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Hessische Schwarzgeldaffäre

Aus PlusPedia
Version vom 22. Februar 2025, 11:37 Uhr von Fmrauch (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nach der CDU-Spendenaffäre auf Bundesebene im Jahr 1999 wurde auch eine Spendenaffäre der hessischen CDU bekannt, die als '''Hessische Sch…“)
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Nach der CDU-Spendenaffäre auf Bundesebene im Jahr 1999 wurde auch eine Spendenaffäre der hessischen CDU bekannt, die als Hessische Schwarzgeldaffäre bezeichnet wird. Dort hatten unter anderem der ehemalige Bundesinnenminister Manfred Kanther und der frühere CDU-Landesschatzmeister Casimir Johannes Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg mehrere illegale Parteispenden als angebliches Erbe deutscher Juden (die sogenannten „jüdischen Vermächtnisse“) verbucht. Die Opposition im Hessischen Landtag kritisierte insbesondere, dass diese Gelder auch zur Finanzierung des Wahlkampfes unter Roland Koch verwendet wurden.[1]

Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Hessische Schwarzgeldaffäre) vermutlich nicht.

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