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Geschichte des antisemitischen Rechtsterrors: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Begriffe „Geschichte des antisemitischen Rechtsterrors“ wurde von der [[Martina Renner]] stellvert. Parteivorsitzende der Partei Die Linke und Sprecherin für antifaschistische Politik der Linken, in der Sendung Studio Friedman vom 24.Oktober 2019 mit dem Thema "Gespaltene-Gesellschaft-Wie-gross-ist-die-Gefahr-von-Rechts" beschrieben:
[[Datei:Sendung Studio Friedman am 24. Oktober 2019 „Gespaltene Gesellschaft – Wie groß ist die Gefahr von Rechts“? .jpg|thumb|Bild aus der Sendung Studio Friedman am 24. Oktober 2019]]
 
 
Die '''Geschichte des antisemitischen Rechtsterrors''' wurde von der Politikerin [[Martina Renner]], stellvertretende Parteivorsitzende der Partei [[Die Linke]] und Sprecherin für antifaschistische Politik, in der Sendung [[Studio Friedman]] am 24. Oktober 2019 beschrieben. Die Sendung hatte das Thema: „Gespaltene Gesellschaft – Wie groß ist die Gefahr von Rechts ?“<ref>https://www.welt.de/mediathek/talk/politik/studio-friedman/sendung202427062/Studio-Friedman-Gespaltene-Gesellschaft-Wie-gross-ist-die-Gefahr-von-Rechts.html</ref>
 
Bereits Ende 2011 hatte das [[Bundesamt für Verfassungsschutz]] auf Parallelen zwischen dem [[Nationalsozialistischer Untergrund|Nationalsozialistischen Untergrund]] (NSU) und dem schwedischen Terroristen [[John Ausonius]] hingewiesen und Ausonius als mögliches Vorbild des NSU bezeichnet.<ref>Wolf Schmidt: [http://www.taz.de/!101023/ ''Blaupause „Lasermann“.''] In: ''[[die tageszeitung]]'', 5. September 2012.</ref>


== Chronik ==
== Chronik ==
* Doppelmord an Shlomo Levin und seiner Gefährtin Frieda Plöschke
* Doppelmord 1980 an Shlomo Levin und seiner Gefährtin Frieda Plöschke in [[Nürnberg]]
* John Ausonius aus Schweden ermordete im Jahre 1992 die Frankfurter Jüdin Blanka Zmigrod
* [[John Ausonius]] aus Schweden ermordete 1992 die Jüdin [[Blanka Zmigrod]] in [[Frankfurt am Main]]
 
== Einzelnachweise ==
<references/>
 
{{PPA-Opal}}
[[Kategorie:Antisemitismus]]
[[Kategorie:Terrorismus]]

Aktuelle Version vom 28. Oktober 2019, 13:34 Uhr

Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt
Bild aus der Sendung Studio Friedman am 24. Oktober 2019


Die Geschichte des antisemitischen Rechtsterrors wurde von der Politikerin Martina Renner, stellvertretende Parteivorsitzende der Partei Die Linke und Sprecherin für antifaschistische Politik, in der Sendung Studio Friedman am 24. Oktober 2019 beschrieben. Die Sendung hatte das Thema: „Gespaltene Gesellschaft – Wie groß ist die Gefahr von Rechts ?“[1]

Bereits Ende 2011 hatte das Bundesamt für Verfassungsschutz auf Parallelen zwischen dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) und dem schwedischen Terroristen John Ausonius hingewiesen und Ausonius als mögliches Vorbild des NSU bezeichnet.[2]

Chronik

Einzelnachweise

Andere Lexika

Wikipedia kennt dieses Lemma (Geschichte des antisemitischen Rechtsterrors) vermutlich nicht.