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Johann von Leers

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Version vom 26. August 2023, 12:02 Uhr von Fmrauch (Diskussion | Beiträge) (nach Durchsicht der Titel stellt sich das anders dar)
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Johann von Leers (* 25. Januar 1902 in Vietlübbe, Mecklenburg; † 5. März 1965 in Kairo) war ein deutscher Publizist und Jurist. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde von Leers zum Universitätsprofessor für Geschichte ernannt. Häufig arbeitete er als Journalist. Er gehörte zeitlebens zu den umtriebigsten antisemitischen Propagandisten. 1945/46 war von Leers in der amerikanischen Besatzungszone interniert, konnte jedoch fliehen und lebte die nächsten Jahre unter falschem Namen in der britischen Besatzungszone in der Nähe von Bonn. 1950 floh er weiter über Hamburg nach Buenos Aires über die sogenannte „Rattenlinie“. 1955 ließ er sich in Ägypten nieder und konvertierte zum Islam.

Er beherrschte mehrere Fremdsprachen, darunter auch Hebräisch und fungierte als Spezialist bei Plünderungen der Synagogen in okkupierten Ländern wie [[Litauen. Er gehörte zu den wenigen Nationalsozialisten, die Hebräisch konnten, und veröffentichte zahlreiche Schriften zur Rassentheorie.

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