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Torsten Walter: Unterschied zwischen den Versionen

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Torsten Walter hat sich über verschiedene Klienten mit dem Wikipedia-Dickicht zwischen der [[Wikimedia Deutschland]] in Berlin, die die inhaltliche Verantwortung für die Artikel von sich weist, und der "Mutter" in [[San Francisco]], [[Kalifornien]] auseinandergesetzt. Die [[Wikimedia Foundation]] wiederum beruft sich auf das [[Wikipedia:de:Communications Decency Act|Communications-Decency-Gesetz]], das sie von jeder Haftung freistellt.  
Torsten Walter hat sich über verschiedene Klienten mit dem Wikipedia-Dickicht zwischen der [[Wikimedia Deutschland]] in Berlin, die die inhaltliche Verantwortung für die Artikel von sich weist, und der "Mutter" in [[San Francisco]], [[Kalifornien]] auseinandergesetzt. Die [[Wikimedia Foundation]] wiederum beruft sich auf das [[Wikipedia:de:Communications Decency Act|Communications-Decency-Gesetz]], das sie von jeder Haftung freistellt.  


Als Rechtsbeistand der [[Bürger in Wut]] versucht er nicht nur verunglimpfende Artikel über seine Mandanten zu neutralisieren, sondern bei der Gelegenheit gerichtlich feststellen zu lassen, dass [[Wikimedia Deutschland]] doch verantwortlich gemacht werden kann.
Als Rechtsbeistand der [[Bürger in Wut]] versucht er nicht nur verunglimpfende Artikel über seine Mandanten zu neutralisieren, sondern bei der Gelegenheit gerichtlich feststellen zu lassen, dass Wikimedia Deutschland doch verantwortlich gemacht werden kann.


Weitere Fälle aus seiner Praxis: ''Ein Wissenschaftler muß über sich in Wikipedia die Falschbehauptung lesen, ihm sei seine Professur „aberkannt“ worden, ein Politiker, er hätte angeblich keine abgeschlossene Berufsausbildung, ein Unternehmer, er sei Stasi-Spitzel gewesen, eine konservative politische Gruppierung, ihr Parteiprogramm formuliere latent rassistische Positionen....''<ref>http://www.jf-archiv.de/archiv11/201126062410.htm</ref>
Weitere Fälle aus seiner Praxis: ''Ein Wissenschaftler muß über sich in Wikipedia die Falschbehauptung lesen, ihm sei seine Professur „aberkannt“ worden, ein Politiker, er hätte angeblich keine abgeschlossene Berufsausbildung, ein Unternehmer, er sei Stasi-Spitzel gewesen, eine konservative politische Gruppierung, ihr Parteiprogramm formuliere latent rassistische Positionen....''<ref>http://www.jf-archiv.de/archiv11/201126062410.htm</ref>


In einem großen Interview mit der [[Junge Freiheit|Jungen Freiheit]] hat er von seinen Erlebnissen mit bräsigen Wikipedia-(Nicht-)Verantwortlichen berichtet.
In einem Interview mit der [[Junge Freiheit|Jungen Freiheit]] hat er von seinen Erlebnissen mit bräsigen Wikipedia-(Nicht-)Verantwortlichen berichtet.


== Weblinks ==
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[[Kategorie:Geboren 1961]]
[[Kategorie:Geboren 1961]]
[[Kategorie:Mann]]
[[Kategorie:Mann]]
[[Kategorie:Wikipedia]]
[[Kategorie:Rechtsfragen zur Wikipedia]]

Aktuelle Version vom 26. Januar 2025, 14:49 Uhr

Dr. Torsten Walter (* 1961 in Braunschweig) ist ein deutscher Rechtsanwalt. Er ist Mitbegründer der Berliner Kanzlei BDHSW. Er gilt als Fachanwalt für die Spezialgebiete Filmrecht, Markenrecht, Presserecht, Wettbewerbsrecht und Internetrecht. Er ist Co-Autor mehrerer Sachbücher, darunter „Der große Humboldt-Ratgeber Internetrecht“ (Humboldt-Verlag, 2005).

Torsten Walter und die Wikipedia

Torsten Walter hat sich über verschiedene Klienten mit dem Wikipedia-Dickicht zwischen der Wikimedia Deutschland in Berlin, die die inhaltliche Verantwortung für die Artikel von sich weist, und der "Mutter" in San Francisco, Kalifornien auseinandergesetzt. Die Wikimedia Foundation wiederum beruft sich auf das Communications-Decency-Gesetz, das sie von jeder Haftung freistellt.

Als Rechtsbeistand der Bürger in Wut versucht er nicht nur verunglimpfende Artikel über seine Mandanten zu neutralisieren, sondern bei der Gelegenheit gerichtlich feststellen zu lassen, dass Wikimedia Deutschland doch verantwortlich gemacht werden kann.

Weitere Fälle aus seiner Praxis: Ein Wissenschaftler muß über sich in Wikipedia die Falschbehauptung lesen, ihm sei seine Professur „aberkannt“ worden, ein Politiker, er hätte angeblich keine abgeschlossene Berufsausbildung, ein Unternehmer, er sei Stasi-Spitzel gewesen, eine konservative politische Gruppierung, ihr Parteiprogramm formuliere latent rassistische Positionen....[1]

In einem Interview mit der Jungen Freiheit hat er von seinen Erlebnissen mit bräsigen Wikipedia-(Nicht-)Verantwortlichen berichtet.

Weblinks

Einzelnachweise