reformen darstellen, welche vonseiten Marokkos geleistet werden. „Die Wahl der jungen Frauen, wie von mir in diesen Wahlen, widerspiegelt die großen Fortschritte, welche in der Verstärkung der Gendergleichberechtigung und in der Förderung der politischen Beteiligung der Frauen auf lokaler regionaler und nationaler Ebene erzielt wurden“, erklärte sie vor den Mitgliedern des C24, fortfahrend, dass diese Wahlen von der Anhänglichkeit der Saharawis ihrer Marokkanität und der demokratischen tugendhaften Dynamik gegenüber Bestätigung machen, welche vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI in die Wege geleitet wurden und werden. Frau Bahiya hat darüber hinaus bedauert, dass zum Zeitpunkt, wo den Frauen in der marokkanischen Sahara gänzlich ihre Menschenrechte zugute kommen, unterstehen die Frauen in den Lagern Tinduf im Südwesten Algeriens weiterhin stillschweigend den schwerwiegendsten Missbrauchsformen, mit inbegriffen der sexuellen Vergewaltigung, während deren Kinder zwangsweise in Richtung Drittländer unter der aktiven Komplizenschaft des Gastlandes Algeriens deplaciert werden. Bezüglich der reformerischen Dynamik im Gange in der marokkanischen Sahara beobachtete sie, dass die Strategie der Entwicklung Marokkos in dessen südlichen Provinzen ein Modell der Solidarität und ein wahrhaftiges Motor der lokalen regionalen und kontinentalen Entwicklung ist. Ihr Prozess der Entwicklung ist im Gange, zwecks dessen die Herausforderungen und die künftigen Opportunitäten zu meistern“, ließ sie wissen, hinzufügend, dass ungefähr 80% der sozialwirtschaftlichen und strukturierenden Projekte, welche im Rahmen des neuen Entwicklungsmodells eingeplant sind, welches vom Souverän in 2015 in die Wege geleitet wurde, umgesetzt wurden. Sie hat insbesondere in diesem Rahmen Dakhla Port Atlantique zitiert, welcher sich als die größte Tiefwasserhafenstruktur in Afrika entpuppen wird. Die Rednerin merkte an, dass die allerletzte Zielsetzung darin besteht, dass die marokkanische zur Gänze in diese Dynamik des Wachstums zu sehen ist, welche Afrika zugute kommt, nicht nur auf kontinentaler Ebene, sondern auch auf internationaler Ebene. „Die marokkanische Sahara ist im Begriff, sich zu einem wirtschaftlichen regionalen afrikanischen Pole auszuwachsen“, hat sie ausdrücklich hervorgehoben, in Erinnerung rufend, das die Region das Investitionsforum Marokko-USA am 08. und am 09. März 2022 beheimatet hat und die Einweihung im selben Monat der marokkanisch-brasilianischen Handelskammer in Dakhla erfahren hat, was Frau Bahiya zufolge die wirtschaftliche privilegierte Position der Region bestätigt. Die Situation der Menschenrechte und der Grundfreiheiten in den südlichen Provinzen betreffend, hat die sahrawische Gewählte präzisiert, dass die Population am Beispiel der übrigen Regionen des Königreichs Garantien genießen, welche in die Verfassung und in die internationalen Instrumente der Menschenrechte sowie in das Recht aufs Leben, auf Freizügigkeit und auf die Sicherheit eingebettet sind. Den letzten Bericht des Generalsekretärs der UNO zitierend, welcher vonseiten des Sicherheitsrates im Oktober 2021 unterbreitet wurde, hat die Rednerin festgestellt, dass zahlreiche ausländische Delegationen (Diplomaten, Journalisten und NGO’s) Besuche vor Ort den südlichen Provinzen Marokkos abgestattet haben. Darüber hinaus hat die Vizepräsidentin der Region Dakhla-Oued Eddahab vor den kontinuierlichen Verletzungen der Menschenrechte gewarnt, welche insbesondre die Frauen, die Mädchen und die Kinder in den Lagern Tinduf im Südwesten Algeriens unterstehen. „Unzählige NGO’s der Verfechtung der Menschenrechte haben ihre Beunruhigung angesichts der brutalen Verletzungen der Menschenrechte gegen die Frauen, die Mädchen und die Kinder in den Lagern Tinduf bekundet, insbesondere angesichts des verallgemeinerten Rückgriffs auf die sexuelle Gewalttätigkeit, auf die Vergewaltigung, auf die Folter, auf die Sklaverei, auf die Anwerbung von Kindersoldaten und auf den Entzug der Freizügigkeit“, hat sie signalisiert, in Erinnerung rufend, dass der Ausschuss der Menschenrechte der UNO auf die Effekte der Übertragung de facto der Befugnisse vonseiten des Gastlandes der Lager Tinduf an die Front Polisario, auf eine bewehrte nichtstaatliche Gruppe, verwiesen hat. In den Vordergrund stellend, dass der Schutz der Population dieser Lager eine vordringliche Aktion vonseiten der internationalen Gemeinschaft einfordert, hat die Gewählte der marokkanischen Sahara den Ausschuss des C24 dazu angehalten, „den Leidensweg der sahrawischen Frauen, Mädchen und Kinder nicht unbeachtet zu lassen und konkrete Vorkehrungen treffen zu haben, zwecks dessen das Schweigen brechen zu können, welches den Lagern Tinduf unter Verletzung der Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen und des humanitären Völkerrechts aufgebürdet wird. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Der CORCAS beteiligt sich an der 50. Tagung des Menschenrechtsrates der UNO
Palais des Nations (Genf)-Der Königliche Konsultativrat für Saharaangelegenheiten (CORCAS) beteiligt sich samt der offiziellen Delegation des Königreichs Marokko an den Arbeiten der 50. Tagung des Menschenrechtsrates (CDH), welche am Montag, dem 13. Juni im Palais des Nations in Genf in Gang gekommen sind und bis zum nächsten 08. Juli weitergehen. In dieser Tagung ist der CORCAS durch eine Delegation vertreten, welche sich aus Moulay Ahmed Mghizlate und Saadani Maoulainine, aus Mitgliedern des CORCAS, zusammensetzt. Der CDH nimmt in dieser Tagung neben den gewöhnlichen Fragen der Organisation und des Verfahrens die jährlichen Berichte der Hochkommissarin der UNO zu den Menschenrechten und des Generalsekretärs der Vereinten Nationen sowie andere Aspekte unter die Luppe. Es geht insbesondere um die Förderung und um den Schutz aller Menschenrechte, der zivilen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen und der kulturellen Rechte, mit inbegriffen um das Recht auf Entwicklung. Die Tagesordnung der Tagung umfasst auch die Situation die Menschenrechte betreffend, welche die Aufmerksamkeit des Rates auf sich zieht, sowie die Allgemeine regelmäßige Überprüfung. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24: Der Minister für Auswärtiges Guatemala beteuert aufs Neue die Unterstützung seines Landes dem marokkanischen Autonomieplan gegenüber
Vereinte Nationen (New York)–Der guatemaltekische Minister für Auswärtiges, Mario Adolfo Búcaro Flores, hat am Montag vor den Mitgliedern des Ausschusses der 24 der UNO die Unterstützung seines Landes dem marokkanischen Autonomieplan gegenüber als „realistischer glaubwürdiger und ernsthafter Grundlage“ aufs Neue beteuert, zwecks dessen zu einer Lösung für die Frage der Sahara im Rahmen der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs gelangen zu dürfen. „Guatemala ergreift diese Gelegenheit beim Schopfe, um dessen Unterstützung den Bemühungen des Königreichs Marokko gegenüber aufs Neue zu bekräftigen, welche darauf abzielen, eine gerechte und dauerhafte Lösung für den Regionalkonflikt die Sahara betreffend auf politischem Wege erzielen zu dürfen“, bekräftigte der Chef der guatemaltekischen Diplomatie auf einer Versammlung des C24 in New York. Herr Búcaro Flores hat auch festgestellt, dass sein Land erachte, dass die Autonomieinitiative welche vonseiten Marokkos in 2007 unterbreitet wurde, eine „realistische glaubwürdige und ernsthafte Basis“ konstituiert, zwecks dessen zu einer Lösung unter den Parteien auf verhandeltem Wege im Rahmen des Respekts der territorialen Integrität des Königreichs und seiner nationalen Souveränität gelangen zu dürfen“. Der hochrangige guatemaltekische Beamte hat überdies geschätzt, dass die Beilegung dieses Regionalkonflikts „unentbehrlich“ nicht nur für die Population der marokkanischen Sahara sei, sondern auch für die Stabilität, für die Sicherheit und für die Integration der Region des Maghreb. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Marokkanische Sahara: der algerische Lug und Trug im Menschenrechtsrat weggefegt
Genf–Die Unwahrheiten, womit das algerische Regime hausieren geht, welches nur den Lug und den Trug und die Anbändelung kennt, zwecks dessen seine diplomatischen Fehlschläge die Frage der marokkanischen Sahara betreffend zu vertuschen und die Aufmerksamkeit seines Volkes von der internen Krise abzubiegen, wurden aufs Neue schallend vom Menschenrechtrat der UNO dementiert. „Den Unterstellungen entgegen, welche in der Erklärung enthalten sind, welche im Namen Algeriens vorgelesen wurden, sind die südlichen Provinzen ein Zufluchtsort für die Ausübung der Bürgerechte, der politischen und wirtschaftlichen Rechte“, hat der Botschafter und permanente Vertreter Marokkos in Genf, Herr Omar Zniber, darauf reagiert, feststellend, dass „die Ausübung dieser Rechte sich auf Seminaren, auf Konferenzen und auf sehr zahlreichen internationalen Versammlungen äußert“, welche in diesem Bestandteil des Königreichs abgehalten wurden und werden. Er hat in diesem Sinne die Abhaltung im vergangenen März einer internationalen Konferenz in Dakhla zitiert, die militärische Anwerbung der Kinder in den Lagern Tinduf in Algerien als Verbrechen gegen die Menschheit unter Beschuss nehmend. Der Botschafter hat darüber hinaus in Erinnerung gerufen, dass die internationale Gemeinschaft mit Kraft der wahrheitswidrigen und der abholden Erklärung entgegen die territoriale Integrität Marokkos betreffend der Autonomieinitiative unter die Arme greift, welche vonseiten des Königreichs unterbreitet wurde und in allen Resolutionen des Sicherheitsrates befürwortet wurde und wird. Desgleichen beheimaten die südlichen Provinzen heute etwa dreißig von diplomatischen und konsularischen Vertretungen, welche im Rahmen der Partnerschaft und der Zusammenarbeit tätig sind, welche auf die sozialwirtschaftliche Entwicklung ausgerichtet sind“, fuhr er fort. „Die Urheber dieser böswilligen Erklärung haben es besser zu tun, sich nach der Entwicklung der universitären und medizinischen Institutionen und der Ingenieurinstitutionen, der Zentren der kulturellen Forschung und der Infrastrukturen auf Weltebene zu erkundigen, mit inbegriffen der touristischen“, merkte Herr Zniber an, unterstreichend, dass der Aufschwung der Provinzen der marokkanischen Sahara ein scharfes Dementi den irreführenden Behauptungen der Erzfeinde der territorialen Integrität Marokkos abgibt. „Es sind Realitäten, welche auf Weltebene anerkannt sind“, hat er somit den Todesstoß versetzt. Und er fügte hinzu, dass „alle Mechanismen der Menschenrechte dazu eingeladen sind, den südlichen Provinzen Marokkos Besuch abzustatten, wie es die Vertreter der Vereinten Nationen, der Parlamentarier, der Journalisten, der Investoren und der Touristenmassen tun, welche darin von der vorherrschenden Gastfreundschaft und von der vorherrschenden Ruhe die Entdeckung machen“. Auf dieser Versammlung hat die marokkanische Delegation die signifikanten Anbändelungen des Vertreters Algeriens an den Pranger gestellt, welcher auf jeder Tagung die Arbeiten des Rates verstört, in dem er ohne jedes Schamgefühl freien Lauf dessen Lügenmärchen und dessen Faselei die Frage der marokkanischen Sahara betreffend lässt. „Die marokkanische Sahara ist ein Beispiel der Entwicklung auf allen Ebenen, was den algerischen Dirigenten recht oder nicht sein mag, welche sich davon zu inspirieren haben, anstatt permanenterweise in diese gehässige Logik der Hetzkampagne den lobenden Realisationen gegenüber gesehen zu werden, welche vonseiten Marokkos erzielt wurden und werden“, stellte die marokkanische Delegation fest. Und er fährt fort, dass „diese Entwicklung in vermehrtem Maße Länder dazu motiviert, das Rückgrat ihrer Zusammenarbeit mit Marokko in den südlichen Provinzen zu stärken“. Auf Ebene der Menschenrechte „stellt niemand, ausgenommen Algeriens selbstverständlich, das Ausmaß der demokratischen Übung in Frage, welche die Population der marokkanischen Sahara genießt und welche sich unter anderem durch die gänzliche und vor allem freiwillige Beteiligung an den lokalen und nationalen Wahlen manifestiert“, fügte dieselbe Quelle hinzu. Jedoch hat die marokkanische Delegation „die diametral entgegengesetzte Situation des algerischen Brudervolkes mit einer Beteiligungsquote bereut, welche den 20% in den jüngsten legislativen Wahlen angrenzend ist, was den generellen Überdruss widerspiegelt, was eine Wahlkomödie angeht, davon die Täuschung, welche keineswegs unsere algerischen Brüder überlistet, welche Opfer der massiven Verletzung ihrer Rechte sind“. Auf dieser Tagung wurde der Menschenrechtsrat in Hinsicht auf die Verletzung Algeriens seiner internationalen Verpflichtungen und seiner ungeschmälerten Verantwortung in Hinsicht auf die Gräuel, welche die in den Lagern Tinduf unter Verschluss gehaltenen Personen auf sich nehmen, über die hundsföttische Instrumentalisierung einer Situation, welche dieses Land erstunken und erlogen hatte, und die Devolution seiner Prärogativen vonseiten der bewehrten separatistischen Milizen hinaus. Ebenso der Leidensweg von tausenden Migranten, welche Algerien an dessen Grenzen ungeachtet aller internationalen Abkommen im Stich lässt, was auch harsch im Laufe dieser Tagung angeprangert wurde. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Saudi-Arabien beteuert aufs Neue seine Unterstützung der Marokkanität der Sahara gegenüber (Protokoll der Ausschussversammlung)
Rabat–Das Königreich Saudi-Arabien hat am Donnerstag seine Position der Unterstützung der Marokkanität der Sahara gegenüber aufs Neue beteuert, stellte man in dem Protokoll fest, womit die 13. Session der Versammlung in Rabat der marokkanisch-saudischen Kommission bekrönt wurde. Das Protokoll gibt an, dass Saudi-Arabien überdies den Bemühungen unter die Arme greift, welche vonseiten des Königreichs Marokko geleistet wurden und werden, zwecks dessen eine realistische Lösung auf politischem Wege erzielen zu dürfen, welche auf dem Kompromiss beruht, ausgehend von den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates und unter der Ägide des Generalsekretärs der Vereinten Nationen. Saudi-Arabien hat darüber hinaus seine gleichbleibende und nachhaltige Unterstützung aufs Neue der territorialen Integrität des Königreichs Marokko gegenüber bekräftigt. „Die saudische Partei beteuert ihre felsenfeste und kontinuierliche Unterstützung der territorialen Integrität des brüderlichen Königreichs Marokko gegenüber“, gibt das Protokoll dieser Tagung an. Das Königreich Saudi-Arabien hat desgleichen seine Unterstützung der Autonomieinitiative in der marokkanischen Sahara im Rahmen der Souveränität und der territorialen nationalen Integrität Marokkos gegenüber als Lösung zum Ausdruck gebracht, welche dem Völkerrecht und den Resolutionen des Sicherheitsrates und der Generalversammlung der Vereinten Nationen entsprechend ist. Das Königreich hat seine Abweisung etlicher Beeinträchtigung der obersten Belange des Königreichs Marokko, seiner Souveränität bzw. der Einheit seines nationalen Territoriums bekundet. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24/Sahara: Für die Côte D’Ivoire ist der Autonomieplan „die Lösung auf Kompromisswege“
Vereinte Nationen (New York)–Die Côte d’Ivoire hat vor den Mitgliedern des Ausschusses der 24 (C24) der UNO in New York in den Vordergrund gestellt, dass der Autonomieplan, welchen Marokko unterbreitet hat, zwecks dessen den Regionalkonflikt um die Sahara beilegen zu dürfen“, „die Lösung auf Kompromisswege“ sei. „Die marokkanische Initiative der weiträumigen Autonomie in der Sahara, welche eine gänzliche internationale Unterstützung genießt, ist eine Lösung auf Kompromisswege, welche dem Völkerrecht, der Charta und den Resolutionen des Sicherheitsrates und der Generalversammlung der Vereinten Nationen entsprechend ist“, bekräftigte der Botschafter und permanente Vertreter der Côte d’Ivoire bei der UNO, Léon Kacou Adom. Er hat festgestellt, dass dieser Plan auch die Spezifika der Region der Sahara in Rücksicht nimmt, wovon sich die Population regelmäßig an den differenten Wahlen beteiligt, zwecks dessen nach eigenem Ermessen auserwählt zu werden. „Dies ist der Fall in den Wahlen vom 08. September 2021 mit einer sehr starken Beteiligung der Population der marokkanischen Sahara“, gibt der Diplomat an, in dem er sich zur Beteiligung an dieser Tagung des C24 der Gewählten gratulieren konnte, welche diesen demokratischen Beratschlagungen entstammen, zwecks dessen Bericht über die Dividenden dieser marokkanischen Initiative zu erstatten, welche zum Wohlergehen der Population beisteuern. Den Prozess auf politischem Wege unter der exklusiven Ägide der Vereinten Nationen anführend, hat Herr Adom den Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, dazu eingeladen, seine Mediationsbemühungen ausgehend von den Fortschritten fortzufahren, welche von dessen Vorgänger erzielt wurden, insbesondere in dem die Gespräche am runden Tische der Verhandlungen mit der effektiven Beteiligung Algeriens, Marokkos, Mauretaniens und der Front Polisario wieder belebt werden. Er hat diese vier Beteiligten dazu ermahnt, engagiert zu bleiben, in dem sie den Realismus und einen Geist des Kompromisses während der ganzen Dauer des Prozesses aufbringen, zwecks dessen zu einer friedenstiftenden Beilegung des Regionalkonflikts die Sahara betreffend gelangen zu dürfen. In diesem Rahmen hat der ivorische Botschafter die unverdrossenen und glaubwürdigen Bemühungen gewürdigt, welche vonseiten Marokkos an den Tag gelegt werden, zwecks eine politische soziale wirtschaftliche und kulturelle Autonomisierung der Region der Sahara erzielen zu dürfen und die sozialwirtschaftliche Entwicklung der Sahara zu fördern, in dem wichtige Investitionen im Rahmen des Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen eingespritzt wurden und werden, welches in 2015 auf die Schiene gebracht wurde. Diese Politik hat stark zur Autonomisierung der hiesigen Population und zur Aufstockung der Indiz der menschlichen Entwicklung in der Region beigetragen, hat er angegeben, hinzufügend, dass diese wirtschaftlichen Maßnahmen überdies mit substantiellen Realisationen im Bereich der Menschenrechte einhergehen, was in den Resolutionen des Sicherheitsrates insbesondere in der Resolution 2062 gewürdigt wird. Die Côte d’Ivoire hat sich darüber hinaus zu den Vorkehrungen gratulieren können, welche vonseiten der marokkanischen Behörden getroffen wurden und werden, zwecks dessen mit der Pandemie Covid-19 in der Sahara zu ringen, insbesondere zu der Impfkampagne, was einen breiten Zugang der Population zu den Impfstoffen gegen die Pandemie bewerkstelligt hat. Der ivorische Diplomat hat anlässlich dessen die gänzliche Einhaltung vonseiten Marokkos des Waffenstillstandes gewürdigt, die anderen beteiligten Parteien dazu aufrufend, die militärischen Abkommen einhalten zu haben, zwecks dessen die Sicherheit und die Stabilität in der gesamten Region aufrechterhalten zu dürfen. Abschließend hat Herr Adom alle beteiligten Parteien dazu angehalten, auf die Fortschritte aufzubauen, welche im politischen Prozess der Beilegung des Sahara-Konflikts erzielt wurden und werden, zwecks dessen zu einer politischen realistischen pragmatischen und dauerhaften Lösung gelangen zu dürfen, welche auf dem Kompromiss beruht. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24/Sahara: Bahrain beteuert aufs Neue seine Unterstützung der Souveränität und der territorialen Integrität Marokkos gegenüber
Vereinte Nationen (New York)–Bahrain hat vor dem Ausschuss der 24 (C24) der UNO seine Unterstützung den ernsthaften und glaubwürdigen Bemühungen gegenüber aufs Neue beteuert, welche vonseiten Marokkos an den Tag gelegt werden, zwecks dessen zu einer politischen Lösung für die Frage der Sahara ausgehend vom Autonomieplan und im Rahmen der territorialen Integrität und der Souveränität des Königreichs gelangen zu dürfen. Sich auf einer Versammlung des C24 in New York äußernd, hat der bahrainische Vertreter unterstrichen, dass der Autonomieplan „die beste und dauerhafteste“ Lösung für diesen Regionalkonflikt darstelle, feststellend, dass die gleichbleibende Unterstützung seines Landes dem Königreich Marokko gegenüber sich in der Einweihung eines Generalkonsulats in der Stadt Laâyoune niederschlägt. Bahrain hat darüber hinaus die Bemühungen des Generalsekretärs der UNO in den Vordergrund gestellt, um in eine realistische und pragmatische Lösung enden zu dürfen, welche auf dem Kompromiss im Rahmen der nationalen Souveränität Marokkos beruht, zwecks dessen diesen Konflikt beenden zu dürfen. Der bahrainische Diplomat hat anlässlich dessen die Bemühungen des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, insbesondere die Konzertreise, welche er der Region vom vergangenen 12. bis zum 19. Januar 2022 abgestattet hat, gewürdigt. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24/Sahara: Die Republik Guinea bekundet ihre Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber
Vereinte Nationen (New York)–Die Republik Guinea hat in New York ihre Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber aufs Neue beteuert, welcher vonseiten Marokkos unterbreitet wurde, zwecks dessen den Regionalkonflikt um die Sahara beilegen zu dürfen. Sich auf einer jährlichen Versammlung des Ausschusses der 24 (C24) der UNO äußernd, hat der Erstberater betraut mit den sozialen humanitären und kulturellen Angelegenheiten an der permanenten Mission der Republik Guinea bei der UNO unterstrichen, dass sein Land die Gutgläubigkeit und den politischen Verantwortungsgeist der marokkanischen Regierung anerkennt und würdigt, welche keine Mühe spart, zwecks dessen ihre Verpflichtungen entsprechend dem Völkerrecht und den Resolutionen des Sicherheitsrates einzuhalten. Er hat anlässlich dessen die lobenswerten Bemühungen des Generalsekretärs der UNO gewürdigt, welche einen neuen Schwung dem Prozesses des Friedens und der Sicherheit einhauchen, welche von dessen Vorgänger in Afrika im Allgemeinen und in der Region der Sahara im Besonderen in die Wege geleitet wurden und werden. In diesem Rahmen hat sich die Republik Guinea zur periodischen Organisation der Gespräche am runden Tische mit der Beteiligung aller beteiligten Parteien, im vorliegenden Falle Algeriens, Marokkos, Mauretaniens und der Front Polisario, gratulieren können und dies entsprechend den Resolutionen des Sicherheitsrates, insbesondere der Resolution 2602, welche am 29. Oktober 2021 verabschiedet wurde. Diese Demarche, welche dem Prozess auf politischem Prozess folgt und welche es zu fördern gilt, sollten die Akteure den Realismus und die Flexibilität zur Schau tragen, zwecks dessen in eine politische pragmatische und dauerhafte Lösung mit einem mehr annehmbaren Kompromiss zu enden, wie es die 18 einschlägigen Resolutionen empfehlen, welche vonseiten des Sicherheitsrates seit 2007 verabschiedet wurden“, betonte der guineische Diplomat. Er hat darüber hinaus den Wunsch gehegt, zu sehen, wie die Aktionen des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, sich den denen seines Vorgängers, Horst Köhler, mit der Wiederaufnahme der Gespräche am runden Tische richten, welche dem gleichen Format folgen und welche die gleichen davon betroffenen Parteien dazu einladen. Der Diplomat hat überdies die institutionellen und wirtschaftlichen Reformen in den Vordergrund gestellt, welche auf die Förderung der Menschenrechte und auf die Entwicklung in den südlichen Provinzen, insbesondere in Laâyoune und in Dakhla, abzielen, Marokko zum Erfolg der generellen legislativen regionalen Wahlen und der Gemeindewahlen auf das gesamte nationale Territorium, mit inbegriffen in der Sahara, am 08. September 2021, gratulierend. Er hat in dieser Hinsicht die Beteiligung der gewählten Vertreter der marokkanischen Sahara an den Regionalseminaren des C24 sowie an den Gesprächen am runden Tische in Genf und die gänzliche Einhaltung des Waffenstillstandes in der Sahara klar herausgestellt, hinzufügend, dass die Bemühungen zur Bekämpfung des Covid-19 in der Region „auf den ausdrücklichen Willen der marokkanischen Behörden hindeuten, zu Gunsten einer dauerhaften Lösung des Konflikts kooperieren zu haben“. Der Diplomat hat darüber hinaus in Erinnerung gerufen, dass sein Land ein Generalkonsulat in den südlichen Provinzen eingeweiht hat, „wo die Lebensbedingungen der Population eine reelle Priorität der marokkanischen Behörden geworden sind“. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24: Jordanien beteuert aufs Neue seine gleichbleibende die territoriale Integrität Marokkos unterstützende Position
Vereinte Nationen (New York)–Jordanien hat vor den Mitgliedern des Ausschusses der 24 (C24) der UNO seine gleichbleibende die territoriale Integrität Marokkos unterstützende Position aufs Neue beteuert. Sich auf einer jährlichen Versammlung des C24 in New York äußernd, hat der Vertreter Jordaniens das Engagement Marokkos zu den Bemühungen in den Vordergrund gestellt, welche darauf abzielen, zu einer definitiven Lösung auf politischem Wege und auf Kompromisswege für die Frage der marokkanischen Sahara gelangen zu dürfen, in dem der Autonomieplan in 2007 unterbreitet wurde. Es geht um „einen ernsthaften und realistischen“ Plan, welcher die Spezifika der Region sowie die gänzliche Souveränität Marokkos auf dessen gesamte Territorium mit berücksichtigt, hat festgestellt, anmerkend, dass der Autonomieplan der Charta der Vereinten Nationen entsprechend ist. Der jordanische Diplomat hat überdies die Bemühungen des Generalsekretärs der UNO gewürdigt, welche darauf abzielen, den politischen Prozess in Richtung einer realistischen und dauerhaften Lösung für diese Frage voranzutreiben, welche auf den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates beruht. Dabei hat der Redner vor dem Ausschuss die Bemühungen klar herausgestellt, welche vonseiten Marokkos an den Tag gelegt werden, insbesondere die Verbesserung der Lebensbedingungen in den südlichen Provinzen und die Bekämpfung der Pandemie Covid-19. Er hat sich darüber hinaus zu den „brüderlichen historischen und strategischen“ Beziehungen gratulieren können, welche Marokko mit Jordanien vereinen, hinzufügend, dass die beiden Königreiche vermöge von Beziehungen der nachhaltigen Kooperation und der kontinuierlichen Koordination auf allen Ebenen mit einander vereint sind. Er hat in diesem Sinne in Erinnerung gerufen, dass sein Land im vergangenen März 2022 dessen Generalkonsulat in der Stadt Laâyoune eingeweiht hat. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Vor dem C24 unterstreicht Saint-Lucia die internationale Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber
Vereinte Nationen (New York)–Saint-Lucia hat vor dem Ausschuss der 24 (C24) der UNO in New York die internationale Unterstützung in den Vordergrund gestellt, welche der Autonomieplan genießt, welchen Marokko unterbreitet hat, zwecks dessen den Regionalkonflikt um die Sahara beenden zu dürfen. „Die 18 sukzessiven Resolutionen des Sicherheitsrates die marokkanische Sahara betreffend haben die Bemühungen Marokkos, mit inbegriffen die Autonomieinitiative, gewürdigt, der die internationale Gemeinschaft unter die Arme greift, unterstrich die permanente Vertreterin Saint-Lucia bei der UNO, Menissa Rambally. In diesem Rahmen beteuerte Saint-Lucia seine Unterstützung der Arbeit des Generalsekretärs der UNO und dessen Sonderbeauftragten für die Sahara gegenüber, welcher seine erste Konzertreise der Region abgestattet hat, stellte die Diplomatin fest, anmerkend, dass sein Land den nachhaltigen Bemühungen unter die Arme greift, zwecks dessen den UNO-Prozess vorantreiben zu dürfen, zwecks dessen zu einer Lösung auf Kompromisswege für diesen Regionalkonflikt gelangen zu dürfen. Sie hat desgleichen das Engagement Marokkos gewürdigt, den Prozess auf politischem Wege entsprechend der Resolution 2602 des Sicherheitsrates wiederaufzunehmen, in dem er die Unterstützung seines Landes der Abhaltung von Gesprächen am dritten runden Tisch zwischen allen beteiligten Parteien gegenüber bekundet hat. Die Diplomatin aus Saint-Lucia hat alle Parteien dazu aufgerufen, sich zu Gunsten einer politischen gerechten dauerhaften realistischen und gegenseitig annehmbaren Lösung für den Konflikt die marokkanische Sahara betreffend engagieren zu haben. In diesem Rahmen schließt sich Saint-Lucia den Mitgliedsstaaten der UNO an, dem marokkanischen Autonomieplan unter die Arme zu greifen, welcher in 2007 dem Generalsekretär der Vereinten Nationen unterbreitet wurde, die nachhaltigen Bemühungen des Königreichs würdigend, zwecks dessen den Prozess in Richtung einer Beilegung vorwärtsbringen zu dürfen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24/Sahara: Kuwait greift dem Autonomieplan unter der Souveränität Marokkos unter die Arme
Vereinte Nationen (New York)–Kuwait hat in New York seine Unterstützung einer politischen Lösung gegenüber für die Frage der marokkanischen Sahara im Rahmen der Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs aufs Neue beteuert. „Kuwait beteuert aufs Neue seine Unterstützung der marokkanischen Autonomieinitiative gegenüber, in dem Sinne, dass sie eine konstruktive Grundlage konstituiert, zwecks dessen eine gegenseitig annehmbare Lösung unter allen Parteien im Respekt der Einheit und der Souveränität erzielen zu dürfen“, unterstrich der Vertreter Kuwaits auf der jährlichen Versammlung der 24 (C24) der UNO, die geeinte Position der Golfstaaten die Frage der marokkanischen Sahara betreffend aufs Neue bekräftigend. Er hat auch die Unterstützung seines Landes den Bemühungen des Generalsekretärs der UNO gegenüber aufs Neue beteuert, welche die Abhaltung von den beiden Gesprächen am runden Tische in Genf mit der Beteiligung Marokkos, Algeriens, Mauretaniens und der Front Polisario bewerkstelligt haben, und dies entsprechend den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates. „Den positiven Geist“ auf diesen beiden Versammlungen in den Vordergrund stellend, hat der Vertreter Kuwaits die Unterstützung seines Landes dieser Dynamik gegenüber mitgeteilt, welche vermöge der Gespräche am runden Tische freigesetzt wurde, welche „den einzigen Weg darstellen, zwecks dessen zu einer Lösung auf politischem Wege und auf Kompromisswege gelangen zu dürfen“. Er hat diese Gelegenheit beim Schopfe ergriffen, um die Notwendigkeit für den Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, auf die Fortschritte aufzubauen, welche erzielt wurden und werden, zwecks diesen Prozess wiederbeleben zu dürfen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24/Sahara: Für Katar sei der Autonomieplan die Basis für etliche realistische Lösung für diesen Konflikt
Vereinte Nationen (New York)–Der Staat Katar unterstrich vor den Mitgliedern des Ausschusses der 24 (C24) der UNO in New York, dass die „konstruktive“ Autonomieinitiative, welche vonseiten Marokkos unterbreitet wurde, die Basis etlicher realistischen Beilegung für diesen Regionalkonflikt um die Sahara sei. Das Wort auf der jährlichen Versammlung des C24 ergreifend, hat der Vertreter Katars die Unterstützung seines Landes den Bemühungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen gegenüber bekundet, welche darauf abzielen, zu einer politischen dauerhaften gegenseitig annehmbaren Lösung im Rahmen des Prozesses unter der Ägide der UNO und im Respekt der nationalen Souveränität Marokkos gelangen zu dürfen. Er hat in diesem Sinne die Bemühungen des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, gewürdigt, zwecks dessen den Prozess auf politischem Wege um die marokkanische Sahara wiederbeleben zu dürfen, den Wunsch hegend, zu sehen, wie eine definitive Beilegung dieses Konflikts im Interesse aller Parteien und zu Gunsten der Bestärkung der Stabilität und der Kooperation in der Region in Erfüllung gehen würde. Der katarische Diplomat hat darüber hinaus die Bemühungen in den Vordergrund gestellt, welche vonseiten Marokkos an den Tag gelegt werden, zwecks dessen die sozialwirtschaftliche Entwicklung in der marokkanischen Sahara ankurbeln zu dürfen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24/Sahara: Die Vereinigten Arabischen Staaten beteuern aufs Neue ihre gleichbleibende Position zu Gunsten der territorialen Integrität Marokkos
Vereinte Nationen (New York)–Die Vereinigten Arabischen Staaten haben in New York ihre gleichbleibende Position zu Gunsten der territorialen Integrität und der nationalen Souveränität Marokkos aufs Neue beteuert. „Mein Land greift der Autonomieinitiative unter die Arme, welche vonseiten Marokkos unterbreitet wurde und welche der Sicherheitsrat als ernsthaft und glaubwürdig eingestuft hat, zwecks dessen den Prozess auf eine Beilegung „des Regionalkonflikts um die Sahara“ zu katapultieren, unterstrich die Vertreterin der VAE auf einer jährlichen Versammlung des Ausschusses der 24 (C24) der UNO. Diese Initiative stellt „eine wichtige Lösung“, welche in Phase mit der Charta und den Resolutionen der Vereinten Nationen steht und welche die territoriale Integrität des Königreichs Marokkos bewahrt, hat sie festgestellt. Die Vereinigten Arabischen Staaten haben auch ihre nachhaltige Unterstützung dem Prozess auf politischem Wege gegenüber bekundet, welcher seit 2007 unter der exklusiven Ägide des Generalsekretärs der UNO und dessen Sonderbeauftragten auf die Schiene gebracht wurde und welcher darauf abzielt, zu einer realistischen pragmatischen Lösung auf politischem Wege und auf Kompromisswege gelangen zu dürfen. In diesem Rahmen hat sich die emiratischen Diplomatin zur ersten Konzertreise des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, welche er der Region abgestattet hat, gratulieren können, seine kontinuierlichen Bemühungen würdigend, zwecks dessen den Prozess der Gespräche am runden Tische wiederbeleben zu dürfen. Sie hat diese Gelegenheit beim Schopfe ergriffen, zwecks dessen die nachhaltigen Bemühungen Marokkos in den Vordergrund zu stellen, zwecks dessen die Lebensbedingungen der Population in den südlichen Provinzen zu verbessern. Die Diplomatin hat überdies unterstrichen, dass ihr Land im Einklang mit der Vision des weisen Leaderships und in Konkretisierung seiner historischen und strategischen Beziehungen mit Marokko sein Generalkonsulat in der Stadt Laâyoune eingeweiht hat. Darüber hinaus hat die Rednerin die „essentielle“ Rolle der MINURSO gewürdigt, das Erfordernis der Einhaltung des Waffenstillstandes betonend. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24/Sahara: Für Senegal ist der Autonomieplan „der geeignete Rahmen“ zur Beilegung des Konflikts
Vereinte Nationen (New York)–Senegal hat in New York seine Unterstützung der Autonomieinitiative gegenüber aufs Neue beteuert, welche vonseiten Marokkos unterbreitet wurde, zwecks dessen den Regionalkonflikt die Sahara betreffend beilegen zu dürfen. „Die Autonomieinitiative, welche vonseiten Marokkos vorgeschlagen wurde, bleibt für meine Delegation der geeignete Rahmen, welcher dem Völkerrecht, der Charta der Vereinten Nationen und den Resolutionen des Sicherheitsrates und der Generalversammlung entsprechend ist“, unterstrich der permanente Vertreter Senegals bei der UNO, Cheikh Niang, auf der jährlichen Versammlung des Ausschusses der 24 (C24) der UNO. Der senegalische Diplomat hat überdies angegeben, dass sein Land seine Unterstützung zu Gunsten einer definitiven gerechten dauerhaften und gegenseitig annehmbaren Lösung auf politischem Wege für den Regionalkonflikt die marokkanische Sahara betreffend vermöge eines Prozesses unter den exklusiven Auspizien der Vereinten Nationen ausgehend von den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates seit 2007 aufs Neue beteuert. Er hat sich in diesem Rahmen zur ersten regionalen Konzertreise gratulieren können, welche der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, im vergangenen Januar abgestattet hat, in dem ihm Erfolg in dessen Mission geheißen wurde. Die reformatorische Dynamik im Gange in den südlichen Provinzen anführend, hat der senegalische Diplomat die Fortschritte, welche vonseiten der Regierung Marokkos vor Ort erzielt wurden, insbesondere im Bereich der Förderung der Menschenrechte und der Demokratie sowie die beträchtlichen Bemühungen in den Vordergrund gestellt, welche an den Tag gelegt werden, zwecks dessen die sozialwirtschaftliche Entwicklung in der marokkanischen Sahara ankurbeln zu dürfen, in dem die Autonomisierung ihrer Population gewährleistet wird. All diese Fortschritte legen Zeugnis von dessen Willen ab, diesen Konflikt beizulegen, hat er die Behauptung aufgestellt. Er freute sich auf die massive Beteiligung der Population in den südlichen Provinzen an den dreifachen legislativen und regionalen Wahlen und an den Gemeindewahlen, um ihre Vertreter auszuerwählen. „Die Beteiligung dieser Vertreter an den wichtigen Begegnungen und Diskussionen, nämlich an den Gesprächen am runden Tische in Genf, an den Tagungen des C24, an den Regionalseminaren, mit inbegriffen an denen im Pazifik, bleibt ein positives Signal, welches meine Delegation in deren Optimismus zwecks eines glücklichen Auswegs dieses Konflikts bestärkt“, hat er unterstrichen. Der senegalische Diplomat hat die Gelegenheit beim Schopfe ergriffen, die Parteien am Konflikt dazu anzuhalten, in der konstruktiven Dynamik mobilisiert zu bleiben, welche den beiden Gesprächen am runden Tisch in Genf eingeflößt wurde, zwecks dessen den Prozess auf politischem Wege zu begleiten, welcher vonseiten der Vereinten Nationen bis dessen Ende engagiert wird, in dem Realismus zur Schau getragen wird und der Geist des Kompromisses aufgebracht wurde. „Zwecks dessen diesen Konflikt in diesem Sinne vorwärtsbringen zu können, jedoch angesichts seiner Auswirkung auf die Stabilität in der Region, pochen wir auf die Wichtigkeit der Einhaltung des Waffenstillstandes von 1991“, hat er noch angegeben. Er hat darüber hinaus in Erinnerung gerufen, dass sein Land am 05. April 2021 sein Generalkonsulat in der marokkanischen Sahara eingeweiht hat, wo mehr als 6.000 Staatsbürger ansässig sind, zwecks dessen seiner Unterstützung der Bemühungen des Königreichs in dieser Region den Stempel aufzudrücken. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Israel beteuert aufs Neue seine Unterstützung der Souveränität Marokkos die Sahara betreffend gegenüber (Minister für Inneres)
Rabat–Die israelische Ministerin für innere Angelegenheiten, Frau Ayelet Shaked, hat am Dienstag die Unterstützung ihres Landes der Souveränität Marokkos die Sahara betreffend gegenüber aufs Neue beteuert. „Israel beteuert aufs Neue seine Unterstützung der Souveränität Marokkos die Sahara betreffend gegenüber“, unterstrich Frau Shaked in einer Presseerklärung am Ende ihrer Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita. Sie hat hinzugefügt, dass sich ihre Gespräche mit Herrn Bourita überdies auf „die soliden bilateralen Beziehungen und auf die gemeinsamen Projekte bezogen haben, welche die beiden Staaten ausführen werden“. Früher am Tag hat der Minister für Inneres, Herr Abdelouafi Laftit, eine Arbeitssitzung mit dessen israelischen Amtskollegen, abgehalten, der hochrangige Beamte der Abteilungen für Inneres der beiden Staaten beigewohnt haben. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Die Vizepräsidentin der Abgeordnetenkammer Chiles würdigt die Bemühungen Marokkos zwecks der Beilegung des artifiziellen Konflikts die marokkanische Sahara betreffend
Rabat–Die Vizepräsidentin der Abgeordnetenkammer der Republik Chile, Claudia Nathalie Jimenez Mix, hat am Montag in Rabat die Bemühungen Marokkos gewürdigt, welche darauf abzielen, eine definitive Lösung auf politischem Wege für den artifiziellen Konflikt die Frage der marokkanischen Sahara betreffend zu finden. Auf einer Begegnung mit dem ersten Vizepräsidenten der Beraterkammer, Mohamed Hanine, hat Frau Jimenez Mix, die Bemühungen in den Vordergrund gestellt, welche auf bilateraler Ebene an den Tag gelegt werden, zwecks dessen die beiden Staaten und die beiden parlamentarischen Institutionen näherzubringen, angesichts der historischen und der wirtschaftlichen Potenzialitäten, welche sie unter sich teilen, sowie angesichts der Wichtigkeit, welche den Fragen gemeinsamen Interesses geschenkt wird, wie der Energie, der Immigration und der Sicherheit, gibt eine Pressemitteilung der Beraterkammer an. Anlässlich dessen hat die chilenische Verantwortliche, welche derzeit einen Arbeitsbesuch dem Königreich an der Spitze einer wichtigen parlamentarischen Delegation abstattet, einen Einblick in die politische aktuelle Szene Chiles gewährt, welche sich durch die Aktion auszeichnet, welche darauf abzielt, wichtige politische und verfassungsmäßige Reformen erzielen zu haben. Seinerseits hat Herr Hanine die Wertschätzung der Beraterkammer für die unerschütterliche Unterstützung Chiles, Regierung und Parlament, der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber bekundet, insbesondere der Initiative 2020 betreffs der Unterstützung den Fragen der Immigration und den Bemühungen des Königreichs gegenüber, zwecks dessen die Passage El Guerguerat absichern zu dürfen. Er hat auch die Unterstützung Chiles der Initiative 2018 zur Unterstützung der Position Marokkos gegenüber gewürdigt, die Wichtigkeit des Autonomieplanes betonend, welcher vonseiten Marokkos als realistische Lösung für den artifiziellen Konflikt die Marokkanität der südlichen Provinzen betreffend unterbreitet wurde. Herr Hanine hat überdies einen Einblick über die Beraterkammer, über deren verfassungsmäßige singuläre Position angesichts der Vielfalt ihrer Zusammensetzung mit deren territorialen sozialen beruflichen und wirtschaftlichen Hebeln sowie über die Spezifizität ihrer Aufgabenbereiche und Missionen gewährt. Er hat auch in diesem Sinne das Niveau der distinguierten Beziehungen der Freundschaft und der Zusammenarbeit zwischen Marokko und Chile gewürdigt, in den Vordergrund stellend, dass diese Beziehungen ihre Stärke von den gemeinsamen historischen und zivilisatorischen Banden, von den gemeinsamen geteilten menschlichen Werten sowie vom Interesse schöpfen, welches Fragen bilateralen und internationalen Charakters eingeräumt wird. Im Vordergrund fungieren die Förderung der Sicherheit, des Friedens, der internationalen Stabilität, der nachhaltigen Entwicklung, der regionalen Integration, der erneubaren Energien, der Lebensmittelsicherheit, des Klimawandels, der Migrationsfragen, des organisierten Verbrechens.. etc. Herr Hanine stellte auch die Verfügbarkeit der zweiten Kammer in den Vordergrund, ihre Rolle im Rahmen der parlamentarischen Diplomatie wahrzunehmen, zwecks dessen die bilateralen Beziehungen „mit aller Sorgfalt und des notwendigen Interesses“ zu begleiten, „damit sie auf das Niveau der gemeinsamen Bestrebungen gehievt werden, insbesondere im wirtschaftlichen und kommerziellen Bereich sowie im Investitionsbereich, welche noch unterhalb des von den beiden Staaten erhofften Niveaus liegen, davon die distinguierte geographische Position, was in die Lage versetzt, sich zu einer Kommunikationsbrücke zwischen Afrika, der arabischen Welt und Lateinamerika auszuwachsen“. Der feste Willen der Beraterkammer, die marokkanisch-chilenischen Beziehungen zu konsolidieren, insbesondere vermöge der Dynamisierung der Gruppe der Freundschaft und der Zusammenarbeit, entspringt den strategischen Orientierungen des Königreichs ausgehend von dem wachsenden Interesse, welches den Süd-Süd-Beziehungen eingeräumt wird, insbesondere mit den Staaten Lateinamerikas und entsprechend den Anweisungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI, hat er darauf bestanden. Die Beraterkammer im Besonderen hat sich jüngst dafür eingesetzt, ihre aktive Präsenz innerhalb der parlamentarischen Foren in Lateinamerika zu bestärken, insbesondere innerhalb des Forums der Präsidentinnen und der Präsidenten der Legislative in Zentralamerika, der Karaiben und Mexikos (FOPREL), des zentralamerikanischen Parlaments und des Andenparlaments, unterstrich Herr Hanine. Auf dieser Begegnung, der Mitglieder des Kammerbüros beiwohnten, haben die beiden Parteien die unterschiedlichen Aspekte der bilateralen Beziehungen und der Mitteln unter die Lupe genommen, welche imstande sind, sie zu entwickeln und sie zu verstärken, zwecks dessen die gemeinsamen Interessen der beiden Staaten und der befreundeten Völker dienen zu dürfen. Diese Versammlung war auch die Gelegenheit, die politischen verfassungsmäßigen und juristischen Reformen klar herauszustellen, welche vonseiten Marokkos in die Wege geleitet wurden und werden, zwecks dessen die marokkanische Frau auf politischer und wirtschaftlicher Ebene zu verselbständigen und den Zugang der Frauen zu Führungspositionen auf parlamentarischer Ebene und auf Regierungsebene und auf Ebene der territorialen Kollektivitäten sowie der öffentlichen Anstalten sicherstellen zu können. 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C24: Gambia beteuert aufs Neue „seine gänzliche Unterstützung“ der Souveränität Marokkos auf dessen Sahara gegenüber
Vereinte Nationen (New York)–Gambia hat in New York seine gänzliche Unterstützung den souveränen legitimen Ansprüchen des Königreichs Marokko auf dessen gesamte Territorium, mit inbegriffen auf die marokkanische Sahara, gegenüber“ aufs Neue beteuert. Sich auf der jährlichen Versammlung des Ausschusses der 24 (C24) der Vereinten Nationen äußernd, hat der stellvertretende permanente Vertreter Gambias bei der UNO, Lamine Faty, in Erinnerung gerufen, dass sein Land im Januar 2020 ein Generalkonsulat in der Stadt Dakhla eingeweiht hat, „zwecks dessen die diplomatischen Bande zwischen unseren beiden Staaten vertiefen zu dürfen“. „Wir glauben felsenfest, dass die Ausarbeitung einer konstruktiven glaubwürdigen und dauerhaften Herangehensweise zwecks der Beilegung der Frage der Sahara die Souveränität und die territorialen Ansprüche Marokkos in Rücksicht zu nehmen hat“, unterstrich er. Der gambische Diplomat hat darauf bestanden, „die felsenfeste Unterstützung“ seines Landes dem marokkanischen Autonomieplan gegenüber aufs Neue zu bekräftigen, welcher ihm zufolge „eine ernsthafte und realistische Lösung auf Kompromisswege konstituiert, zwecks dessen diesen Regionalkonflikt beilegen zu dürfen und zur Sicherheit und zur Stabilität in der Sahel-Region beisteuern zu dürfen“. Der Autonomieplan, welcher vonseiten Marokkos unterbreitet wird, ist den Verpflichtungen des Völkerrechts entsprechend, stellte der Vertreter Gambias fest. Darüber hinaus hat Gambia seine Unterstützung dem Prozess auf politischem Wege im Gange unter den Auspizien des Generalsekretärs der UNO gegenüber aufs Neue bekräftigt und hat sich zur Ernennung von Herrn Staffan De Mistura in seiner Eigenschaft als Sonderbeauftragter des Generalsekretärs für die Sahara gratulieren können. „Wir hegen die Hoffnung, dass seine Bemühungen die Dialoge im Gange in Richtung einer politischen friedensstiftenden gegenseitig annehmbaren realistischen und dauerhaften Lösung auf Kompromisswege stimulieren würde, zwecks dessen diesen Regionalkonflikt beilegen zu dürfen“, erklärte der gambische Diplomat. „Gambia greift dem Aufruf des Sicherheitsrates zu allen beteiligten Parteien unter die Arme, engagiert und konstruktiv den politischen Prozess hindurch zu bleiben. Wir stehen also der Wiederaufnahme der Gespräche am runden Tisch gegenüber für das dritte Mal bei, zwecks dessen die politischen Dialoge in Richtung einer friedlichen Lösung vorantreiben zu dürfen“, betonte er. Er hat überdies die positiven Bemühungen in den Vordergrund gestellt, welche vonseiten Marokkos geleistet werden, zwecks dessen das Rückgrat der sozialwirtschaftlichen Entwicklung in den südlichen Provinzen vermittels des neuen Entwicklungsmodells stärken zu können. Er hat auch die Bemühungen Marokkos klar herausgestellt, was die Bekämpfung der Pandemie in den südlichen Provinzen vermöge einer Impfkampagne angeht. „Diese Bemühungen unter anderem bezeigen ein starkes politisches Engagement und einen Willen, den Konflikt die marokkanische Sahara betreffend auf einvernehmlichem Wege beilegen zu dürfen“, gab der gambische Vertreter an. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24/Sahara: Liberia beteuert aufs Neue seine „unerschütterliche Unterstützung“ dem marokkanischen Autonomieplan gegenüber
Vereinte Nationen (New York)–Liberia hat aufs Neue in New York seine „unerschütterliche Unterstützung“ dem marokkanischen Autonomieplan gegenüber als Lösung auf Kompromisswege die Frage der Sahara betreffend beteuert. Sich auf der jährlichen Versammlung des Ausschusses der 24 (C24) der UNO äußernd, hat die Geschäftsträgerin der Mission Liberias bei der UNO, Cécilia McGill, unterstrichen, dass der Autonomieplan „dem Völkerrecht, der Charta und den Resolutionen des Sicherheitsrates sowie der Generalversammlung der Vereinten Nationen entsprechend ist“. „Liberia hat in dieser Hinsicht die Bemühungen des Sicherheitsrates in dessen sukzessiven Resolutionen seit 2007, insbesondere in der Resolution 2602, in Erinnerung gerufen, welche aufs Neue die seriösen und glaubwürdigen Bemühungen des Königreichs Marokko, nämlich den Autonomieplan zwecks der Beilegung dieses Regionalkonflikts, bekräftigt“, hat sie angegeben. Sie hat darauf aufmerksam gemacht, dass der Autonomieplan eine internationale größerwerdende Unterstützung bei den europäischen Staaten (Deutschland, Spanien und bei den Niederlanden), in Afrika, in Amerika und in den Karaiben unter anderem genießt. Liberia, fügte die Diplomatin hinzu, greift dem Prozess der Gespräche am runden Tische mit der Beteiligung Algeriens, Mauretaniens, Marokkos und der Front Polisario entsprechend den Resolutionen des Sicherheitsrates, davon der Resolution 2602 vom 29. Oktober 2021, unter die Arme. Diese Resolution steht dem Gesuch des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen gegenüber an die vier Beteiligten bei, engagiert zu bleiben und den Geist des Realismus und des Kompromisses den politischen Prozess hindurch aufzubringen, damit er zustande kommt“, betonte Frau McGill, welche auch die Ernennung von Herrn Staffan de Mistura in seiner Eigenschaft als Sonderbeauftragter des Generalsekretärs der UNO für die Sahara sowie dessen Tournee gewürdigt hat, welche er der Region im vergangenen Januar abgestattet hat. Darüber hinaus hat sich Liberia zur Abhaltung der Allgemeinwahlen –der legislativen und der regionalen Wahlen sowie der Gemeindewahlen- am 08. September 2021 gratulieren können, welche „frei, gerecht, transparent und glaubwürdig in Marokko, mit inbegriffen in der marokkanischen Sahara, waren“, anmerkend, dass „die Beteiligungsquote von mehr 66% der Wähler, um deren Vertreter auszuerwählen, noch mehr ihr Vertrauen dem Autonomieplan gegenüber bezeigt“. Sie hat diese Gelegenheit beim Schopfe ergriffen, die Dynamik der sozialwirtschaftlichen Entwicklung in den südlichen Provinzen, insbesondere in der marokkanischen Sahara, in den Vordergrund zu stellen. Sich zur Präsenz von 26 Generalkonsulaten in Dakhla und in Laâyoune gratulierend, was ein „Beweis des Vertrauens dem Autonomieplan gegenüber“ konstituiert, hat die Diplomatin angegeben, dass ihr Land alle Staaten, welche ihr Herz am Frieden verloren haben, dazu anhält, ähnliche Vorkehrungen treffen zu haben“. „Liberia kann sich überdies zur gänzlichen Einhaltung Marokkos des Waffenstillstandes in der marokkanischen Sahara gratulieren können und ergreift diese Gelegenheit beim Schopfe, zwecks dessen unmissverständlich alle Parteien dazu aufzurufen, auf das globale Abkommen des Waffenstillstandes aufzubauen, denn die Sicherheit und die Stabilität der gesamten Region stehen auf dem Spiel“, hat sie die Behauptung aufgestellt. Die Diplomatin hat überdies „seine tiefgründige Beunruhigung“ zum Ausdruck gebracht, was die Situation der Population in den Lagern Tinduf, insbesondere der Frauen und der Kinder, angeht, in dem „die Verletzung ihrer Grundrechte“ unter Beschuss genommen wurde und wird. In diesem Zusammenhang hat Liberia das Erfordernis klar herausgestellt, die Zählung der Flüchtlinge in den Lagern Tinduf entsprechend dem humanitären Völkerrecht, dem Mandat des HCR und den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates vornehmen zu haben. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Vor dem C24 in New York beteuert Sierra Leone aufs Neue seine Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber
Vereinte Nationen (New York)–Sierra Leone hat in New York seine Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber aufs Neue beteuert, welcher vonseiten Marokkos unterbreitet wurde, zwecks dessen den Regionalkonflikt um die Sahara beilegen zu dürfen. „Sierra Leone greift der marokkanischen Autonomieinitiative unter die Arme, was in Phase mit den Bestimmungen des Völkerrechts steht, insbesondere mit der Übertragung der Befugnisse an die hiesige Population“, hat die Delegation Sierra Leone bei der UNO auf der jährlichen Versammlung des Ausschusses der 24 (C24) angegeben. Sie hat in dieser Hinsicht in Erinnerung gerufen, dass „der Sicherheitsrat in etlichen sukzessiven Resolutionen seit 2007, mit inbegriffen in der Resolution 2602, die ernsthaften und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos gewürdigt hat, zwecks dessen den Prozess in Richtung einer Beilegung dieses artifiziellen Konflikts vorantreiben zu dürfen“. Sie hat die Unterstützung des Generalsekretärs der UNO dem Prozess auf politischem Wege gegenüber im Rahmen der Resolutionen des Sicherheitsrates bekundet, welche seit 2007 verabschiedet wurden und welche darauf abzielen, zu einer politischen realistischen pragmatischen dauerhaften gegenseitig annehmbaren Lösung für diesen Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara gelangen zu dürfen. In dem die Delegation den UNO-Bemühungen gegenüber zu Gunsten der Wiederaufnahme des Prozesses der Verhandlungen Beistand leistet, welche darauf abzielen, eine dauerhafte Lösung für dieses Dossier zu finden, hat sie den Wunsch gehegt, zu sehen, wie auf diesen Prozess und auf den erzielten Fortschritt aufgebaut wird, welcher vom ehemaligen Sonderbeauftragten entsprechend der Resolution 2602 des Sicherheitsrates erzielt wurde und wird. Sie hat in diesem Rahmen die Ernennung von Herrn Staffan de Mistura in seiner Eigenschaft als Sonderbeauftragter des Generalsekretärs der Vereinten Nationen für die Sahara sowie dessen erste Tournee gewürdigt, welche er der Region im vergangenen Januar abgestattet hat, betonend, dass ihr Land schätzt, dass die eingeflößte Dynamik im Rahmen der Gespräche am runden Tische mit der Beteiligung Marokkos, Algeriens, Mauretaniens und der Front Polisario in dem gleichen Format und entsprechend der Resolution 2602 des Sicherheitsrates aufrechterhalten werden sollte. Sie hat überdies die Aktion Marokkos im Bereich der Menschenrechte klar herausgestellt, wie in den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates, mit inbegriffen in der Resolution 2602, angemerkt wird, klipp und klar die Rolle des Nationalrates der Menschenrechte und seiner Kommissionen in den Städten Laâyoune und Dakhla sowie deren Zusammenarbeit mit dem Hochkommissariat der Menschenrechte (HCDH) in den Vordergrund stellend, sich zu den Bemühungen Marokkos zu Gunsten der sozialwirtschaftlichen Entwicklung und der Entwicklung der Infrastrukturen in der Region gratulierend. Die Delegation Sierra-Leone hat desgleichen die Bemühungen und die Errungenschaften Marokkos im Bereich der Bekämpfung der Pandemie Covid-19 in der Sahara hervorgehoben, insbesondere der Impfkampagne, was einen unentgeltlichen Zugang zu den Impfstoffen gegen Covid-19 bewerkstelligt hat. Sierra-Leone hat diese Gelegenheit beim Schopfe ergriffen, um die Einhaltung vonseiten Marokkos des Waffenstillstands in der Sahara zu würdigen, in dem die anderen Parteien auch dazu aufgerufen werden, den Waffenstillstand im Interesse des Friedens und der Stabilität in der gesamten Region einhalten zu haben. Die Delegation hat darüber hinaus die Situation der Menschenrechte in den Lagern Tinduf im Südwesten Algeriens bemitleidet. Sie hat in dieser Hinsicht auf das Erfordernis bestanden, die Situation der Menschenrechte in den Lagern Tinduf anzupacken, in dem sie zur Verzeichnung und zur Zählung der Population in Übereinstimmung mit dem Mandat des Hochkommissariats der Vereinten Nationen für die Flüchtlinge (HCR), dem humanitären Völkerrecht und etlichen einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates, mit inbegriffen der Resolution 2602, aufruft. Sie hat zu guter letzt die internationale Gemeinschaft dazu aufgerufen, weiterhin den Bemühungen unter die Arme zu greifen, welche vonseiten aller beteiligten Parteien an den Tag gelegt werden, zwecks dessen zu einer lebensfähigen und pragmatischen Lösung für diesen Regionalkonflikt die marokkanische Sahara betreffend gelangen zu dürfen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24: Für Guinea-Bissau ist der Autonomieplan „die realistischste“ Lösung für den Konflikt um die marokkanische Sahara
Vereinte Nationen (New York)–Guinea-Bissau hat vor dem Ausschuss der 24 (C24) der UNO aufs Neue beteuert, dass die marokkanische Autonomieinitiative „die realistischste und pragmatische“ Lösung ist, zwecks dessen den Regionalkonflikt um die Sahara beilegen zu dürfen. Sich auf der jährlichen Versammlung des C24 äußernd, hat die Delegation Guinea-Bissau unterstrichen, dass die Autonomieinitiative für ihr Land „die realistischste und pragmatische“ Lösung ist, welche die Frage der Sahara betreffend gegenseitig annehmbar ist“. Dieser Plan „hat ein großes Potenzial im Blick, zwecks dessen eine Umgebung zu fördern, welche für die Verstärkung der Zusammenarbeit in der Region geeignet ist und welche mehr Stabilität und Sicherheit im Maghreb und im Sahel nach sich zieht“, hat sie festgestellt. Die Unterstützung ihres Landes den UNO-Bemühungen gegenüber mitteilend, welche darauf abzielen, den Prozess auf politischem Wege wiederzubeleben, hat die Delegation angegeben, dass die Gespräche am runden Tische, welche in Genf mit der Beteiligung Marokkos, Algeriens, Mauretaniens und der Front Polisario abgehalten wurden, die Wichtigkeit dieses Prozesses unter der Ägide der Vereinten Nationen widerspiegeln. Sie hat in diesem Sinne darauf aufmerksam gemacht, dass ihr Land die Bemühungen des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO, Staffan de Mistura, für die Wiederaufnahme des Prozesses der Gespräche am runden Tische würdigt, in dem auf die Fortschritte aufgebaut wird, welche von dessen Vorgänger erzielt wurden. Überdies hat sich die Delegation zur Abhaltung der legislativen Wahlen in Marokko im vergangenen September sowie zur Beteiligung der Gewählten der südlichen Provinzen an den Regionalseminaren des C24 sowie an den Gesprächen am runden Tische gratulieren können, welche in Genf stattgefunden haben. Sie hat darüber hinaus die Bemühungen Marokkos in den Vordergrund gestellt, zwecks dessen insbesondere das Rückgrat der Entwicklung der Infrastrukturen, der Bildung und des Gesundheitssektors zu Gunsten der Population der südlichen Provinzen zu stärken, betonend, dass diese Initiativen Staaten, mit inbegriffen Guinea-Bissau, dazu ermutigt haben, Generalkonsulate und diplomatische Vertretungen in den Städten Laâyoune und Dakhla einzuweihen. Die Bekämpfung der Pandemie Covid-19 anführend, hat die Delegation Guinea-Bissau festgestellt, dass die marokkanische Regierung keine Mühe gespart hat, zwecks dessen der Population der südlichen Provinzen vermöge einer großmaßstäblichen Impfkampagne behilflich zu sein und zu werden. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24/Sahara: Burkina Faso beteuert aufs Neue seine Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber und würdigt „die ernsthaften und glaubwürdigen Bemühungen“ Marokkos
Vereinte Nationen (New York)–Burkina Faso hat vor dem Ausschuss der 24 der UNO seine Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber, welcher vonseiten Marokkos unterbreitet wurde, aufs Neue beteuert, zwecks dessen den Konflikt um die Sahara beenden zu dürfen, in dem „die ernsthaften und glaubwürdigen Bemühungen“ des Königreichs gewürdigt werden, zwecks dessen diese Frage beilegen zu dürfen. Sich auf der jährlichen Versammlung des C24 in New York äußernd, hat der Botschafter und permanente Vertreter Burkina Faso bei der UNO, Seydou Sinka, unterstrichen, dass sein Land dem Prozess auf politischem Wege im Gang unter der exklusiven Ägide des Generalsekretärs der UNO unter die Arme greift, was darauf abzielt, zu einer politischen realistischen dauerhaften Lösung auf Kompromisswege für diesen Regionalkonflikt gelangen zu dürfen, wie es von den 18 Resolutionen des Sicherheitsrates seit 2007 empfohlen wird. Er hat sich in diesem Sinne zur ersten Tournee gratulieren können, welche der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, im vergangenen Januar der Region abgestattet hat. Die beträchtlichen Fortschritte, welche in den beiden Gesprächen am runden Tische erzielt wurden, welche in Genf zwischen Algerien, Marokko, Mauretanien und der Front Polisario abgehalten wurden, in den Vordergrund stellend, hat der burkinabische Diplomat die Unterstützung seines Landes den Bemühungen von Herrn Mistura gegenüber zwecks der Wiederaufnahme dieses Prozesses zum Ausdruck gebracht, da wo sein Vorgänger mit den gleichen Beteiligten und dem gleichen Format in Anwendung der Resolution 2602 des Sicherheitsrates aufgehört hat. In diesem Zusammenhang hat Burkina Faso den Gesuch des Sicherheitsrates an die vier Beteiligten gewürdigt, den Prozess hindurch engagiert zu bleiben, damit er zustande kommt, felsenfest davon überzeugt, dass die Vereinten Nationen „weiterhin eine ausschlagegebende Rolle in der Schlichtung dieser Frage wahrzunehmen haben“. Der Botschafter hat überdies angegeben, zu einer politischen Lösung für diesen langwierigen Konflikt und zu einer verstärkten Kooperation zwischen den Mitgliedsstaaten der Union des Arabischen Maghreb zu gelangen, „zweifelsohne zur Stabilität und zur Sicherheit in der Sahel-Region beisteuern würde“. Er hat darüber hinaus alle Parteien am Konflikt zur Einhaltung des Waffenstillstandes aufgerufen, „um nicht den Bemühungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen einen Schlag zu versetzen, welche darauf abzielen, eine Lösung auf politischem Wege für diese Frage nach sich zu ziehen“. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24/Sahara: Papua-Neuguinea hebt die internationale größerwerdende Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber hervor
Vereinte Nationen (New York)– Papua-Neuguinea hat vor dem Ausschuss der 24 (C24) der UNO die internationale größerwerdende Unterstützung zu Gunsten des Autonomieplanes hervorgehoben, zwecks dessen den Regionalkonflikt die marokkanische Sahara betreffend beenden zu dürfen. „Es ist in der Tat angenehm, auf die internationale größerwerdende Unterstützung zu Gunsten dieses glaubwürdigen Vorschlages auf Kompromisswege aufmerksam zu machen und eine solche Unterstützung ist uns fördernd, welche allen von diesem Konflikt betroffenen beteiligten Parteien dabei behilflich sein wird, eine dauerhafte und friedenstiftende Lösung für diesen Regionalkonflikt zu finden“, unterstrich der permanente Vertreter Papua-Neuguinea, Max Hufanen Rai, auf der jährlichen Versammlung des C24 in New York. Für Papua-Neuguinea ist ein inklusiver Dialog auf allen Ebenen für alle beteiligten Parteien „ein wichtiges Werkzeug“, zwecks dessen eine gegenseitige Verständigung bewerkstelligen zu können und nicht alle Brücken in Richtung einer politischen Beilegung dieser wichtigen Frage zu Gunsten aller davon betroffenen Parteien abzureißen, hat er angegeben. Diese Lösung, hat er bestanden, sollte auf praktische Realitäten, auf einen gutgläubigen Geist und auf den Kompromiss beruhen, wie vom „lobenswerten“ Autonomieplan großgeschrieben wird, welcher vonseiten Marokkos unterbreitet wurde und entsprechend der Charta der Vereinten Nationen, den 18 Resolutionen des Sicherheitsrates, welche seit 2007 verabschiedet wurden, sowie den einschlägigen Resolutionen der Generalversammlung der UNO. Der Diplomat hat überdies „die gänzliche Unterstützung“ seines Landes dem Prozess auf politischen Wege gegenüber unter der Ägide des Generalsekretärs der UNO bekundet, welcher darauf abzielt, zu einer politischen gegenseitig annehmbaren dauerhaften Lösung auf verhandeltem Wege zu gelangen, in dem dazu aufgerufen wird, noch mehr der derzeitigen wichtigen Dynamik fördernd zu sein. In diesem Kontext hat er die Ernennung von Herrn Staffan de Mistura in seiner Eigenschaft als Sonderbeauftragter des Generalsekretärs der UNO für die Sahara sowie seine „proaktive“ Herangehensweise gewürdigt, welche dessen erste Tournee in der Region im vergangenen Januar bebildert. Im Einklang mit diesem konstruktiven Geist hat Papua-Neuguinea die Behauptung aufgestellt, seine Bemühungen zu ermutigen und zu unterstützen, zwecks dessen den Prozess der Gespräche am runden Tische wiederaufzunehmen und auf „die gute Arbeit“ seines Vorgängers aufzubauen, welcher die beteiligten Hauptparteien, nämlich Marokko, Algerien, Mauretanien und die Front Polisario unter dem bestehenden Versammlungsformat und in Übereinstimmung mit der Resolution 2602 des Sicherheitsrates miteinbezog. Sich zum „Erfolg“ der beiden vorgängigen Gespräche am runden Tisch gratulierend, welche zwischen Marokko, Algerien, Mauretanien und der Front Polisario abgehalten wurden, hat der Diplomat die Einigung unter diesen Parteien auf die Abhaltung einer dritten Runde des Dialogs unter dem gleichen Format in den Vordergrund gestellt. „Wir ermutigen diesen positiven Schwung, zwecks dessen eine politische dauerhafte von allen davon betroffenen Parteien annehmbare Lösung zu erzielen“, hat er noch angegeben, die Gelegenheit dabei beim Schopfe ergreifend, die Bemühungen des Friedens, der Stabilität und der Sicherheit in der Region, insbesondere der gänzlichen Einhaltung vonseiten Marokkos des Waffenstillstandes zu würdigen. Er hat in diesem Rahmen die anderen Parteien dazu aufgerufen, dem Königreich auf dem Fuß folgen zu haben. Herr Rai hat darüber hinaus die nachhaltigen Bemühungen Marokkos zu Gunsten der nachhaltigen Entwicklung in den südlichen Provinzen insbesondere zu Gunsten der sozialwirtschaftlichen Investitionen und der substantiellen Infrastrukturen in den Vordergrund gestellt, welche das Leben der hiesigen Population umgestalten. Der Diplomat hat auch die Aktionen gewürdigt, welche vonseiten des Königreichs zur Verbesserung der politischen Beteiligung in der marokkanischen Sahara an den Tag gelegt werden, wie davon die jüngsten demokratischen freien und transparenten Wahlen Zeugnis ablegen, welche eine „beeindruckende“ Beteiligungsquote erfahren haben, hinzufügend, dass die Gewählten, welche demokratisch aus diesen Wahlen hervorgekommen sind, sich an den Regionalseminaren des C24 beteiligten. Sie haben auch an den beiden vorgängigen Gesprächen am runden Tische teilgenommen, welche in Genf stattgefunden haben. Der permanente Vertreter Papua-Guinea bei der UNO hat überdies das Klima des Respekts der Menschenrechte in den südlichen Provinzen und die Bemühungen Marokkos hervorgehoben, zwecks dessen sich den Herausforderungen der Pandemie Covid-19 stellen zu können, insbesondere vermittels der Sensibilisierungs-und-Impfkampagnen zu Gunsten der hiesigen Population. Er hat desgleichen die Dynamik der Einweihung von Generalkonsulaten in den Städten Laâyoune und Dakhla gewürdigt. Der Diplomat hat darüber hinaus die Dringlichkeit betont, die Situation der Menschenrechte in den Lagern Tinduf im Südwesten Algeriens anpacken zu haben, „die Verletzungen“ der Grundrechte unter Beschuss nehmend, insbesondere der Frauen und der Kinder. Auf diese Verletzungen werden weiterhin vonseiten der internationalen Gemeinschaft mit dem Finger gezeigt. Herr Rai hat zur Verzeichnung und zur Zählung der Population in diesen Lagern entsprechend dem Mandat des Hochkommissariats der Vereinten Nationen für die Flüchtlinge (HCR), dem humanitären Völkerrecht, etlichen einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates, mit inbegriffen der Resolution 2602, sowie den Empfehlungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen aufgerufen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24: Antigua und Barbuda beteuert aufs Neue seine Unterstützung dem Autonomieplan „der Lösung auf Kompromisswege“ gegenüber
Vereinte Nationen (New York)–Antigua und Barbuda hat vor den Mitgliedern des Ausschusses der 24 (C24) der UNO seine Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber als „der Lösung auf Kompromisswege“ aufs Neue beteuert, zwecks dessen den Konflikt um die marokkanische Sahara beilegen zu dürfen. Der vonseiten Marokkos in 2007 unterbreitete Plan „ist dem Völkerrecht, der Charta der Vereinten Nationen und den Resolutionen des Sicherheitsrates und der Generalversammlung der UNO entsprechend“, unterstrich der Vertreter von Antigua und Barbuda auf der jährlichen Versammlung des C24 in New York. Er hat auch angegeben, dass sein Land dem Prozess auf politischem Wege unter der exklusiven Ägide des Generalsekretärs der UNO unter die Arme greift, die Wichtigkeit eines soliden Engagements vonseiten der Parteien in den Vordergrund stellend, zwecks dessen zu einer politischen pragmatischen dauerhaften Lösung ausgehend vom Kompromiss gelangen zu dürfen. Der Diplomat hat in diesem Sinne Algerien, Marokko, Mauretanien und die Front Polisario dazu aufgerufen, sich aktiv und gutgläubig am Prozess der Gespräche am runden Tische zu beteiligen, welche „den einzigen friedenstiftenden Weg darstellen, zwecks dessen zu einem glücklichen Ausgang für den regionalen Konflikt um die Sahara gelangen zu dürfen“. Sich zur ersten Tournee gratulierend, welche der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, der Region abgestattet hat, hat er darauf aufmerksam gemacht, dass sein Land weiterhin dem UNO-Gesandten beistehen würde, zwecks dessen diesen Prozess wiederaufzunehmen und auf den vonseiten seines Vorgängers Horst Köhler erzielten Fortschritt aufzubauen. Der Diplomat hat diese Gelegenheit beim Schopfe ergriffen, zwecks dessen die Einhaltung vonseiten Marokkos des Waffenstillstandes zu würdigen, in dem die anderen Parteien dazu aufgerufen werden, ebenso zu verfahren und an den Tisch der Verhandlungen zurückzukehren, zwecks dessen eine Lösung auf Friedenswege im Interesse der Stabilität und der Sicherheit in der Region erzielen zu dürfen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24/Sahara: Das Commonwealth Dominica beteuert aufs Neue seine Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber
Vereinte Nationen (New York)–Das Commonwealth Dominica hat in New York seine Unterstützung dem Autonomieplan in der marokkanischen Sahara gegenüber aufs Neue beteuert, ihn als „die Grundlage für eine realistische und pragmatische Lösung“ für diesen Regionalkonflikt betrachtend. „Dominica beteuert aufs Neue seine Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber, welcher vonseiten des Königreichs Marokko unterbreitet wurde, zwecks dessen dem Konflikt die Sahara betreffend ein Ende bereiten zu dürfen und betrachtet ihn als die Grundlage für die realistische und pragmatische Lösung der Stabilität, des Friedens und der nachhaltigen Entwicklung, worauf sich die Vereinten Nationen beziehen“, unterstrich der permanente stellvertretende Vertreter Dominicas bei der UNO, Kelver Darroux, auf der jährlichen Versammlung des Ausschusses der 24 (C24) der UNO. Die „gänzliche Unterstützung“ seines Landes dem Prozess auf politischem Wege gegenüber unter den Auspizien der UNO bekundend, zwecks dessen zu einer realistischen pragmatischen gegenseitig annehmbaren Lösung für diesen Regionalkonflikt die marokkanische Sahara betreffend gelangen zu dürfen, hat der Diplomat die Rolle des Generalsekretärs der UNO in den Vordergrund gestellt, zwecks dessen die Bemühungen in Richtung einer Beilegung dieser Frage entsprechend den Empfehlungen des Sicherheitsrates vorantreiben zu dürfen. Herr Darroux hat diese Gelegenheit beim Schopfe ergriffen, zwecks dessen die Regierung Marokkos wegen ihrer Bemühungen zu würdigen, um die Entwicklung in der Sahara zu fördern, in dem die Lebensqualität verbessert wird und in dem potenzielle Opportunitäten der Population in den südlichen Provinzen angeboten werden. „Die Entwicklung in der Sahara tut sich durch die Verbesserung der Infrastrukturen und der Gesundheitsdienstleistungen, der Bildung und der Unterkunft sowie vermöge einer ausländischen proaktiven Politik kund, welche imstande war und ist, Generalkonsulate in den Städten Dakhla und Laâyoune einzuweihen, insbesondere einen Sitz der Organisation des ostkaribischen Staaten (OECO), folgerte der dominikanische Diplomat. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24: Die dominikanische Republik beteuert aufs Neue ihre Unterstützung den Bemühungen Marokkos gegenüber zu Gunsten einer politischen Lösung für den Sahara-Konflikt
Vereinte Nationen (New York)–Die dominikanische Republik hat in New York ihre Unterstützung den Bemühungen Marokkos gegenüber zu Gunsten einer politischen glaubwürdigen und gegenseitig annehmbaren Lösung für den Regionalkonflikt um die Sahara aufs Neue beteuert. „Die dominikanische Republik hat ihre Unterstützung den Bemühungen Marokkos gegenüber zu Gunsten einer politischen glaubwürdigen und gegenseitig annehmbaren Lösung für den Regionalkonflikt um die Sahara aufs Neue beteuert“, unterstrich der Vertreter der dominikanischen Republik auf der jährlichen Versammlung des Ausschusses der 24 (C24) der UNO. Er hat auch angegeben, dass sein Land „zur Gänze“ die Demarchen wertschätzt, welche vom Generalsekretär der UNO in Angriff genommen werden, zwecks dessen mit den davon betroffenen Parteien zu einer realistischen und dauerhaften Lösung gelangen zu dürfen. Der Diplomat hat überdies die Parteien am Konflikt dazu aufgerufen, den Geist der Zusammenarbeit im Rahmen des politischen Prozesses unter der Ägide der Vereinten Nationen gelangen zu dürfen. Die dominikanische Republik hat sich in diesem Rahmen zur Ernennung des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, gratulieren können, seinen Bemühungen unter die Arme greifend, zwecks dessen zu einem von allen davon betroffenen annehmbaren Kompromiss gelangen zu dürfen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24/Sahara: Für Benin sei der Autonomieplan „eine Lösung auf Kompromisswege“
Vereinte Nationen (New York)–Benin unterstrich in New York, dass der Autonomieplan, welcher vonseiten Marokkos unterbreitet wurde, „eine Lösung auf Kompromisswege“ für den Regionalkonflikt um die Sahara sei. „Benin nimmt mit Befriedigung Kenntnis von den Bemühungen, welche in diesem Rahmen vonseiten des Königreichs Marokko an den Tag gelegt werden“, betonte der permanente Vertreter Benins bei der UNO, Hermanne Araba, auf der jährlichen Versammlung des Ausschusses der 24 (C24) der UNO, in dem der Autonomieplan als „eine Lösung auf Kompromisswege“ angeführt wurde. Er hat auch die Investitionen zitiert, welche zu Gunsten der sozialwirtschaftlichen Entwicklung in den südlichen Provinzen eingespritzt wurden und werden, welche „zweckdienlich zum Wohlergehen der hiesigen Population beisteuern“, mit inbegriffen im gesundheitlichen Bereich mit dem Zugang zu den Impfstoffen im Rahmen der Bekämpfung der Pandemie Covid-19. Der Diplomat hat überdies angegeben, dass sein Land den Bemühungen des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, unter die Arme greift, welche auf die Wiederaufnahme des Prozesses der Gespräche am runden Tische unter dem gleichen Format und mit der effektiven Beteiligung der selben vier Akteure abzielen, welche Algerien, Marokko, Mauretanien und die Front Polisario entsprechend der Resolution 2602 des Sicherheitsrates sind. „Benin zufolge konstituiert die Abhaltung in Genf jeweils im Dezember 2018 und im März 2019 der beiden Gespräche am runden Tische mit der Beteiligung Algeriens, Marokkos, Mauretaniens und der Front Polisario einerseits einen gewissen Vorsprung in den Bemühungen, zwecks dessen zu dem erhofften Kompromiss gelangen zu dürfen und andererseits eine Errungenschaft, welche dessen wert ist, darauf aufgebaut zu werden und konsolidiert zu werden“, betonte Herr Araba. Er hat festgestellt, dass Benin „felsenfest“ von der Möglichkeit und von der Notwendigkeit einer dauerhaften Beilegung auf Konsenswege der Frage der Sahara überzeugt bleibt, in dieser Hinsicht die Unterstützung seines Landes den Bemühungen des Generalsekretärs der UNO und den einschlägigen Entscheidungen des Sicherheitsrates bekundend, welche alle als Zielsetzung haben, zu einer politischen realistischen pragmatischen dauerhaften Lösung ausgehend vom Kompromiss gelangen zu dürfen. „Das Erreichen eines lebensfähigen Konsenses zwecks der Beilegung dieser Frage ist, immer Benin zufolge, ein Großbeitrag zur dauerhaften Stabilität der Region des Maghreb und zur Integration dieser Region sowie Afrikas“, fuhr er fort. Der Diplomat hat überdies angegeben, dass „der glückliche Ausgang der an den Tag gelegten Bemühungen“, um diesen Regionalkonflikt beilegen zu dürfen, in hohem Maße vom gänzlichen Engagement aller beteiligten Parteien abhängig bleibt. Er hat darüber hinaus „alle Protagonisten dazu aufgerufen, ein aktives unerbittliches Engagement zu Gunsten des Friedens aufzuweisen“, in dem sie dazu angehalten werden, den Geist des Realismus und des Kompromisses zur Schau zu tragen und entschlossen in kürzester Zeit zu Gunsten eines glücklichen Ausgangs auf Konsenswege des politischen Prozesses engagiert zu bleiben. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24: Gabun beteuert aufs Neue seine Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber als Lösung auf Kompromisswege
Vereinte Nationen (New York)–Gabun hat in New York seine Unterstützung dem marokkanischen Autonomieplan gegenüber aufs Neue beteuert, ihn als Lösung auf Kompromisswege einstufend, zwecks dessen den Regionalkonflikt um die Sahara beilegen zu dürfen. Die marokkanische Autonomieinitiative ist „dem Völkerrecht, der Charta und den Resolutionen des Sicherheitsrates sowie der Generalversammlung der Vereinten Nationen entsprechend“, unterstrich die gabunische Delegation auf der jährlichen Versammlung des Ausschusses der 24 (C24) der UNO, bekräftigend, dass diesem Plan eine starke internationale Unterstützung zugute kommt. Sie hat in diesem Rahmen in Erinnerung gerufen, dass sich der Sicherheitsrat in dessen sukzessiven Resolutionen seit 2007, davon in dessen Resolution 2602, zu den ernsthaften und glaubwürdigen Bemühungen hat gratulieren können, welche vonseiten Marokkos an den Tag gelegt werden, zwecks dessen einen Ausgang für diese Frage erzielen zu dürfen. Die Unterstützung ihres Landes dem politischen Prozess gegenüber unter der Ägide des Generalsekretärs der UNO aufs Neue beteuernd, welcher darauf abzielt, zu einer politischen realistischen umsetzbaren und dauerhaften Lösung ausgehend vom Kompromiss für die Frage der marokkanischen Sahara gelangen zu dürfen, wie es von den 18 Resolutionen des Sicherheitsrates seit 2007 empfohlen wird, hat sich die Delegation zum Prozess der Gespräche am runden Tische mit der Beteiligung Algeriens, Marokkos, Mauretaniens und der Front Polisario entsprechend den Resolutionen des Sicherheitsrates, insbesondere der Resolution 2602, gratulieren können. In dieser Hinsicht hat sie den Schwerpunkt auf das Gesuch des Sicherheitsrates zu den vier Beteiligten gelegt, engagiert zu bleiben und den Geist des Realismus und des Kompromisses den politischen Prozess hindurch aufweisen zu haben, zwecks dessen ein positives Ergebnis sicherstellen zu dürfen. Die erste Tournee würdigend, welche der Sonderbeauftragte des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, der Region im vergangenen Januar abgestattet hat, hat Gabun seine Unterstützung dessen Bemühungen gegenüber bekundet, zwecks dessen den Prozess der Gespräche am runden Tische wiederbeleben zu dürfen, in dem auf den Fortschritt seines Vorgängers mit den gleichen vier Beteiligten und unter dem gleichen Format in Anwendung der Resolution 2602 des Sicherheitsrates aufgebaut wird. Darüber hinaus hat sich Gabun zur Abhaltung der legislativen und regionalen Wahlen sowie der Gemeindewahlen am 08. September 2021 in Marokko, mit inbegriffen in der marokkanischen Sahara, gratulieren können, welche „sich in einer demokratischen freien und transparenten Stimmung bar jeglichen Vorkommnisses abgespielt haben, wie davon alle nationalen und internationalen Beobachter die Bestätigung gemacht haben“. Gabun hat auch die nachhaltigen Bemühungen des Königreichs zu Gunsten der Verbesserung der Lebensbedingungen der Population der marokkanischen Sahara hervorgehoben. Die gabunische Delegation hat auch die sozialwirtschaftliche Entwicklung im Gange in den südlichen Provinzen vermittels der Bemühungen und der Investitionen Marokkos im Rahmen des neuen Entwicklungsmodells in den Vordergrund gestellt, welches in 2015 auf die Schiene gebracht wurde. Dieses Modell hat in hohem Maße die Indizien der menschlichen Entwicklung in diesen marokkanischen Provinzen gehievt, fuhr sie fort. Sie hat sich überdies zur Einweihung von Generalkonsulaten in den marokkanischen Städten in Dakhla und in Laâyoune gratulieren können. Die Delegation hat anlässlich dessen die substantiellen Errungenschaften Marokkos im Bereich der Menschenrechte herausgestellt, welche von den Resolutionen des Sicherheitsrates, insbesondere von der Resolution 2602, gewürdigt wurden. Sie hat ebenso die gänzliche Einhaltung vonseiten Marokkos des Waffenstillstandes in der marokkanischen Sahara gewürdigt, in dem die anderen Parteien dazu aufgerufen werden, diesen Waffenstillstand im Interesse der Sicherheit und der Stabilität der gesamten Region einzuhalten. Die Situation der Menschenrechte der Population in den Lagern Tinduf, insbesondere der Frauen und der Kinder, anführend, hat die gabunische Delegation die Verletzungen der Grundrechte dieser Kategorien unter Beschuss genommen. „In diesem Kontext pochen wir auf die Notwendigkeit, ihre Verzeichnung entsprechend dem humanitären Völkerrecht, dem Mandat des Hochkommissariats der Vereinten Nationen für die Flüchtlinge (HCR), den Empfehlungen des Generalsekretärs und den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates seit 2011, mit inbegriffen der Resolution 2602, vorzunehmen“, hat sie besonderes betont. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
C24/Sahara: Die Union der Komoren beteuert aufs Neue ihre Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber
Vereinte Nationen (New York)–Die Union der Komoren hat in New York ihre Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber als Lösung auf Kompromisswege aufs Neue beteuert, zwecks dessen den Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara beilegen zu dürfen. Auf der jährlichen Versammlung des Ausschusses der 24 (C24) der UNO hat die komorische Delegation die Unterstützung ihres Landes dem politischen Prozess gegenüber unter den ausschließlichen Auspizien des Generalsekretärs der UNO erklärt, welcher darauf abzielt, zu einer politischen realistischen pragmatischen dauerhaften Lösung für diesen Konflikt auf Kompromisswege gelangen zu dürfen, wie es von den 18 Resolutionen des Sicherheitsrates seit 2007 empfohlen wird. Sie hat sich anlässlich dessen zur Abhaltung der beiden Gespräche am runden Tische in Genf mit der Beteiligung Algeriens, Marokkos, Mauretaniens und der Front Polisario entsprechend den Resolutionen des Sicherheitsrates, insbesondere der Resolution 2602, gratulieren können. Die Delegation hat in diesem Sinne die Bemühungen gewürdigt, welche vom Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die Sahara, Staffan de Mistura, an den Tag gelegt werden, zwecks dessen diesen Prozess mit den vier Beteiligten und unter dem gleichen Format in Anwendung der Resolution 2602 des Sicherheitsrates wiederaufnehmen zu dürfen. Die komorische Delegation hat diese Gelegenheit beim Schopfe ergriffen, um Marokko zu den legislativen „demokratischen und geglückten“ Wahlen, welche im September 2021 abgehalten wurden, sowie zur Dynamik der sozialwirtschaftlichen Entwicklung im Gange in den südlichen Provinzen im Rahmen des neuen Entwicklungsmodells zu gratulieren. „Dieses Modell hat insbesondere in die Lage versetzt, die Population der marokkanischen Sahara zu verselbstständigen und hier die Indizien der menschlichen Entwicklung zu hieven“, hat sie unterstrichen, die Beteiligung der gewählten Vertreter der marokkanischen Sahara an den Regionalseminaren des C24, welche aus den letzten Wahlen hervorgekommen sind, und an den beiden Gesprächen am runden Tische, welche in Genf abgehalten wurden, in den Vordergrund stellend. Die Delegation hat es sich nicht nehmen lassen, die Haupterrungenschaften Marokkos in den südlichen Provinzen, insbesondere im Bereich der Bekämpfung der Pandemie Covid-19 vermittels einer breiten Impfkampagne, hervorzuheben. In Erinnerung rufend, dass ihr Land ein Generalkonsulat in Laâyoune in 2019 eingeweiht hat, hat sich die komorische Delegation zur Einweihung von anderen konsularischen Vertretungen in dieser Region gratulieren können, „was einen unbestreitbaren Schwung der Unterstützung des politischen Prozesses im Gange gegenüber konstituiert“. Sie hat auch die Bestärkung der Rolle der Regionalkommissionen des Nationalrates der Menschenrechte in Laâyoune und Dakhla klar herausgestellt. Marokko wegen der Einhaltung des Waffenstillstandes in der Sahara würdigend, hat die Union der Komoren die anderen Parteien dazu aufgerufen, diesen Waffenstillstand einzuhalten, „denn er geht mit der Sicherheit und mit der Stabilität der gesamten Region einher“. Darüber hinaus hat sich die komorische Delegation wegen der Situation der Population der Lager Tinduf beunruhigt erklärt, auf die Notwendigkeit pochend, so bald wie möglich deren Verzeichnung entsprechend dem humanitären Völkerrecht, dem Mandat des Hochkommissariats für Flüchtlinge (HCR), den Empfehlungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen und den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates vorzunehmen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
APF über die terroristischen und separatistischen Bedrohungen beunruhigt, die territoriale Integrität der Staaten der Region unterstützend
Rabat-Die Regionalversammlung Afrikas der parlamentarischen Versammlung der Frankophonie hat am Freitag, dem 24. Juni 2022 eine Empfehlung verabschiedet, welche von der marokkanischen parlamentarischen Delegation unterbreitet wurde, worin diese ihre Beunruhigung angesichts der terroristischen und der separatistischen Bedrohungen im afrikanischen Kontinent bekundet, ihre felsenfeste Anhänglichkeit der territorialen Integrität der Staaten der Region und der Sicherheit ihrer Völker gegenüber aufs Neue beteuernd. Die 28. Regionalversammlung Afrikas der parlamentarischen Versammlung der Frankophonie, welche in Rabat am 23. und am 24. Juni 2022 abgehalten wurde, wurde mit einer Ehrerbietung seiner Majestät dem König Mohammed VI gegenüber, möge Gott ihm Beistand zuteilsein würde, und mit der guten Organisation dieser Tagung bekrönt, welche vom marokkanischen Parlament beheimatet wurde. In seiner Ansprache, welche anlässlich dessen vorgelesen wurde, hat Herr Rachid Talbi El Alami, Präsident der Vertreterkammer, seine Befriedigung zum Ausdruck gebracht, was das gute Abspiel der Arbeiten der Versammlung angeht, welche sich auf wichtige Themen wie die Demokratie, die Freihandelszone Afrikas (ZLECAF), auf die Beteiligung der Frauen am politischen wirtschaftlichen und sozialen Leben, auf den effektiven Einbezug der Parlamentarier im frankophonen Afrika in Fragen der Umwelt und des Klimawandels und auf die politische soziale und sanitäre Situation der Staaten des frankophonen Raumes Afrikas beziehen. Der Präsident der Vertreterkammer machte darauf aufmerksam, dass das gemeinsame Geschick der frankophonen Region Afrikas „die Konsolidierung der demokratischen Werte und das Streben nach Frieden, nach Stabilität und nach einer besseren Situation der afrikanischen Frau, nach einer sauberen nachhaltigen Umwelt, nach adäquaten sanitären Bedingungen und nach einer afrikanischen aufblühenden vereinten und flexiblen Wirtschaft im Rahmen der kontinentalen afrikanischen Freihandelszone nötig machten und machen“. Herr Rachid Talbi El Alami hat überdies anlässlich dessen dazu aufgerufen, mit einer einflussreichen Stimme in der morgigen Welt im Einklang mit den Herausforderungen des afrikanischen Kontinents, insbesondere anlässlich der Abhaltung der bevorstehenden Tagung der parlamentarischen Versammlung der Frankophonie in Kigali in 2022, zu sprechen, anmerkend, dass Afrika „eine Grundfeste des Bauwerks der Frankophonie bleiben würde“. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Die Position Spaniens die Sahara betreffend ist „sehr klar“ und „souverän“ (José Manuel Albares)
Madrid-Der spanische Minister für auswärtige Angelegenheiten, für europäische Union und für Zusammenarbeit, José Manuel Albares, hat am Samstag aufs Neue beteuert, dass die Position seines Landes den marokkanischen Autonomieplan für die Sahara betreffend „sehr klar“ und „souverän“ sei. Spanien betrachtet die marokkanische Autonomieinitiative als „die ernsthafteste realistischste und glaubwürdigste Grundlage für die Beilegung des Konflikts“ um die marokkanische Sahara. „Die Position der spanischen Regierung die Sahara betreffend ist sehr klar und wurde vom Präsidenten der Exekutive, Pedro Sanchez, an seine Majestät den König Mohammed VI bestätigt“, unterstrich Herr Albares, welcher sich auf dem Tag äußerste, welcher auf dem Kongress der spanischen Abgeordneten auf dem Gipfel der NATO organsiert wurde, welcher am 29. und 30. Juni in Madrid abgehalten wurde. Spanien ist ein „freies souveränes“ Land, um seine eigenen Entscheidungen in Bezug auf die auswärtige Politik zu treffen, machte der Chef der spanischen Diplomatie geltend, welcher präzisierte, dass Spanien „selbst denkt“. In diesem Sinne wies er „die Einmischung von Drittstaaten in die internen Debatten die auswärtige Politik der Regierung betreffend“ zurück, zusichernd, dass Spanien Partei für gute Beziehungen mit dessen Nachbarstaaten ergreift, „ausgehend von den selben Prinzipien des gegenseitigen Respekts, der souveränen Egalität und der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten“. In dieser Hinsicht hat Herr Albares als „verlogene“ Debatte die Position Spaniens der marokkanischen Sahara gegenüber eingestuft, unterstreichend, dass diese Debatte „Truginteressen“ entspringt. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Fortgeschrittene Regionalisierung: Yanja El Khattat stellt die in den südlichen Provinzen erzielten Fortschritte in den Mittelpunkt
Rabat–Der Präsident des Rates der Region Dakhla-Oued Eddahab, Yanja El Khattat, hat am Dienstag in Rabat die beträchtlichen Fortschritte in den Vordergrund gestellt, welche in den südlichen Provinzen im Bereich der Umsetzung der fortgeschrittenen Regionalisierung erzielt wurden. Auf der 2. Konferenz „MD Talks“ des Zyklus der Konferenzen der strategischen afrikanischen und internationalen Reflexion unter der Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI, welche auf Betreiben der Gruppe diplomatisches Marokko in Partnerschaft mit der Stiftung Konrad Adenauer um das Thema „fortgeschrittene Regionalisierung: für eine regionale Integration als Pfand des Erfolgs für NMD“ organisiert wurde, hat Herr El Khattat festgestellt, dass diese Fortschritte im Einklang mit dem neuen Entwicklungsmodell und mit dem Entwicklungsmodell der südlichen Provinzen steht. Er hat überdies festgestellt, dass die fortgeschrittene Regionalisierung eine Form der lokalen Autonomie konstituiert, welche darauf abzielt, eine territoriale nachhaltige Entwicklung entsprechend den Spezifika jeder Region sicherzustellen, unterstreichend, dass die südlichen Provinzen des Königreichs einen Schwung der globalen Entwicklung durchlaufen, insbesondere seit dem Stellungsbringen des Entwicklungsmodells dieser Provinzen (2016-2021), wovon das Stellungsbringen seine Majestät der König Mohammed VI anlässlich des 40. Jahrestages des glorreichen grünen Marsches (in 2015) gegeben hatte. Dieses Programm, hat er in Erinnerung gerufen, zielt darauf ab, die südlichen Provinzen insbesondere vermittels der Bestärkung der Infrastrukturen, der Förderung der Investitionen, der Unterstützung des Unternehmertums und der Ankurbelung der Projekte der menschlichen Entwicklung zu entwickeln. Es geht auch darum, darauf Acht zu geben, die Naturressourcen aufzuwerten und das materielle sowie immaterielle Patrimonium der südlichen Regionen zu bewahren, hat er angemerkt. Herr El Khattat hat es sich nicht nehmen lassen, in Erinnerung zu rufen, dass das Programm der Entwicklung der südlichen Provinzen Vertragsprogramme beinhaltet, zwecks dessen mehr als 700 Projekte auf die Beine zu stellen, wofür ein Globalbudget in Höhe von 77 MMDH zuerst eingeräumt wurde, bevor es in der Folgezeit auf 85 MMDH aufgestockt wurde, präzisierend, dass das Programm in der Höhe von 70% umgesetzt wurde. Unter den zu diesem Zweck eingeplanten Projekten fungieren strukturierende Groβprojekte, insbesondere der Schnellstraße Tiznit-Dakhla auf 1.055 Km (10 MMDH), dem industriellen Programm „Phosboucraa“ in Laâyoune (17,5 MMDH) sowie dem Hafen Dakhla Atlantique (10 MMDH), hat er angegeben, hinzufügend, dass die Errichtung einer Seelinie der Küstennavigation, welche für Waren bestimmt ist, welche Casablanca mit Dakhla verbindet, die Wiederöffnung von zwei Seelinien, welche die kanarischen Inseln mit Tarfaya einerseits und mit Laâyoune andererseits verbinden, auch im Rahmen dieses Programms eingeplant sind. Bezugnehmend auf Dakhla-Oued Eddahab, hat Herr El Khattat die wichtige Investitionsdynamik, welche die Region durchläuft, in den Vordergrund gestellt, was imstande ist, die nationalen und internationalen Investitionen anziehen, feststellend, dass die Stadt Dakhla sich auf halbem Weg zwischen Agadir und Dakar befindet, was aus ihr eine Öffnungszone in Richtung Afrika südlich der Sahara ausmacht. Auf dem Programm dieser Konferenz fungieren Interventionen, welche sich insbesondere auf „die Rolle der finanziellen Rechtssprechungen in der Bestärkung der Prinzipien und der Werte der guten Regierungsführung: welche Auswirkung auf die fortgeschrittene Regionalisierung?“, „die fortgeschrittene Regionalisierung: die südlichen Provinzen als Modell“ und „die Regionalisierung angesichts der Dezentralisierung und der Defokussierung“ beziehen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Brüssel: saharawische Aktivistinnen bauen die Unwahrheiten der Separatisten ab
Brüssel –Saharawische Aktivistinnen haben am Montag vor dem europäischen Parlament in Brüssel die Unwahrheiten und die irreführenden Unterstellungen der Separatisten in den südlichen Provinzen des Königreichs abgebaut, den Aufschwung der marokkanischen Sahara auf wirtschaftlicher sozialer und kultureller Ebene sowie auf Menschenrechtsebene ans Licht bringend. Auf Einladung der Euroabgeordneten haben die marokkanischen Militanten der Zivilgesellschaft das europäische Parlament auf die reelle Situation der Menschenrechte in den südlichen Provinzen und auf die wirtschaftliche Pluralentwicklung aufmerksam gemacht, welche sich in dieser Region in die strategischen Projekten niederschlägt, welche der gesamten Population zugute kommen. Mit Unterstützung der Anzahlen, der Beispiele und der Nachweise haben sie die Unterstellungen der Separatisten in Sold Algeriens, der Gegner der territorialen Integrität des Königreichs und ihrer Handlanger der Front Polisario sowie ihre niederträchtigen Manöver entblößt, ausgiebig in eine Propaganda aus einem anderen Zeitalter ertränkt. „Wir sind im europäischen Parlament, um die wahrhaftige Realität vor Ort in den südlichen Provinzen zu präsentieren, deren Alltag mit einer wirtschaftlichen nachhaltigen Entwicklung und mit Vorzeigeprojekten rhythmisch einhergeht“, bekräftigte Hanane Essalek, Mitglied des Regionalbüros in Laâyoune des Nationalrates für Menschenrechte (CNDH), zusichernd, dass „der gesamten Population –Frauen und Jugendlichen im Besonderen - diese Dynamik der Entwicklung in einer Stimmung der Stabilität und der Sicherheit zugute kommt“. Sich an die Euroabgeordneten wendend, hat die Aktivistin der Menschenrechte die Manöver unter Beschuss genommen, welche darauf abzielen, die Realität der Menschenrechte in der marokkanischen Sahara zu verunstalten. „Wir leben in dieser Region, wir gehören ihr an und wir kennen besser als jeder andere die Situation der Menschenrechte“, hat sie aufgeworfen, anmerkend, dass die gesamte Population all ihre Rechte ohne Ausnahme genießt“. Auf den sozialwirtschaftlichen Aufschwung eingehend, welche die Region insbesondere vermöge von Megaprojekten der Infrastrukturen und der erneubaren Energien durchläuft, hat Frau Hanane Essalek die Euroabgeordneten dazu eingeladen, sich in die südlichen Provinzen zu begeben, zwecks dessen die Realität aus eigener Anschauung festzustellen. Ihrerseits hat Maghlaha Dlimi, Direktorin des Museums der saharawischen Kultur Hassanie in Dakhla, unterstrichen, dass „Marokko beeindruckende Errungenschaften im Bereich der Frauenrechte eingebracht hat, welche heute in den unterschiedlichen Bereichen und innerhalb der wirtschaftlichen sozialen und kulturellen Institutionen präsent sind. „Während die Flüchtlinge in den Lagern Tinduf ihren Grundrechten entbehrt sind, leben die südlichen Provinzen im Rhythmus einer nachhaltigen Entwicklung, wo gigantische Projekte auf die Schiene gebracht wurden und wo die Population all ihre Rechte genießt und Profit von den Früchten der Entwicklung zieht“, hat sie die Behauptung aufgestellt. „Ich, die ich in Tinduf war, bevor ich an den vaterländischen Herd Marokko zurückgekehrt war, weiß ich inwieweit die Rechte in diesen Lagern mit den Füssen getreten werden“, stellte die sahrawische Aktivistin fest, die Euroabgeordneten dazu aufrufend, „dafür zu sorgen, dass die Stimme der Population der südlichen Provinzen Gehör findet“. „Die Front Polisario vertritt uns nicht. Die Saharawis hängen ihrer Marokkanität an, denn wir sind historisch und geographisch Marokkaner“, hat sie hinzugefügt, anmerkend, dass die Saharawis nur der Lösung der Autonomie unter marokkanischer Souveränität Glauben schenken und es tun werden“. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Eine polnische wirtschaftliche Delegation erkundet die Investitionsopportunitäten in Laâyoune-Sakia El Hamra
Laâyoune–Eine polnische wirtschaftliche Delegation, welche vom 27. bis zum 30. Juni 2022 einen Besuch der Region Laâyoune-Sakia El Hamra abstattet, erkundet die Investitionsopportunitäten, welche diese Region anbietet. Auf einer Begegnung, welche am Dienstag mit dem Generalsekretär der Wilaya der Region Laâyoune-Sakia El Hamra, Ibrahim Boutmilat, abgehalten wurde, haben die Mitglieder der Delegation der polnischen Gruppe Oknoplast, europäischer Leader in der Herstellung der Fenster und der Türen PVC, die Investitionsopportunitäten in dieser Region deutlich hervorgehoben, welche von wichtigen Potentialitäten wimmelt, was die Qualität der Infrastrukturen und die produktionsfähigen Sektoren anbelangt. Diese Begegnung war auch die Gelegenheit, die Dreh-und-Angelrolle des Königreichs angesichts seiner beiden Seefassaden und seiner geographischen strategischen Position zu betonen, welche Europa mit dessen afrikanischen Tiefe verbindet, ganz von den hochqualifizierten Humanressourcen zu schweigen. Desgleichen haben die Mitglieder der polnischen Delegation eine Begegnung mit dem Direktor des regionalen Investitionszentrums (CRI) Laâyoune-Sakia El Hamra abgehalten, welche sich durch eine Videovorführung kennzeichnete, den Akzent auf die in der Region erzielten Errungenschaften und auf die eingeplanten Vorzeigeprojekte der Investitionen legend, insbesondere im sozialen Bereich, im Hafensektor, in dem landwirtschaftlichen Bereich, im Tourismus und in den erneubaren Energien. In einer Presseerklärung hat der Direktor des CRI, Mohammed Jifer, bemerken lassen, dass der Besuch dieser polnischen Gruppe „die wachsende Attraktivität der südlichen Provinzen des Königreichs klar herausstellt, was die ausländische Investition, insbesondere die europäischen Länder, im privaten Sektor angeht“. Herr Jifer hat in diesem Sinne angemerkt, dass der Besuch dieser wirtschaftlichen ausländischen Delegation verheißungsvoll sei und im Rahmen der wirtschaftlichen Dynamik und der territorialen Attraktivität der Investitionen entsprechend der scharfblickenden Vision seiner Majestät des Königs Mohammed VI zu sehen ist, welche darauf abzielt, aus den südlichen Provinzen ein Zugpferd der Entwicklung auf regionaler und kontinentaler Ebene zu machen. Seinerseits hat der Präsident der Gruppe Oknoplast, Mikolaj Placek, das Groβinteresse der Geschäftsführung dieser Gruppe auf dem marokkanischen Markt der Investition im Königreich gegenüber bekundet, anmerkend, dass ein Investitionsprojekt im Bereich der Herstellung der Fenster und der Türen PVC im Rahmen eines gemeinsamen Projekts mit einem marokkanischen Partner auf die Schiene gebracht werden wird. „Wir sind eine polnische Firma Leader in Europa und wir sind in 19 Ländern, in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Kanada präsent und wir setzen uns dafür ein, eine Position im afrikanischen verheißungsvollen Markt einzunehmen“, hat der Präsident der Gruppe Oknoplast unterstrichen, welcher in Begleitung einer wichtigen Delegation war, davon des Finanzvorstands der Gruppe, Damian Szatan. Herr Placek hat überdies die Bemühungen des Botschafters des Königreichs in Polen Abderrahim Atmoun, gewürdigt, was die polnische Gruppe Oknoplast in die Lage versetzt, sich Zugang zum marokkanischen Markt zu verschaffen und aus eigener Anschauung auf die Investitionspotentialitäten in den südlichen Provinzen des Königreichs einzugehen. Es ist angebracht, zu vermerken, dass das Unternehmen Oknoplast seine Entscheidung in die Tat umgesetzt hat, in den südlichen Provinzen auf einer Arbeitsversammlung zu investieren, welche mit dem Botschafter des Königreichs in Polen, Abderrahim Atmoun, am 04. Dezember 2021 abgehalten wurde. Die Firma Oknoplast fungiert unter den europäischen Leaders des Marktes der Hersteller der Fenster PVC. Oknoplast ist insbesondere jenseits von Polen in Frankreich, in Deutschland, in Italien, in Tschechien, in der Slowakei und in Ungarn präsent. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Afrikanische Botschafter würdigen die Migrationspolitik des Königreichs und bekunden ihre gänzliche Bereitwilligkeit, mit den marokkanischen Behörden kollaborieren zu wollen
Rabat–Afrikanische Botschafter, welche in Marokko akkreditiert sind, haben am Sonntag in Rabat zuhöchst die Migrationspolitik des Königreichs unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI gewürdigt und haben ihre gänzliche Bereitwilligkeit bekundet, mit den marokkanischen Behörden diesbezüglich kollaborieren zu wollen. In diesem Sinne hat der Dekan des diplomatischen Korps und der Botschafter Kameruns in Marokko, Mouhamadou Youssifou, angegeben, dass die afrikanische Gruppe „in hohem Maße die Geste seiner Majestät des Königs Mohammed VI für die Betreuung der Migranten in Marokko wertschätzt“, die Initiative der Regularisierung in Erinnerung rufend, welche in 2013 dank der großherzigen Geste seiner Majestät des Königs zu Gunsten der Migranten in unregelmäßiger Situation im Königreich initiiert wurde. „Diese Migrationspolitik Marokko hat seiner Majestät dem König eingebracht, von der Afrikanischen Union (AU) zum Leader der Migration in Afrika ernannt zu werden“, unterstrich er in einer Presseerklärung am Ende einer Begegnung die Migrationsfrage betreffend zwischen den Verantwortlichen des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, dem Ministerium für innere Angelegenheiten und den Botschafters und den Vertretern des diplomatischen afrikanischen Korps, welches in Marokko akkreditiert ist. Nach dem Herr Youssifou den Ansturm der illegalen Einwanderer in Nador gerügt hat, hat er zugesichert, dass sich die afrikanischen Diplomaten wie in der Vergangenheit an die Seite der marokkanischen Behörden gestellt haben, zwecks dessen dieser Situation Einhalt gebieten zu können. „Wir stellen uns wie in der Vergangenheit an die Seite der marokkanischen Behörden, zwecks dessen dieser Situation Einhalt gebieten zu können, welche weder unsere Staaten noch Afrika im Allgemeinen ehrt“, hat er die Behauptung aufgestellt. „Wir sind dazu bereitwillig, seine Majestät den König Mohammed VI zu begleiten, zwecks dessen eine Dauerlösung für die Migrationsfrage zu erzielen“, hat erklärt, hinzufügend, dass das afrikanische diplomatische Korps dazu bereitwillig ist, sich zu Gunsten Marokkos dafür einzusetzen, zwecks dessen eine Aktionssynergie unter den afrikanischen Staaten zustande bringen zu dürfen. Seinerseits hat der Botschafter der Republik Tschad in Marokko, Mahamat Abdel Rassoul, die Migrationspolitik seiner Majestät des Königs gewürdigt, in Erinnerung rufend, dass der Souverän seine Anweisungen gegeben hat, zwecks dessen alle Ausländer und Migranten in Sicherheit zu bringen, welche in Marokko arbeiten, studieren und leben. „Wir leben in Marokko und wir wissen, wie unsere marokkanischen Brüder ihre Politik unseren Studenten, unseren Migranten und unseren Arbeitern gegenüber im Königreich betreiben“, hat er bekräftigt, in Erinnerung rufend, dass die AU dem Souverän das Management des „sehr einschlägigen und sehr sensiblen“ Dossiers der Migration anvertraut hat. Er hat auch die Entschlossenheit seines Landes aufs Neue beteuert, Marokko dabei behilflich zu sein, die Königliche Vision in die Tat umzusetzen, welche darauf abzielt, aus der Süd-Süd-Kooperation das Fundament der afrikanischen Union zu machen. Im selben Zusammenhang hat Herr Sylver Aboubakar Minko-Mi-Nseme, der Botschafter der Republik Gabuns, betont, dass sein Land der Migrationspolitik fördernd ist, welche vonseiten der marokkanischen Regierung unter der Inspiration seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, großgeschrieben wurde und wird. „Wir arbeiten mit den marokkanischen Behörden zusammen, damit unsere Bürger bezüglich der Tatsache sensibilisiert werden, dass Marokko nur sein Hoheitsgebiet unter Schutz hält und dass die illegale Einwanderung nicht gefördert werden sollte“, hat er zugesichert. Seinerseits hat Herr Mohamed Mahamoud Ben Labbat, der Botschafter Malis in Rabat, zuhöchst die Migrationspolitik unter der weisen Klarsicht seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Schutz zuteilwerden lassen, gewürdigt. Während der Beraterminister an der Botschaft der Union der Komoren in Marokko, Housni Mohamed Abdou, bekräftigt hat, dass seine Majestät der König Mohammed VI sich dafür einsetzt, die Politik der Aufgeschlossenheit des Königreichs fortbestehen zu lassen und aus Marokko einen sicheren Hafen zu machen, anmerkend, dass eine wichtige Anzahl an Subsaharier im Königreich studieren, arbeiten und leben. „Wir sind dazu bereitwillig, mit den marokkanischen Behörden zu kollaborieren“, hat Mohamed Abdou behauptet, die Solidarität seines Landes mit der Migrationspolitik unter der Führung seiner Majestät des Königreichs aufs Neue beteuernd, welche eine Politik ist, welche zuhöchst gewürdigt und gefördert wird. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Das Investitionsforum Marokko-Spanien in Dakhla : Fokus auf die Opportunitäten der wirtschaftlichen Zusammenarbeit
Dakhla–Die Entwicklungsopportunitäten der wirtschaftlichen und der kommerziellen Zusammenarbeit zwischen Marokko und Spanien wurden am Dienstag in Dakhla anlässlich des Investitionsforums Marokko-Spanien klar herausgestellt. Vom Rat der Region Dakhla Oued Eddahab in Partnerschaft mit dem Ministerium für Industrie und für Handelswesen initiiert, zielt dieses Forum darauf ab, die wirtschaftlichen Beziehungen zu konsolidieren, die Wirtschaft der Region anzukurbeln und deren Potentialitäten sowie Investitionsopportunitäten bei den spanischen Geschäftsleuten näherzubringen. Dieses Ereignis beabsichtigt auch, die neue Dynamik der diplomatischen wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenarbeit fortzusetzen, welche zwischen Rabat und Madrid seit dem vergangenen März wiederbelebt wurde, in dem die Region sich auf neue direkte spanische Investitionen öffnete. In der Tat mehr als 250 Akteure und Operatoren in den Sektoren der Industrie, der Lebensmittelernährung, der erneubaren Energien, des Baus, der Finanz, des Tourismus, der Technologien, des Sports und der Gesundheit werden neue Märkte erkunden und die Opportunitäten der Investition und des Handelswesens durchforschen, welche diese Region anbietet. In einer aufgenommenen Ansprache hat der Minister für Industrie und für Kommerz, Ryad Mezzour, angemerkt, dass die südlichen Provinzen des Königreichs und insbesondere Dakhla-Oued Eddahab imstande sind, Investitionen im Bereich der Herstellung von Grünmolekülen, insbesondere von Hydrogene, zu Gunsten der Fähigkeit der Herstellung der Grünenergie, der progressiven Standortverlagerung der Schwerindustrie und der Verfügbarkeit eines qualifizierten Humankapitals zu beheimaten. Herr Mezzour hat auch darauf aufmerksam gemacht, dass eine Dutzend spanischer Unternehmen zum Aufschwung der marokkanischen Industrie beitragen, insbesondere in den Sektoren der erneubaren Energien und der chemischen elektronischen Industrie sowie der Nahrungsmittelindustrie. Desgleichen hat er angemerkt, dass der Hafen Dakhla Atlantique dazu berufen ist, eine erstklassige industrielle Zone zu werden, welche imstande ist, eine Schiffsindustrie zu entwickeln und sich die Region zu einem unumgänglichen Hub sowie zu einem Eingangstor des afrikanischen Kontinents vermittels der Entwicklungsprojekte und der Vollendung der Arbeiten der Schnellstraße Tiznit-Dakhla aufzuschwingen. Nach dem Herr Mezzour in Erinnerung gerufen hat, dass Marokko unter den wettbewerbsfähigsten Staaten auf internationaler Ebene im Automobilsektor fungiert, hat er festgestellt, dass ungefähr 250 Unternehmen im Automobilsektor operieren, somit jährliche Ausfuhren in Höhe von 7,4 Milliarden Dollar mit einer Integrationsquote generierend, welche sich auf 64% beläuft und welche 80% in den nächsten Jahren erreichen sollte. In einer Ansprache, welche in dessen Namen vorgelesen wurde, hat der Wali der Region Dakhla-Oued Eddahab und Gouverneur der Provinz Oued Eddahab, Lamine Benomar, unterstrichen, dass die Organisation dieses Ereignisses in einen politischen Kontext zu sehen ist, welcher sich durch die Position der spanischen Regierung auszeichnet, dem marokkanischen Autonomieplan unter die Arme zu greifen, welcher als „die ernsthafteste realistischste und glaubwürdigste“ Lösung gilt, zwecks dessen den Konflikt um die marokkanische Sahara beilegen zu dürfen. Die Region kennzeichnet sich durch ihre strategische Positionierung, welche Marokko mit dessen afrikanischen Ankerung verbindet, nebst der Tatsache, dass sie von wichtigen mannigfaltigen wirtschaftlichen Potentialitäten wimmelt, welche imstande sind, die Anziehungskraft und die Wettbewerbsfähigkeit dieses Teils des nationalen Territoriums zu konsolidieren, hat Herr Benomar angemerkt. Diese Potentialitäten haben aus der Region eine Brücke der wirtschaftlichen Austäusche zwischen den afrikanischen und europäischen Märkten, insbesondere mit dem Stellungsbringen des Hafens Dakhla atlantique gemacht, hat er hinzugefügt. Seinerseits hat der Präsident des Regionalrates, El Khattat Yanja, den Akzent auf die Wichtigkeit des Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen gelegt, welches vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI in 2015 auf die Schiene gebracht wurde, präzisierend, dass das Programm der integrierten Entwicklung der Region, welches diesem neuen Modell entspringt, die Umsetzung von sieben strukturierenden Programmen umfasst, welche sich auf die Entwicklung des regionalen Territoriums beziehen und dies in vielen Bereichen, insbesondere in der Hafen-und-Straßeninfrastruktur, in der Energie, in der Landwirtschaft, in der Seefischerei, im Tourismus, in der Ausbildung, in der Kultur und in der Umwelt. Herr Yanja hat in diesem Sinne angegeben, dass der Regionalrat in Komplementarität mit diesem integrierten Programm, welches den südlichen Provinzen zugedacht ist, und im Rahmen der Anwendung der fortgeschrittenen Regionalisierung, ein Programm der Entwicklung ausgehend von einer Vision auf die Beine gestellt hat, welche exzellente Opportunitäten in sich verbirgt, welche in der Lage sind, eine wirtschaftliche progressive und dauerhafte Integration für die Region sicherzustellen. Diese Vision dreht sich um vier Motoren der Entwicklung, im vorliegenden Falle um den ökologischen Tourismus und um den Naturtourismus, um die erneubaren Energien, um die Seefischerei, um den Handel und um die Logistik, hat er hinzugefügt. Die Umsetzung all dieser strukturierenden Programme der Entwicklung wird aus Dakhla-Oued Eddahab einen regionalen erstklassigen Hub ausmachen, welcher Marokko mit dessen afrikanischen Tiefe verbindet und welcher beträchtliche Investitionsopportunitäten anbietet, sowohl zum Profit der marokkanischen Akteuren als auch zum Profit der anderen wirtschaftlichen ausländischen Akteuren, beteuert noch Herr M. Yanja. Ihrerseits gratulierte die Vertreterin der spanischen Delegation an diesem Forum, Frau Maria Tato, Geschäftsfrau an der Spitze von mehr als 30 Unternehmen und Hotels, zum „exponenziellen und beeindruckenden“ Wachstum, welches die Region durchläuft, was die Infrastrukturen angeht. Frau Tato erklärte sich dazu bereitwillig, Projekte der Zusammenentwicklung zwischen Marokko und Spanien in den südlichen Provinzen auf die Beine zu stellen, welche von Investitionsopportunitäten wimmelt, in dieser Hinsicht eine Serie von produktiven Sektoren wie die Fischerei, die erneubaren Energien, die Industrien, die Landwirtschaft und den Handel anführend. Die südlichen Provinzen durchlaufen eine große wirtschaftliche Entwicklung, welche die Einpflanzung spanischer Unternehmen begünstigt, fuhr sie fort, die marokkanischen Geschäftsleute dazu aufrufend, die Möglichkeiten der Investition und der Entwicklung wirtschaftlicher Kollaborationen mit ihren „logischen“ Nachbarn, den Spaniern, beim Schopfe zu ergreifen. Nach diesem Vorbild hat sie die Beteiligten dazu aufgefordert, die Opportunitäten der Investition wahrzunehmen, sich zur Qualität der Infrastrukturen, der Sicherheit und der Stabilität in der Region gratulierend. Seinerseits hat der Präsident der Generalkonföderation der Unternehmen Marokkos (CGEM) Dakhla-Oued Eddahab, Mohamed Zebdi, in einer Ansprache betont, welche im Namen des Präsidenten der CGEM, Chakib Alj vorgelesen wurde, dass die Wahl von Dakhla, um dieses Forum zu beheimaten, das besondere Interesse widerspiegelt, welches der Region als privilegiertem Investitionsziel und als Ziel der wirtschaftlichen Opportunitäten geschenkt wird, hinzufügend, dass dieses Ereignis einen historischen Wendepunkt in den Beziehungen zwischen Spanien und Marokko einläutet. Das Volumen der wirtschaftlichen Austäusche zwischen den beiden Staaten hat sich im Laufe der letzten zehn Jahren verdoppelt, fuhr Herr Alj fort, präzisierend, dass Marokko in 2021 ungefähr 7,3 Milliarden EUR nach Spanien ausgeführt hat, während die Einfuhren aus der iberischen Halbinsel sich auf 9,5 Milliarden EUR beliefen. Die Region Dakhla-Oued Eddahab durchläuft eine globale Entwicklung, was ihr eingebracht hat, diverse ausländische Investitionen in Sektoren wie der Landwirtschaft, der Fischerei, dem Tourismus und der Energie anzuziehen, hat er darauf aufmerksam gemacht, anmerkend, dass Dakhla ausgehend von ihrer geographischen Situation und ihren Hafeninfrastrukturen anstrebt, eine kommerzielle Plattform zwischen Marokko, Europa und Afrika südlich der Sahara zu werden. Am Rande dieses Forums wurde ein Protokoll der Kooperation zwischen dem Regionalrat Dakhla-Oued Eddahab und der Freihandelszone Las Palmas abgeschlossen, welches darauf abzielt, eine Partnerschaft anzuknüpfen, um die wirtschaftliche Entwicklung in der Region zu fördern, was sich auf die Unterstützung der Unternehmen, auf das Stellungsbringen der Zonen der wirtschaftlichen Aktivitäten und auf die Förderung des touristischen Sektors und auf die Sozialwirtschaft bezieht. Sektorenpanels wurden mit Berufsmäßigen des öffentlichen und des privaten Sektors der beiden Ufer des Mittelmeerraumes veranstaltet, den Akzent auf die Wachstumshebel der Region und auf die Anziehungskraft des Territoriums legend, was die Investitionen und das Dauerwachstum angeht.
Diese Panels nehmen auch Bezug auf den Handel und auf die Industrie, auf den Tourismus und auf den Handwerk, auf den Port Atlantique und auf die Logistik, auf die Landwirtschaft, auf die Fischerei und auf die erneubaren Energien. Diese Begegnung war mit Tagungen B2B begleitet, einer Gelegenheit für die spanischen wirtschaftlichen Operatoren, welche es sich wünschen, in der Region zu investieren, Kontakt mit den mannigfaltigen Investitionsopportunitäten in Aktivitätssektoren mit starkem Mehrwert aufzunehmen. Die spanischen wirtschaftlichen Investoren und Operatoren werden auch Besichtigungen den Vorzeigeprojekten der Region abstatten, um aus eigener Anschauung die Potentialitäten und die Investitionsopportunitäten feststellen zu dürfen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Herr Hilale übermannt den Sicherheitsrat und den Generalsekretär der UNO mit dem Stillschweigen, mit dem Lug und Trug und den Obstruktionen Algeriens
Vereinte Nationen (New York)–Der Botschafter und permanente Vertreter Marokkos bei der UNO, Omar Hilale, hat in Schreiben den Sicherheitsrat und den Generalsekretär der UNO mit dem Stillschweigen, mit dem Lug und Trug und den Obstruktionen Algeriens die Frage der marokkanischen Sahara betreffend übermannt. Auf ein Schreiben reagierend, welches an den algerischen Botschafter beim Sicherheitsrat der UNO, Nadir Larbaoui, ausgerichtet wurde, als Reaktion auf das Schreiben, welches Marokko an die Mitglieder des Rates die separatistische Aktivistin, Sultana Khaya, betreffend, zugeschickt hat, welche die bewaffnete Gewalttätigkeit großschreibt, hat Herr Hilale unterstrichen, dass das Schreiben des algerischen Diplomaten „sich unverschämt an dessen schuldhaften Stillschweigen, an dessen anfechtbaren Abstreitungen, an dessen indezenten Verunglimpfungen der Vereinten Nationen und an dessen irreführenden Unterstellungen versündigt“. „Wie gewöhnlich hat der algerische Botschafter nie auf die Handlungen geantwortet, welche dessen Land zur Last gelegt wurden und werden. Er hat es vorgezogen, eher in eine Propaganda zu verfallen, anstatt greifbare Antworten auf konkrete Elemente, auf sich bewahrheiratete Tatbestände und auf dargestellte Daten zu leisten, welche direkt Algerien inkriminieren“, hat der Botschafter Hilale angegeben. Er hat darauf aufmerksam gemacht, dass das Stillschweigen des algerischen Diplomaten sogar der Nachweis von der Wahrhaftigkeit der Tatbestände ist, welche in dem Schreiben Marokkos den Fall Sultana Khaya betreffend aufgezählt sind, insbesondere deren 13 Verreise seit März 2010 in Algerien und in den Lagern Tinduf, deren zahlreiche Beteiligungen dieser Anstifterin der bewaffneten Gewalttätigkeit am „Kongress der Front Polisario“, an den Ausbildungssitzungen von Sultana Khaya unter Zuhilfenahme algerischer Experten zu Techniken der mediatischen Propaganda, der Instrumentalisierung in Lokales zu politischen Zwecken, des Ansporns zu Aktivitäten der Gewalttätigkeit, der Verfälschung von Foto-und-Videonachweisen und der Instrumentalisierung des Rechtsmittels bei den UNO-Mechanismen. Der marokkanische Botschafter hat auch die militärische Anheuerung der Genannte Sultana Khaya bei jeder ihrer multiplen Verreise in Algerien und deren Ausbildung zu Kampftechniken, bei dem Einsatz und der Handhabung von Waffen sowie der Überweisung vonseiten Algeriens einer monatlichen Beihilfe in Höhe von 4.3000 EUR an die Genannte Sultana Khaya zwecks der Finanzierung ihrer separatistischen Aktivitäten in den südlichen Provinzen Marokkos angeführt. Herr Hilale hat überdies festgestellt, dass der algerische Botschafter „in dessen Schreiben den unentschuldbaren Schnitzer verschuldet hat, die Intelligenz der Mitglieder des Sicherheitsrates die Erstverantwortung seines Landes in diesem Regionalkonflikt betreffend zu unterbewerten“. „Ausgenommen dessen, die Position ihres eigenen Landes zu verkennen, wird der Beobachterstatus, welchen sie sich ausbedingt, unverhohlen durch ungefähr einen Halbjahrhundert des diplomatischen Unglücks und der bewehrten Feindseligkeit vonseiten ihrer Stellvertreterin der Front Polisario sowie durch unkalkulierbare Handlungen, Schreiben und Entscheidungen ihrer Regierung angefochten“, hat Herr Hilale ins Feld geführt. Er hat in diesem Rahmen „nichteinschränkende“ Beispiele aufgezählt, welche den Status Algeriens als beteiligende Partei am Regionalkonflikt der marokkanischen Sahara bebildern, insbesondere das Schreiben, welches der permanente Vertreter Algeriens bei der UNO am 19. November 1975 an den Generalsekretär der UNO kurz nach dem Abschluss des Madrider Abkommens ausgerichtet hat, erklärend: „Nebst Spanien als Verwaltungsmacht sind die betroffenen und interessierten Parteien in der Affäre der Westsahara: Algerien, Marokko und Mauretanien“. Er hat die Gründung der separatistischen bewehrten Gruppe der Front Polisario in der algerischen Hauptstadt, die Anheuerung der bewehrten Rotten dieser Gruppe auf algerischem Boden, die bewaffneten Anfeindungen gegen Marokko von 1975 bis 1991 vom algerischen Territorium aus und die Ausrufung des schattenhaften „Polisario-Staates“ in einem algerischen Hotel mit dessen Sitz in Tinduf in Algerien in Erinnerung gerufen. Die Erinnerung daran wachrufend, dass der ehemalige Präsident Algeriens, der Verschiedene Abdelaziz Bouteflika, dem ehemaligen Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO, James Baker, auf dessen Besuch in Huston (Texas) am 02. November 2001, die Teilung der marokkanischen Sahara als sogenannte Lösung für diesen Regionalkonflikt vorgeschlagen hat, hat Herr Hilale hinzugefügt, dass der Generalsekretär der Vereinten Nationen in dessen Bericht an den Sicherheitsrat in 2002 angegeben hat, dass „Algerien und die Front Polisario bereitwillig wären, eine Teilung des Territoriums als politische Lösung für den Sahara-Konflikt zu untersuchen bzw. auszuhandeln“. Er hat darauf aufmerksam gemacht, dass Algerien fünfmal wie auch Marokko in den letzten Resolutionen des Sicherheitsrates: 2468, 2494, 2548 und 2602 angeführt ist. Er hat darüber hinaus festgestellt, dass Algerien mit Vehemenz auf jede Anerkennung der Marokkanität der Sahara vonseiten von Drittstaaten reagiert hat. „Algerien ist das dritte Land in der Welt, welches sich anmaßt, die souveräne Entscheidung der Staaten mit Virulenz in Abrede zu stellen, welche Generalkonsulate in Laâyoune und Dakhla einweihen“, hat der Botschafter angemerkt, hinzufügend, dass Algerien auch das einzige Land in der Welt ist, welches seinen Botschafter abberufen und im Anschluss daran sein Freundschaftsabkommen mit einem Drittstaat aus Vergeltung zu dessen Unterstützung der Autonomieinitiative gegenüber in der marokkanischen Sahara außer Kraft gesetzt hat. Algerien verweigert sich seit 1975, das Hochkommissariat für die Flüchtlinge dazu zu ermächtigen, die Verzeichnung und die Zählung der in den Lagern Tinduf sequestrierten Population vorzunehmen, hat er gesagt, signalisierend, dass diese Lager die Einzigen in der Welt sind, wovon die Population nicht verzeichnet ist. Der marokkanische Botschafter hat desgleichen festgestellt, dass die Devolution Algeriens seiner internationalen Verantwortung in den Lagern Tinduf an die separatistische Gruppe der Front Polisario von den Ausschüssen und den Organen der Menschenrechte der Vereinten Nationen unter Beschuss genommen wurde und wird.
„In dessen Finalbeobachtungen den vierten periodischen Bericht Algeriens betreffend, welcher im August 2018 angenommen wurde, hat der Ausschuss der Menschenrechte Herrn Hilale zufolge seine Beunruhigung bekundet, was die Devolution de facto vonseiten Algeriens seiner Befugnisse, insbesondere seiner richterlichen Befugnisse, an die Front Polisario, hinzufügend, dass Algerien entsprechend dessen Verpflichtungen, welche aus dem Artikel 2 Absatz 1 des Paktes ausgezogen sind, die Freizügigkeit und die Sicherheit der Personen sowie den Zugang zu einer wirksamen Beschwerde für jede Person, welche sich auf dessen Territorium befindet, mit inbegriffen in den Lagern Tinduf, sicherzustellen hat, vorgebend, Gegenstand eines Verstoßes gegen die Bestimmungen des Paktes gewesen zu sein“.
Und er fuhr fort, dass diese Beunruhigung vom Ausschuss der Menschenrechte in dessen Bericht aufs Neue bekundet wurde, welcher am 02. Juni 2022 angenommen wurde und welcher sich auf eine Beschwerde bezieht, welche von Herrn M’Rabih Ahmed Mahmoud Adda eingereicht wurde, welcher ein ehemaliges Element der Front Polisario ist, welchem es gelungen ist, dessen Folterknechten zu entfliehen und Algerien hinter sich zu lassen. In dessen Briefen hat der Botschafter und permanente Vertreter Marokkos bei der UNO betont, dass der Brief des algerischen Botschafters „in eine indezente Anti-ONU-Rhetorik verfällt“, „eine niederträchtige Manöver“ an den Pranger stellend, welche darauf abzielt, die Aufmerksamkeit der internationalen Gemeinschaft von der direkten Verantwortung Algeriens in der derzeitigen Blockade des Prozesses der Gespräche am runden Tische abzulenken, davon von der Wiederaufnahme, welche in den vier letzten Resolutionen des Sicherheitsrates eingefordert wird – nämlich in den Resolutionen 2468, 2494, 2548 und 2602. „Die Kundgebung dieser algerischen Obstruktion ist unanfechtbar“, hat der Diplomat darauf bestanden, zu bekräftigen, in dem er den Brief zitiert hat, welcher an den Sicherheitsrat und an den Generalsekretär der Vereinten Nationen am 21. Oktober 2021 ausgerichtet wurde, wo Algerien verbindlich jede Referenz auf einen irgendeinen Engagement seinerseits ausgeschlagen hat, sich an den Gesprächen am runden Tische zu beteiligen. Er hat auch die Mitteilung des algerischen Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten infolge der Verabschiedung der Resolution 2602 vonseiten des Sicherheitsrates angeführt, klipp und klar ankündigend, dass Algerien „dieser Resolution unter die Arme nicht greifen wird“, nebst der Anprangerung des Waffenstillstandes und der militärtischen Abkommen vonseiten der Front Polisario auf Anraten Algeriens und dies im Verstoß gegen die Resolutionen des Sicherheitsrates und im Argwohn der internationalen Gemeinschaft gegenüber. Herr Hilale hat darüber hinaus die wahrheitswidrigen unbegründeten Anschuldigungen entblößt, mit welchen der algerische Botschafter in Hinsicht auf vorgebliche Verstöße gegen die Menschenrechte in der marokkanischen Sahara hausieren geht, unterstreichend, dass Nadir Larbaoui „sicherlich nicht beachtet, dass der Sicherheitsrat 13 Resolutionen seit 2011 verabschiedet hat, sich zu den Vorkehrungen und zu den Initiativen, welche vonseiten Marokkos getroffen werden, zu der von den Kommissionen des Nationalrates für Menschenrechte in Dakhla und in Laâyoune wahrgenommen Rolle und zu der Interaktion zwischen Marokko und den Mechanismen gratulierend, welche den Sonderverfahren des Menschenrechtsrates der Organisation der Vereinten Nationen unterstehen“.
„Mag es dem algerischen Botschafter recht sein oder nicht, ist die Situation der Menschenrechte in der marokkanischen Sahara von weitem besser als die Situation in Algerien, wo die Population den Organen der Vereinten Nationen zufolge die schlimmsten Ausschreitungen auf sich nimmt“, hat er bekräftigt, signalisierend, dass diese Verstöße das Besorgnis und die Verurteilungen des Hochkommissariats der Menschenrechte (HCDH) ausgelöst haben.
Er hat in dieser Hinsicht angemerkt, dass HCDH in dessen Mitteilungen vom 05. März 2021 und vom 11. Mai 2021 angegeben hat, „sehr über die Verschlechterung der Situation der Menschenrechte in Algerien und über die kontinuierliche und wachsende Unterdrückung gegen die Mitglieder der prodemokratischen Bewegung des Hirak beunruhigt zu sein“. Die Hochkommissarin zu den Menschenrechten, Frau Michelle Bachelet, hat auch in deren jährlichen Bericht an den Menschenrechtsrat am 08. März 2020 erklärt: „In Algerien bin ich über die wachsenden Einschränkungen der Grundfreiheiten beunruhigt, mit inbegriffen über die Vervielfachung der Inhaftnahmen der Verfechter der Menschenrechte, der Mitglieder der Zivilgesellschaft und der politischen Opponenten. Ich rufe die Regierung dazu auf, den Kurs zu ändern und etliche erforderliche Vorkehrungen zu treffen, zwecks dessen das Recht des Volkes auf Meinungsfreiheit, auf Vereinigungsfreiheit und auf pazifische Versammlungsfreiheit zu garantieren“, gab der marokkanische Diplomat an. In dessen Briefen hat Herr Hilale den Lug und Trug des algerischen Diplomaten entmastet, welcher „sich anmaßt, auch die Jenigen zu beschwindeln, welche die Friedensoperationen zustande bringen und die Mandate davon definieren, in dem sie vorgeben, dass die MINURSO die einzige UNO-Friedensoperation ist, welche keine Komponente der Menschenrechte in sich hat“. „Vielleicht weiß man dies nicht, aber die MINURSO teilt diese Charakteristika mit sieben anderen friedenserhaltenden Operationen mit den bestehenden Zwölf. Die MINURSO ist in der Tat eine traditionelle friedenserhaltende Mission mit einem einzigen Mandat, um den Waffenstillstand zu überwachen“, hat er damit abgeschlossen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Marokkanische Sahara: Ein Seminar an der UNO über die Devolution der legislativen Kompetenzen in den autonomen Regionen
Vereinte Nationen (New York)–Die permanente Mission Marokkos bei der UNO in New York hat am Freitag ein internationales Forschungsseminar betitelt „den Erfolg der Erfahrungen der territorialen Autonomie garantieren: Devolution der legislativen Kompetenzen“ veranstaltet. Das Seminar wurde von prominenten Experten, Forschern und Universitären animiert, welche aus der Schweiz, Frankreich, Spanien, den Vereinigten Staaten von Amerika und der Insel Mauritius kommen. Es hat die Beteiligung von fünfzig Diplomaten erfahren, davon von Botschaftern in New York, von hochrangigen UNO-Beamten und von Medien, welche bei den Vereinten Nationen akkreditiert sind. Diese Begegnung bot die Gelegenheit an, die Autonomieinitiative, welche vonseiten des Königreichs Marokko für die Region der Sahara unterbreitet wurde, mit den anderen Erfahrungen der Autonomie in der Welt zu vergleichen, insbesondere was die Devolution der legislativen Befugnisse in den autonomen Regionen angeht. Die internationalen Experten haben die Gelegenheit beim Schopfe ergriffen, die Erfahrungen der kanarischen Inseln, Neukaledoniens, Porto Ricos und der Insel Rodrigues zu teilen. Dem Seminar hat Herr Marc Finaud, der Hauptberater des „Zentrums der Sicherheitspolitik in Genf“ vorgesetzt. In seiner willkommenden Ansprache hat er die Bestimmungen der marokkanischen Autonomieinitiative in der Sahara-Region in Erinnerung gerufen, unterstreichend, dass „sie als ernsthaft und glaubwürdig in den dutzend Resolutionen des Sicherheitsrates der UNO eingestuft wurde und von einer wachsenden Anzahl von Staaten zugebilligt wurde“. Er hat präzisiert, dass die marokkanische Initiative Bestimmungen in sich beinhaltet, welche die Ausübung der legislativen Befugnisse in der Sahara-Region gewährleisten. In diesem Rahmen hat er die Garantien unter die Lupe genommen, welche in die Artikel 5, 12, 19, 20, 22 und 24 eingebettet sind, schlussfolgernd, dass „der Vorschlag Marokkos zu Gunsten der Sahara-Region großzügig ist. Er ist überdies verhandlungsoffen und wird entwickelt sowie ergänzt werden“. In seiner Präsentation hat Dr. Joan-Josep Vallbé, Professor der politischen Wissenschaften an der Universität Barcelona, die Entwicklung des legislativen Systems in den kanarischen Inseln seit der Einräumung eines Autonomiestatuts in 1982 präsentiert, angefangen mit den Hauptreformen, welche diese Inseln in 1996 und in 2018 durchlaufen haben. Er hat betont, dass die Legislative der Region dem Regionalparlament zufällt, welches die legislative Funktion in aller Autonomie ohne Einmischung in die Zentralregierung ausübt. Die marokkanische Autonomieinitiative ins Feld führend, hat er den Artikel 12 als „sehr aufgeschlossen“ qualifiziert, den Vorschlag unterbreitend, eine Liste der Bereiche der exklusiven Befugnisse sowohl der Zentraladministration als auch der Region zu erstellen. Darüber hinaus hat er sich zu den Garantien gratulieren können, welche in dem Artikel 19 angeboten werden, insbesondere was die aktive Beteiligung der hiesigen Population und die adäquate Vertretbarkeit der Frauen anbelangt. Ihrerseits hat Dr. Carine David, Rechtsprofessorin an der Universität der Antillen in Frankreich, einen Vergleich zwischen den legislativen Befugnissen Neukaledoniens und denen in der marokkanischen Autonomieinitiative angestellt, feststellend, dass diese Erstfunktion des Kongresses Neukaledoniens die Ausübung der Legislative ist, welche sich in die Befugnisse niederschlägt, welche der Lokalversammlung gewährt wurden und welche in die Gesetzgebungen verankert sind. Präzisierend, dass der Staat, welcher von dessen Kompetenzen befreit wurde, welche er Neukaledonien irreversibel transferiert hat, nicht mehr eingreifen darf, hat er darüber hinaus darauf aufmerksam gemacht, dass die Gendergleichberechtigung im neukaledonischen Kontext eingehalten werden sollte, zu diesem Zweck vorschlagend, dass die marokkanische Initiative mehr Einzelheiten über die Referenz „geeignete weibliche Repräsentation“ mit sich bringt. Seinerseits ist Dr. Jorge Farinacci Fernos, Rechtsprofessor an der Universität Porto-Rico, ausführlich auf die unterschiedlichen Aspekte eingegangen, welche die Beziehung Porto Rico mit den Vereinigten Staaten von Amerika in einem Kontext seiner Ausübung der legislativen Befugnisse lokale Fragen betreffend markieren. Er hat überdies einen Vergleich zwischen dem Verfassungsstatus Porto-Rico und dem der unterschiedlichen Staaten, woraus sich die Vereinigten Staaten von Amerika zusammensetzen, vorgenommen. In Hinsicht auf die marokkanische Autonomieinitiative ging er auf die Artikel 5, 6, 12, 14, 15, 16, 17, 19, 20 und 24 ein, welche ihm zufolge die triftigsten Artikeln der Ausübung der legislativen Befugnisse in der Sahara-Region konstituieren. Er hat die Definition des „Autonomiestatuts in der Region“, welcher im Artikel klar herausgestellt wird, als „das Fundament der Initiative an sich“ qualifiziert. In dem Falle Puerto Rico stehen strukturelle Einschränkungen der Ausübung der legislativen Befugnisse im Wege, hat er angemerkt, erläuternd, dass der amerikanische Kongress die Befugnis ausübt, einseitig sein Abkommen mit Puerto Rico abzuändern bzw. es vollkommen zu löschen. Zu guter letzt hat Frau Marie Valérie Uppiah, Chefin der Abteilung der Rechtswissenschaften an der Universität Mauritius ein der afrikanischen Beispiele der Devolution der legislativen Befugnisse präsentiert, in dem der Fall des autonomen Territoriums der Insel Rodriguez zur Sprache gebracht wurde, welche ihre Autonomie von der Insel Mauritius in 2002 erlangt hat. In diesem Rahmen hat sie erläutert, dass der Autonomiestatus der Insel Rodriguez bewerkstelligt hat, ihr eigenes Regierungssystem in Stellung zu bringen. Parallel zu den drei Zweigen der Regierung, welche in Mauritius bestehen, hat die Insel Rodriguez ihre eigenen Institutionen in Stellung gebracht, welche deren Verwaltung regieren und reglementieren, insbesondere mit einer Regionalversammlung mit einer legislativen Befugnis, mit Kommissionen, welche die Exekutive managen und mit Gerichtsbarkeiten, welche Teil der richterlichen Befugnis sind, hat sie präzisiert. Parallel dazu hat sie betont, dass „die marokkanische Autonomieinitiative eine adäquate Lösung für die Region der Sahara ist“, denn „sie zieht diverse Vorteile sowohl für Marokko als auch für die Komponente der Region der Sahara nach sich“. Sie schlussfolgerte, dass die Autonomie der Sahara-Region mehr Befugnisse und Fähigkeiten einbringen wird, zwecks dessen ihre eigenen internen Angelegenheiten auszuloten, denn sie umfasst die legislativen, exekutiven und die richterlichen Befugnisse, welche die drei erforderlichen fundamentalen Befugnisse der guten Regierungsführung und der Administration jeden Staates darstellen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Panafrikanisches Parlament : die Marokkanerin Laila Dahi in Johannesburg zur Präsidentin des Caucus der Jugend auserkoren
Johannsburg-Die marokkanische Abgeordnete Laila Dahi wurde am Samstag zur Präsidentin des Caucus der Jugend innerhalb des panafrikanischen Parlaments (PAP) im Rahmen der ordinären Tagung der fünften Legislatur der Institution auserkoren, welche sich vom 27. Juni zum 02. Juli im Plenarsaal in Johannesburg in Südafrika abgespielt hat. Sich anlässlich dessen dazu äußernd hat sich Frau Dahi, Abgeordnete der Nationalversammlung der Unabhängigen (RNI) in der Region Laayoune-Sakia El Hamra, stolz dazu erklärt, Vertrauen zu den Afroabgeordneten gehegt zu haben, zwecks dessen die Jugendlichen dieser panafrikanischen Institution zu vertreten, anmerkend, dass sie keine Mühe sparen würde, zwecks dessen diese schwierige Mission mit Erfolg durchzuführen. Sie hat hinzugefügt, dass sie dazu entschlossen ist, den Interessen der Jugendlichen in allen afrikanischen Staaten zu dienen und ein Bild eines ehrgeizigen und entwickelten Afrikas entsprechend dem Willen und dem Ehrgeiz des Königreichs Marokko abzugeben. Darüber hinaus ist die stellvertretende Präsidentschaft der Genderkommission innerhalb des PAP Frau Khadija Arouhal, aus der Partei des Fortschritts und des Sozialismus (PPS), zugefallen. Am Mittwoch wurde der Simbabwer, Fortune Zephania Charumbira, welcher den Caucus Südafrikas vertritt, zum Präsidenten des PAP vonseiten der Mitglieder des Ausschusses ad hoc auserkoren, welche von fünf Regionalcaucus ernannt wurden. Seine Auswahl in seiner Eigenschaft als neuer Präsident des PAM bereitet den unglücklichen Ereignissen ein Ende, welche in diesem Plenarsaal im Juni 2021 anlässlich der Wahlen stattgefunden haben, welche im Parlamentsoffice vereitelt wurden, was das Bild dieser Institution in hohem Maße in Verruf gebracht hat. Die marokkanische Delegation an dieser neuen Tagung des PAP setzte sich aus Aydi Youssef, aus der sozialistischen Union der Volkskräfte (USFP), aus Abdessamad Haiker, aus der Partei der Justiz und der Entwicklung (PJD), aus Laila Dahi, aus der Partei der RNI, aus Khadija Arouhal, aus der Partei der PPS und aus Abahnini Mohamed, aus der Generalunion der Arbeiter in Marokko (UGTM), zusammen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Marokkanische Sahara: Der Sicherheitsrat der UNO veröffentlicht in vier Schritten die Antwort des Botschafters Hilale an dessen algerischen Amtskollegen
Vereinte Nationen (New York)-Der Sicherheitsrat der UNO veröffentlicht als offizielles Dokument die Antwort in vier Schritten des Botschafters, Omar Hilale, des permanenten Vertreters des Königreichs Marokkos bei der UNO in New York, worin er den lügnerischen Schreib vom 09. Juni 2022 des algerischen Botschafters bei der UNO, Nadir Larbaoui, abbaut. Das schuldhafte Stillschweigen des algerischen Botschafters In dessen Schreib an den Sicherheitsrat, hat Herr Hilale die nachweisbaren Auslassungen und das schuldhafte Stillschweigen an den Pranger gestellt, welche unverfrochen vonseiten des algerischen Botschafters die Verreise, die Finanzierung, die Indoktrinierung, das militärische Training der Genannte Sultana Khaya und Tatbestände betreffend zur Schau tragen, welche direkt die Verantwortung und die Mittäterschaft Algeriens und die Unrast dieser Aktivistin und Sprachrohr der bewehrten Gewalttätigkeit gegen die Zivilen und gegen den Separatismus mit inbegreifen. Diese vom algerischen Diplomaten verschuldeten Auslassungen widerspiegeln seine Unfähigkeit, greifbare Antworten auf die unwiderlegbaren und argumentierten Anschuldigungen des marokkanischen Botschafters zu leisten. Was beweist, wenn es noch benötigt wird, die Hauptrolle Algeriens in der direkten Anheuerung einiger Elemente der Separatisten, welche in Ermangelung dessen, vermittels eines pazifistischen Diskurses im Respekt der marokkanischen Gesetze zu überreden, sich ohne Scham in die Aufrufe und in den Ansporn zu Bluttaten, zur militärischen Aktion und zu den Anfeindungen gegen die öffentlichen und privaten Güter verfallen. Was vollkommen vom Völkerrecht untersagt wird, insbesondere vom Artikel 19 des Paktes der Zivilanrechte und der politischen Anrechte der Vereinten Nationen, wo Algerien jedoch als beteiligenden Staat gilt. Algerien, unbestreitbare Partei Die Antwort des Botschafters Marokkos auf die Abstreitungen von dessen Amtskollegen ist ein wahrhaftiges Dossier zu dessen Lasten, belastend für die Erstverantwortung Algeriens in diesem Regionalkonflikt seit dessen Genese in 1975 bis zu diesem Tage. Diese Anklagerede von Herrn Hilale, der Rhetorik und der nichtdiplomatischen Sprache des algerischen Diplomaten entgegen, hebt sich durch historische Details, durch unverrückbare Wahrheiten, durch unwiderlegbare Nachweise, durch nichtkalkulierbare diplomatische untilgbare Schreiben ab, welche im Sicherheitsrat erfasst sind (das Schreiben des algerischen RP an den Generalsekretär der UNO vom 19. November 1975, S/11881), der auf sich genommenen Handlungen (CCPR/C/DZA/CO/4 und CCPR/C/134/D/2721/2016), der Entscheidungen der Einmischungen in die Innenangelegenheiten anderer Staaten, der Berichte des Generalsekretärs (S/2002/178) und der Resolutionen des Sicherheitsrates (2468, 2494, 2548 und 2602). Herr Hilale hat unterstrichen, dass Algerien fünfmal mit dem gleichen Recht wie Marokko in den vier letzten Resolutionen des Sicherheitsrates ins Feld geführt wurde, heftig die algerische Illusion eines sogenannten Beoabachterstatuts angreifend. Die verwerfliche Blockade des Prozesses auf politischem Wege vonseiten Algeriens In dessen Schreiben hat Herr Hilale auch die niederträchtigen Manöver Algeriens entblößt, welches der UNO die Schuld zuschiebt und vergeblich versucht, sich von dessen direkten Verantwortung der derzeitigen Blockade des Prozesses der Gespräche am runden Tische zu entziehen. In der Tat zählt Herr Hilale eine nach der anderen die multiplen Kundgebungen auf, davon die Unbestreitbare in dessen Schreiben an den Sicherheitsrat vom Oktober 2021, verbindlich etliche Referenz auf ein irgendeines Engagement seinerseits ausschlaggebend, sich an den Gesprächen am runden Tische zu beteiligen. Somit hat der marokkanische Botschafter Algerien dessen Lug und Trug gegenüberstellt, dem die internationale Gemeinschaft nicht mehr Glauben schenkt, insbesondere wenn es auf schändliche Weise versucht, die Verantwortung der Blockade des Prozesses auf politischem Wege den Vereinten Nationen aufzubürden. Eine Handlung, welche als indezent und als niederträchtige Manöver sowie als eine Taktik vonseiten des Herrn Hilale eingestuft wurde, welche sogar für die Ohren der Freunde Algeriens nicht bestimmt ist. Eine unvergleichbare Situation der Menschenrechte in Algerien und in der marokkanischen Sahara Auf die lügnerischen Anschuldigungen ohne Fundament des algerischen Botschafters vorgebliche Verstöße der Menschenrechte in der marokkanischen Sahara betreffend und auf dessen Aufruf zu dem Ausbau des Mandats der MINURSO, um die Überwachung der Situation der Menschenrechte „wie in den anderen FEO“ mit einzuschließen, hat Herr Hilale zuerst unter Zuhilfenahme der Rechtssprechung geantwortet, in dem er sich auf die letzten 13 Resolutionen des Sicherheitsrates berief, sich zu „den Maßnahmen und zu den Initiativen, welche vonseiten Marokkos getroffen wurden und werden, zu der von den Kommissionen des Nationalrates für Menschenrechte in Dakhla und in Laâyoune wahrgenommenen Rolle und zu der Interaktion zwischen Marokko und den Mechanismen gratulierend, welche den Sonderverfahren des Menschenrechtsrates der Organisation der Vereinten Nationen unterstehen“. Er hat auch die flagrante Unkenntnis seines algerischen Amtskollegen der Nuancen und der Unterschiede in der Natur und in den Mandaten der UNO-friedenserhaltenen Operationen verspottet. Er hat in Erinnerung gerufen, dass die MINURSO eine traditionelle friedenserhaltende Operation ist, welche mit dem einzigen Mandat betraut ist, den Waffenstillstand zu überwachen, in dieser Hinsicht hinzufügend, dass die MINURSO keineswegs die einzige UNO-Friedensoperation ist, welche nicht über eine Menschenrechtskomponente verfügt, mit dem gleichen Recht wie die anderen friedenserhaltenen Operationen, welche unter den derzeit 12 Einsetzfähigen fungieren. Zu guter letzt hat Herr Hilale den algerischen Botschafter dazu eingeladen, sich eher in die schwerwiegenden Verstöße gegen die Menschenrechte in dessen eigenen Land zu vertiefen, was die Beunruhigung und die Verurteilung von UNO-Beamten und von UNO-Organisationen, mit den Menschenrechten befasst, ausgelöst hat. Die Hochkommissarin zu den Menschenrechten, Michelle Bachelet, hat darüber hinaus in dessen jährlichen Bericht an den Menschenrechtsrat vom 08. März 2022 erklärt: „In Algerien bin ich über die wachsenden Einschränkungen der Grundfreiheiten beunruhigt, mit inbegriffen über die Vervielfältigung der Inhaftnahmen der Verfechter der Menschenrechte, der Mitglieder der Zivilgesellschaft und der politischen Opponenten“. Anders gesagt ist die Botschaft von Herrn Hilale an den algerischen Vertreter, dass wenn das Haus Algeriens aus Glas gemacht ist, hat dessen Diplomat es besser zu tun, das Haus seines Nachbarn nicht mit Steinen zu bewerfen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Marokkanische Sahara: Der singapurische Minister für Auswärtiges würdigt die „ernsthaften und glaubwürdigen“ Bemühungen Marokkos im Rahmen des Autonomieplans
Rabat–Der singapurische Minister für Auswärtiges, Herr Vivian Balakrishnan, hat am Montag in Rabat die „ernsthaften und glaubwürdigen“ Bemühungen Marokkos im Rahmen des Autonomieplans für die Beilegung des Konflikts um die marokkanische Sahara gewürdigt. Auf einem gemeinsamen Pressepunkt mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, am Ende ihrer Gespräche, hat der Chef der singapurischen Diplomatie die „ernsthaften und glaubwürdigen“ Bemühungen, welche vonseiten Marokkos im Rahmen des Autonomieplans für die Beilegung des Konflikts um die marokkanische Sahara und für die Sicherstellung des Friedens und der Sicherheit in der Region gewürdigt. „Wir schließen uns den Prinzipien der Vereinten Nationen und den UNO-Resolutionen das Dossier der marokkanischen Sahara betreffend an, insbesondere der Resolution 2602, hat er bekräftigt, in diesem Rahmen die Bemühungen des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die marokkanische Sahara, Herrn Staffan de Mistura, würdigend. In diesem Sinne hat der singapurische Minister alle davon betroffenen Parteien dazu aufgerufen, sich für das Weiterbestehen des Friedens in aller Transparenz einzusetzen, zwecks dessen diesem Konflikt ein Ende zu setzen, welcher in die Länge gezogen wurde und wird. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Herr Bourita tritt in Rabat mit Herrn Staffan de Mistura, dem Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die marokkanische Sahara, in regen Dialog
Rabat–Der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herr Nasser Bourita, hat Gespräche mit dem Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die marokkanische Sahara, Herrn Staffan de Mistura, gehabt. Diese Gespräche haben sich im Beisein des Botschafters und des permanenten Vertreters des Königreichs Marokko bei der UNO, Herrn Omar Hilale, abgespielt, gibt eine Pressemitteilung des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner an. Anlässlich dessen hat die marokkanische Delegation die Konstanten der marokkanischen Position in Erinnerung gerufen, wie sie vonseiten seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, in dessen Ansprache aufs Neue beteuert, welche er anlässlich des 46. Jahrestages des Grünen Marsches am 06. November 2021 gehalten hat, zwecks dessen eine politische Lösung, ausschließlich auf die marokkanische Autonomieinitiative im Rahmen der nationalen Souveränität und der territorialen Integrität des Königreichs beruhend, erzielen zu dürfen. Die marokkanische Delegation hat überdies die Anhänglichkeit Marokkos dem Prozess der Gespräche am runden Tisch gegenüber auf politischem Wege entsprechend der Resolution 2602 aufs Neue bekräftigt, welche die Parteien dazu aufruft, zu einer politischen „realistischen pragmatischen dauerhaften Lösung auf Kompromisswege für den Regionalkonflikt die marokkanische Sahara betreffend gelangen zu dürfen“, unterstreicht die Pressemitteilung. im Rahmen des „neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen“. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Der Präsident des CORCAS tritt in regen Dialog mit einer Delegation des Andenparlaments
Rabat-Khalihenna Ould Errachid, Präsident des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS), tritt am heutigen Mittwoch, dem 06. Juli 2022, in regen Dialog mit einer Delegation des Andenparlaments unter der Leitung des Präsidenten dieses Parlaments, Fidel Espinoza Sandoval. Das Andenparlament hat am Montag in Laâyoune seine ordinäre Tagung abgehalten, welche Erste ihrer Art ist, welche außerhalb der Mitgliedsstaaten dieser Regionalorganisation abgehalten wird. Während dieser Gespräche, denen Dr. Maouelainin Ben Khallihenna Maouelainin beiwohnte, hat der Präsident Khalihenna Ould Errachid mit dessen Gästen die jüngsten Entwicklungen des Dossiers der Sahara ins Feld geführt. Der Präsident des CORCAS hat die Vorrangstellung der marokkanischen Lösung für die Beilegung dieses Konflikts, im vorliegenden Fall das Projekt zur Gewährung einer Autonomie der Region der marokkanischen Sahara, herausgestellt, dessen Text vonseiten der Saharawis formuliert wurde, welche innerhalb des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS) vertreten sind, welcher im Anschluss daran vonseiten des Königreichs den Vereinten Nationen in 2007 als beherzte und gerechte Initiative unterbreitet wurde, welche imstande ist, das Erlahmen zu brechen, welches die Situation seit dem Waffenstillstand in 1992 erfahren hat. Diese Initiative, welche derzeit Gegenstand einer quasi einstimmigen Unterstützung vonseiten der internationalen Gemeinschaft geworden ist, hat in den letzten Monaten eine wahrhaftige Lawine günstiger Positionen vonseiten der Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verzeichnet. Das marokkanische Parlament und das Andenparlament haben im Juli 2018 im Sitze der Beraterkammer ein Einigungsmemorandum abgeschlossen, welches darauf abzielt, Kanäle der Kommunikation und der parlamentarischen Interaktion vermittels des Austausches von Besuchen, von Erfahrungen, von Informationen und von Dokumenten herzustellen. Kraft dieses Einigungsmemorandums kommt dem marokkanischen Parlament der Status der fortgeschrittenen Partnerschaft innerhalb dieser parlamentarischen Organisation zugute. Das Parlament der Andengemeinschaft ist eine parlamentarische Organisation, welche in 1979 gegründet wurde, in der Absicht, die Gesetzgebungen zu harmonisieren und die Integration unter den Mitgliedsstaaten dieser Gruppe, nämlich Bolivien, Chile, Äquator, Kolombine und Peru, zu beschleunigen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Marokkanische Sahara: Der Autonomieplan bietet legislative exklusive Befugnisse der Region an (spanischer Experte)
Vereinte Nationen (New York)–Die Autonomieinitiative, welche vonseiten Marokkos zu Gunsten der Sahara unterbreitet wurde, bietet legislative exklusive Befugnisse der Region an, unterstrich der Professor in Politikwissenschaften der Universität Barcelona, Joan-Josep Vallbé, feststellend, dass der Autonomieplan vorschlägt, eine Liste der Bereiche der exklusiven Kompetenz sowohl der Zentraladministration als auch der Region zu erstellen. Auf einem internationalen Forschungsseminar intervenierend, welches von der permanenten Mission Marokkos bei der UNO betitelt „den Erfolg der territorialen Autonomieerfahrungen garantieren: Devolution der legislativen Kompetenzen“, hat Herr Vallbé festgestellt, dass die legislative Befugnis der Region dem Regionalparlament zufällt, welches die legislative Funktion in aller Autonomie ohne Einmischung in die Zentralregierung ausübt. In dem der spanische Experte die marokkanische Initiative mit der Autonomieerfahrung in den kanarischen Inseln seit 1982 vergleicht, hat er die Garantien herausgestellt, welche vom Artikel 19 der marokkanischen Initiative angeboten werden, insbesondere was die aktive Beteiligung der hiesigen Population und die angemessene Vertretbarkeit der Frauen angeht. Feststellend, dass die erste Etappe eines glaubwürdigen Prozesses der Dezentralisierung eine wohldefinierte Liste der Kompetenzen mit einzubegreifen hat, welche den Regionen und dem Zentralstaat eingeräumt werden, hat Vallbé, welcher die Hauptreformen unter die Lupe genommen hat, welche die kanarischen Inseln in 1996 und in 2018 erfahren haben, darauf aufmerksam gemacht, dass der Artikel 148.1 der Verfassung im Falle Spaniens ein erstes Arsenal an Kompetenzen den Region gewährt, während der Artikel 149 einen anderen Bestand definiert, welcher exklusiv dem Zentralstaat zugewidmet ist, obgleich keine der beiden Listen vollständig ist und dass also andere Kompetenzen künftig auf beide Ebenen der Regierung in Rücksicht genommen werden könnten. Nach dem der Redner signalisiert hat, dass die marokkanische Initiative in deren Artikel 12 die politischen Bereiche definiert, worauf die Institutionen der Region der Sahara ihre Befugnisse ausüben würden, hat er für wichtig gehalten, anzumerken, dass die von diesem Artikel definierten Befugnisse ein breites Spektrum an Fragen abdecken, angefangen mit der Organisation der lokalen Administration innerhalb der Grenzen der Region, zu den Schlüsselaspekten der politischen Macht wie der Fähigkeit, sein eigenes Budget aufzustellen und sein eigenes Steuersystem auf die Beine zu stellen bis zu dessen eigener Politik in den Bereichen wie den Infrastrukturen, der Energie, dem Transport, der Gesundheit, der Bildung, der Industrie bzw. dem Umweltschutz. Er hat angegeben, dass der Artikel 12 stipuliert, dass die autonome Region Befugnisse ausgehend von einer Liste von Kompetenzen ausübt, jedoch nicht spezifiziert, in welchem Masse diese Befugnisse für die Region exklusiv sind bzw. irgendwie mit dem Zentralstaat geteilt werden – beispielsweise vermittels der Zubilligung der Rahmengesetzgebung, vermuten lassend, dass dies bei der Verhandlung im Prozess auf politischem Wege der Gespräche am runden Tische verfeinert und präzisiert werden wird. Den Aspekt in Verbindung mit der Wahl der Parlamentsmitglieder ins Feld führend, hat der Experte festgestellt, dass Elemente wie die Wahlschwellen und die Zahl sowie die Größe der Bezirke im Falle der kanarischen Inseln die Proportionalität des Wahlsystems bestimmen. „Dies seinerseits ist essentiell, zwecks dessen ein Vertretbarkeitstypus zu produzieren, wo sich alle Sektoren der Gesellschaft auch gleich und gänzlich demokratisch anfühlen“, hat er die Behauptung aufgestellt. Herr Vallbé hat in diesem Rahmen angegeben, dass der Artikel 19 der Initiative stipuliert, dass die Parlamentsmitglieder in der Sahara im allgemeinen Wahlrecht gewählt werden werden, schätzend, dass Zusatzdetails im Wahlsystem dabei behilflich sein könnten, eine gerechte Vertretbarkeit sicherzustellen, welche solchen Wahlen entspringt. Bezugnehmend auf die interne Organisation des Parlaments und auf dessen Beziehung mit der exekutiven Behörde der Region, hat der Experte darauf aufmerksam gemacht, dass der Artikel 20 der marokkanischen Initiative ein Parlamentsmodell zur Erwähnung bringt, in welchem der Regierungschef (der regionale Premierminister) vom Regionalparlament gewählt werden wird, betonend, dass es um ein Modell geht, welches dem Modell der spanischen Regionen gleichsteht. Er hat jedoch für wichtig gehalten, andere Funktionen des Parlaments der Sahara-Region aufzufächern, wie der Partei, welche die legislative Initiative innehat und in welchem Masse die Exekutive und die Legislative über ein Veto-Recht den legislativen Prozess hindurch verfügen. Bezüglich des Gleichgewichts der Befugnisse zwischen der Regionalexekutive und den legislativen Befugnissen, hat er festgestellt, dass das Modell der kanarischen Inseln dazu neigt, der Exekutive eine höhere Kontrolle zuzuweisen, denn soweit der Premierminister gewählt werden wird, verfügt die Exekutive schließlich über die meisten legislativen Initiativen, obgleich Mechanismen der legislativen Kontrolle wie die Wahl des Vertrauens und der Zensur der Legislativen die Fähigkeit anheimfallen lassen, die Befugnis der Exekutive zu verifizieren. Er hat geschätzt, dass die Form dieser Intermächtekontrollen noch in der marokkanischen Initiative während deren Verhandlung mit den anderen Parteien aufgeklärt werden sollte. Was die Verfassungskontrolle der Rechtssprechung anbelangt, hat der Redner darauf aufmerksam gemacht, dass der Artikel 24 der marokkanischen Initiative für die Sahara-Region aufs Neue beteuert, dass „die Gesetze, die Regelungen und die Justizentscheidungen ausgehend von den Organen der autonomen Region der Sahara dem Autonomiestatuts der Region und der Verfassung des Königreichs entsprechend sind“. Er hat für unentbehrlich gehalten, zusätzliche Details bereit zu halten, wie der besondere Mechanismus, vermittels dessen die Entscheidungen die Übereinstimmung der Regionalrechtssprechung mit der Verfassung des Königreichs entsprechend getroffen werden werden. Der Professor der Politikwissenschaften der Universität Barcelona hat darüber hinaus angegeben, dass die Wahl im Falle Spaniens auf den Bundesschiedsrichter in Form eines Verfassungsgerichtshofs gefallen ist, welcher mit den exklusiven Befugnissen ausgestattet ist, die legislativen Akten rückgängig zu machen, welche gegen die Verfassung verstoßen, welche auch die Autonomiestatuts aller Region mit einschließt. Auf dieselbe Weise wird der Autonomiestatuts der autonomen Region der Sahara als Bestandteil des Verfassungskorps des Königreichs Marokko betrachtet, die Kontrolle der Verfassungsmäßigkeit ein Mechanismus mit einzubeziehen hat, wodurch die Institutionen der autonomen Region ihre Integrität verfechten könnten, wenn die Nationalrechtssprechung sie abbröckelt, hat er erläutert. Und er schlussfolgerte, dass die Zielsetzung der marokkanischen Initiative nicht darin besteht, jedes Einzeldetail der Organisation des Prozesses der Dezentralisierung zu bearbeiten, jedoch stellt sie sehr triftige Punkte in Richtung einer fortgeschrittenen Ebene der Dezentralisierung für die autonome Region der Sahara parat, „welche schließlich durch die Verhandlung der Schlusseinigung zwischen den Parteien geformt wird“. Unter dem Vorsitz von Herrn Marc Finaud, dem Hauptberater am „Genfer Zentrum der Sicherheitspolitik“, wurde dieses internationale Forschungsseminar von prominenten Experten, Forschern und Universitären animiert, welche aus der Schweiz, Frankreich, Spanien, den Vereinigten Staaten von Amerika und der Insel Mauritius kommen. Es hat die Beteiligung von fünfzig Diplomaten erfahren, davon von Botschaftern in New York, von hochrangigen UNO-Beamten und von Medien, welche bei den Vereinten Nationen akkreditiert sind. Diese Begegnung hat die Gelegenheit angeboten, die Autonomieinitiative, welche vonseiten des Königreichs Marokko zu Gunsten der Sahara-Region unterbreitet wurde, mit anderen Autonomieerfahrungen in der Welt zu vergleichen, insbesondere was die Devolution der legislativen Befugnisse in den autonomen Regionen angeht. Die internationalen Experten haben die Gelegenheit beim Schopfe ergriffen, die Erfahrungen der kanarischen Inseln, Neukaledoniens, Porto-Rico und der Insel Rodriguez unter sich zu teilen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Marokkanische Sahara: die jüngste Entscheidung Spaniens ist eine Rückkehr zur Legalität und zur Logik des Madrider dreiteiligen Abkommens (spanischer Politologe)
Settat-Die jüngste Entscheidung der spanischen Regierung die Autonomieinitiative in der marokkanischen Sahara betreffend konstituiert eine Rückkehr zur Legalität und zur Logik des Madrider dreiteiligen Abkommens, beteuerte am Dienstag in Settat der spanische Historiker und Politologe, Pedro Ignacio Altamirano. Auf einem internationalen Kolloquium auf Betreiben der Stiftung Wurzeln für die Weltmarokkaner intervenierend, welches „die Autonomieinitiative und der Bankrott der separatistischen These und der Selbstbestimmung“ betitelt ist, hat Herr Altamirano unterstrichen, dass Spanien, in dem es die marokkanische Autonomieinitiative als „die ernsthafteste realistischste und glaubwürdigste Grundlage für die Beilegung der Streitsache um die marokkanische Sahara betrachtet, zur Wahrheit, zur Gerechtigkeit und zur Vernunft zurückkehrt“. Der spanische Experte hat festgestellt, dass diese Entscheidung den Weg für ein exponenzielles Wachstum der bilateralen Zusammenarbeit ebnet, anmerkend, dass Spanien und Marokko die Brücke zwischen Europa und Afrika sind und dass dies enorme Herausforderungen im Bereich des Migrationsprozesses, im Kampf gegen den Drogenhandel und den Terrorismus in sich verbirgt, jedoch auch große wirtschaftliche Opportunitäten für heute und für morgen. Darüber hinaus hat Herr Altamirano geschätzt, dass die spanische Entscheidung einen neuen diplomatischen Hieb konstituiert, welcher Algerien außer Spiel setzt, und dessen Isolierung auf internationaler Ebene verschärft sowie die Front Polisario in einen katatonischen und unversicherten Zustand versetzt“. Er hat hinzugefügt, dass die beständigen Bedrohungen Zeugnis davon ablegen, dass Algerien auf die spanische Wirtschaft drückt, in diesem Zusammenhang festhaltend, dass sie nicht ausgetragen werden, ohne schwerwiegende Konsequenzen auf die Beziehungen mit der gesamten Europäischen Union auszuüben, anmerkend, dass die Front Polisario die spanischen Unternehmen ohne etliche Glaubwürdigkeit bedroht, denn sie ist nicht imstande, von den Worten zu den Akten zu schreiten. „Diese Wahrheit wurde auf dem jüngsten Begehen in Dakhla des Forums Spanien-Marokko visualisiert, welches sich als einen aufseherregenden und unbestreitbaren Erfolg entpuppt hat“, hat er die Behauptung davon aufgestellt. In einem anderen Zusammenhang hat der spanische Experte den Akzent auf das Erfordernis gelegt, das Rückgrat der parallelen Diplomatie in Spanien zu stärken, wo die Mehrheit der Personen weiterhin Glauben dem schenken, dass die Front Polisario „ein Sportverein und ein Hobbyverein ist, als eine kriminelle mafiöse Bande, welche vergewaltigt, foltert und umbringt“. Dieses Kolloquium, welches in Partnerschaft mit dem Rat der marokkanischen Gemeinschaft im Ausland und der Universität Hassan I Settat sowie in Zusammenarbeit mit der Region Casablanca-Settat und der Provinz Settat veranstaltet wurde, ist im Rahmen der positiven Dynamik zu sehen, welche der nationale Belang auszeichnet, insbesondere mit der historischen Entscheidung der Vereinigten Staaten von Amerika der gänzlichen Souveränität Marokkos auf dessen Sahara sowie der Position Deutschlands dem nationalen Anliegen gegenüber, nebst der Einweihung von ungefähr 25 Konsulaten in den Städten Laâyoune und Dakhla. Das Programm dieses Kolloquiums dreht sich um die Interventionen, welche auf eine Anzahl von Themen Bezug nehmen, insbesondere auf die Entscheidung des Internationalen Gerichtshofs und auf dessen Position der Frage der marokkanischen Sahara gegenüber sowie auf den Kontext sowie auf die Auswirkung der internationalen Unterstützung der marokkanischen Autonomieinitiative gegenüber. Die Intervenierenden haben auch die neue positive Position Spaniens dem nationalen Anliegen gegenüber erörtert und haben aufmerksam „die Autonomieinitiative: die Realität und die Herausforderungen“ eingelesen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Marokkanische Sahara: Ein Mitglied einer schweizerischen Denkfabrik stellt den „großzügigen“ Charakter der marokkanischen Autonomieinitiative in den Mittelpunkt
Vereinte Nationen (New York)–Die Autonomieinitiative, welche vonseiten Marokkos zu Gunsten der Sahara-Region unterbreitet wurde, hebt sich durch deren Großzügigkeit ab, insbesondere was die Bestimmungen angeht, welche die Ausübung der Legislative determinieren, unterstrich in New York Herr Marc Finaud, der Hauptberater der Denkfabrik „Genfer Zentrum der Sicherheitspolitik“. Auf einem internationalen Forschungsseminar intervenierend, welches von der permanenten Mission Marokkos bei der UNO organisiert wurde und welches „den Erfolg der Erfahrungen der territorialen Autonomie garantieren: Devolution der legislativen Kompetenzen“ thematisiert ist, hat Herr Finaud die Garantien unter die Lupe genommen, welche in die marokkanische Initiative eingebettet sind, was die Ausübung der Legislativen insbesondere kraft der Artikeln 5, 12, 19, 20, 22 und 24 angeht. Er hat in Erinnerung gerufen, dass Marokko am 11. April 2007 dem Generalsekretär der Vereinten Nationen „seine Initiative zur Verhandlung eines Autonomiestatuts für die Sahara-Region“ unterbreitet hat, zwecks dessen aus der Klemme in den Verhandlungen um den Regionalkonflikt in der Sahara herauskommen zu dürfen, anmerkend, dass der Sicherheitsrat in dessen einschlägigen Resolutionen diese Initiative als „seriös und glaubwürdig“ qualifiziert hat. Er hat festgestellt, dass der marokkanische Autonomieplan eine größerwerdende Unterstützung vonseiten der Staaten genießt, welche dessen Wichtigkeit anerkennen, zwecks dessen zu einer Lösung auf politischem Wege für den Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara gelangen zu dürfen, die reformatorische Dynamik in den Vordergrund stellend, welche vonseiten des Königreichs zu Gunsten der wirtschaftlichen sozialen kulturellen und menschlichen Entwicklung und zu Gunsten der Umweltentwicklung in den südlichen Provinzen in die Wege geleitet wurde. Im gleichen Stil hat er die Erinnerung daran wachgerufen, dass Marokko in 2008 das Projekt der fortgeschrittenen Regionalisierung auf die Schiene gebracht hat, welches insbesondere darauf abzielt, die Beteiligung der Bürger, die Demokratie und die Dezentralisierung zu fördern, zwecks dessen die soziale und kulturelle Entwicklung sowie die Modernisierung der staatlichen Strukturen und die Verbesserung der lokalen Regierungsführung bewerkstelligen zu können. Diese Reform ist daraufhin im Rahmen der Verfassung von 2011 zu sehen, welche dem Prinzip der Autonomie der Regionen beigepflichtet hat und welche ihnen unter anderem die Hauptkompetenz zugestanden hat, was die dauerhafte integrierte wirtschaftliche soziale und kulturelle Entwicklung angeht, hat er angegeben, anmerkend, dass dieser Prozess Mechanismen des Dialogs und der Abstimmung in Stellung gebracht hat, zwecks dessen die Bürger und die NGO’s an der Ausarbeitung und an der Nachverfolgung der Entwicklungsprogramme beteiligen zu lassen. Die Frage der legislativen Kompetenzen ins Feld führend hat Herr Finaud darauf aufmerksam gemacht, dass die Autonomieinitiative Bestimmungen beinhaltet, präzisierend, dass es in deren Artikel 5 stipuliert wird, dass die Population der Sahara selbst demokratisch ihre Angelegenheiten vermittels legislativer exekutiver und judiziärer Organe managt, welche exklusive Befugnisse innehaben. Entsprechend den demokratischen Prinzipien und Verfahren und durch die Vermittlung der legislativen exekutiven und judiziären Organe übt die Population der autonomen Region der Sahara in der territorialen Grenze der Region und kraft des Artikels der Initiative Befugnisse in variierten Bereichen aus, wie in der lokalen Administration der Region, in der wirtschaftlichen Entwicklung, in der Förderung der Investition, im Budget und im Steuerwesen der Region, in den öffentlichen Werken und in den sozialen sowie in den kulturellen Sektoren. Er hat ebenso festgestellt, dass sich das Parlament der autonomen Sahara-Region in Anwendung des Artikels 19 aus Mitgliedern zusammensetzt, welche von den unterschiedlichen saharawischen Stämmen gewählt werden und aus welchen, welche im direkten allgemeinen Wahlrecht von der Population der Region gewählt werden. Es sollte auch eine adäquate Vertretbarkeit der Frauen innerhalb des Parlaments der autonomen Region der Sahara geben. Der Redner hat auch den Artikel 24 zitiert, welcher stipuliert, dass die Gesetze, die Regelungen und die Justizentscheidungen ausgehend von den Organen der autonomen Region der Sahara dem Autonomiestatuts der Region und der Verfassung des Königreichs entsprechend sind. Dieses internationale Forschungsseminar wurde von prominenten Experten, Forschern und Universitären animiert, welche aus der Schweiz, aus Frankreich und Spanien, aus den Vereinigten Staaten von Amerika und aus der Insel Mauritius kommen. Es hat die Beteiligung von fünfzig Diplomaten erfahren, davon von Botschaftern in New York, von hochrangigen UNO-Beamten und von Medien, welche bei den Vereinten Nationen akkreditiert sind. Diese Begegnung hat die Gelegenheit angeboten, die Autonomieinitiative, welche vonseiten des Königreichs Marokko zu Gunsten der Sahara-Region vorgeschlagen wurde, mit anderen Autonomieerfahrungen in der Welt zu vergleichen, insbesondere was die Devolution der legislativen Befugnisse an die autonomen Regionen angeht. Die internationalen Experten haben die Gelegenheit beim Schopfe ergriffen, die Erfahrungen der kanarischen Inseln, Neukaledoniens, Porto Rico und der Insel Rodriguez zu teilen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Der marokkanische Autonomieplan, ein wahrhaftiger Entwicklungshebel (ehemalige spanische Ministerin)
Tangier–Der Autonomieplan, welcher vonseiten Marokkos unterbreitet wurde, zwecks dessen den aus dem Boden gestampften Konflikt um die marokkanische Sahara ein Ende zu bereiten, ist „realistisch, glaubwürdig und realisierbar“ und konstituiert einen wahrhaftigen Entwicklungshebel, unterstrich die ehemalige spanische Ministerin für Wohnwesen, Maria Antonia Trujillo Rincón. In einer Presseerklärung am Rande des 1. marokkanisch-euromittelmeerischen Forums, welches „die territoriale Organisation und die Erfahrung der Regionalisierung in Marokko, Spanien und Italien: Querlektüren“ thematisiert ist, hat Frau Trujillo Rincón bekräftigt, dass der Autonomieplan, welcher in 2007 angekündigt wurde, „eine regionale souveräne fortgeschrittene und realistische Initiative und ein perennierender und ehrgeiziger Fahrplan ist“. „Die Gegner der territorialen Integrität Marokkos weisen durch Nichtwissen und durch Kenntnismangel dieses wichtige Projekt zurück, welches den Aspirationen der Population der Region entsprechend ist“, hat sie angemerkt. Das Projekt der fortgeschrittenen Regionalisierung, wie es in der Verfassung Marokkos eingebettet ist, räumt den südlichen Provinzen weiträumige Prärogativen ein, zwecks dessen das Management der lokalen Angelegenheiten und etlicher Fragen sicherzustellen, welche für die Population der Region von Interesse sind, stellte die ehemalige Ministerin der Regierung von José Luís Rodriguez Zapatero fest. „Der Konflikt um die marokkanische Sahara ist aus dem Boden gestampft und führt nicht die Fragen der Bürger und ihrer sozialwirtschaftlichen Aspirationen sowie ihrer Entwicklungsaspirationen ins Feld“, hat sie angegeben. Marokko springt über eine wichtige Etappe in der Verfassung von 2011, angesichts dessen ein neues Regionalmodell in Stellung zu bringen, welches den Pluralismus und die Vielfalt konsekriert, in dem es zum ersten Mal einen Teil den Regionen (Titel, IX) reserviert, in dem es im Artikel 1 stipuliert, dass „die territoriale Organisation des Königreichs dezentralisiert ist“ und „auf die fortgeschrittene Regionalisierung abstützt“, hat sie zugesichert. In diesem Stil hat Frau Trujillo Rincón erachtet, dass „die Thesen der Feinde der territorialen Integrität des Königreichs den marokkanischen Autonomieplan wahrheitswidrig sind und nachweislich machen, dass sie den Inhalt dieses Plans und die damit in Verbindung stehenden wichtigen Rechtssprechungen ignorieren, da sie Personen entstammen, welche die Geschichte Marokkos ignorieren bzw. sie vorsätzlich vernachlässigen“. Die spanische Akademikerin hat angegeben, dass die südlichen Provinzen des Königreichs einen beträchtlichen Fortschritt und eine unaufhörliche Entwicklung durchlaufen haben, feststellend, dass Marokko sich ausbedingt, seine Wahl auf ein Regionalmodell zu fallen, welches den Aspirationen der Population und den Entwicklungszielsetzungen seinen eigenen Auffassungen gemäß als ein Land entsprechend ist, welches die gänzliche Souveränität auf dessen gesamte Territorium genießt. „Ich persönlich habe auf meinen Besuchen vor Ort festgestellt, dass die marokkanische Sahara am Beispiel der anderen Regionen des Königreichs sich gänzlich dem neuen Entwicklungsmodell in Marokko anschließt, welches große Anstrengungen in den südlichen Provinzen auf allen Ebenen an den Tag gelegt hat, insbesondere im sozialen Bereich und im Bereich der Menschenrechte“, hat sie die Behauptung aufgestellt. Bezüglich der Position Spaniens die Frage der Sahara betreffend, hat Frau Trujillo Rincón in Erinnerung gerufen, dass der Präsident der spanischen Regierung, Pedro Sánchez, einen Schrieb an seine Majestät den König Mohammed VI am 14. März 2022 ausgerichtet hat, worin er einige Ideen über die neue Phase der Beziehungen zwischen den beiden Staaten ins Feld geführt hat, welche auf die Transparenz, auf den gegenseitigen Respekt, auf das gegenseitige Vertrauen, auf die permanente Verständigung, auf die aufrichtige und auf die loyale Zusammenarbeit und auf die Einhaltung der zwischen den beiden Parteien abgeschlossenen Abkommen beruht, angesichts dessen dass die beiden Königreiche mit einander durch die Geschichte, durch die Geographie, durch die Freundschaftsbeziehungen und durch die gemeinsamen Interessen mit einander verbunden sind. Herr Sanchez hat bekräftigt, dass Spanien die Wichtigkeit der Frage der Sahara für Marokko sowie die seriösen und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos im Rahmen der Vereinten Nationen anerkennt, zwecks dessen eine gegenseitig annehmbare Lösung erzielen zu dürfen, hat sie hinzugefügt. Spanien betrachtet offiziell den marokkanischen Autonomieplan für die südlichen Provinzen unter marokkanischer Souveränität als „die ernsthafteste realistischste und glaubwürdigste Grundlage für die Beilegung dieses Konflikts“, hat sie damit abgeschlossen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Das spanische Parlament macht sich stark für die Position der Regierung und für die Vorrangstellung des Autonomieplans in der marokkanischen Sahara
Madrid-Der Kongress der spanischen Abgeordneten, das Unterhaus des Parlaments, hat sich am Donnerstagabend stark für die Position der Regierung von Pedro Sanchez betreffs der Frage der marokkanischen Sahara gemacht, somit Bestätigung von der weitgehenden Unterstützung dem marokkanischen Autonomievorschlag gegenüber innerhalb der spanischen Verfassungsinstitutionen und der politischen Hauptgruppierungen machend. Das spanische Parlament, in dem es mit Stimmmehrheit (252 gegen 333 Stimmen) „einen Resolutionsvorschlag“ ausschlägt, welcher die spanische Regierung dazu einlädt, ihre Position bezüglich der marokkanischen Sahara zu revidieren, greift klipp und klar sowie entschlossen der Demarche unter die Arme, welche vom Präsidenten der Regierung, Pedro Sanchez, an den Tag gelegt wurde, welcher im vergangenen März in einem Schrieb unterstrichen hat, welcher seiner Majestät dem König Mohammed VI ausgerichtet wurde, dass sein Land „die marokkanische Autonomieinitiative als die ernsthafteste realistischste und glaubwürdigste Grundlage für die Beilegung des Konflikts um die marokkanische Sahara betrachtet“. Die Abstimmung konsekriert eine unversöhnliche und klare Feststellung, welche keine Ambiguität erleidet: die beiden politischen Hauptkräfte Spaniens sowohl der Mehrheit (spanischer sozialistischer Volkspartei-PSOE) als auch der Opposition (der Volkspartei-PP) haben gegen den Text der Resolution gestimmt. Allein die Abgeordneten hinter dieser Resolution und welche die Gewohnheit haben, den Schimären hinterherzulaufen, haben ihn gutgeheißen. Extreme Gruppierungen ohne Groβauswirkung auf das politische Leben, welche sich insbesondere von der katalanischen republikanischen Linke und von den baskischen Separatisten von Bildu zusammensetzen. Dieser neue Schmach der Unterstützer der Separatisten kommt nochmal zustande, zwecks dessen die Dinge wieder an Ort und Stelle zu bringen und macht sich stark für die Position der Regierung von Herrn Sanchez, welcher in einer Botschaft anerkannt hat, welche an seine Majestät den König Mohammed VI ausgerichtet wurde, dass „die Frage der Sahara von Belang für Marokko ist“, in dem er den Akzent auf „die ernsthaften und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos im Rahmen der Vereinten Nationen gelegt hat, zwecks dessen eine Lösung auf einvernehmlichem Wege für diesen Konflikt erzielen zu dürfen“.
In dieser Logik konsekriert die Position, welche vom spanischen Kongress der Abgeordneten bezogen wird, die Unterstützung zur gänzlichen Souveränität des Königreichs auf dessen südliche Provinzen und zu den ernsthaften Bemühungen, welche es zwecks der Beilegung des Konflikts der marokkanischen Sahara an den Tag gelegt hat. Die Hoffnungen der Separatisten und ihrer seltenen Unterstützer wie eine kalte Dusche wirkend, verleiht das neue Debakel definitiv Bestätigung dem Bankrott der Thesen, welche von den Separatisten rückengedeckt werden, welche sich Gehör bei einer untergewichtigen Minderheit verschaffen und welche Ausschau nach wahltaktischen Truginteressen halten. Der Text versetzt einen neuen kräftigen Schlag der Separatisten der Front Polisario, welche mehr denn je isoliert sind und welche sich in einem katatonischen und ausweglosen Zustand in Spanien befinden. Den niederträchtigen Manövern und den indezenten Akten der Front Polisario und Algeriens zum Trotz hält die spanische Regierung nicht damit ein, die Relevanz und die Begründetheit ihrer Entscheidung bezüglich der marokkanischen Sahara zu verfechten, was das Ergebnis einer „Reflexion und einer Auswertung der Gesamtsituation“ sei. Die Erklärungen und die Position, welche ohne Umschweife vonseiten der spanischen Offiziellen zu Gunsten der Marokkanität der marokkanischen Sahara bezogen wird, lassen die Separatisten noch mehr verwirren, welche jeden Tag ihrer Unterstützer zusammenschrumpfen sehen, derart dass sie anekdotenhaft werden, zu dem Zeitpunkt, wo sich die Autonomieinitiative unter marokkanischer Souveränität als die einzige Lösung für diesen Regionalkonflikt behauptet hat. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Der Autonomieplan in der marokkanischen Sahara: der Chef der portugiesischen Diplomatie würdigt eine „bedeutungsvolle“ Initiative und „einen Schritt nach vorne“
Lissabon–Der portugiesische Minister für auswärtige Angelegenheiten, João Gomes Cravinho, hat den Autonomieplan gewürdigt, welcher vonseiten des Königreichs unterbreitet wurde, zwecks dessen zu einer Lösung für den Konflikt um die marokkanische Sahara gelangen zu dürfen, ihn als eine „bedeutungsvolle“ Initiative und als „einen Schritt nach vorne“ qualifizierend. „Der vonseiten Marokkos unterbreitete Autonomieplan ist ein bedeutungsvoller Plan und ein Schritt nach vorne“, bekräftigte am Freitag der Chef der portugiesischen Diplomatie in einer Erklärung an die Presseagentur Lusa. Herrn João Gomes Cravinho zufolge ist es jetzt wohlangebracht, dass „es eine Bewegung geben würde, zwecks dessen die derzeitige Situation dieses Dossiers entspannen zu dürfen“. „Portugal ist ein Nachbarstaat. Wir pflegen ausgezeichnete Beziehungen mit Marokko und mit Algerien. Wir nachvollziehen, dass es sehr bedeutungsvoll wäre, einen Vorsprung in Richtung der Befriedung dieser Situation zu erzielen“, fügte der portugiesische Beamte am Rande der abschließenden Tagung des Zyklus der Konferenzen „Diplomatie und Unabhängigkeit Portugals“ im Unabhängigkeitspalast in Lissabon hinzu. Er hat in dieser Hinsicht eine Einladung an den Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO für die marokkanische Sahara, Herrn Staffan de Mistura, ausgerichtet, zwecks dessen Portugal einen Besuch abzustatten. „Was wir klar herausstellen wollen, ist unsere Unterstützung dem Prozess gegenüber, welchen die Vereinten Nationen dabei sind, zu entwickeln, und wir erachten, dass wir am Ende dieser Jahrzehnte danach Ausschau halten sollten, mit einander zurechtzukommen“, stellte der Chef der portugiesischen Diplomatie fest. Die vonseiten Marokkos in 2007 vorgeschlagene Autonomieinitiative, zwecks dessen dem aus dem Boden gestampften Konflikt um die marokkanische Sahara ein Ende zu bereiten, gewinnt in vermehrtem Maße an Bekanntheit, an Glaubwürdigkeit und an Stattlichkeit. Nebst den Vereinigten Staaten von Amerika und afrikanischen, arabischen sowie asiatischen Staaten waren Deutschland, Spanien und vor kurzem die Niederlanden an der Reihe, den Autonomieplan als die einzige ernsthafte glaubwürdige und realistische Lösung für den aus dem Boden gestampften Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara anzuerkennen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Die marokkanische Autonomieinitiative sieht eine weitgehende Devolution der legislativen Befugnisse vor (Expertin aus Mauritius)
Vereinte Nationen (New York)–Im Rahmen der marokkanischen Autonomieinitiative wird die Sahara-Region mit zusätzlichen Befugnissen und Kompetenzen ausgerüstet werden, zwecks dessen ihre eigenen Angelegenheiten verwalten zu dürfen, unterstrich Marie Valérie Uppiah, Chefin der Abteilung für Rechtswissenschaften der Universität Mauritius. Sich auf dem internationalen Forschungsseminar äußernd, welches in New York von der permanenten Mission Marokkos bei der UNO veranstaltet wurde und welches „den Erfolg der territorialen Autonomieerfahrungen garantieren: Devolution der legislativen Kompetenzen“ thematisiert ist, hat Frau Uppiah festgestellt, dass Marokko seit 2007 über die unentbehrlichen Etappen gesprungen ist, zwecks dessen eine Lösung für den Regionalkonflikt um die marokkanische Sahara erzielen zu dürfen, bekräftigend, dass das Königreich die wohlangebrachte Lösung für diesen Konflikt aufgetischt hat: die Autonomie. Die Expertin, welche ein der afrikanischen Muster der Devolution der legislativen Befugnisse präsentierte, in dem sie auf den Fall des autonomen Territoriums der Insel Rodriguez eingegangen ist, welche ihre Autonomie von Mauritius in 2002 erlangt hat, machte darauf aufmerksam, dass die marokkanische Initiative „diverse Vorteile sowohl für Marokko als auch für die Komponente der Sahara-Region mit sich gebracht hat“. Sie hat erläutert, dass die der autonomen Region der Sahara zugeteilten Kompetenzen unter anderem legislative, exekutive und judiziäre Befugnisse beinhalten würden, was die drei notwendigen fundamentalen Befugnisse für die gute Regierungsführung und für die Administration der gesamten Region darstellen. Unter Zuhilfenahme dieser Kompetenzen wird die Region imstande sein, Gesetze zu verabschieden, welche für deren eigenen Spezifika und Bedürfnisse angebracht wären, hat sie angegeben, anmerkend, dass Institutionen ausgehend von der Perspektive der exekutiven Befugnis in Stellung gebracht werden könnten, zwecks dessen das gekonnte Management der internen Angelegenheiten der Region sicherstellen zu dürfen. Vom judiziären Ansichtspunkt aus würde die Autonomie in die Lage versetzen, Gerichte zu schaffen, welche nationale Gesetze sowie gewohnheitsrechtliche Regeln mitberücksichtigen, zwecks dessen das Recht und Billigkeit garantieren zu dürfen. Die Erfahrung der Insel Rodriguez ins Feld führend hat die Expertin angegeben, dass ihr Autonomiestatuts ihr möglich macht, ihr eigenes Regierungsführungssystem in Stellung zu bringen. Parallel zu den drei Branchen der Regierung, welche in Mauritius bestehen, hat die Insel Rodriguez ihre eigenen Institutionen in Stellung gebracht, welche deren Administration bestimmen und reglementieren, insbesondere vermittels einer Regionalversammlung, welche über legislative Befugnisse und über Ausschüsse, welche die Exekutive handhaben, und über Gerichte verfügt, welche Bestandteil der judiziären Befugnisse sind, hat sie schlussgefolgert. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Die Republik Liberia beteuert aufs Neue ihre Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber (liberianischer Minister für Auswärtiges)
Marrakesch–Der Minister für auswärtige Angelegenheiten Liberias, Herr Dee-Maxwell Saah Kemayah, hat am Mittwoch in Marrakesch die Unterstützung seines Landes der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und seiner gänzlichen Souveränität auf dessen südliche Provinzen gegenüber aufs Neue beteuert. Sich am Ende seiner Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für internationale Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, äußernd, hat der liberianische Minister die Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs und dessen Autonomieplan in dessen südlichen Provinzen im Rahmen seiner Souveränität „als einzige Lösung“ für diesen Konflikt aufs Neue bekräftigt. In dieser Hinsicht hat er die Einweihung des Konsulats Liberias in Dakhla in 2020 in Erinnerung gerufen, was eine wichtige Etappe konstituiert, welche imstande ist, das Rückgrat der wirtschaftlichen Beziehungen mit dem Königreich zu stärken und die künftigen Opportunitäten beim Schopfe zu ergreifen, welche die unvergleichliche Position Marokkos als regionale Drehscheibe und als Eingangstor nach Afrika anbietet. Herr Saah Kemayah hat überdies betont, dass diese diplomatische Vertretung dafür geeignet ist, die Beziehungen mit Marokko zu bestärken, der liberianischen Gemeinschaft in der Region zu dienen und zur Konsolidierung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten beizusteuern. Diese Begegnung zwischen den beiden Ministern kam am Rande des Kick-off der 14. Ausgabe des geschäftlichen Gipfels Vereinigte Staaten von Amerika-Afrika zustande, welcher unter dem Schirmherrschaft seiner Majestät des Königs Mohammed VI veranstaltet wurde und welcher „die Zukunft gemeinsam aufbauen“ thematisiert ist. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Marokkanische Sahara: Gambia beteuert aufs Neue seine Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber
Marrakesch–Gambia beteuert aufs Neue seine Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs und dessen Autonomieplan gegenüber, welcher vonseiten des Königreichs als einziger Lösung unterbreitet wurde, zwecks dessen zu einer definitiven Beilegung für den aus dem Boden gestampften Konflikt um die marokkanische Sahara gelangen zu dürfen, unterstrich am Mittwoch in Marrakesch der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für internationale Zusammenarbeit und für die Gambier im Ausland der Republik Gambia, Herr Mamadou Tangara. In einer Presseerklärung am Ende seiner Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für internationale Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, am Rande der 14. Ausgabe des geschäftlichen Gipfels Vereinigte Staaten von Amerika-Afrika (19.-22. Juli 2022), hat Herr Tangara die Position seines Landes betreffs der Exklusivität der Vereinten Nationen als Rahmen für die Suche nach einer Lösung für den aus dem Boden gestampften Regionalkonflikt rund um die Frage der marokkanischen Sahara aufs Neue bekräftigt. „Gambia greift den Bemühungen der UNO unter die Arme, zwecks dessen eine politische realistische praktische und dauerhafte Lösung für diesen aus dem Boden gestampften Konflikt erzielen zu dürfen“, hat er in diesem Kontext hinzugefügt, betonend, dass sich die gleichbleibende Position Gambias der Frage der marokkanischen Sahara gegenüber durch die Einweihung eines Konsulats seines Landes in Dakhla kundtut. Bezugnehmend auf die bilateralen Beziehungen hat der Chef der gambischen Diplomatie festgestellt, dass sich Banjul und Rabat gemeinsam dafür einsetzen, damit der marokkanisch-gambische Ausschuss „in einer sehr nahen Zukunft zustande kommt, zwecks dessen das Rückgrat der sehr intensiven bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Staaten stärken zu dürfen“. Darüber hinaus hat Herr Tangara angegeben, dass der Privatsektor seines Landes in verstärktem Maße im geschäftlichen Gipfel Vereinigte Staaten von Amerika-Afrika präsent ist, denn Gambia hegt den Wunsch, seine wirtschaftliche Zusammenarbeit mit Marokko zu bestärken, welches das Eingangstor nach Afrika, Europa und Afrika südlich der Sahara ist. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Malawi beteuert aufs Neue seine „unerschütterliche“ Unterstützung der territorialen Integrität Marokkos gegenüber (MAE)
Marrakesch–Die Ministerin für auswärtige Angelegenheiten der Republik Malawi, Frau Nancy Tembo, hat am Mittwoch in Marrakesch die „unerschütterliche“ Unterstützung ihres Landes der territorialen Integrität des Königreichs und dem marokkanischen Autonomieplan gegenüber aufs Neue beteuert.
„Bezugnehmend auf die Frage der Sahara hat ihre Exzellenz Nancy Tembo die unerschütterliche Unterstützung der Republik Malawi der territorialen Integrität des Königreichs Marokko gegenüber aufs Neue bekräftigt“, gibt eine gemeinsame Pressemitteilung an, welche am Ende der Begegnung zwischen den Ministern für auswärtige Angelegenheiten des Königreichs Marokko und der Republik Malawi am Rande ihrer Beteiligung am geschäftlichen Gipfel USA-Afrika bekannt gegeben wurde, welcher bis zum 22. Juli 2022 in der ockerfarbenen Stadt Marrakesch abgehalten wird.
Frau Tembo hat überdies die Bemühungen gewürdigt, welche von der Organisation der Vereinten Nationen (UNO) an den Tag gelegt werden und welche „in deren exklusiven Rahmen zu sehen sind“, zwecks dessen zu einer politischen realistischen praktischen und dauerhaften Lösung für diesen Regionalkonflikt gelangen zu dürfen. Die Chefin der malawischen Diplomatie hat darüber hinaus die Unterstützung ihres Landes dem marokkanischen Autonomieplan gegenüber, welcher vonseiten des Königreichs in 2007 unterbreitet wurde, aufs Neue beteuert, welcher als „die einzige Lösung zur Beilegung dieses Regionalkonflikts gegolten hat und gilt“.
Quellen:
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Marokkanische Sahara: Die Union der Komoren beteuert aufs Neue ihre Unterstützung dem Autonomieplan als „einziger Lösung“ gegenüber (Komorisches Ministerium für Auswärtiges)
Marrakesch–Die Union der Komoren beteuert aufs Neue ihre Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber, welcher vonseiten Marokkos als einzige Lösung für den aus dem Boden gestampften Konflikt der marokkanischen Sahara unterbreitet wurde, unterstrich am Mittwoch in Marrakesch der komorische Minister für auswärtige Angelegenheiten und für afrikanische Zusammenarbeit, Herr Dhoihir Dhoulkamal. „Der marokkanische Autonomieplan zielt auf die Beilegung dieses aus dem Boden gestampften Konflikts ab und ist imstande, den Frieden und die Stabilität in der Region nach sich zu ziehen“, bekräftigte er in einer Presseerklärung am Ende seiner Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, am Rande der Arbeiten der 14. Ausgabe des geschäftlichen Gipfels USA-Afrika, welcher bis zum 22. Juli 2022 in der ockerfarbenen Stadt abgehalten wird. „Marokko und die Komoren haben beschlossen, einander tagtäglich und in allen Proben beizustehen“, hat er festgestellt. Den Akzent auf die soliden, reichen und intensiven Beziehungen legend, welche die beiden Staaten mit einander vereinen, konnte sich der Minister zu der Evolution der Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten gratulieren, insbesondere mit der bevorstehenden Einweihung einer Botschaft des Königreichs in den Komoren, was einen wichtigen Schritt in Richtung der Konsolidierung der diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Staaten konstituiert. Ebenso konnte er sich zur Zubilligung Marokkos der Vereinbarung der Nichtdoppelbesteuerung gratulieren, was die Einkommenssteuer und die Bekämpfung der Steuerflucht und der Steuerhinterziehung angeht, was die wirtschaftlichen Betreiber der beiden Länder in die Lage versetzt, ihre Aktivität in aller Sicherheit ausüben zu dürfen. Darüber hinaus erklärte sich Herr Dhoulkamal für berührt, was die Politik angeht, welche vonseiten Marokkos auf Veranlassung seiner Majestät des Königs Mohammed VI gepredigt wird und welche darauf abzielt, einen neuen Aufschwung der interafrikanischen Zusammenarbeit im Rahmen der Süd-Süd-Zusammenarbeit einzuhauchen und sie wiederzubeleben, was eine große Hoffnung für die afrikanischen Staaten bleibe. „Das Königreich hat keine Mühe gespart, der Leadership dieser neuen Vision, diesem sich wiederholendem Panafrikanismus und diesem Paradigmenwechsel unter die Arme zu greifen, wo die Befreiung Afrikas über die Entwicklung und über die Zusammenarbeit mit dem Süden zu erfolgen hat“, hat er angegeben, feststellend, dass die Komoren eine Position hinter Marokko beziehen, welches die Leadership dieser neuen Vision eingenommen hat. Diese Vision, welche vonseiten Marokkos emporgeschwungen wird, tut sich in der Abhaltung des geschäftlichen Gipfels USA-Afrika in Marokko kund, welches sich unablässig zu Gunsten der afrikanischen Solidarität einsetzt und einsetzen wird. Überdies hat Herr Dhoulkamal die „humanistische“ Migrationspolitik als Motto vorangestellt, welche vonseiten Marokkos auf Betreiben seiner Majestät des Königs Mohammed VI verabschiedet wurde. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Marokkanische Sahara: Die Union der Komoren beteuert aufs Neue ihre Unterstützung dem Autonomieplan als „einziger Lösung“ gegenüber (Komorisches Ministerium für Auswärtiges)
Marrakesch–Die Union der Komoren beteuert aufs Neue ihre Unterstützung dem Autonomieplan gegenüber, welcher vonseiten Marokkos als einzige Lösung für den aus dem Boden gestampften Konflikt der marokkanischen Sahara unterbreitet wurde, unterstrich am Mittwoch in Marrakesch der komorische Minister für auswärtige Angelegenheiten und für afrikanische Zusammenarbeit, Herr Dhoihir Dhoulkamal. „Der marokkanische Autonomieplan zielt auf die Beilegung dieses aus dem Boden gestampften Konflikts ab und ist imstande, den Frieden und die Stabilität in der Region nach sich zu ziehen“, bekräftigte er in einer Presseerklärung am Ende seiner Gespräche mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, am Rande der Arbeiten der 14. Ausgabe des geschäftlichen Gipfels USA-Afrika, welcher bis zum 22. Juli 2022 in der ockerfarbenen Stadt abgehalten wird. „Marokko und die Komoren haben beschlossen, einander tagtäglich und in allen Proben beizustehen“, hat er festgestellt. Den Akzent auf die soliden, reichen und intensiven Beziehungen legend, welche die beiden Staaten mit einander vereinen, konnte sich der Minister zu der Evolution der Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten gratulieren, insbesondere mit der bevorstehenden Einweihung einer Botschaft des Königreichs in den Komoren, was einen wichtigen Schritt in Richtung der Konsolidierung der diplomatischen Beziehungen zwischen den beiden Staaten konstituiert. Ebenso konnte er sich zur Zubilligung Marokkos der Vereinbarung der Nichtdoppelbesteuerung gratulieren, was die Einkommenssteuer und die Bekämpfung der Steuerflucht und der Steuerhinterziehung angeht, was die wirtschaftlichen Betreiber der beiden Länder in die Lage versetzt, ihre Aktivität in aller Sicherheit ausüben zu dürfen. Darüber hinaus erklärte sich Herr Dhoulkamal für berührt, was die Politik angeht, welche vonseiten Marokkos auf Veranlassung seiner Majestät des Königs Mohammed VI gepredigt wird und welche darauf abzielt, einen neuen Aufschwung der interafrikanischen Zusammenarbeit im Rahmen der Süd-Süd-Zusammenarbeit einzuhauchen und sie wiederzubeleben, was eine große Hoffnung für die afrikanischen Staaten bleibe. „Das Königreich hat keine Mühe gespart, der Leadership dieser neuen Vision, diesem sich wiederholendem Panafrikanismus und diesem Paradigmenwechsel unter die Arme zu greifen, wo die Befreiung Afrikas über die Entwicklung und über die Zusammenarbeit mit dem Süden zu erfolgen hat“, hat er angegeben, feststellend, dass die Komoren eine Position hinter Marokko beziehen, welches die Leadership dieser neuen Vision eingenommen hat. Diese Vision, welche vonseiten Marokkos emporgeschwungen wird, tut sich in der Abhaltung des geschäftlichen Gipfels USA-Afrika in Marokko kund, welches sich unablässig zu Gunsten der afrikanischen Solidarität einsetzt und einsetzen wird. Überdies hat Herr Dhoulkamal die „humanistische“ Migrationspolitik als Motto vorangestellt, welche vonseiten Marokkos auf Betreiben seiner Majestät des Königs Mohammed VI verabschiedet wurde. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Marokkanische Sahara: Der marokkanische Autonomieplan, „die glaubwürdigste und vernünftigste“ Lösung (einstiger spanischer Minister für Verteidigung)
Madrid–Die Autonomieinitiative, welche vonseiten Marokkos unterbreitet wurde, zwecks dessen den aus dem Boden gestampften Konflikt um die Sahara beilegen zu dürfen, ist „die glaubwürdigste und vernünftigste“ Lösung, bekräftigte der einstige spanische Minister für Verteidigung und Ex-Verantwortlicher des Geheimdienstes, José Bono. „Der marokkanische Vorschlag ist die glaubwürdigste und vernünftigste Lösung und dies wurde von Weltmächten wie den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland, Frankreich und Spanien anerkennt“, unterstrich Herr Bono, welcher Gast der Sendung des spanischen Kanals “La Sexta“ gewesen war, die Unterstützung seines Landes dem Vorschlag Marokkos betreffs der Frage der Sahara gegenüber würdigend. „Freiheraus war die Revidierung der (spanischen) Position in Hinsicht auf die Sahara ein Erfolg der Regierung“, denn was die betroffene Population erzielen möchte, ist „leben und nicht verhungern“, hat er festgestellt. Für den ehemaligen Präsidenten des Abgeordnetenkongresses steht die marokkanische Autonomieinitiative „ohne jeden Zweifel im Interesse der Population der Sahara, welche Lösungen und nicht Resolutionen nötig hat“. Herr Bono hat darüber hinaus vor den Thesen eines „Radikalismus“ gewarnt, „welcher keiner Person zugute kommt, ausgenommen der Front Poliario, welche nicht demokratischerweise funktioniert“. Auf die Beziehungen zwischen seinem Land und Marokko zurückkommend, hat Herr Bono den Akzent auf die Wichtigkeit für Spanien gelegt, mit einem gutnachbarlichen und einem befreundeten Staat wie Marokko zurechtkommen zu wollen“. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Costa Rica unterstützt eine friedlebende Lösung für die Frage der marokkanischen Sahara im Rahmen der territorialen Integrität des Königreichs
San José–Der Präsident von Costa Rica, Rodrigo Chaves, hat bekräftigt, dass sein Land eine friedlebende Lösung für die Frage der Sahara im Rahmen der territorialen Integrität des Königreichs unterstützt. In einem Interview, welches er dem marokkanischen Nachrichtenkanal M24 gewährt hat und welches am Montag ausgestrahlt wurde, hat der costa-ricanische Präsident erklärt, dass „sein Land dazu aufruft, eine friedliebende und diplomatische Lösung erzielen zu haben, damit es eine territoriale Integrität für alle Staaten geben würde“. Antwortlich einer Frage bezüglich der Position, welche vonseiten Costa Rica in Hinsicht auf den Konflikt um die marokkanische Sahara bezogen wurde, hat Herr Rodrigo Chaves unterstrichen: „wir greifen den friedliebenden Lösungen für die Konflikte unter die Arme, welche in der Welt bestehen (…). Im Falle Marokkos bilden wir keine Ausnahme“. Der costa-ricanische Staatsoberhaupt hat in diesem Kontext klar herausgestellt, dass „Costa Rica der einzige Staat in der Welt ist, welcher über keine Armee, über keine Kriegsmarine, über keine Infanterie, über keine Luftmacht und über kein Spezialeinsatzkommando verfügt. Wir haben kein einziges Kriegsschiff, keinen Panzer und kein einziges Militärflugzeug parat. Konsequenterweise ist Costa Rica ein Modellland, was die pazifistische Koexistenz unter unseren nachbarlichen Staaten angeht“. Er hat sich in diesem Kontext dazu gratulieren können, dass „das Label Costa Rica ein wertvolles Label ist, denn wir sind ein Land, welches dem Vorbild nach verfährt“. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Israel beteuert aufs Neue seine Unterstützung der Position Marokkos gegenüber betreffs der Frage der Sahara (stellvertretender Erstminister)
Rabat–Der israelische stellvertretende Erstminister für Justiz, Gideon Saar, hat am Mittwoch in Rabat die Unterstützung seines Landes der Position Marokkos gegenüber betreffs der Frage der Sahara aufs Neue beteuert. In einer Presseerklärung am Ende seiner Gespräche mit Nasser Bourita, dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, hat Herr Saar unterstrichen, dass diese Unterredung die Gelegenheit gewesen war, „die Unterstützung der Position Marokkos gegenüber betreffs der Frage der Sahara aufs Neue zu beteuern“, präzisierend, dass er diese selbige Position während anderer Begegnungen zur Sprache gebracht hat, welche ihn mit marokkanischen Regierungsverantwortlichen zusammengebracht haben. Er hat darüber hinaus angegeben, dass die bilateralen Gespräche im Rahmen der Rückdeckung der Beziehungen zwischen Marokko und Israel zu sehen sind, sich fest vornehmend, zu sehen, wie der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, in Kürze Israel einen Besuch abstattet. Er hat überdies geschätzt, dass sein Arbeitsbesuch in Marokko, welcher sich durch Begegnungen mit marokkanischen Regierungsverantwortlichen auszeichnet, „sich als Erfolg herausgestellt hat“. Es sei hier anzumerken, dass der israelische stellvertretende Erstminister und Justizminister Gespräche mit dem marokkanischen Justizminister, Abdellatif Ouahbi, geführt hat, welche mit der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zwischen den Justizministern des Königreichs Marokko und Israel bekrönt wurden, welche sich auf die Rückendeckung und auf die Förderung der bilateralen Zusammenarbeit im juristischen Bereich bezieht. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Thronfeier : Begehen der perfekten Symbiose zwischen dem König und dem Volk
Rabat-Der 23. Jahrestag der Besteigung seiner Majestät des Königs Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, des Throns seiner glorreichen Vorfahren, wird am Samstag, dem 30. Juli 2022 begangen werden und ist eine neue Gelegenheit, zwecks dessen die starke Symbiose zwischen den Marokkanern und dem glorreichen Thron der Alawiten zu verherrlichen und sich die multiplen Realisationen zu vergegenwärtigen, welche vonseiten des Königreichs unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs eingebracht wurden. In der Tat ist der 30. Juli ein Datum, welches den Herzen aller Marokkaner naheliegt, welche darin ein Moment der Kommunion und der Freude sehen, zwecks dessen ihre unverrückbare Anhänglichkeit der majestätischen Person des Souveräns und den unwandelbaren Banden der Bei’a gegenüber zum Ausdruck zu bringen, was einen soliden Pakt konstituiert, welcher nicht mehr damit einhält, seit eh und je und in allen Umständen den Thron mit dem Volk zu vereinen. Die Thronfeier versinnbildlicht somit auf die eindrucksvollste Art die enge Union, welche jederzeit zwischen dem Volk und der erlauchten Dynastie der Alawiten vorherrscht, eine Kommunion, welche den gemeinsamen Kampf für die Freiheit und für die Unabhängigkeit schmiedet, ohne Umschweife die Größe der marokkanischen Nation, die Solidität ihrer Institutionen und das Vertrauen ihres Volkes zu einer aufblühenden Zukunft in Erinnerung ruft, unter Zuhilfenahme einer Monarchie, welche Garantin des Fortbestands und der Kontinuität des Staates ist. In seiner Ansprache an die Nation anlässlich des 14. Jahrestages seiner Thronbesteigung (am 30. Juli 2013) hat seine Majestät der König bekräftigt, dass die Throngedenkfeier „nicht nur deine konstante Loyalität an deinen Erstdiener verkörpert, dem die Mission zufällt, die Steuerung sicherzustellen und deine Einheit unter Schutz zu halten“. Diese Feier, fügte der Souverän hinzu, symbolisiert auch die konstant erneubare Bekräftigung des Paktes des Treueids, vermittels dessen wir uns gegenseitig dazu verpflichten, Marokko auf den Weg des Fortschritts, der Prosperität, der Entwicklung und der Stabilität voranzutreiben. Sie gibt zu guter letzt einen spürbaren Ausdruck für deine Anhänglichkeit an die unverrückbaren Konstanten und an die heiligen Werte der Nation“. In der Tat und seit seiner Thronbesteigung berief sich der Souverän darauf, sozialwirtschaftliche Baustellen auf die Schiene zu bringen, und dies parallel zu den politischen und institutionellen Reformen, welche seine Majestät in die Wege geleitet hat, als Antwort auf die Aspirationen seines treuen Volkes. Das Begehen der Thronfeier ist also eine nützliche Gelegenheit, zwecks dessen die Bemühungen klar herauszustellen, welche in diesem Rahmen vonseiten des Königs an den Tag gelegt werden, zwecks dessen insbesondere die Würde des marokkanischen Bürgers und dessen Entfaltung zu respektieren. Den Beobachtern zufolge hat die Thronbesteigung seiner Majestät des Königs am 30. Juli 1999 die Weichen für den Beginn einer neuen Ära gestellt, welche durch beträchtliche Vorsprünge in den mannigfaltigen Bereichen markiert ist, und dies sowohl politisch und diplomatisch als auch wirtschaftlich und sozial. Die ehrgeizigen Reformen, welche vonseiten Marokkos in den letzten zwei Jahrzehnten auf die Beine gestellt wurden, haben unleugbar dazu beigesteuert, Marokko auf einen höheren Rang der Demokratisierung, der Modernisierung und der Entwicklung gehievt und haben Marokko zu einer immensen offenen Baustelle auswachsen lassen, welche auf dem Weg der Emergenz und des Aufschwungs rundum engagiert ist. Zu Gunsten der aufgeklärten Vision des Königreichs hat sich das Königreich in eine tugendhafte Dynamik der Reform und der Modernisierung engagiert, welche insbesondere als Gerüst die Qualifizierung der Humanressourcen und die Ausarbeitung der sektoriellen Politiken hat, welche unter anderem die Bildung, die Administration, die Justiz, die Industrie, die Energie und die Landwirtschaft abdecken. Diese Dynamik ist im Rahmen des Willens seiner Majestät des Königs Mohammed VI zu sehen, zwecks dessen eine globale und integrierte Entwicklung des gesamten Landes zu gewährleisten, eine soziale Gerechtigkeit einzuführen, die Stelle des Königreichs auf der regionalen und internationalen Szene zu konsolidieren und die Werte der Demokratie und des Modernismus zu konsekrieren, und dies in perfekter Harmonie mit den Fundamenten der marokkanischen Identität und den konstitutiven Werten des Gerüstes des Nationalstaates. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Seine Majestät der König hält einen Wortbeitrag an die Nation anlässlich des Thronfestes
Die Grenzen, welche das marokkanische und das algerische gebrüderte Volk abtrennen, werden nie Hindernisse sein, welche ihrer Interaktion und ihrer Verständigung im Wege stehen Rabat-Seine Majestät der König Mohammed VI, möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen, hat am Samstag einen Wortbeitrag an die Nation anlässlich des 23 Jahrestages der Thronbesteigung des Souveräns seiner glorreichen Vorfahren gehalten. Anbei der vollständige Wortlaut der Königlichen Rede: „Gelobt sei Gott allein, mögen Frieden sowie Segen dem Propheten, seinen Kindern und seinen Mitgefährten zuteilwerden lassen. Geliebtes Volk, Die glorreiche Feier des Throns wird immer in einem Geist der Erneuerung des gegenseitigen Treueids begangen, welcher den Thron und das Volk mit einander vereint. In diesem besonderen Jahr fällt sie mit dem Einläuten des Neujahres der Hedschra zusammen. Wir verdanken Gott, dass er uns mit einer so starken Symbiose hat zukommen lassen, welche über das Auf und Ab der Geschichte hinausgeht und uns für immer zusammengeschweißt sowohl im Glück als auch im Unglück aufrechterhält. Die Marokkaner begehen diesen Jahrestag, welcher ihren Herzen naheliegt, in einem Kontext des Wirrwarrs, welcher durch die Krise im Zusammenhang mit der Pandemie Covid-19 und durch die Umwandlungen des internationalen Umfelds bedingt ist, welche sich weiterhin auf die Nationalwirtschaft und auf die Weltwirtschaft auswirken. Offenkundig dürfen wir uns den internen und den externen Herausforderungen stellen, nur wenn wir den Geist der Initiative mit der Resilienz in Einklang bringen. Es wird sich für uns als möglich herausstellen, die soziale Stabilität zu konsolidieren, die Frauen-und-Familienbedingungen zu verbessern und das Rückgrat der Fähigkeiten der Nationalwirtschaft zu stärken. Geliebtes Volk, Unser Ehrgeiz ist weiterhin die Errichtung eines fortgeschrittenen und würdestarken Marokkos. Es ist auch für alle Marokkaner, Männer und Frauen, unabdingbar, aktiv zur Entwicklungsdynamik beisteuern zu haben. Deswegen pochen wir erneut auf das Erfordernis, dass die marokkanische Frau ihren gänzlichen Beitrag dazu in allen Bereichen zu leisten hat. Faktisch und seit unserer Thronbesteigung haben wir auf die Förderung der Frauenbedingung Acht gegeben, in dem ihnen alle Möglichkeiten der Entfaltung angeboten wird und in dem ihr die Stelle eingeräumt wird, welche ihr jure zusteht. Somit und unter den Hauptreformen, welche auf unser Anraten in die Wege geleitet wurden, fungieren die Verkündung des Familiengesetzes und die Verabschiedung der Verfassung in 2011, welche die Gleichberechtigung Mann-Frau in Rechten und Verpflichtungen konsekriert und welche konsequenterweise das Prinzip der Gleichberechtigung zur Zielsetzung erhebt, welches der Staat zu erzielen suchen sollte. Der Geist der Reform besteht nicht nur, der Frau Sonderprivilegien zu gewähren, jedoch konkret ihr das gänzliche Nutzungsrecht der legitimen Anrechte sicherzustellen, welche ihr die Rechtssprechung verleiht. In dem heutigen Marokko ist es in der Tat nicht mehr möglich, dass sie deren Anrechten entbehrt wird. In dieser Hinsicht rufen wir zum Operationalisieren der Verfassungsinstitutionen auf, welche von den Anrechten der Familie und der Frau betroffen sind und wir fordern ein, dass die Bestimmungen und die nationalen Gesetzgebungen aktualisiert werden sollten, welche der Förderung dieser Anrechte gewidmet sind. Fürs Erste hat das Familiengesetz einen echten Sprung nach vorne dargestellt; Hinfort genügt es nicht mehr als solcher. Die Erfahrung hat in der Tat einige Hindernisse klar herausgestellt, welche hintertreiben, die auf die Schiene gebrachte Reform zu vervollkommen und die erhofften Zielsetzungen zu erreichen. Unter diesen Fallstricken fungiert die inkorrekte Anwendung des Familiengesetzes auf Grund diverser soziologischer Faktoren. Einer der beiden entspringt insbesondere der hartnäckigen Neigung einer Kategorie von Beamten und von Gesetzmännern, der Ansicht zu sein, dass das Familiengesetz den Frauen reserviert ist. Die Realität spricht jedoch eine andere Sprache: Das Familiengesetz ist weder für Männer noch für Frauen spezifisch: Es ist der ganzen Familie geweiht. Auf die Grundkenntnis des Gleichgewichts beruhend, gewährt es den Männern und den Frauen die Anrechte, welche ihnen jeweils anheimfallen und es berücksichtigt das Interesse der Kinder mit. Überdies betonen wir das Erfordernis, dass alle einhellig der gänzlichen verständigen Anwendung der legalen Bestimmungen des Familiengesetzes gegenüber anhängen. Es gilt auch, über die Schwächen und über die negativen Aspekte hinauszuwachsen, welche die vor Ort durchgeführte Erfahrung nachweislich macht, und gegebenfalls einige Bestimmungen zu überarbeiten, welche von ihrem ursprünglichen Zweck abgebracht wurden. In der Eigenschaft als Amir Al-Mouminine und wie ich es in 2003 in dem Wortbeitrag der Präsentation des Familiengesetzes vor dem Parlament bekräftigt habe, darf ich weder nicht genehmigen, was Gott untersagt hat, noch verbieten, was der Allerhöchste genehmigt hat, insbesondere in Bezug auf die Punkte, welche in formelle Korantexte eingebettet sind. In dieser Hinsicht bemühen wir uns darum, dass dieser reformatorische Schwung in voller Übereinstimmung mit den allerletzten Absichten des islamischen Gesetzes (der Scharia) und den Spezifika der marokkanischen Gesellschaft steht. Wir geben darüber hinaus Acht darauf, dass er sich durch Gemäßigtheit, durch Aufgeschlossenheit in der Auslegung der Texte und durch den Willen der Verständigung und des Dialogs auszeichnet, und dass er sich auf die Mitwirkung aller Institutionen und aller betroffenen Akteure verlassen kann. Im selben Zuge fordern wir dazu auf, dass die Familiengerichte auf allen Regionen des Landes verallgemeinert werden, dass die qualifizierten Humanressourcen für sie eingeteilt werden und dass ihnen die materiellen Mittel zugewiesen werden, damit sie ihre Mission effizient verrichten. Darüber hinaus rufen wir eine grundlegende Wahrheit in Erinnerung: Soweit die Frauen voll zu ihren Anrechten gelangen, fügen sie weder den Männern Schäden zu, noch schneiden sie sich ins eigene Fleisch. De facto ist die Bedingung sine qua non, damit Marokko weiterhin fortschreitet, ist, dass sie die Stelle besetzen, welche ihnen zufällt, und dass sie ihren effizienten Beitrag zu allen Entwicklungsachsen leisten. Geliebtes Volk,
So wie du weißt, kennzeichnete sich der generelle Kontext in den letzten Jahren durch die Auswirkungen des Covid-19, welche sich in allen wirtschaftlichen und sozialen Sektoren bemerkbar machen. Darüber hinaus wurden breite Bevölkerungsschichten, insbesondere arm bzw. in einer Situation der Prekarität, stark sozial und wirtschaftlich betroffen. Jedoch durch die göttliche Gnade und zu Gunsten der gebündelten Bemühungen der Bürger und der Behörden haben wir diese schwierige Konjunktur unter Zuhilfenahme eines eigenartigen Managements bewältigt. In der Tat und auf Kosten von einer beträchtlichen Bemühung hat der Staat die kostspieligen Kosten der Bekämpfung der Pandemie übernommen, in dem er direkte materielle Beihilfen den bedürftigen Familien eingeräumt hat und in dem er die Unterstützung der davon betroffenen Sektoren geleistet hat. Er hat auch eine regelmäßige und genügende Versorgung mit den lebensnotwendigen Esswaren in allen Regionen des Landes sichergestellt. Ungeachtet der kostenaufwändigen Kosten der Impfstoffe war Marokko nach Meinung aller eines der ersten Länder, welche die verständige Initiative getroffen haben, sich dessen zu besorgen und ihn unentgeltlich zur Verfügung der Bürger und der in Marokko ansässigen Ausländer zu stellen. In dem gleichen Kontext haben wir die Umsetzung eines Großprojektes der Verallgemeinerung des Sozialschutzes und die Aufrüstung des Gesundheitssystems unternommen. Wir haben auch Projekte auf die Beine gestellt, welche darauf abzielen, die sanitäre Souveränität zu erzielen und die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten. Und somit in weniger als einem Jahr hat die Anzahl der freiberuflichen Arbeiter und der Bestand ihrer Familien, denen die AMO zugute kommt, die Stange von sechs Millionen der Mitglieder überstiegen. Überdies am Ende des laufenden Jahrgangs wird die Baustelle der Pflichtversicherung vollendet werden, in dem sie auf die Bezugsnehmer des RAMED ausgebaut werden wird. Darüber hinaus am Ende von 2023 und mit Gotteshilfe sind wir dazu entschlossen, das Projekt der graduellen Verallgemeinerung der familiären Beihilfen dem festgelegten Zeitfenster entsprechend umzusetzen. Dieses solidarische Projekt nationalen Interesses wird ungefähr sieben Millionen Kindern zugute kommen, insbesondere denen, welche armen Familien bzw. in einer Situation der Prekarität gehören, sowie drei Millionen Haushalten, welche keine Kinder im schulpflichtigen Alter haben. Zu diesem Zweck rufen wir zum emsigen Operationalisieren des vereinheitlichten Sozialregisters auf, welches wie das Hauptmechanismus für die Einräumung einer effizienten Unterstützung eingeräumt wird. Geliebtes Volk, Die vonseiten des Staates und der öffentlichen und privaten Sektoren an den Tag gelegten Bemühungen haben der Nationalwirtschaft möglich gemacht, den Krisen und dem Zusammenzucken standzuhalten und somit überzeugende Ergebnisse in den unterschiedlichen Produktionszweigen erzielen zu dürfen. Jedoch war diese Aufheiterung kurzlebig auf Grund der internationalen Konjunktur. Nebst einer bescheidenen landwirtschaftlichen Kampagne haben von außen kommende Faktoren einen Anstieg der Preise einiger lebensnotwendiger Produkte an sich gezogen. Dies ist übrigens ein Problem, welchem sich kein Land entzogen hat. Den Folgen dieser Situation auf die Lebensbedingungen der unterschiedlichen Bürgergruppen bewusst, haben wir ein nationales Programm auf die Beine gestellt, zwecks dessen die Auswirkung der Dürre auf die Landwirte und auf die ländliche Population zu dämpfen. Wir haben auch die Regierung dazu orientiert, zwecks dessen wichtige Kredite für die Bezuschussung einiger Basisprodukte einzuspritzen und die Bevorratung der Märkte mit diesen Produkten sicherzustellen. Das ist wirklich nicht viel, wenn man bedenkt, dass die Marokkaner dies wirklich wert sind. In diesem Rahmen wurde das in 2022 der Ausgleichkasse zugewiesene Budget verdoppelt und hat somit die 32 Milliarden Dirhams überschritten. Parallel dazu rufen wir zur Konsolidierung der Mechanismen der nationalen Solidarität und zur entschlossenen und verantwortungsbewussten Bekämpfung gegen die Spekulationen und gegen die Preismanipulation auf. Einer internationalen schwankenden Konjunktur zum Trotz sollen wir gleichwohl optimistisch bleiben und unser Augenmerk auf unser Ass richten. Wir müssen uns auch die Opportunitäten und die diese Mutationen angebotenen Perspektiven zunutze machen, zwecks dessen Investitionen an sich zu ziehen, die Ausfuhren zu stimulieren und das nationale Produkt zu fördern. In dieser Hinsicht binden wir die Regierung sowie die politischen und wirtschaftlichen Sphären, zwecks dessen mehr Fazilitäten an die ausländischen Investitionen anzubieten, welche in dieser internationalen Konjunktur ihre Wahl auf unser Land gefallen haben, in dem jedes Hindernis aus dem Weg geräumt wird, dem sie sich zu stellen haben. De facto die größte Gefahr für die Entwicklung des Landes und für die Förderung der Investitionen besteht in den Hemmnissen, welche absichtlich aufgestellt werden, zwecks dessen ihre eigenen Interessen unter Schutz zu halten und einen persönlichen Profit zu schlagen. Diese Machenschaften sollten befehdet werden. Geliebtes Volk, Unser felsenfestes Engagement, die sozialwirtschaftliche Situation unseres Landes zu verbessern, entspricht nur unserer nachhaltigen Bemühung, die Prioritäten zu handhaben, welche seine eigenen sind, sowohl auf regionaler als auch auf internationaler Ebene. In puncto betone ich wieder einmal, dass die Grenzen, welche das marokkanische und algerische gebrüderte Volk abtrennen, nie Hindernisse sein werden, welche ihrer Interaktion und ihrer Verständigung im Wege stehen. Unser Wunsch ist, dass sich diese Grenzen zu Brücken mausern, welche Marokko und Algerien in die Lage versetzen, zu einer besten Zukunft zu gelangen und ein gutes Beispiel der Eintracht für die übrigen maghrebinischen Völker anzubieten. Anlässlich dessen rate ich allen Marokkanern zu, den Geist der Brüderlichkeit, der Solidarität und der Gutnachbarschaft aufzubringen, welche sie unseren algerischen Brüdern gegenüber animieren. Übrigens sichern wir diesen zu, dass Marokko und die Marokkaner unter allen Umständen und immer zu ihrer Seite stehen werden. Die Unterstellungen, wo nach die Marokkaner Algerien und den Algeriern Hohn sprechen, sind Akten von unverantwortlichen Individuen, welche sich damit abquälen, unter den beiden gebrüderten Völkern Zwietracht zu säen. Dieses Lästern bezüglich der marokkanisch-algerischen Beziehungen ist zur Gänze unsinnig und Hand aufs Herz bestürzend. Was uns betrifft, haben wir es nie zugelassen und wir werden es nie irgendjemandem zulassen, unsere Brüder und Nachbarn anzutasten. Darüber hinaus sichern wir dem marokkanischen Volk zu, unseren starken Willen aufzuweisen, einen Ausweg für die derzeitige Situation zu finden und der Annäherung, der Kommunikation und der Verständigung unter den beiden Völkern Vorschub zu leisten. Wir greifen danach, mit der algerischen Präsidentschaft zu wirken, damit Marokko und Algerien Hand in Hand auf die Herstellung normaler Beziehungen unter den beiden Brudervölkern hinarbeiten, welche durch die Geschichte, die menschlichen Bindungen und durch die Schicksalsgemeinschaft mit einander vereint sind. Geliebtes Volk, Die Geschichte Marokkos wimmelt von Lehren und von Realisationen, bestätigend, dass wir immer die Proben zu Gunsten der unerschütterlichen Symbiose bezwungen haben, welche den Thron mit dem Volk vereint und dass die Marokkaner Anstrengungen an den Tag gelegt haben, da sie ihr Herz an der Freiheit verloren haben. Heute bestehe ich geliebtes Volk darauf, meine Danksagungen und den Ausdruck meiner Achtung für deinen unverrückbaren Patriotismus, für deine konstante Bekümmernis zur Wahrung der nationalen Sicherheit und der territorialen Integrität deines Landes und für dein Engagement zu entbieten, zwecks dessen seine Werte und seine sakralen Symbole verfechten zu dürfen. Dieses glorreiche Begehen ist die Gelegenheit für mich, eine mitreißende Ehre den Königlichen Streitkräften, der Königlichen Gendarmerie, der Nationalsicherheit, den Hilfskräften und dem Zivilschutz, allen Komponenten mit inbegriffen, für ihre konstante Mobilisierung, unter unserem Kommando, zu erweisen, zwecks die Nationaleinheit zu verteidigen und die Sicherheit und die Stabilität des Landes unter Schutz zu halten. In dieser Hinsicht würdigen wir mit Ehrerbietigkeit den unbefleckten Gedenktag der beherzten Märtyrer der Nation, an erster Stelle unseres hehren Großvaters, seiner verschiedenen Majestät des Königs Mohammed V und unseres ruhmreichen Vaters, seiner verschiedenen Majestät des Königs Hassan II, möge Gott ihren Seelen gnädig sein. Und um abzuschließen, geht es nichts über als mit Versen des heiligen Korans, wo Gott mit Bestimmtheit erklärt: „Sicherlich mit Schmerz kommt Erleichterung. Ja, mit Schmerz kommt Erleichterung. Wenn du deinen irdischen Pflichten nachgegangen bist, erhebe dich zum Gebet und suche deinen Herrn mit Beflissenheit“. Wahr ist das Wort Gottes“. Wassalamou alaikoum wa rahmatoullah wa barakatouh”. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Washington würdigt die Rolle seiner Majestät des Königs zu Gunsten der regionalen Stabilität und der regionalen Blüte
Washington–Die Vereinigten Staaten von Amerika haben am Dienstag die Rolle seiner Majestät des Königs Mohammed VI zu Gunsten der Förderung der Stabilität, der Sicherheit und der Blüte in der Region gewürdigt. In einer Pressemitteilung, welche anlässlich des Begehens in Marokko des 23. Jahrestages der Thronfeier bekannt gegeben wurde, hat der amerikanische Staatssekretär, Antony Blinken, seine Glückwünsche und seine besten Wünsche an seine Majestät den König und an das marokkanische Volk entboten. Er hat unterstrichen, dass „dieser Jahrgang den 23. Jahrestag der Besteigung vonseiten des Königs des Throns markiert, während wir weiterhin die historische langjährige Freundschaft zwischen den USA und Marokko ausbauen“. „Das verstrichene Jahr hindurch haben wir unsere unerschütterliche Freundschaft fortgeführt und wir beglückwünschen seine Majestät den König Mohammed VI zu dessen Rolle zu Gunsten der Förderung, der Sicherheit und der Blüte in der Region“, gab der Chef der amerikanischen Diplomatie an. Der amerikanische Präsident, Joe Biden, hat in einer Grußbotschaft an seine Majestät den König anlässlich dessen betont, dass sich die außergewöhnlichen Beziehungen zwischen Marokko und den USA weiterhin zu Gunsten der soliden Grundlage „unserer gemeinsamen Geschichte“ straffen. „Dieses Jahr kennzeichnete sich durch das Begehen des 16. Jahrestages des Inkrafttretens unseres Freihandelsabkommens und durch die Abhaltung in Marokko der ministeriellen Versammlung der Koalition Anti-Daesh und des geschäftlichen Gipfels USA-Afrika“, konnte sich dazu der amerikanische Präsident gratulieren. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Jordanische Medien drängen die sozialwirtschaftliche Entwicklung der südlichen Provinzen des Königreichs in den Vordergrund
Amman–Die Dynamik der sozialwirtschaftlichen Entwicklung, welche die südlichen Provinzen des Königreichs unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI durchlaufen, wurde von den jordanischen Medien in den Vordergrund gedrängt. Jordanische Zeitungen, davon “Alanbat” “Jouhaina News” und “Nabd Elbalad”, haben das Engagement Marokkos zu Gunsten der Entwicklung dieser Provinzen betont und das Lebensniveau ihrer Einwohner vermittels des neuen Entwicklungsmodells für die südlichen Provinzen verbessert, welches in 2015 auf die Schiene gebracht wurde und welches „eine regionale einzigartige globale und nachhaltige Strategie konstituiert“. Vermöge dieses Entwicklungsmodells mit einem Budget in Höhe von ungefähr 8,8 Milliarden Dollar zielt Marokko darauf ab, die wirtschaftliche und soziale Entwicklung zu Gunsten der Population der südlichen Provinzen dank einer Finanzierung von mehr als 600 Projekten umzusetzen, welche 120.000 Arbeitsstellen generieren sollten, fügen die Medien hinzu. Nach ungefähr sieben Jahren seiner Umsetzung sind die Ergebnisse und die Umsetzungsquote des neuen Entwicklungsmodells beeindruckend, haben die Zeitungen hinzugefügt, darauf aufmerksam machend, dass 70% der im Rahmen dieses Modells eingeplanten Projekte vollendet sind. „Diese außergewöhnliche Anzahl“, welche in einer reduzierten Frist in Erfüllung gebracht wurde, betrifft kolossale Investitionsprojekte, welche sich auf die Infrastruktur (Straßen, Häfen und Flughäfen) beziehen, zwecks dessen aus den südlichen Provinzen einen wirtschaftlichen Pole, ausgerichtet auf Afrika, zu machen und damit sie eine ausschlaggebende Rolle in der nationalen, regionalen und kontinentalen Entwicklung einnehmen, fuhr dieselbe Quelle fort. Die Investitionsprojekte umfassen auch die Sektoren der Gesundheit, der beruflichen Ausbildung, der Industrie, der Landwirtschaft, der erneubaren Energien, des Tourismus, der Montanindustrie, der Aquakultur und des sozialen Sektors, unterstrichen die Medien, feststellend, dass die Umsetzung dieser Projekte mit Entwicklungsindikatoren einhergehen, welche positive Entwicklungen nachweislich gemacht haben, insbesondere im Bereich des Arbeitsmarktes. Marokko zielt heute darauf ab, die soziale und wirtschaftliche Entwicklung für seine südlichen Provinzen parallel zur wirtschaftlichen Entwicklung zu realisieren, welche die anderen Regionen des Königreichs erfahren, haben sie betont, hinzufügend, dass die Performance der südlichen Provinzen mit dieser Strategie, welche auf konkrete und messbare Ergebnisse beruht, die beste im Vergleich zu dem Rest der Regionen Marokkos gewesen war, insbesondere was das BIP per Einwohner angeht, welches 50% im Vergleich zum nationalen Durchschnitt und zur Armutsquote hochliegt, welche 3 mal dem nationalen Durchschnitt niederliegt. Die Zeitungen haben überdies die Fortsetzung der Bemühungen unterstrichen, welche an den Tag gelegt werden, zwecks dessen aus den südlichen Provinzen einen wirtschaftlichen Pole und eine Drehscheibe für die nachhaltige und globale Entwicklung zu machen, was sich insbesondere in der Organisation in Dakhla des geschäftlichen Forums Marokko-Frankreich in 2019, des Investitionsforums Marokko-USA im März 2022 und des geschäftlichen Forums Marokko-Spanien im vergangenen Juni kundtut. Diese Foren zielen darauf ab, das Rückgrat der wirtschaftlichen Beziehungen zu stärken, die Wirtschaft der Region zu konsolidieren und ihre Potentialitäten sowie Investitionsopportunitäten bei den internationalen Geschäftsmännern zu fördern, hat man erläutert, hinzufügend, dass diese Ereignisse konzipiert worden sind, zwecks dessen die Potentialitäten der Region ans Licht zu bringen, was die Investitionen angeht, sowie die Firmen mit den beteiligten institutionellen Parteien mit einander zusammenzubringen, zwecks dessen den ausländischen Investitionen in Dakhla die Steine aus dem Weg räumen zu dürfen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Sonntägliches Meeting in Dakhla anlässlich des 43. Jahrestages der Rückgewinnung von Oued-Eddahab
Dakhla-Das Hochkommissariat der ehemaligen Widerstandskämpfer und der ehemaligen Mitglieder der Befreiungsarmee veranstaltet ein sonntägliches Meeting in Dakhla im Gedenken an den 43. Jahrestag der Rückgewinnung von Oued-Eddahab und an dessen Rückkehr an den mutterländischen Herd. Die Begegnung wird durch Redebeiträge gekennzeichnet sein, welche das Epos des Kampes des Königs und des Volkes zur Verfechtung und zur Vollendung der territorialen Integrität des Königreichs als Motto voranstellen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Die Rückgewinnung von Oued Eddahab, eine Etappe reich an edlen Werten des Patriotismus
Dakhla-Im Gedenken an den 43. Jahrestag konstituiert die Rückgewinnung der Provinz Oued Eddahab eine Etappe reich an edlen Werten des Patriotismus, hat am Sonntag in Dakhla der Hochkommissar der ehemaligen Wiederstandskämpfer und der ehemaligen Mitglieder der Befreiuungsamee, Mustapha El Ktiri, angegeben. Sich auf einem Meeting dazu äußernd, hat Herr El Ktiri die tiefen Bedeutungen hervorgehoben, welche durch diesen glorreichen Jahrestag versinnbildlicht sind, welcher reich an edlen Werten vom aufrichtigen Patriotismus und von Lehren ist, welche die Gefühle der unerschütterlichen Anhänglichkeit den authentischen Fundamenten und den Konstanten der Nation sowie der Mobilisierung zur Verfechtung des Vaterlandes gegenüber verkörpern. In dieser Hinsicht hat er in Erinnerung gerufen, dass die Population Oued Eddahab sich bei diesem Stelldichein der Geschichte und im Herzen dieser nationalen gesegneten Bewegung unter Zuhilfenahme der Nationalanstalten, der politischen Parteien und der Organisationen der Jugend eingefunden hat, welche ihre Missionen und ihre Aufgaben mit Schneid verrichtet haben, in dem sie „dem Berberdahir“ entgegengestanden haben und in dem sie ihre an keine Bedingung geknüpfte Solidarität mit den Opfern der französischen Repression in 1937 und ihre Unterstützung dem Unabhängigkeitsmanifest in 1944 gegenüber bekundet haben. Nach der triumphalen Rückkehr seiner verschiedenen Majestät des Königs Mohammed V vom Exil ins Mutterland am 16. November 1955 und nach dessen Kampf zur Vollendung der territorialen Integrität des Königreichs haben sich die Söhne der südlichen Provinzen nach Rabat begeben, um ihren Treueid zu erneuern und ihre konstante Mobilisierung zu Gunsten der Vollendung der territorialen Integrität des Königreichs aufs Neue zu bekräftigen, hat er darauf aufmerksam gemacht. Überdies hat der Hochkommissar der ehemaligen Wiederstandskämpfer und der ehemaligen Mitglieder der Befreiuungsamee den Akzent auf die distinguierte Beteiligung der Söhne der südlichen Provinzen am Prozess des Nationalkampfes für die Freiheit und für die Unabhängigkeit in einem Geist der konstanten Mobilisierung gelegt, in dieser Hinsicht die sowohl heldenhaften als auch beeindruckenden Siege gegen die militärischen spanischen und französischen Kräfte ins Feld führend, im vorliegenden Fall Oum El Achar, Merguala und Souihat in 1956, Rghioua et Oued Safa nebst den Schlachten von Ait Baamran in 1957 und Dscheira in 1958 und andere Schlachten, welche in die Annalen der Geschichte Marokkos eingefleischt geblieben sind. Seine verschiedene Majestät der König Mohammed V sparte keine Mühe, sich das Recht des Königreichs auszubedingen, um dessen Sahara zu befreien, insbesondere in dessen berühmten Rede, welche am 25. Februar 1958 in M’hamid El-Ghizlane gehalten wurde, welche dafür ausschlaggebend war, was das Zielbewusstsein Marokkos angeht, mit der Rückgewinnung von dessen Sahara, worum es gebracht wurde, nach vorne zu schauen, hat er in Erinnerung gerufen. Diese unverdrossenen Bemühungen wurden zuerst mit der Rückkehr von Tarfaya in den Schoss der Nation am 15. April 1958 und von Sidi Ifni am 30. Juni 1969 sowie anschließend mit der Organisation am 06. November 1975 des glorreichen grünen Marsches bekrönt, welcher eine meisterliche Demonstration der Welt gegenüber über die Tiefe der unitarischen Aspirationen des marokkanischen Volkes und seiner Mobilisierung hinter seiner verschiedenen Majestät des Königs Hassan II erbracht hat, um die territoriale Einheit des Königreichs vollenden zu dürfen, fuhr er fort. Die Rückgewinnung von Oued Eddahab am 14. August 1979 bezeugt ihrerseits von der unerschütterlichen Verankerung der saharawischen Stämme in die Gründungsbasis der nationalen Identität und der nationalen Einheit, fuhr er fort. Heute nach 64 Jahren der Rede von M’hamid El-Ghizlane, nach 46 Jahren des Startes des grünen Marsches und nach 43 Jahren der Rückgewinnung von Oued Eddahab, lebt Marokko am Rhythmus eines Prozesses der bedeutsamen und nachhaltigen Entwicklung, lenkte er die Aufmerksamkeit darauf. Herr El Ktiri hat in diesem Sinne angemerkt, dass der Prozess der Bewahrung und des Konsekrierens der territorialen Einheit mit Entschlossenheit und mit Überzeugung unter der aufgeklärten Führung seiner Majestät des Königs Mohammed VI vonstatten geht, welcher die Einwohner der südlichen Provinzen des Königreichs mit dessen Fürsorglichkeit umgibt. Im Rahmen dieser Fürsorglichkeit, womit seine Majestät der König die Familie des Widerstandes und die Befreiuungsarmee umgibt, wurden fünf ehemalige Widerstandskämpfer und Mitglieder der Befreiuungsarmee mit Königlichen Wissams ausgezeichnet. Eine aufrüttelnde Huldigung wurde auch fünf ehemaligen Widerstandskämpfern der Provinz erwiesen, und dies als Anerkennung für die großen Aufopferungen, welche sie im Dienste der Nation abgeleistet haben. Desgleichen wurden finanzielle Hilfen zu Gunsten von 32 Beziehern der Familie des Widerstandes und der Befreiuungsarmee sowie zu Gunsten der Berechtigten geleistet. Dieser Begegnung haben insbesondere beigewohnt der Wali der Region Dakhla-Oued Eddahab, Lamine Benomar, und der Präsident des Rates der Region, El Khattat Yanja, sowie die gewählten Vertreter und die Mitglieder der Widerstandsfamilie. 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Guatemala, „ein verlässlicher Alliierter“ Marokkos in Zentralamerika
Wir unterstützen seit 2007 die sehr klare Position Marokkos, zwecks dessen seine Souveränität auf dessen Sahara zu bewahren Guatemala-Stadt–Der guatemaltekische Minister für auswärtige Beziehungen, Mario Adolfo Bucaro Flores, hat bekräftigt, dass sein Land „ein verlässlicher und zuverlässiger Alliierter“ Marokkos in Zentralamerika ist, für die Konsolidierung der Beziehungen der wirtschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten plädierend, welche dieses Jahr das fünfzigjährige Jubiläum ihrer diplomatischen Beziehungen begehen. Mario Bucaro hat auch die unverrückbare Position seines Landes zu Gunsten der territorialen Integrität des Königreichs Marokko und zu Gunsten seiner Souveränität auf dessen Sahara aufs Neue bekundet, „die zahlreichen Sachen, welche Marokko mit Guatemala vereinen, insbesondere die historischen Freundschaftsbeziehungen, klar herausstellend. In einem Gespräch, welches dem marokkanischen Informationskanal M24 gewährt wurde, hat Mario Bucaro festgestellt, dass Marokko seit 2014 ein Beobachtungsmitglied des zentralamerikanischen Integrationssystems (SICA) und des zentralamerikanischen Parlaments (Parlacen) ist, was es möglich macht, noch mehr die Region nah an sich zu binden. Die Demarche seines Landes ins Feld führend, zwecks dessen die Problematik der Migration heranzuziehen, hat Mario Bocaro darauf bestanden, zu unterstreichen, dass sein Land und Marokko „bewährte Verfahren“ teilen, was die Migration angeht, welche vonseiten der Vereinten Nationen anlässlich des Weltmigrationspaktes in Marrakesch anerkannt wurden. Diese „bewährten Verfahren“, welche vonseiten Guatemalas ans Werk gesetzt wurden, haben als Zielsetzung die Wahrung des Lebens und der Würde der Migranten, den Respekt der Menschenrechte und die Anerkennung der Migration als eines Anrechts, welches „ordentlich, sicher, legal, und ich füge hinzu, freiwillig ausgeübt werden sollte“, hat er die Behauptung davon aufgestellt. Bezugnehmend auf die bilaterale Zusammenarbeit im Bereich der Umwelt, hat der Chef der guatemaltekischen Diplomatie darauf aufmerksam gemacht, dass sein Land Impulse „der Anerkennung der Verwundbarkeit unseres Landes angesichts des Klimawandels eingehaucht hat, während wir zweirangige Erzeuger des Treibhausgases für weniger als 0,35% sind“. Anlässlich dessen hat er den Wunsch gehegt, dass Guatemala und Marokko sich dafür in Gemeinschaft einsetzen, zwecks dessen diese Position in der bevorstehenden Klimakonferenz der Parteien (COP) zu verfechten. Die Frage bezüglich der Unterstützung seines Landes der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber aufwerfend, hat der guatemaltekische Minister bekräftigt, dass „wir seit 2007 der sehr klaren Position Marokkos unter die Arme greifen“, zwecks dessen seine Souveränität auf dieses Territorium zu bewahren, zuerst, denn „wir, die Guatemalteken, waren auch Opfer von Konflikten und von komplexen Prozessen des Verlustes des nationalen Territoriums gewesen“. Mario Bucaro hat drei Postulate definiert, welche als Fundament für die Position seines Landes dienen, welche auf „die Loyalität und auf die Allianz zwischen dem guatemaltekischen Volk und dem marokkanischen Volk beruht“. Das erste Postulat steht in Verbindung mit der Souveränität Marokkos, welche nicht in Abhängigkeit von anderen Mächten bzw. von anderen Staaten steht. Das zweite Postulat bezieht sich auf die Wahrung des Friedens in der Region und mit einem Wort „wird Guatemala der Welt sagen, dass wir immer ausgehend von der besten Seite der Geschichte in dieser Frage stehen“. Was den wirtschaftlichen Aspekt anbelangt, hat der Minister dafür plädiert, dass Guatemala sich zu einem Eingangstor eines Marktes von 270 Millionen Einwohnern (Zentralamerika, Karaiben, usw…) auswachsen würde, hinzufügend, dass die Investitionen seines Landes sehr stark in den Karaiben liegen und dass Guatemala eines der Hauptzuckerhersteller in Mexiko ist. Der Minister hat „die große Erfahrung Marokkos in der Düngemittelproduktion lobgepriesen“, hinzufügend, dass Guatemala „diese große Opportunität beim Schopfe ergreifen möchte, um die Düngemittel in die Region hineinzutragen und somit ein Vertriebszentrum in Zentralamerika zu werden“. Andere Opportunitäten des Austausches und des Vertriebs in Afrika und im Mittleren Orient präsentieren sich auch im Sektor des Kardamoms, des Kaffees und des Zuckers, wovon Guatemala ein Großproduzent ist“, schloss der Minister damit ab. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Der Botschafter Mekouar beteuert aufs Neue den Beitritt des Königreichs Marokko der Ein-China-Politik gegenüber
Die Positionen des Königreichs sind durch das Verantwortungsbewusstsein und durch die Verlässlichkeit gekennzeichnet, was den Respekt der nationalen Souveränität und der territorialen Integrität der anderen UNO-Mitgliedsstaaten betrifft Beijing-Der Botschafter Marokkos in China, Herr Aziz Mekouar, hat am Donnerstag den Beitritt des Königreichs Marokko der Ein-China-Politik gegenüber als Fundament der Beziehungen zwischen den beiden befreundeten Staaten aufs Neue beteuert. Herr Mekouar hat unterstrichen, dass dieser Beitritt auf die Positionen des Prinzips des Königreichs beruht, welche durch die Beständigkeit, das Verantwortungsbewusstsein, die Glaubwürdigkeit und durch die Verlässlichkeit gekennzeichnet sind, was den Respekt der nationalen Souveränität, der territorialen Integrität und der Nichteinmischung in die inneren Belange der anderen Mitgliedsstaaten der Organisation der Vereinten Nationen betrifft. Der Botschafter hat hinzugefügt, dass „Marokko weiterhin seine Unterstützung der Volksrepublik China betreffs dieser Frage gegenüber leistet und seine Positionen aufs Neue bekräftigt, welche es zum wiederholten Mal mehrstufig sowohl auf bilateraler Ebene als auch innerhalb der internationalen Organisationen bekundet hat“. Bezugnehmend auf die Beziehungen zwischen dem Königreich Marokko und der Volksrepublik China hat der Botschafter in Erinnerung gerufen, dass Marokko eine hohe Wichtigkeit diesen Beziehungen beimisst, betonend, dass die beiden Staaten sich dazu verpflichtet haben, das Rückgrat ihrer mehrdimensionalen Zusammenarbeit vermittels der Stellungsbringung einer strategischen institutionalisierten Partnerschaft zu stärken, zwecks dessen die kommerziellen Austäusche zu intensivieren, den Investitionen Vorschub zu leisten und neue Opportunitäten im Bereich der bilateralen Zusammenarbeit auf allen Gebieten zu schaffen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Marokko kann sich zur Entscheidung des Perus gratulieren, seine Anerkennung der sogenannten „DARS“ rückgängig gemacht zu haben (Ministerium für Auswärtiges)
Rabat–Das Königreich Marokko kann sich zur Entscheidung der Republik Peru gratulieren, ihre Anerkennung der sogenannten „DARS“ rückgängig gemacht zu haben, welche vor einem Jahr getroffen wurde und der territorialen Integrität des Königreichs und seiner Autonomieinitiative unter die Arme gegriffen zu haben, gibt eine Mitteilung des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner an. Diese Entscheidung kommt im Anschluss an den Anruf zustande, welchen der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herr Nasser Bourita, [3]mit dem Minister für auswärtige Beziehungen der Republik Peru, Herrn Miguel Ángel Rodríguez Mackay, [4]gehabt hat. Das Königreich Marokko schätzt und würdigt diese Entscheidung der Republik Peru, welche ein neues Kapitel in den Beziehungen mit diesem befreundenden Staat aufschlägt. Sie wird die Vertiefung der politischen Verständigung und der Bestärkung der sektoralen Zusammenarbeit bewerkstelligen, insbesondere in den Bereichen der Landwirtschaft und der Düngemittel. In diesem Rahmen werden konkrete Aktionen umgehend durchgeführt werden, betont die Pressemitteilung. Unter Zuhilfenahme der im Laufe der letzten Jahren durchgeführten Aktionen auf sehr hohe Anweisungen seiner Majestät des Königs Mohammed VI [5]–möge Gott ihm Beistand zuteilwerden lassen- haben zahlreiche Staaten ihre Anerkennung der Marionettenentität rückgängig gemacht, ruft man in Erinnerung. Somit von den 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen [6]erkennt 84% der Staaten die sogenannte „DARS“ nicht an [7], nämlich zweidrittel der afrikanischen Staaten, 68% der Staaten Lateinamerikas und der Karaiben, 96% der asiatischen Staaten und 100% der europäischen und nordamerikanischen Staaten, schließt das Ministerium damit ab. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Jugendfeier : eine Gelegenheit, um die höchste Königliche Fürsorglichkeit der treibenden Kraft gegenüber als Motto voranzustellen
Rabat–Die Jugendfeier, welche am Sonntag vom marokkanischen Volk begangen wird, bietet die Gelegenheit an, das konstante Engagement seiner Majestät des Königs Mohammed VI zu Gunsten der Förderung der Stelle der Jugendlichen in ihrer Eigenschaft als treibender Kraft des Landes in der gesellschaftlichen Dynamik und in ihrer politischen und wirtschaftlichen Beteiligung als Motto voranzustellen. Es geht um eine wiederholte Gelegenheit, um diese Jugendlichen als echtes Reichtum der Nation zu zelebrieren, die Initiativen zu bilanzieren, welche ihnen zu Gunsten in Stellung gebracht wurden und sich Gedanken über die Aktionen zu machen, welche imstande sind, das Rückgrat ihrer Beteiligung zu stärken und zur politischen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung Marokkos ihren Beitrag zu leisten. Dieses Ereignis, welches dieses Jahr mit dem 59. Jahrestag seiner Majestät des Königs Mohammed VI [9]zusammenfällt, ermöglicht somit, Licht in die Anstrengungen zu bringen, welche vom Souverän zwecks der Aufwertung und der Entfaltung dieser Populationsgruppe an den Tag gelegt werden, welche im Herzen des Entwicklungsprozesses steht. In der Tat hat der Souverän seit dessen Besteigung des Throns seiner glorreichen Vorfahren [10]keine Mühe damit gespart, die Initiativen und die Gesten zu vervielfältigen, um die soziale und kulturelle Entfaltung der Jugendlichen sicherzustellen, welche ungefähr einen Drittel der Population darstellen, ihre physische und mentale Gesundheit unter Schutz zu halten, sie vor etlicher Devianz bzw. vor etlichen sozialen Unwägbarkeiten zu bewahren und ihnen qualifizierende Ausbildungen zu garantieren, welche ihnen ermöglichen, zur Gänze und effizient zu den produktiven Aktivitäten und zum Fortschritt ihrer Gesellschaft beizusteuern. Ein besonderes Interesse wird in diesem Rahmen der Bildung der Jugendlichen geschenkt, in dem ihnen diverse Lernopportunitäten offenstehen, welche ihnen den Weg zu Qualifikationen ebnen, welche klüglich zugeschnitten sind, um ihrer beruflichen Eingliederung, ihrer kognitiven Entwicklung und ihrem Sozialaufstieg die Steine aus dem Weg zu räumen. Somit werden sie vor der Ignoranz und vor der Armut sowie vor den Verlockungen des Terrorismus und vor der Abkapselung in Sicherheit gebracht werden. Zentren der Ausbildung, der Qualifikation und der Eingliederung für Jugendliche, sozialerzieherische Zentren, sozialsportliche Komplexen, Räume der Betreuung von Jugendlichen, welche unter Suchtbenehmen leiden, Räume, welche den neuen Technologien der Information und der Kommunikation geweiht sind, Förderung der einkommensgenerierenden Aktivitäten, Programm der Unterstützung des Zugangs zur Finanzierung der projekttragenden Jugendlichen, soviel Strukturen und Initiativen, welche die Politik der Nähe und die Königliche Herangehensweise einer menschlichen inklusiven und nachhaltigen Entwicklung konsekrieren. Dazu geweiht, die Jugendlichen auf bessere Folgetagen vorzubereiten, ihre Kreativität zu stimulieren und die Potentialitäten, welche sie in sich tragen, aufzuwerten, legen diese Strukturen und Initiativen auch Zeugnis von der permanenten Fürsorglichkeit des Souveräns ab, Gehör dem spezifischen und legitimen Beschäftigtsein der Jugendlichen zu schenken, wo sie sich auch befinden und wie auch ihre wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen sein mögen. Diese höchste Königliche Fürsorglichkeit den Jungendlichen gegenüber tut sich auch im Moment der Ausarbeitung des neuen Entwicklungsmodells kund. In der Tat hat seine Majestät der König in seiner Rede an die Nation anlässlich des 65. Jahrestages der Revolution des Königs und des Volkes (vom 20. August 2018) [11]„auf das Erfordernis gepocht, die Belange der Jugend in den Mittelpunkt des neuen Entwicklungsmodells zu stellen“. Der Sonderausschuss des Entwicklungsmodells (CSMD) [12], welcher auf Betreiben seiner Majestät des Königs zu diesem Zwecks eingerichtet wurde, hat darüber hinaus darauf Acht gegeben, dass die Jugendlichen in den Prozess der engagierten Beratschlagungen mit einbezogen werden, und dass ihre Erwartungen und ihre Anliegen im Finalbericht dieses Ausschusses mit berücksichtigt werden. Ebenso sieht der generelle Bericht des CSMD unter den strategischen Wahlmöglichkeiten des neuen Entwicklungsmodells [13]die Inklusion und die Entfaltung der Jugendlichen vor, in dem die Opportunitäten und die Beteiligungswege vervielfältigt werden. Diesem Bericht zufolge beruht die Entwicklung Marokkos auf eine freie entfaltete kompetente unternehmerische und bürgerschaftliche Jugend, welche sich erfüllt, ihre Potentialitäten wahrnimmt und zur Entwicklung ihres Landes beisteuert. Desgleichen „besteht eine der kritischen Hauptherausforderungen Marokkos darin, den Jugendlichen die Kompetenzen parat zu stellen, welche sie nötig haben, ihnen die Opportunitäten anzubieten, welche ihre Zukunftsaussichten verbessern und ihnen die Räume der Meinung, der bürgerschaftlichen Beteiligung und des Initiativetreffens garantiert werden, somit das Rückgrat ihres Geistes des Bürgersinnes, ihrer Anhänglichkeit den Fundamenten der Nation gegenüber und ihrer aktiven Mobilisierung stärkend, um zur Entwicklung ihres Landes ihren Beitrag zu leisten“, schätzt der CSMD, anmerkend, dass das bürgerschaftliche Hören eine wichtige Anfrage der marokkanischen Jugendlichen vermittels von Entfaltungswegen hat zustande kommen lassen, welches sie in die Lage versetzt, sich auszudrücken, sich mit einander zusammenzutun, zu unternehmen und Initiativen zum Gelingen zu bringen. Diese Anfragen beziehen sich sowohl auf die Kultur, auf die Kunst und auf den Sport als auch auf die öffentlichen Räume der Meinung und der Schöpfung, welche zu den Erwartungen kommen, welche in Verbindung mit den öffentlichen Diensten der Qualität (insbesondere für die Bildung, für die Gesundheit und für den Transport) stehen. Zwecks dessen diese Zielsetzungen zu erreichen und diesen Anfragen gegenüber Folge zu leisten, schlägt der Ausschuss drei Haupthebeln vor, nämlich die Stärkung des Systems der beruflichen Eingliederung der Jugendlichen durch neue Herangehensweisen der Orientierung und der Begleitung und durch festere Bindungen mit der Arbeitswelt. Es geht auch um die Inwerksetzung eines nationalen integrierten Programms der Jugend, welches in den Territorien durch berufliche Entitäten im Rahmen eines Leistungsverhältnisses und durch einen nationalen bürgerschaftlichen Dienst gemanagt wird, zwecks dessen die bürgerschaftliche Beteiligung und den Geist des staatsbürgerlichen Pflichtgefühls bestärken und ihre Kompetenzen sowie ihre Beschäftigungsfähigkeit konsolidieren zu dürfen. Ihre gänzliche Bürgerschaft mit den Anrechten und den Verpflichtungen genießend, welche der entspringen, sind die Jugendlichen Marokkos heute mehr denn je dazu eingeladen, sich wirksam und konstruktiv in den Wandel einzubringen, welchen die Gesellschaft durchläuft, zur gleichen Zeit den Konstanten der nationalen Identität gegenüber anhänglich bleibend und für die universellen Idealen aufgeschlossen. 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Seine Majestät der König hält eine Ansprache an die Nation anlässlich des Jahrestages der Revolution des Königs und des Volkes
"Bezugnehmend auf einige Staaten, welche unter unseren Partnern zählen…erwarten wir, dass sie Licht in den Grund ihrer Positionierung bringen und ihn überdenken, derart, dass er zu keiner Zweideutigkeit Anlass gäbe“ Rabat-Seine Majestät der König Mohammed VI hat am Samstagabend eine Ansprache an die Nation anlässlich des 69. Jahrestages der Revolution des Königs und des Volkes gehalten. Anbei der Volltext der Königlichen Rede: mögen Frieden sowie Segen dem Propheten, seinen Kindern und seinen Mitgefährten zuteilwerden lassen. Geliebtes Volk, Wir gedenken heute des Jahrestages der glorreichen Revolution des Königs und des Volkes, welcher einen ausschlaggebenden Wendepunkt im Unabhängigkeitskampf bildet. Dieses Epos versinnbildlicht die aufrichtige Zuneigung und die tiefe Anhänglichkeit, welchen sich gegenseitig ein König, welcher dem Exil etliche Erpressung Vorschub leistete, welche darauf abzielt, die Einheit und die Souveränität anzutasten, und ein Volk hingeben, welches Aufopferungen an den Tag gelegt hat, zwecks dessen die Rückkehr seines legitimen Souveräns zu erzwingen und seine Freiheit sowie seine Würde wiederzuerlangen. Vermittels dieses Geistes der Aufopferung und der Solidarität wurde somit die territoriale Integrität unseres Landes vollendet und ist die Wiedergewinnung der südlichen Provinzen des Königreichs zustande gekommen. Geliebtes Volk, Diese letzten Jahren haben wir große Durchbrüche auf regionaler und internationaler Ebene erzielt, welche zu Gunsten der gerechten und legitimen Position des Königreichs der Marokkanität der Sahara gegenüber waren und sind. Damit haben zahlreiche einflussreiche Länder, welche für die gänzliche Souveränität Marokkos auf dessen Territorien achtungsvoll sind, deren Aufnahmebereitschaft und der Unterstützung der Autonomieinitiative gegenüber aufgebracht, welche als einzigen möglichen Weg betrachtet wird, den regionalen aus dem Boden gestampften Konflikt beilegen zu dürfen. Ausgehend von der Position der Vereinigten Staaten von Amerika [15], welche ungeachtet des Administrationswandels bzw. der Evolution der Konjunktur konstant geblieben ist, ist diese förderliche Aufnahme hinfort unausweichlich. Ebenso würdigen wir die klare und verantwortungsbewusste Position Spaniens [16], dieses Nachbarstaates, welcher gekonnt den Ursprung und die wahre Natur dieses Konflikts kennt. Diese konstruktive Positur hat die Steine für eine neue Etappe der spanisch-marokkanischen Partnerschaft geräumt, welche weder eine Regionalkontingenz noch eine politische interne Entwicklung nunmehr antasten kann. Nebenbei wird die konstruktive Positionierung der Autonomieinitiative gegenüber, welche vonseiten einiger europäischer Staaten wie Deutschland, den Niederlanden, Portugal, Serbien, Ungarn, Zypern und Rumänien aufgebracht wurde, dazu beisteuern, die neuen Weichen für die Beziehungen des Vertrauens mit diesen befreundeten Nationen zu stellen und das Rückgrat der qualitätsvollen Partnerschaft zu stärken, welche sie mit unserem Land verbindet. Parallel zu dieser Unterstützung haben an die dreißig Staaten Konsulate in den südlichen Provinzen [17]eingeweiht, somit ihre klare und deutliche Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs und der Marokkanität der Sahara gegenüber aufweisend. Wir nehmen diese Gelegenheit beim Schopfe wahr, um den Ausdruck unserer Hochachtung unseren Brüdern den Königen, den Emirs und den Präsidenten der arabischen Bruderstaaten, nämlich Jordaniens, Bahreins, der Vereinigten Arabischen Emirate, Djiboutis und der Komoren, aufs Neue zu bekunden, welche Konsulate in Laâyoune und in Dakhla eingeweiht haben. Wir bedanken uns auch bei den restlichen arabischen Staaten, welche immerfort ihre Unterstützung der Marokkanität der Sahara gegenüber bekräftigt haben, insbesondere die Staaten des Golfkooperationsrates, Ägypten und Jemen. Darüber hinaus sind die Position unserer Brüder in Afrika ein reales Stolzstoff für uns, da ungefähr 40% der afrikanischen Staaten, welche fünf Regionalgruppierungen unterstehen, Konsulate in Laâyoune und in Dakhla eingeweiht haben. Diese Dynamik betrifft auch die Staaten Lateinamerikas und der Karaiben, wovon eine Vielzahl Konsulate in der marokkanischen Sahara eingeweiht hat, während Andere beschlossen haben, ihren konsularischen Zuständigkeitsbereich auf die südlichen Provinzen des Königreichs auszubauen. Angesichts dieser positiven Entwicklungen, welche die Staaten aller Kontinente mit einschließen, möchte ich eine klare Botschaft an alle hinterlassen: Das Dossier der Sahara ist das Prisma, wodurch Marokko sein internationales Umfeld durch die Brille sieht. Es geht auch ohne langes Federlesen um die Elle, womit die Aufrichtigkeit der Freundschaft und die Effizienz der Partnerschaften gemessen werden, welche es anknüpft. Bezüglich einiger Staaten, welche unter unseren traditionellen bzw. neuen Partnern zählen, wovon die Positionen der Affäre der Sahara ambig sind, erwarten wir, dass sie Licht in den Grund ihrer Positionierung bringen und ihn überdenken, derart, dass er zu keiner Zweideutigkeit Anlass gäbe. Geliebtes Volk, Ein vereinheitlichter Innenfront und gänzlich mobilisierte Marokkaner, wo sie sich auch befinden, worauf etliche Strategie der Verfechtung der Marokkanität der Sahara beruhen sollte. Ich packe diesen Anlass beim Schopfe, um meine Hochschätzung den Mitgliedern der im Ausland ansässigen marokkanischen Gemeinschaft [18]zu würdigen und zuzusichern, welche opferbereit die territoriale Integrität ihres Landes verfechten, in dem sie das nationale Anliegen innerhalb aller Tribünen wiederhallen lassen, welche ihnen zugänglich sind, zu Gunsten der Positionen, welche sie bekleiden. Marokko, gelobt sei Gott, hat eine Gemeinschaft parat, welche auf zirka fünf Millionen von Individuen ästimiert wird. Dazu kommen hundert Tausende marokkanische Juden im Ausland, welche hierhin und dahin verstreut sind. In diesem Bereich stellen die Marokkaner der Welt einen Härtefall dar, wenn man die Stärke der Bindung, welche sie für immer mit ihrem Vaterland vereint, deren Anhänglichkeit seiner heiligen Symbole gegenüber und ihr zweckgebundenes Engagement in Betracht zieht, seine übergeordneten Belange zu verfechten, wie auch die Probleme und die Schwierigkeiten sein mögen, denen sie sich zu stellen haben. Nicht den Einwanderern erster Generation vorbehalten konstituieren die menschlichen Nabelschnüre, welche stark mit Marokko gewoben sind und der Stolz, ihm angehörig zu sein, ein Patrimonium, welches sich vom Vater an den Sohn vererben lässt. Dies bedingen sich die dritte und die vierte Generation stürmisch schon bereits jetzt ihrerseits aus. Abgesehen davon sollen wir uns laufend die nachstehenden Fragen aufwerfen: Was haben wir getan, um das patriotische Gefühl unserer Immigrierten zu stärken? berücksichtigt der bestehende gesetzgebende Rahmen und die öffentlichen Politiken ihre Spezifika mit? Sind die administrativen Prozeduren auf ihre jeweiligen Erwartungen zugeschnitten? haben wir ihnen die erforderliche religiöse und erzieherische Betreuung garantiert? haben wir ihnen die unerlässliche Begleitung und die erfolgsgünstigen Bedingungen ihrer Investitionsprojekte geleistet? Gewiss legt der Staat beachtliche Anstrengungen an den Tag, zwecks dessen einen guten Empfang für die Marokkaner der Welt zu gewährleisten, jedoch bleibt diese Vorrichtung unzulänglich. In der Tat etliche unter ihnen prallen leider noch auf zahlreiche Klippen zusammen, um ihre administrativen Belange zu bereinigen bzw. um ihre Projekte ins Starten zu bringen. Es ist konsequent angebracht, dieser Sachlage abzuhelfen. Bezüglich des Einbezugs der Gemeinschaft der MRE in den Entwicklungsprozess – einer Absicht, welcher wir ein besonderes Interesse schenken-kommt man nicht umhin, festzustellen, dass Marokko all seine Kinder und alle dessen im Ausland ansässigen Kompetenzen nötig hat. Diese Kompetenzen können sich somit in Marokko niederlassen und arbeiten, wie sie auch ihren Beitrag via etliche Sorten der Partnerschaften von ihrem Gastland aus leisten können. Faktisch ist die marokkanische im Ausland Gemeinschaft notorisch für die Weltklasseprofils bekannt, welche sie in den differenten Branchen zählt: wissenschaftlich, wirtschaftlich, politisch, kulturell, sportlich und in anderen Branchen. Diese Ressourcen sind ein Stolzanlass für Marokko und für alle Marokkaner. Es ist also an der Zeit, diese Gemeinschaft mit der notwendigen Betreuung und mit den Mitteln und den Bedingungen auszustatten, damit sie ihr Bestes im wohlverstandenen Interesse ihres Landes und ihrer Entwicklung gibt. Auch wir unterstreichen das Erfordernis, eine strukturelle Beziehung mit den marokkanischen Kompetenzen im Ausland, mit inbegriffen mit den marokkanischen Juden, herzustellen. Wir rufen überdies zur Schaffung eines Mechanismus auf, welches der Mission geweiht ist, die Kompetenzen und die marokkanischen Talente im Ausland zu begleiten und ihren Initiativen sowie ihren Projekten unter die Arme greifen zu haben. Diese Vorrichtung wird uns endfällig in die Lage versetzen, bestens die Profils kennenzulernen, mit ihnen laufend zu interagieren und somit ihnen die Trümpfe anzubieten, worüber ihr Land in den Sektoren verfügt, welche in Verbindung mit dem Prozess der Entwicklung und der Investition stehen. Apropos ermahnen wir die marokkanischen Jugendlichen und Projektträger dazu, welche im Ausland ansässig sind, Nutzen von multiplen Investitionsopportunitäten zu ziehen, welche das Mutterland anbietet, den besten Vorteil aus den Maßnahmen der Förderung und der Garantien zu ziehen, welche die neue Investitionscharta vorsieht. Darüber hinaus steht es den öffentlichen Anstalten, dem nationalen Sektor der Finanz und des Geschäftlichen zu, mit noch mehr Investoren unter den Mitgliedern dieser Gemeinschaft zu beginnen. Zu diesem Zweck ist es bestens angebracht für die Interessen aller, effiziente Mechanismen der Patenschaft, der Begleitung und der Partnerschaft ihnen zu Gunsten in Stellung zu bringen. Zu guter letzt und angesichts der unaufhörlich von den Marokkanern der Welt aufs Neue bekundeten Aspirationen, ist es höchste Zeit, den institutionellen Rahmen zu modernisieren und aufzurüsten, welcher dieser Bürgerkategorie bezüglich ist, welche wir hoch in Ehren haben. Es ist auch wichtig, das Modell der Regierungsführung der bestehenden Institutionen zu überdenken, zwecks dessen deren Effizienz und deren Komplementarität zur Geltung zu bringen. Geliebtes Volk, die unvergängliche Revolution vom 20. August verkörpert die Werte der Aufopferung, der Solidarität und der Loyalität im Dienste des Vaterlandes. Der Geist dieses glorreichen Epos hält nicht damit ein, unsere Schritte zu leiten und die sukzessiven Generationen zu inspirieren, damit die nationale Einheit und die territoriale Integrität unseres Landes, seiner Einheit und seiner Stabilität unter Schutz gehalten werden. Es geht um das beste Pfand der Treue an das Gedächtnis der Pionier der Widerstandsbewegung und des Kampfes zu Gunsten der Befreiung, obenan an das Gedächtnis unseres erlauchten Großvaters, seiner verschiedenen Majestät des Königs Mohammed V [19]und dessen Mitkämpfers, unseres in Ehren gehaltenen Vaters, seiner verschiedenen Majestät des Königs Hassan II, möge Gott ihrer Seelen gnädig werden, sowie aller Weigande der Nation". Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Lissabon dazu aufgerufen, Madrid auf dem Fuße zu folgen und das Rückgrat seiner Position bezüglich der Autonomieinitiative zu stärken (portugiesischer Experte)
Lissabon–Der portugiesische Experte und Journalist, Léon Paulo Ferreira, hat sein Land dazu aufgerufen, das Rückgrat seiner Position bezüglich der marokkanischen Sahara zu stärken und Madrid auf dem Fuße zu folgen, in dem es eine ähnliche Etappe in Hinsicht auf die Autonomieinitiative übersteht. Paulo Ferreira, stellvertretender Geschäftsführer der Zeitung “Diario de Notícias” [21]bekräftigt in einem Artikel, welcher „die Königliche Ansprache und Portugal“ betitelt ist, welcher am Montag veröffentlicht wurde, dass diese Etappe die bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Staaten erstarkt. Portugal, stellt er fest, hat gut daran, aus der Nähe die Evolution der Beziehungen zwischen den beiden benachbarten Staaten zu verfolgen, nämlich zwischen Marokko und Spanien, im Lichte der Anerkennung vonseiten der Madrider Regierung [22]der marokkanischen Autonomieinitiative in der Sahara. Andererseits unterstreicht der portugiesische Experte, dass Portugal auch wichtige wirtschaftliche Beziehungen mit Marokko pflegt, einer der vielseitigsten Wirtschaften Afrikas, als sehr gut das Klima der Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten einstufend. Er stellt auch fest, dass die Königliche Ansprache [23]auf Portugal als eine der Staaten verweist, welche konstruktive Positionen betreffs der Autonomieinitiative angenommen haben. In diesem Zusammenhang bekräftigt Herr Paulo Ferreira, dass es ab sofort der portugiesischen Diplomatie zusteht, Licht in die Tragweite dieser Verweisung zu bringen, welche für die Beziehungen mit Marokko ausschlaggebend ist. In diesem Sinne ruft der portugiesische Experte in Erinnerung, dass seine Majestät der König Mohammed VI [24]in seiner Ansprache bekräftigt hat, dass die Beziehungen Marokkos mit Staaten aller Welt an ihren Positionen bezüglich der Marokkanität der Sahara messbar sind. Er hat auch angegeben, dass die Königliche Ansprache eine Gelegenheit darstellt, während derer der Souverän einige Evolutionen unter die Lupe genommen hat, welche die Frage der Sahara jüngst durchlaufen hat, in dieser Hinsicht die Einweihung einer gewissen Anzahl von Konsulaten in den Städten Laâyoune und Dakhla vonseiten von zahlreichen Staaten [25]ins Feld führend, wovon die Mehrheit dem afrikanischen Kontinent und der arabischen Region entstammt. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Die Königliche Ansprache stellt die Bilanz der lobenswerten und fruchtbaren Handhabung der Frage der marokkanischen Sahara klar heraus (Mitglied des CORCAS)
Rabat-Die Ansprache, welche seine Majestät der König Mohammed VI anlässlich des 69. Jahrestages der Revolution des Königs und des Volkes gehalten hat, hat die Bilanz der lobenswerten und fruchtbaren Handhabung der Frage der marokkanischen Sahara während dem letzten Jahrzehnt klar herausgestellt, unterstrich Ibrahim Blali Essouih, Mitglied des Königlichen Konsultativrates für Saharaangelegenheiten (CORCAS). In einer Erklärung MAP gegenüber hat Herr Blali Essouih die beachtenswerten Durchbrüche der Königlichen Diplomatie [27]in Hinsicht auf das Dossier der Sahara als Motto vorangestellt, anmerkend, dass die Ansprache die internationale größerwerdende Unterstützung der marokkanischen Position gegenüber dieser Frage gegenüber widerspiegelt. Er hat auch darauf aufmerksam gemacht, dass die Königliche Ansprache [28]den Akzent auf die Erstarkung der Einheit der Innenfront und auf die Mobilisierung aller Marokkaner zur Verfechtung der Marokkanität der Sahara gelegt hat, die aufgeklärte Vision seiner Majestät des Königs diesbezüglich als Motto voranstellend. Desgleichen hat Herr Blali Essouih betont, dass der Souverän die diplomatischen Errungenschaften unter die Lupe genommen hat, welche in Rekordzeit erzielt wurden, in dieser Hinsicht die konstruktive Position Spaniens der marokkanischen Sahara gegenüber [29]und die amerikanische Anerkennung der gänzlichen Souveränität Marokkos auf dessen Sahara [30]ins Feld führend, nebst der wachsenden Unterstützung zahlreicher Staaten Europas, Afrikas, Lateinamerikas und der Karaiben der territorialen Integrität des Königs gegenüber. In diesem Sinne hat er angemerkt, dass seine Majestät der König in seiner Königlichen Ansprache in Erinnerung gerufen hat, dass zirka 30 Staaten Konsulate in den südlichen Provinzen [31]eingeweiht haben, was deren unmissverständliche Unterstützung der territorialen Integrität des Königreichs und der Marokkanität der Sahara gegenüber widerspiegelt. Marokko hat sich für eine Strategie in dessen Beziehungen mit den Weltmächten und für eine neue Position in einer vielpoligen Welt entschieden, fuhr er fort, aufmerksam darauf machend, dass das Königreich darauf erpicht ist, seine Beziehungen mit den traditionellen Partnern zu bewahren und zum gleichen Zeitpunkt seine strategischen Partnerschaften zu vervielfältigen. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Lahcen Haddad geißelt die „abgerissenen“ Worte „außer Phase“ mit der Erklärung von Borell über die marokkanische Sahara
Rabat-Lahcen Haddad, Mitglied der Beraterkammer, hat am Mittwoch die Worte des hochrangigen Vertreters der Europäischen Union für auswärtige Angelegenheiten und für die Sicherheitspolitik, Josep Borrell [33], über die marokkanische Sahara gegeißelt, welche er als „inkohärent“ eingestuft hat und „außer Phase“ mit den Entwicklungen stehen, welche dieses Dossier durchlaufen hat. „Die jüngste Erklärung von Herrn Borrell einem spanischen Fernsehkanal gegenüber ist eine Verkrümmung der souveränen Position, welche die spanische Regierung [34] bezogen hat, welche den vonseiten Marokkos vorgeschlagenen Autonomieplan als „die ernsthafteste realistischste und glaubwürdigste Basis“ betrachtet, um den Konflikt um die marokkanische Sahara beilegen zu dürfen, hat Herr Haddad „M24“ [35], dem Nachrichtenkanal der MAP ohne Unterbrechung, erläutert. Diese Erklärung, unterstrich er, ist nicht nur unangemessen und inkohärent, sondern steht auch außer Phase mit den Entwicklungen, welche das Dossier der Sahara seit einer gewissen Zeit durchlaufen hat“. Ausgehend von dessen rezenten Worten über die Frage der marokkanischen Sahara möchte Herr Borrell „20 Jahre zurückrudern, was das Referendum angeht, welches Marokko als Lösung für dieses Problem der Sahara unterbreitet hat und welches als untunlich und als unrealisierbar vonseiten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen [36] deklariert wurde“, hat Herr Haddad [37]in Erinnerung gerufen. Nun aber machte er darauf aufmerksam „stimmen die Worte des europäischen Diplomaten mit den Vernehmlassungen der EU seit einigen Jahren und mit den vorgängigen Erklärungen vom Herrn Borell selbst nicht mehr überein“. Und er ruft in Erinnerung, dass „die Position der EU [0=-1&d=1] wohl bekannt ist und in der 14. Versammlung des Assoziierungsrates EU-Marokko schriftlich verankert wurde, wo die Europäische Union und deren Mitgliedsstaaten „die ernsthaften und glaubwürdigen Bemühungen, welche vonseiten Marokkos an den Tag gelegt wurden, gewürdigt haben“, in dem sie auf den marokkanischen Autonomieplan Bezug nahmen“, betonend, dass diese Position von Herrn Borrell selbst aufs Neue bezogen wurde, als er Chef der spanischen Diplomatie [38] gewesen war, und dies am 29. Januar 2020 im Rahmen einer gemeinsamen Erklärung, welche mit dessen marokkanischen Amtskollegen bekannt gegeben wurde. Herr Borell erklärte selbst, und dies in einer Antwort auf eine Frage eines europäischen Abgeordneten am 25. September 2020, dass die EU „sich für eine politische realistische realisierbare und nachhaltige Lösung auf Kompromisswege ausgesprochen hat“, hat er die Behauptung aufgestellt. In diesem Kompromissgeist, hat Herr Haddad festgestellt, dass Marokko den Autonomieplan unterbreitet hat, welchen zahlreiche Staaten als „glaubwürdig und realistisch“ betrachten, welcher vonseiten des Königreichs infolge eines Gelöbnisses vonseiten des Generalsekretärs der UNO zu den Parteien auf den Tisch gelegt wurde, um neue Initiativen zu unterbreiten, als das Referendum sich als „untunbar und unrealisierbar“ herausgestellt hat. Und er fährt fort, dass der hochrangige europäische Vertreter erklärt hat, dass „die Position der EU in den Rahmen der Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen [39] zu sehen ist“, anmerkend, dass der selbige Rat seit Jahren den marokkanischen Vorschlag für „glaubwürdig und realistisch“ erklärt hat. „Das Referendum als Option ist nicht nur verjährt und überaltert, aber die saharawische Population lässt sich regelmäßig während der legislativen und lokalen Wahlen beraten, in dem sie deren Anhänglichkeit den marokkanischen Institutionen gegenüber und ihren Beitritt zum demokratischen Prozess zum Ausdruck bringt, wie die höchste Beteiligungsquote im Vergleich der anderen Provinzen des Königreichs zur Schau trägt“, machte er darauf aufmerksam. „In meiner Eigenschaft als marokkanischer Parlamentarier lade ich Herrn Borell dazu ein, mit der UNO, dem HCR [40], den europäischen Staaten und den humanitären NGO’s Hand in Hand zusammenzuarbeiten, in dem die Anstrengungen eher gebündelt werden, um die in den Lagern Tinduf auf dem algerischen Boden in Verwahrsam genommenen Saharawis zu befreien und zu zählen, damit sie zu den Ihrigen in der marokkanischen Sahara gehen und ihre politischen und wirtschaftlichen Anrechte zur Gänze genießen dürfen, ihren Gebrüdern und Geschwistern in Laâyoune, Dakhla, Smara, Boujdour und woanderes gleichgestellt“, schloss Herr Haddad damit ab. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Marokkanische Sahara: Deutschland betrachtet den Autonomieplan als eine gute Grundlage für eine von allen Parteien annehmbare Lösung (Gemeinsame Erklärung)
Rabat–Deutschland betrachtet den Autonomieplan, welche vonseiten Marokkos unterbreitet wurde, als eine gute Grundlage für eine von allen Parteien annehmbare Lösung in Hinsicht auf die Frage der marokkanischen Sahara. In einer gemeinsamen Erklärung [42], welche am Ende der donnerstäglichen Gespräche in Rabat zwischen dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Herrn Nasser Bourita, und der Ministerin für auswärtige Angelegenheiten der Bundesrepublik Deutschland, Annalena Baerbock [43], welche dem Königreich einen Arbeitsbesuch abstattet, bekannt gegeben wurde, betrachtet Deutschland „den Autonomieplan, welcher in 2007 unterbreitet wurde, als eine ernsthafte und glaubwürdige Bemühung vonseiten Marokkos und als eine gute Grundlage für eine von allen Parteien annehmbare Lösung“. In diesem Sinne hat die deutsche Ministerin „die seit langem bestehende Unterstützung Deutschland dem Prozess gegenüber unter der Ägide der Vereinten Nationen [44]zu Gunsten einer politischen realistischen pragmatischen dauerhaften und von allen Parteien annehmbaren Lösung“ aufs Neue beteuert. Die beiden Minister haben sich ebenso auf die Ausschließlichkeit der UNO im Prozess auf politischem Wege geeinigt und haben ihre Unterstützung der Resolution 2602 des Sicherheitsrates der UNO [45]gegenüber aufs Neue bekräftigt, welche Kenntnis von der Rolle und der Verantwortung der Parteien in der Suche nach einer politischen realistischen pragmatischen dauerhaften Lösung auf Kompromisswege nimmt. Marokko und Deutschland haben überdies die Ernennung des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Herrn Staffan de Mistura [46], gewürdigt, deren aktive Unterstützung dessen Bemühungen gegenüber aufs Neue beteuernd, um den politischen Prozess ausgehend von den einschlägigen Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen vorwärtsbringen zu dürfen. Sie haben darüber hinaus ihre Unterstützung der MINURSO gegenüber aufs Neue bekräftigt, betont man abschließend in dieser gemeinsamen Erklärung. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Marokkanische Sahara: die ernsthaften und glaubwürdigen Anstrengungen Marokkos vonseiten der EU als Motto vorangestellt
Brüssel–Die Europäische Union (die EU) bleibt ihrer Position in Hinsicht auf den Konflikt der marokkanischen Sahara anhänglich, lauthals in Erinnerung rufend, dass sie „positiv Kenntnis von den ernsthaften und glaubwürdigen Anstrengungen Marokkos nimmt“ und „felsenfest den Bemühungen des Generalsekretärs der UNO unter die Arme greift, welche darauf abzielen, zu einer politischen gerechten realistischen dauerhaften Lösung auf gegenseitigem Wege zu gelangen, welche für die Frage der Sahara annehmbar ist“, ausgehend „von einem Kompromissgeist und entsprechend den Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, insbesondere in Anwendung der Resolution 2602 vom 29. Oktober 2021”. Die Resolution 2602 vom Sicherheitsrat der UNO [48], ruft man in Erinnerung, bestätigt „das Kontinuum“ des Prozesses der Gespräche am runden Tische mit dessen Modalitäten und mit dessen vier Beteiligten, nämlich Marokko, Algerien, Mauretanien und der Front Polisario in seiner Eigenschaft als „einzigen Rahmen“ für die Beilegung des Regionalkonflikts um die marokkanische Sahara. Klar und gleichgeblieben wurde diese donnerstägliche Position der EU [49]mit der Stimme der Sprecherin der hochrangigen Vertreterin der EU für die auswärtigen Angelegenheiten und für die Sicherheitspolitik, Nabila Massrali [50], in einer Erklärung der MAP gegenüber, aufs Neue bekräftigt. Die Sprecherin hat diese Gelegenheit beim Schopfe wahrgenommen, um zu betonen, dass „die EU also felsenfest dazu engagiert bleibt, der Arbeit des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs der UNO, Staffan de Mistura [51], unter die Arme zu greifen, darauf bestehend, dass die EU „allen Parteien zumutet“, sich an ihrer Seite zu Gunsten der Wiederaufnahme des politischen Prozesses zu verpflichten, den Akzent auf „die Wichtigkeit legend, die Stabilität der Region vermittels von mehr Dialog und vermittels einer konstruktiven Herangehensweise zu bewahren“. Diese Worte der Sprecherin, welche in der Folge der jüngsten Erklärungen des Chefs der europäischen Diplomatie den spanischen Medien zufolge zustande kommen, unterstreichen aufs Neue, dass „die Position der EU klar ist“ und „in der politischen gemeinsamen Erklärung zwischen der EU und Marokko im Juni 2019 im Einzelnen eingebettet wurde“. In einem Gespräch, welches am Mittwoch via EFE [52]ausgestrahlt wurde, hatte der hochrangige Vertreter der EU für die auswärtigen Angelegenheiten und für die Sicherheitspolitik, Josep Borrell [53], klar herausgestellt, dass die Position der EU in Hinsicht auf die Frage der marokkanischen Sahara „in der gemeinsamen Erklärung von 2019 mit Marokko dargestellt wurde“. Sich auf beifälligem Wege auf die ernsthaften und glaubwürdigen Bemühungen Marokkos beziehend, ist die EU somit in die Kontinuität der 18 Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen [54]zu sehen, welche darauffolgend gewesen waren, die Vorrangstellung der marokkanischen Autonomieinitiative bestätigend, welche die allerletzte Schlusslösung für diesen Regionalkonflikt bleibt und sein würde. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Marokko beschließt, sich nicht am Gipfel der TICAD zu beteiligen und beruft zwecks Beratschlagung den Botschafter seiner Majestät des Königs in Tunis ab
Tunesien der Ansicht Japans entgegen und im Verstoß gegen den Prozess der Vorbereitung und der etablierten Regeln hat einseitig beschlossen, die separatistische Entität einzuladen
Rabat–Marokko hat beschlossen, sich nicht am 8. Gipfel der TICAD zu beteiligen, welcher in Tunesien [56] am laufenden 27. und 28. August 2022 abgehalten wird, und schleunigst zwecks der Beratschlagung den Botschafter seiner Majestät des Königs in Tunis abzuberufen, und dies infolge des Gebarens dieses Landes im Rahmen des Prozesses des Forums der Zusammenarbeit Japan-Afrika [57], welches unverhohlen die Feindseligkeit dieses Staates dem Königreich Marokko gegenüber bestätigt, gibt am Freitag der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, an. „Nach dem Tunesien jüngst die Positionen und die negativen Handlungen dem Königreich Marokko und dessen obersten Belangen gegenüber vermehrt hat, bestätigt das Gebaren Tunesiens im Rahmen des Prozesses der TICAD (des Forums der Zusammenarbeit Japan-Afrika) unverhohlen dessen Feindseligkeit“, präzisiert das Ministerium in einer Pressemitteilung. In der Tat hat Tunesien der Ansicht Japans entgegen und im Verstoß gegen den Prozess der Vorbereitung und der etablierten Regeln einseitig beschlossen, die separatistische Entität einzuladen, fügt dieselbe Quelle hinzu, feststellend, dass der vonseiten des Chefs des tunesischen Staates dem Chef der separatistischen Miliz bereitete Empfang eine folgenschwere Handlung ohne Präzedenzfall sei, welche zutiefst die Gefühle des marokkanischen Volkes und seiner treibenden Kräfte verletzt. Angesichts dieses feindseligen Gebarens, welches den brüderlichen Beziehungen abträglich ist, welche die beiden Staaten immer gepflegt haben, hat das Königreich beschlossen, sich nicht am 8. Gipfel der TICAD zu beteiligen, welcher in Tunesien am laufenden 27. und 28. August 2022 stattfindet und schleunigst zwecks der Beratschlagung den Botschafter seiner Majestät des Königs [58]in Tunis abzuberufen, fährt die Pressemitteilung fort. Diese Entscheidung berührt keineswegs die starken und intakten Bande zwischen dem marokkanischen und dem tunesischen Volk, welche durch eine gemeinsame Geschichte und durch ein geteiltes Schicksal mit einander vereint sind, besteht das Ministerium darauf. Sie hinterfragt überdies weder die Anhänglichkeit des Königreichs Marokko den Belangen Afrikas [59]gegenüber und dessen Aktion innerhalb der Afrikanischen Union [60]noch das Engagement des Königreichs innerhalb der TICAD, schloss die Pressemitteilung damit ab. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Die Beteiligung der Front Polisario an der TICAD-8 : die Schätzungen und die Unwahrheiten des tunesischen Ministeriums für Auswärtiges
Rabat–Die Pressemitteilung, welche am Freitagabend vom tunesischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten bekannt gegeben wurde, um zu wagen, aposteriorisch die feindselige und zutiefst unfreundliche Handlung der tunesischen Behörden dem ersten Nationalanliegen und den obersten Belangen des Königreichs Marokko gegenüber zu begründen, „beinhaltet zahlreiche Schätzungen und Unwahrheiten“, gibt am Samstag der Sprecher des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner an. „Fern dessen, die Zwitterhaftigkeit zu beheben, welche die tunesische Position umringt, hat sie sie nur vertieft“, präzisiert der Sprecher des Ministeriums. Die TICAD konstituiert keine Versammlung der Afrikanischen Union [62], jedoch einen Rahmen der Partnerschaft zwischen Japan und den afrikanischen Staaten, mit denen es diplomatische Beziehungen pflegt, fährt dieselbe Quelle fort, feststellend, dass die TICAD somit Bestandteil der afrikanischen Partner ist, wie es in China, in Indien, in Russland, in der Türkei oder sogar auch in den Vereinigten Staaten von Amerika existieren, und welche nur den afrikanischen Staaten offenstehen, welche als Partner anerkannt sind. Konsequenterweise sind die Regeln der afrikanischen Union und deren Arbeitsrahmen, welche Marokko zur Gänze respektiert, nicht auf den vorliegenden Fall anwendbar, betont man. Bezugnehmend auf die Einladung der separatistischen Entität zu der TICAD-8 besteht der Sprecher des Ministeriums darauf, darauf aufmerksam zu machen, dass es von Anfang an in Absprache mit Tunesien vereinbart wurde, dass allein die Staaten, welche eine Einladung erhalten haben, welche vom japanischen Premierminister [63]und vom tunesischen Präsidenten [64]mit unterzeichnet wurde, an dieser Begegnung teilnehmen werden. Eine offizielle Verbalnote, welche vonseiten Japans am 19. August 2022 umverteilt wurde, unterstreicht ausdrücklich, dass diese mitunterzeichnete Einladung „die einzige und authentische Einladung ist, ohne die keine Delegation dazu genehmigt werden wird, sich an der TICAD-8 zu beteiligen“, präzisierend, dass „diese Einladung nicht der Entität bestimmt ist, welche in der Verbalnote vom 10. August 2022 zur Erwähnung gebracht wurde“, nämlich der separatistischen Entität, präzisiert dieselbe Quelle, hinzufügend, dass 50 Einladungen in diesem Rahmen den afrikanischen Staaten zugesandt wurden, welche diplomatische Beziehungen mit Tunesien [65]unterhalten, und dass Tunesien sich nicht ausbedingen dürfte, einen einparteilichen Prozess der Einladung zu etablieren, welcher für die separatistische Entität parallel und spezifisch ist und dem ausdrücklichen Willen des japanischen Partners entgegen ist. Der Sprecher des Ministeriums betont überdies, dass die Pressemitteilung Tunesiens unter Beweis dieselbe Schätzung der afrikanischen Position stellt. Diese Position beruhte immerzu auf eine inklusive Beteiligung der afrikanischen Staaten und nicht der Mitgliedsstaaten der AU. Sie stützt auf die Entscheidung 762 des Gipfels der AU ab, welche präzisiert, dass der Rahmen der TICAD nicht allen Mitgliedsstaaten der AU offensteht und dass das Format durch dieselbe Entscheidung und durch die Abmachungen mit dem Partner bestimmt wird. Sogar die Resolution des Exekutivrates von Lusaka vom Juli 2022 begnügte sich damit, „der Inklusivität fördernd zu sein“, sie „von der Konformität mit den einschlägigen Entscheidungen der AU abhängig machend“, nämlich von der Entscheidung 762, hat er erläutert. In Bezug auf den Hintergrund der Neutralität und der Referenz der Pressemitteilung „in Bezug auf die Einhaltung der Resolutionen der Vereinten Nationen [66]“ in Hinsicht auf die Frage der marokkanischen Sahara, hat er festgestellt, dass die verwunderliche und ungeklärte Enthaltung Tunesiens während der Verabschiedung der Resolution 2602 des Sicherheitsrates im vergangenen Oktober einen ernsthaften und legitimen Zweifel hervorruft, was dessen Unterstützung dem Prozess auf politischem Wege und den Resolutionen der Vereinten Nationen gegenüber angeht. Zu guter letzt im Verhältnis zu dem vom Chef des tunesischen Staates dem Chef der separatistischen Miliz bereiteten Empfang hat der Sprecher angemerkt, dass der verbissene Verweis der tunesischen Pressemitteilung „auf den Empfang der Gäste Tunesiens auf Augenhöhe“ das größte Befremden auslöst, in diesem Zusammenhang bemerkend, dass weder die tunesische Regierung noch das tunesische Volk diese Marionettenentität anerkennen. Er kündet von einer Handlung der Feindseligkeit, welche sowohl flagrant als auch willkürlich ist und welche nichts „mit der Tradition der tunesischen Gastfreundlichkeit“ zu tun hat, welche in jedem Fall keineswegs auf die Feinde der Gebrüder und der Freunde anwendbar ist, welche immerzu Tunesien in schwierigen Gezeiten zur Seite gestanden haben. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Japan nimmt unter Beschuss die Beteiligung der separatistischen Entität der Front Polisario an der TICAD-8
Tunis–Japan hat die Beteiligung der Separatisten der Front Polisario an der 8. internationalen Konferenz in Tokyo über die Entwicklung Afrikas (TICAD-8), welche vom 27. bis zum 28. August 2022 in Tunis zustande kommt, unter Beschuss genommen und dessen Ablehnung diesbezüglich zum Ausdruck gebracht. Die japanische Delegation hat eine Erklärung während der Arbeiten der ersten Plenarsitzung des Gipfels TICAD-8 [68]abgegeben, worin sie aufs Neue bekräftigt, dass „die TICAD ein Diskussionsforum über die Entwicklung Afrikas ist“, und dass „das Beiwohnen etlicher Entität, welche Japan nicht als einen souveränen Staat anerkennt, und dies den Versammlungen, welche sich auf die TICAD-8 beziehen, mit eingeschlossen der Versammlung der hochrangigen Beamten und der Gipfelversammlung, nicht der Position Japans bezüglich des Statuts dieser Entität abträglich ist“. Diese Erklärung erstarkt die Position, welche bereits zum wiederholten Mal vonseiten Tokyo bekundet wurde, derer zufolge die Einladungen zum Gipfel, welche exklusiv und gemeinsam vonseiten Tunesiens und Japans [69]entspringen, nicht den Staaten ausgerichtet wurden, welche amtlicherseits vonseiten Tokyo anerkannt wurden und welche nicht Gegenstand von Sanktionen vonseiten der Afrikanischen Union [70]sind. Die japanische Delegation wurde somit vom Gastland in Kenntnis darüber gesetzt, welches sich einseitig die Freiheit genommen hat, die Marionettenentität vor einer vollendeten Tathandlung zu akkreditieren, was bedauernswert und unwürdig ist und welche in Ernst die Feierlichkeit und die Abgeklärtheit erschüttert hat, welche diesen wichtigen und erhofften Stelldichein der Partnerschaft Japan/Afrika markieren sollten. Japan hatte darüber hinaus amtlicherseits ab dem 19. August 2022 seine kategorische und unmissverständliche Ablehnung der Einladung bekannt gegeben, welche am Vorabend dem Ausschuss der Afrikanischen Union der separatistischen Entität ausgerichtet wurde, um dem Gipfel in Verletzung des gebührend vereinbarten Verfahrens beizuwohnen und hat darauf aufmerksam gemacht, dass es ihm gegenüber in keiner Weise einwendbar ist. Tunesien, in seiner Eigenschaft als Gastland, hat obendrein der Ablehnung keine Beachtung geschenkt, welche somit vonseiten Japans zur Sprache gebracht wurde. Marokko hat beschlossen, sich nicht am 8. Gipfel der TICAD zu beteiligen, welche in Tunesien vom 27. bis zum 28. August 2022 zustande kommt, schleunigst zwecks Beratschlagung den Botschafter seiner Majestät des Königs [71]in Tunis „infolge des Gebarens dieses Landes im Rahmen des Prozesses des Forums der Zusammenarbeit Japan-Afrika [72]abberufend, was flagrant dessen Feindseligkeit dem Königreich gegenüber bestätigt“. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Der Präsident Guinea-Bissaus lässt die TICAD-8 hinter sich, um sich gegen die Beteiligung der Front Polisario zu wahren, welche vonseiten Tunesiens aufgedrängt wird
[73] Tunis–Der Präsident Guinea-Bissaus und der amtierende Präsident der Wirtschaftlichen Gemeinschaft der westafrikanischen Staaten (CEDEAO), Herr Umaro Sissoco Embalo, hat die 8. internationale Konferenz in Tokyo über die Entwicklung Afrikas (TICAD) [74] hinter sich gelassen, deren Kick-Off am Samstag in Tunis vonstattenging, um sich gegen die Beteiligung der Front Polisario zu wahren, welche vonseiten Tunesiens aufgedrängt wurde, bringt man vonseiten einer diplomatischen Quelle in Erfahrung. Diese Entscheidung erstarkt die Position einer Großanzahl afrikanischer Staaten, davon Senegals, welches bereut hat, dass dieser Stelldichein der TICAD durch die Abwesenheit Marokkos markiert ist, welches ein hochrangiges Mitglied der Afrikanischen Union [75]ist, in Ermangelung eines Konsens in Hinsicht auf die Frage der Vertretbarkeit. Marokko hat beschlossen, sich nicht am 8. Gipfel der TICAD zu beteiligen, welche in Tunesien [76]vom 27. bis zum 28. August 2022 zustande kommt, schleunigst zwecks Beratschlagung den Botschafter seiner Majestät des Königs [77]in Tunis „infolge des Gebarens dieses Landes im Rahmen des Prozesses des Forums der Zusammenarbeit Japan-Afrika [78]abberufend, was flagrant dessen Feindseligkeit dem Königreich gegenüber bestätigt“. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Senegal bedauert, dass TICAD von der Abwesenheit Marokkos, „eines hochrangigen Mitglieds der Afrikanischen Union“, bestimmt ist
Tunis–Der senegalische Präsident und der amtierende Präsident der Afrikanischen Union, Macky Sall [80], hat bedauert, dass die 8. internationale Konferenz von Tokyo über die Entwicklung Afrikas [81](TICAD), deren Kick-off am Samstag in Tunis gewesen war, von der Abwesenheit Marokkos, „eines hochrangigen Mitglieds der Afrikanischen Union“ [82], bestimmt gewesen war. „Senegal bereut, dass dieser Stelldichein der TICAD von der Abwesenheit Marokkos, „eines hochrangigen Mitglieds der Afrikanischen Union“, bestimmt gewesen war, in Ermangelung eines Konsens über eine Frage der Vertretbarkeit“, sagte Herr Sall beim Kick-off dieser Konferenz. Er hat die Hoffnung gehegt, zu sehen, wie dieses Problem „eine dauerhafte Lösung künftig für das reibungslose Funktionieren unserer Organisation und unserer Partnerschaft in einem ruhigen und friedensliebenden Rahmen erzielt“. Marokko hat beschlossen, sich nicht am 8. Gipfel der TICAD zu beteiligen, welche in Tunesien vom 27. bis zum 28. August 2022 zustande kommt, schleunigst zwecks Beratschlagung den Botschafter seiner Majestät des Königs [83]in Tunis „infolge des Gebarens dieses Landes im Rahmen des Prozesses des Forums der Zusammenarbeit Japan-Afrika [84]abberufend, was flagrant dessen Feindseligkeit dem Königreich gegenüber bestätigt“. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
TICAD-8: Liberia bedauert die Abwesenheit Marokkos, ruft zur Stockung der Konferenz auf
Tunis-Liberia [86]hat am Samstag die Abwesenheit Marokkos bei der 8. internationalen Konferenz von Tokyo über die Entwicklung Afrikas (TICAD-8) [87]bedauert und „zur Stockung dieser Session bis zur Beilegung der Probleme betreffs der Verfahren aufgerufen“, und dies nach der einseitigen Einladung der separatistischen Entität der Front Polisario zu diesem Ereignis. „Liberia teilt dessen Bedauern mit, was die Abwesenheit Marokkos bei der TICAD-8 angeht. Man ist stutzig in Hinsicht auf die Anwesenheit, welche von einer Delegation (Anm. d. Red. der Front Polisario) in Verletzung der Verfahren der TICAD aufgedrängt wurde und wird“, sagte der liberianische Minister [88]für Auswärtiges, Dee-Maxwell Saah Kemayah [89]bei dem Kick-off dieser Konferenz. In diesem Sinne hat er zur Einhaltung der etablierten Verfahren und Regeln der Einladung in dem Rahmen dieses Gipfels aufgerufen. Und die Wichtigkeit klar herauszustellen, die Regeln und die Verfahren betreffs der Einladung der Personen und der Delegationen einhalten zu haben, welche gemeinschaftlich mit Japan etabliert wurden, dazu auffordernd, die Entscheidungen der Afrikanischen Union [90]betreffs des Formats der Beteiligung an den Partnerschaftsbegegnungen miteinander in Übereinstimmung bringen zu haben. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
TICAD-8: Burundi bedauert die Abwesenheit Marokkos von der TICAD-8
Tunis–Burundi hat am Sonntag die Abwesenheit Marokkos von der 8. internationalen Konferenz von Tokyo über die Entwicklung Afrikas (TICAD-8) bedauert. „Wir bedauern die Abwesenheit des Königreichs Marokko von der TICAD-8 infolge des Konsensmangels während der Verhandlungen, welche diesen Tagungen vorausgegangen sind“, sagte der burundische Präsident, Evariste Ndayishimiye [92], auf einer Plenarsitzung über den Frieden und über die Sicherheit im Rahmen der TICAD [93]. „Unsere innigsten Wünsche Burundis bestehen darin, solchen Unstimmigkeiten während der bevorstehenden Sessionen auszuweichen“, hat er darauf bestanden. Ihm zufolge liegt die Zielsetzung der TICAD darin, im Unisono der Visionen und im Rahmen der Herangehensweisen im Interesse der internationalen Solidarität zu handeln. Marokko hat beschlossen, sich nicht am 8. Gipfel der TICAD zu beteiligen, welche in Tunesien vom 27. bis zum 28. August 2022 zustande kommt, schleunigst zwecks Beratschlagung den Botschafter seiner Majestät des Königs [94]in Tunis „infolge des Gebarens dieses Landes im Rahmen des Prozesses des Forums der Zusammenarbeit Japan-Afrika [95]abberufend, was flagrant dessen Feindseligkeit dem Königreich gegenüber bestätigt“. Am Samstag hat der Sprecher des Ministeriums für Auswärtiges, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner in einer Pressemitteilung [96]angegeben, welche am Freitagabend vom tunesischen Ministerium für Auswärtiges bekanntgegeben wurde, aposteriorisch die feindselige und zutiefst unfreundliche Handlung der tunesischen Behörden dem ersten Nationalanliegen und den obersten Belangen des Königreichs Marokko gegenüber begründen zu haben, „welche zahlreiche Schätzungen und Unwahrheiten in sich enthält“. Und die Wichtigkeit klar herauszustellen, die Regeln und die Verfahren betreffs der Einladung der Personen und der Delegationen einhalten zu haben, welche gemeinschaftlich mit Japan etabliert wurden, dazu auffordernd, die Entscheidungen der Afrikanischen Union [97]betreffs des Formats der Beteiligung an den Partnerschaftsbegegnungen miteinander in Übereinstimmung bringen zu haben. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
TICAD-8: Äquatorialguinea bedauert die Abwesenheit Marokkos, „eines Staates besonderer Wichtigkeit“
Tunis– Äquatorialguinea hat am Sonntag die Abwesenheit Marokkos von der 8. internationalen Konferenz von Tokyo über die Entwicklung Afrikas (TICAD-8) bedauert. „Wir bedauern die Abwesenheit des Königreichs Marokko, eines Staates besonderer Wichtigkeit von der TICAD“, unterstrich der äquatorialguineische Minister für Auswärtiges, Herr Simeón Oypno Esono Angue, [99]auf einer Plenarsitzung über den Frieden und über die Sicherheit im Rahmen dieser Konferenz. Er hat in diesem Sinne dazu aufgerufen, eine nachhaltige Lösung für dieses Problem erzielen zu haben. Marokko hat beschlossen, sich nicht am 8. Gipfel der TICAD [100]zu beteiligen, welche in Tunesien vom 27. bis zum 28. August 2022 zustande kommt, schleunigst zwecks Beratschlagung den Botschafter seiner Majestät des Königs [101]in Tunis „infolge des Gebarens dieses Landes im Rahmen des Prozesses des Forums der Zusammenarbeit Japan-Afrika [102]abberufend, was flagrant dessen Feindseligkeit dem Königreich gegenüber bestätigt“. Am Samstag hat der Sprecher des Ministeriums für Auswärtiges, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner in einer Pressemitteilung [103]angegeben, welche am Freitagabend vom tunesischen Ministerium für Auswärtiges bekanntgegeben wurde, aposteriorisch die feindselige und zutiefst unfreundliche Handlung der tunesischen Behörden dem ersten Nationalanliegen und den obersten Belangen des Königreichs Marokko gegenüber begründen zu haben, „welche zahlreiche Schätzungen und Unwahrheiten in sich enthält“. Und die Wichtigkeit klar herauszustellen, die Regeln und die Verfahren betreffs der Einladung der Personen und der Delegationen einhalten zu haben, welche gemeinschaftlich mit Japan etabliert wurden, dazu auffordernd, die Entscheidungen der Afrikanischen Union [104]betreffs des Formats der Beteiligung an den Partnerschaftsbegegnungen miteinander in Übereinstimmung bringen zu haben. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Die Union der Komoren bedauert die Abwesenheit Marokkos von der TICAD-8, „einer Säule Afrikas“
Tunis–Die Union der Komoren hat die Abwesenheit Marokkos, „einer Säule Afrikas“, von der 8. internationalen Konferenz von Tokyo über die Entwicklung Afrikas (TICAD-8) [106]bedauert, deren Kick-off am Samstag, dem 27. August 2022 in Tunis gewesen war. „Ich möchte unser Bedauern in Hinsicht auf die Abwesenheit Marokkos, einer Säule für Afrika, bekunden, aus Gründen der Übereinstimmung der bisher für die Organisation der TICAD etablierten Regeln“, sagte der Präsident der Union der Komoren, Azali Assoumani [107], beim Kick-off dieser Konferenz. Er hat den Wunsch gehegt, dass „dies den Erwartungen unserer Völker in dieser strategischen Partnerschaft zwischen Afrika und Japan [108]nicht abträglich sein würde“. Diese Position erstarkt die Positionen, welche vonseiten anderer afrikanischer Staaten bezogen wurden und werden, welche die einseitige tunesische Einladung der separatistischen Entität [109]der Bekanntmachung Japans entgegen und in Verletzung des Prozesses der Vorbereitung und der etablierten Regeln an den Pranger stellt. Marokko hat beschlossen, sich nicht am 8. Gipfel der TICAD zu beteiligen, welche in Tunesien vom 27. bis zum 28. August 2022 zustande kommt, schleunigst zwecks Beratschlagung den Botschafter seiner Majestät des Königs [110]in Tunis „infolge des Gebarens dieses Landes im Rahmen des Prozesses des Forums der Zusammenarbeit Japan-Afrika abberufend, was flagrant dessen Feindseligkeit dem Königreich gegenüber bestätigt“. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Die Zentralafrikanische Republik bedauert die Abwesenheit Marokkos von der TICAD-8
Tunis–Die Zentralafrikanische Republik hat die Abwesenheit Marokkos von der 8. internationalen Konferenz von Tokyo über die Entwicklung Afrikas (TICAD-8) bedauert, welche vom 27. bis zum 28. August in Tunis zustande kam. „Die Zentralafrikanische Republik greift der Erklärung des Präsidenten Macky Sall [112], des amtierenden Präsidenten der Afrikanischen Union [113], unter die Arme“, in Bezug auf die Abwesenheit Marokkos und auf die Nichteinhaltung der für die Beteiligung an diesem Gipfel etablierten Regeln“, sagte der Präsident Herr Faustin Archange Touadera [114]während der Arbeiten dieser Konferenz. Marokko hat beschlossen, sich nicht am 8. Gipfel der TICAD [115]zu beteiligen, welche in Tunesien vom 27. bis zum 28. August 2022 zustande kam, schleunigst zwecks Beratschlagung den Botschafter seiner Majestät des Königs in Tunis „infolge des Gebarens dieses Landes im Rahmen des Prozesses des Forums der Zusammenarbeit Japan-Afrika [116]abberufend, was flagrant dessen Feindseligkeit dem Königreich gegenüber bestätigt“. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Die Republik Cabo Verde weiht ein Generalkonsulat in Dakhla ein
Dakhla–Die Republik Cabo Verde hat am Mittwoch, dem 31. August 2022 in Dakhla ein Generalkonsulat eingeweiht, somit ihre felsenfeste Unterstützung der Souveränität Marokkos auf dessen Sahara und dessen territoriale Integrität des Königreichs gegenüber bekundend. Die Einweihungszeremonie [118]wurde vom kapverdischen Minister für Auswärtiges, für Zusammenarbeit und für die Regionalintegration, Rui Alberto De Figueiredo Soares [119], und vom Minister für Auswärtiges, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita, im Beisein zahlreicher gewählter Vertreter und der in Dakhla akkreditierten Konsuln präsidiert. Es ist in Erinnerung zu rufen, dass die Republik Cabo Verde [120]am Dienstag, dem 30. August 2022 ihre Botschaft in Rabat während einer Zeremonie [121]eingeweiht hat, was vonseiten der Herren Rui Alberto De Figueiredo Soares und Nasser Bourita mit präsidiert wurde. Somit belief sich die Anzahl der Konsulate[122], welche in den südlichen Provinzen eingeweiht wurden, auf 27 Konsulate (15 in Dakhla und 12 in Laâyoune). Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Herr Bourita annonciert die bevorstehende Abhaltung einer ministeriellen Versammlung der Staaten, welche Konsulate in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko eingeweiht haben
Dakhla–Der Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita, hat am Mittwoch, dem 31. August 2022 in Dakhla die bevorstehende Versammlung einer ministeriellen Versammlung annonciert, und dies der Staaten, welche Konsulate in den südlichen Provinzen des Königreichs Marokko eingeweiht haben. „Wir werden uns in den bevorstehenden Monaten für die Abhaltung einer Versammlung einsetzen, sowohl in Laâyoune als auch in Dakhla, im Beisein aller Staaten, welche Konsulate in den südlichen Provinzen eingeweiht haben, um das Rückgrat dieser Dynamik zu stärken und eine noch größere Koordination unter diesen Staaten entfachen zu dürfen“, gab Herr Bourita auf einem gemeinsamen Pressepunkt mit dessen kapverdischen Amtskollegen, Rui Alberto De Figueiredo Soares, an, welcher nach der Einweihung in Dakhla eines Generalkonsulats der Republik Cabo Verde abgehalten wurde [124]. Diese Initiative, fuhr Herr Bourita fort, ist im Rahmen des Prozesses der Erstarkung der Dynamik der Einweihung der Konsulate zu sehen, welchen seine Majestät der König Mohammed VI [125]in dessen Ansprache klar herausgestellt hat, welche an die Nation anlässlich des 69. Jahrestages der Revolution des Königs und des Volkes [126]gehalten wurde, der positiven Evolution Interesse schenkend, welche die Frage der territorialen Integrität des Königreichs durchläuft. Der Fakt, dass „ungefähr 40% der afrikanischen Staaten Konsulate in Laâyoune und in Dakhla eingeweiht haben[127]“, wie davon seine Majestät der König Zeugnis abgelegt hat, widerspiegelt die generelle Orientierung innerhalb des afrikanischen Kontinents, welche darauf abzielt, der territorialen Integrität Marokkos und dessen legitime auf diesen Teil seines Hoheitsgebiets erhobenen Ansprüchen unter die Arme zu greifen“, stellte er fest. Herr Bourita und der kapverdische Minister für auswärtige Angelegenheiten, für Zusammenarbeit und für die Regionalintegration, Rui Alberto De Figueiredo Soares, haben am Mittwoch in Dakhla die Einweihungszeremonie des Generalkonsulats der Republik Cabo Verde [128]mit präsidiert, was somit ihrer felsenfesten Unterstützung der Souveränität Marokkos auf dessen Sahara und der territorialen Integrität des Königreichs gegenüber deren Stempel aufdrückt. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Marokkanische Sahara: die Position Japans ist gleichgeblieben (japanischer Minister für Auswärtiges)
Rabat–Der japanische Minister für auswärtige Angelegenheiten, Yoshimasa Hayashi [130], hat am Freitag die Position seines Landes aufs Neue beteuert, welche die Sahara nicht als Staat anerkennt, seine Reue der Abwesenheit Marokkos von der internationalen Konferenz von Tokyo über die Entwicklung Afrikas (TICAD-8) gegenüber zur Sprache bringend. In einer Pressemitteilung, welche vom japanischen Ministerium für auswärtige Angelegenheiten am Ende der Gespräche in Videokonferenz von Herrn Hayashi mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita [131], bekannt gegeben wurde“, hat der Chef der japanischen Diplomatie unterstrichen, dass die Position seines Landes, welche die Sahara nicht als Staat anerkennt, gleichgeblieben ist, und klar auf dem Gipfel der TICAD-8 bekundet wurde. Er hat überdies seine Reue zum Ausdruck gebracht, nicht zu sehen, wie Marokko sich an der TICAD-8 [132]beteiligt, derselben Quelle zufolge. Die gleiche Pressemitteilung hat darüber hinaus festgestellt, dass die beiden Minister klar herausgestellt haben, dass die TICAD ein wichtiges Forum ist, um die Entwicklung in Afrika [133]zu erörtern und dass die beiden Staaten deren Zusammenarbeit weiterhin pflegen werden, um diese Zielsetzung zu erreichen. Eine Pressemitteilung [134], welche vom Ministerium für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner bekannt gegeben wurde, hatte angegeben, dass der japanische Minister auf diesem Gespräch die Reue seines Landes aufs Neue bekräftigt hat, sich auf die Abwesenheit Marokkos beziehend, welche es als „unumgänglichen Partner“ qualifiziert hat. Der Minister hat aufs Neue bestätigt, dass Japan die Marionettenentität zum Gipfel der TICAD-8 nicht eingeladen hat und dass Tunesien angeraten hat, diesbezüglich etliche erforderliche Maßnahmen zu treffen, der Pressemitteilung zufolge. Diese „unmissverständliche“ Position wurde auf der Pressekonferenz aufs Neue bezogen, welche in Tokyo abgehalten wurde, hat er angegeben. In dem Herr Hayashi seine Danksagungen der Verständigung Marokkos gegenüber der Position Japans gegenüber entboten hat, hat er den Wunsch seines Landes gehegt, weiterhin mit Marokko im Rahmen der TICAD zusammenarbeiten zu haben. Seinerseits hat Herr Bourita in Erinnerung gerufen, dass die TICAD ein Forum der Partnerschaft und der Entwicklung ist, welches nicht die politischen angezettelten Manöver einiger bekannter Parteien in Sicherheit bringt, somit Ehre der Stabilität und der Beständigkeit der Position erweisend, welche von der japanischen Delegation in Tunis aufgebracht wurde, stellte die Pressemitteilung abschließend fest. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com
Eine belgische parlamentarische Delegation vom Niveau der Entwicklung in Laâyoune-Sakia El Hamra „beeindruckt“
Laâyoune–Die Mitglieder der belgischen parlamentarischen Delegation auf Besuch in Laâyoune haben sich von der bemerkenswerten Entwicklung „beeindruckt“ erklärt, welche die Region Laâyoune-Sakia El Hamra erfährt und von den Baustellen, welche in etlichen Bereichen auf die Beine gestellt wurden und werden. In diesem Rahmen hat sich der Chef der Delegation, der Abgeordnete David Leisterh [136], vom Niveau der sozialwirtschaftlichen Entwicklung und von der Qualität der sportlichen Infrastrukturen in der Region „beeindruckt“ erklärt. In einer Presseerklärung hat Herr Leisterh die Qualität der Entwicklungsprojekte in etlichen Bereichen in Laâyoune und die ehrgeizigen Infrastrukturen gewürdigt, welche Arbeitsstellen generieren, welche sich den Herausforderungen der Region stellen. Auf einer Begegnung mit dem Präsidenten des Gemeinderates, Moulay Hamdi Ould Errachid, haben die Mitglieder der Delegation Kenntnis von etlichen laufenden Entwicklungsprojekten in Laâyoue genommen, welche im Rahmen des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen zu sehen sind, welche von seiner Majestät dem König Mohammed VI [137]in 2015 auf die Schiene gebracht wurden. Seinerseits hat Moulay Hamdi Ouled Errachid betont, dass dieser Besuch eine Gelegenheit für die Delegation der belgischen Parlamentarier konstituiert hat, aus eigener Anschauung das Klima des Friedens und der Sicherheit in der Region festzustellen und Kenntnis von den Bemühungen zu nehmen, welche an den Tag gelegt werden, um die Basisinfrastrukturen in der Region zu erstarken, nebst den Maßnahmen, welche vom Staat getroffen werden, um einen neuen Schwung der Entwicklung vermittels des neuen Entwicklungsmodells in den südlichen Provinzen [138]einhauchen zu dürfen. Anlässlich dessen haben die Mitglieder der Delegation Darlegungen Gehör geschenkt und haben Besichtigungen vor Ort abgestattet, um sich aus der Nähe über die Potentialitäten der Region und über die Infrastrukturen zu informieren, worüber sie in den diversen sozialwirtschaftlichen Sektoren verfügt, sowie über die Anstrengungen, welche an den Tag gelegt werden, um eine nachhaltige sozialwirtschaftliche Entwicklung in den südlichen Provinzen sicherstellen zu können. Die Delegation begab sich in zahlreiche sozialwirtschaftliche strukturierende Projekte, nämlich in das universitäre krankenhäusliche Zentrum, in die Fakultät für Medizin und Pharmazie, in die Mediathek, in den Frauenklub und in die sportlichen Infrastrukturen. Es ist in Erinnerung zu rufen, dass die belgische parlamentarische Delegation am Freitag eine Serie von Begegnungen mit dem ersten Vizepräsidenten des Senats [139], Mohamed Hanine, mit dem Vizepräsidenten des Repräsentantenhauses, Hassan Benomar, sowie mit dem Minister für auswärtige Angelegenheiten, für afrikanische Zusammenarbeit und für die im Ausland ansässigen Marokkaner, Nasser Bourita [140], abgehalten. Quellen: http://www.corcas.com http://www.sahara-online.net http://www.sahara-culture.com http://www.sahara-villes.com http://www.sahara-developpement.com http://www.sahara-social.com