PlusPedia wird derzeit technisch modernisiert. Aktuell laufen Wartungsarbeiten. Für etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung; es sind aber alle Artikel zugänglich und Sie können PlusPedia genauso nutzen wie immer.

Neue User bitte dringend diese Hinweise lesen:

Anmeldung - E-Mail-Adresse Neue Benutzer benötigen ab sofort eine gültige Email-Adresse. Wenn keine Email ankommt, meldet Euch bitte unter NewU25@PlusPedia.de.

Hinweis zur Passwortsicherheit:
Bitte nutzen Sie Ihr PlusPedia-Passwort nur bei PlusPedia.
Wenn Sie Ihr PlusPedia-Passwort andernorts nutzen, ändern Sie es bitte DORT bis unsere Modernisierung abgeschlossen ist.
Überall wo es sensibel, sollte man generell immer unterschiedliche Passworte verwenden! Das gilt hier und im gesamten Internet.
Aus Gründen der Sicherheit (PlusPedia hatte bis 24.07.2025 kein SSL | https://)

Bei PlusPedia sind Sie sicher: – Wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten, erlauben umfassend anonyme Mitarbeit und erfüllen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollumfänglich. Es haftet der Vorsitzende des Trägervereins.

PlusPedia blüht wieder auf als freundliches deutsches Lexikon.
Wir haben auf die neue Version 1.43.3 aktualisiert.
Wir haben SSL aktiviert.
Hier geht es zu den aktuellen Aktuelle Ereignissen

De brevitate vitae

Aus PlusPedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen

De brevitate vitae (dt.: Die Kürze des Lebens) ist ein Werk des römischen Philosophen Lucius Annaeus Seneca des Jüngeren. Es ist das zehnte Buch aus Senecas Dialogi und entstand vermutlich im Jahr 49.

Seneca richtet den Text an seinen Freund Paulinus, der im Kaiserreich einen hohen Beamtenposten innehatte. In De brevitate vitae geht es um den richtigen Gebrauch der dem Menschen zugemessenen Lebenszeit, welche dieser leider allzu häufig mit der Jagd nach sinnlichen Genüssen wie Wein (alius vino madet / 2,1), blinder Geschäftigkeit (alium in supervacuis laboribus operosa / 2,1), unersättlicher Habsucht (at alium insatiabilis tenet avaritia / 2,1) Gewinnstreben und dem Buhlen um Anerkennung und zügellosem Ehrgeiz, der Leidenschaft für den Kampf im Krieg (cupido militiae / 2,1) oder schlicht Trägheit (alius inertia torpet / 2,1) und Tatenlosigkeit vergeudet.