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Katrin Göring-Eckardt: Unterschied zwischen den Versionen

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Werdegang: Studium
 
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== Werdegang ==
== Werdegang ==
Bis zur Wendezeit in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] arbeitete Göring-Eckardt ohne Parteimitgliedschaft im ''[[Arbeitskreis Solidarische Kirche]]'' (AKSK) mit. 1989 wurde sie Gründungsmitglied der in der DDR entstandenen politischen Gruppierung [[Demokratischer Aufbruch]] und 1990 der Bürgerbewegung [[Demokratie Jetzt]].<ref name="MdB">{{Internetquelle|url=http://www.gruene-bundestag.de/fraktion/abgeordnete/abgeordnete/goering-eckardt.html|titel=Katrin-Görin Eckardt|titelerg=Abgeordnete|hrsg=Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion|zugriff=2017-04-15}}</ref> Von 1990 bis 1993 war sie Mitglied im [[Thüringen|thüringischen]] Landesvorstand von [[Bündnis 90]]. Als Mitarbeiterin der Thüringer Landesvorstände von ''Demokratie jetzt'' und ''Bündnis 90'' nahm sie an den Verhandlungen zur Zusammenführung von Bündnis 90 und den Grünen teil,<ref>[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/katrin-goering-eckardt-der-politische-werdegang-der-gruenen-politikerin-a-866438.html ''Katrin Göring-Eckardt: Ost-Frau, protestantisch, grün''], Der Spiegel, 10. November 2012.</ref> die seit der Fusion mit der [[Grüne Partei in der DDR|Grünen Partei in der DDR]] 1990 eine gesamtdeutsche Partei sind.
Nach dem [[Abitur]] 1984 an der [[EOS|Erweiterten Oberschule]] in [[Gotha]] begann Katrin Eckardt ein Studium der [[Evangelische Theologie|evangelischen Theologie]] an der [[Universität Leipzig|Karl-Marx-Universität Leipzig]], das sie 1988 [[Studienabbruch|abbrach]].<ref>{{Internetquelle |autor=[[Markus Wehner]] |url=http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/ein-makel-im-lebenslauf-deutsche-spitzenpolitiker-verschleiern-ihre-studienabbrueche-12194627.html |titel=Deutsche Spitzenpolitiker verschleiern ihre Studienabbrüche |werk=Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung |datum=2013-05-26 |zugriff=2013-05-26}}</ref>
Bis zur Wendezeit in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] arbeitete sie ohne Parteimitgliedschaft im ''[[Arbeitskreis Solidarische Kirche]]'' (AKSK) mit. 1989 wurde sie Gründungsmitglied der in der DDR entstandenen politischen Gruppierung [[Demokratischer Aufbruch]] und 1990 der Bürgerbewegung [[Demokratie Jetzt]].<ref name="MdB">{{Internetquelle|url=http://www.gruene-bundestag.de/fraktion/abgeordnete/abgeordnete/goering-eckardt.html|titel=Katrin-Görin Eckardt|titelerg=Abgeordnete|hrsg=Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion|zugriff=2017-04-15}}</ref> Von 1990 bis 1993 war sie Mitglied im [[Thüringen|thüringischen]] Landesvorstand von [[Bündnis 90]]. Als Mitarbeiterin der Thüringer Landesvorstände von ''Demokratie jetzt'' und ''Bündnis 90'' nahm sie an den Verhandlungen zur Zusammenführung von Bündnis 90 und den Grünen teil,<ref>[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/katrin-goering-eckardt-der-politische-werdegang-der-gruenen-politikerin-a-866438.html ''Katrin Göring-Eckardt: Ost-Frau, protestantisch, grün''], Der Spiegel, 10. November 2012.</ref> die seit der Fusion mit der [[Grüne Partei in der DDR|Grünen Partei in der DDR]] 1990 eine gesamtdeutsche Partei sind.


== Politische Positionen ==
== Politische Positionen ==

Aktuelle Version vom 12. Juli 2024, 12:52 Uhr

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Katrin Göring Eckardt 2014 in Hamburg

Katrin Göring-Eckardt (* 3. Mai 1966 als Katrin Eckardt in Friedrichroda/Thüringen, damals DDR) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen) und seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie war 2005-2013 Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages und 2009-2013 Präses (Vorsitzende) der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Von 2002 bis 2005 und von 2013 bis 2021 war eine der beiden Vorsitzende der Bundestagsfraktion ihrer Partei. Sie war eine der beiden grünen Spitzenkandidaten bei der Bundestagswahl 2017.