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Johannes Kramer (Architekt)
Johannes Kramer war Chefarchitekt Magdeburg.Das südliche der beiden Punkthäuser an der Kreuzung Wilhelm-Pieck-Allee/Otto-von-Guericke-Straße. Die repräsentativen Gebäude im heute »Sozialistischer Klassizismus« genannten Stil der »Nationalen Tradition« wurden in den Jahren 1953 bis 1957 nach einem Wettbewerbsentwurf von Edmund Collein (»Konsultant« und Stadtplaner, Mitautor der »16 Grundsätze des Städtebaus«), Johannes Kramer (Chefarchitekt Magdeburg), Horst Heinemann (stellv. Chefarchitekt) und H. Sauer errichtet. Im Ergebnis vieler Diskussionen und Änderungen entstand ein zur Elbe hin offener und unfertiger Platz.
Die repräsentativen Gebäude im heute »Sozialistischer Klassizismus« genannten Stil der »Nationalen Tradition« wurden in den Jahren 1953 bis 1957 nach einem Wettbewerbsentwurf von Edmund Collein (»Konsultant« und Stadtplaner, Mitautor der »16 Grundsätze des Städtebaus«), Johannes Kramer (Chefarchitekt Magdeburg), Horst Heinemann (stellv. Chefarchitekt) und H. Sauer errichtet. Im Ergebnis vieler Diskussionen und Änderungen entstand ein zur Elbe hin offener und unfertiger Platz.