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Genderformen in der deutschen Sprache

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Version vom 10. April 2023, 22:07 Uhr von 2clap (Diskussion | Beiträge) (kleine Änderungen)
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Dieser Artikel bietet einen tabellarischen Überblick über die aktuell in der deutschen Sprache benutzten Genderformen.

Gerade zu Beginn ist der Artikel natürlich unvollständig und schwierige Formatierungen noch nicht korrekt. Wir bitten um Unterstützung.

Bei inhaltlichen Ergänzungen bitten wir um eine korrekte Einsortierung, unter Berücksichtigung der sprachwissenschaftlichen Korrektheit und unter Vermeidung subjektiver Aspekte.

Tabellarischer Überblick

Expemplarisch am Beispiel eines bzw. mehrerer lesender Menschen.

Bezeichnung seit Oberbegriffe weiblich männlich non-binär
Sprache um 1950(a)


seit xxxx der Leser
die Leser
die Leserin
die Leserinnen
der Leser
die Leser
---
binäres Gendern
(= Doppelnennung)
seit xxxx --- die Leserin
die Leserinnen
der Leser
die Leser
---
Gendern mit Sprechpause (Gendergap bzw. Glottisschlag)
... mit Binnen-i seit xxxx der/die LeserIn
die LeserInnen
die Leserin
die Leserinnen
der Leser
die Leser
---
... mit Genderstern(b)


seit xxxx der/die/das Leser*in
die Leser*innen
die Leserin
die Leserinnen
der Leser
die Leser
---, bzw. bei Leser*in mit genannt
... mit Doppelpunkt(c)


seit xxxx dier/die/das Leser:in
die Leser:innen
die Leserin(a)

die Leserinnen

der Leser
die Leser
---, bzw. bei Leser:in mit genannt
Gendern mit den kurzen alten Oberbegriffen und einer eigenen Form für männliche Menschen
klassisches Gendern seit 2022 der Leser
die Leser
die Leserin
die Leserinnen
der Leserich
die Leseriche
Option vorhanden
Gendern nach Fiedler seit 2023 der Leser
die Leser
die Leserin
die Leserinnen
der Leserus
die Leseri
das Leserum??
Gendern mit kurzen neuen Oberbegriffen und ohne Movierungsformen
Gendern nach Phettberg seit xxxx der/die/das Lesy(c)

die Lesys

--- --- ---
(a) Ungelöstes Problem: Fußnoten machen andere Abstände als br :-(
(b) weiterer Test
(c) nochmal ein Test

Links und Quellen

Weblinks


Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Genderformen in der deutschen Sprache) vermutlich nicht.