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==Rezeption der etablierten Parteien (Sichtweise von ''Benutzer Modernworld'') ==
==Rezeption der etablierten Parteien (Sichtweise von ''Benutzer Modernworld'') ==
Die Bewertung der durch Einwanderung bedingten Verdrängung der autochthonen Deutschen durch die -ursächlichen verantwortlichen--etablierten Parteien änderte sich stark im Verlauf der Geschichte. [[Datei:Helmut_Schmidt_Einwanderung.jpg|right|thumb|260px|Meinung des Ex-Bundeskanzler Helmut Schimdt zur Migration]]
Die Bewertung der durch Einwanderung bedingten Verdrängung der autochthonen Deutschen durch die -ursächlichen verantwortlichen--etablierten Parteien änderte sich stark im Verlauf der Geschichte. [[Datei:Helmut_Schmidt_Einwanderung.jpg|thumb|260px|Meinung des Ex-Bundeskanzler Helmut Schmidt zur Migration]]
Die öffentliche Konsenshaltung der etablierten Parteien (mit Ausnahme der [[Bü90|Grünen]]) zu diesem Aspekt der demografischen Entwicklung erfuhr weniger Jahrzehnte einen radikalen Wandel von dem Versprechen zur vollständigen Rückführung der Migranten hin zu einer offenen Begrüßung der bereits erfolgten Verdrängung der Deutschen und Europäer als "Vielfalt" und der Forderung nach weiterer Einwanderung.
Die öffentliche Konsenshaltung der etablierten Parteien (mit Ausnahme der [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]]) zu diesem Aspekt der demografischen Entwicklung erfuhr weniger Jahrzehnte einen radikalen Wandel von dem Versprechen zur vollständigen Rückführung der Migranten hin zu einer offenen Begrüßung der bereits erfolgten Verdrängung der Deutschen und Europäer als "Vielfalt" und der Forderung nach weiterer Einwanderung.
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:„''Mit 4,7 Millionen im Bundesgebiet und über 500.000 in Hessen ist die Ausländerzahl in unserem Land zu hoch.<br/>Die CDU will erreichen, dass in ca. 5 Jahren die Zahl der Ausländer in Deutschland um etwa 1 Million abnimmt. Andernfalls entstehen Probleme, mit denen unsere nächste Generation kaum noch fertig werden kann. Das friedliche Zusammenleben von Deutschen und Ausländern ist in Zukunft nur möglich, wenn der weitere Zuzug von Ausländern gestoppt und Missbräuche des Gastrechts nicht geduldet werden.''“<ref>http://alfred-dregger.rephessen.de/auslaender-politik.html</ref>
:„''Mit 4,7 Millionen im Bundesgebiet und über 500.000 in Hessen ist die Ausländerzahl in unserem Land zu hoch.<br/>Die CDU will erreichen, dass in ca. 5 Jahren die Zahl der Ausländer in Deutschland um etwa 1 Million abnimmt. Andernfalls entstehen Probleme, mit denen unsere nächste Generation kaum noch fertig werden kann. Das friedliche Zusammenleben von Deutschen und Ausländern ist in Zukunft nur möglich, wenn der weitere Zuzug von Ausländern gestoppt und Missbräuche des Gastrechts nicht geduldet werden.''“<ref>http://alfred-dregger.rephessen.de/auslaender-politik.html</ref>
2010 - bei einer Anzahl von 14 Millionen Migranten und Ausländern- äußerte sich der hessische Innenminister und Frankfurter CDU-Vorsitzende [[Boris Rhein]] gegenüber der [[FAZ]] wie folgt zur Frage der demografischen Entwicklung:
2010 - bei einer Anzahl von 14 Millionen Migranten und Ausländern - äußerte sich der hessische Innenminister und Frankfurter CDU-Vorsitzende [[Boris Rhein]] gegenüber der [[FAZ]] wie folgt zur Frage der demografischen Entwicklung:
:„''Frankfurt ist eine Stadt der Migration. Eine Stadt, die attraktiv geworden ist durch Zuwanderung. Ich glaube, daß die CDU in der Vergangenheit als eine Partei wahrgenommen worden ist, die Zuwanderung ablehnt. Das Gegenteil ist der Fall. Gerade die Frankfurter CDU empfindet Zuwanderung als Bereicherung und nicht als Belastung und Bedrohung.''“<ref>http://alfred-dregger.rephessen.de/auslaender-politik.html</ref>
:„''Frankfurt ist eine Stadt der Migration. Eine Stadt, die attraktiv geworden ist durch Zuwanderung. Ich glaube, daß die CDU in der Vergangenheit als eine Partei wahrgenommen worden ist, die Zuwanderung ablehnt. Das Gegenteil ist der Fall. Gerade die Frankfurter CDU empfindet Zuwanderung als Bereicherung und nicht als Belastung und Bedrohung.''“<ref>http://alfred-dregger.rephessen.de/auslaender-politik.html</ref>
In der Wissenschaftsdisziplin Demografie werden die Bevölkerungszusammensetzung und deren Veränderung beobachtet, beschrieben und nach Erklärungen für längerfristige Veränderungen der Zusammensetzung gesucht. Die demografische Entwicklung umfasst dabei explizit vergangene oder oder zukünftige Veränderungen der Zusammensetzung der Bevölkerung. Die demographische Entwicklung Deutschland ist geprägt von einer steten Übealterung der Gesellschaft, einer zunehmenden Verdrängung des Bevölklerungsanteils einerseits des autochthon und europäisch-migrantischen Bevölkerung und einer fortschreitende Zunahme des nicht-europäischen Bevölkerung.
Die demographische Entwicklung Deutschland kennzeichnet sich neben einer fortschreitenden Überalterung der Gesellschaft, von einem weiteren Rückgang der autochthonen deutschen Bevölkerung sowie der europäischen Bevölkerung insgesamt, und einer steten und immer schneller voranschreitenden Zunahme des Anteils der mehrheitlich muslimischen, nicht-europäischen Bevölkerung -- wobei die anteilsmäßige Abnahme der Europäer und bzw. die Zunahme der Nicht-Europäer innerhalb der jungen Bevölkerung deutlich schneller verläuft.
Anmerkung:
Laut bamf [1] wanderten 2012 per Saldo +387.149 Ausländer nach Deutschland ein. (965.908 wanderten ein; 578.759 wanderten ab.) Dies Zahl stieg 2013 unwesentlich auf etwa 400.000 an.[2]
Wie folgende Tabelle zeigt, kommt der größte Teil der Zugewanderten aus dem EU-Ausland. 2012 wanderten, entgegen landläufigen Vorstellungen, mehr Türken in die Türkei aus, als Türken nach Deutschland ein.
Zuzüge
Fortzüge
Saldo
2011
2012
2011
2012
2011
2012
1
Polen
164.705
177.758
99.602
108.985
65.103
68.773
2
Rumänien
97.518
120.524
59.821
71.715
37.697
48.809
3
Deutschland
116.604
115.028
140.132
133.232
-23.528
-18.204
4
Bulgarien
52.417
60.209
29.756
34.276
22.661
25.933
5
Ungarn
41.132
54.491
24.227
28.099
16.905
26.392
6
Italien
28.070
36.896
20.816
20.553
7.254
16.343
7
Griechenland
23.043
32.660
10.371
12.165
12.672
20.495
8
Türkei
28.610
26.150
27.922
27.725
688
-1.575
9
Spanien
16.168
23.345
8.018
9.601
8.150
13.744
10
Serbien
16.524
22.107
14.721
16.498
1.803
5.609
11
China
18.276
19.740
12.853
12.359
5.423
7.381
12
Vereinigte Staaten
20.149
19.563
16.330
15.603
3.819
3.960
13
Russische Föderation
17.487
18.812
10.544
9.553
6.943
9.259
14
Indien
15.352
18.063
9.822
11.108
5.530
6.955
15
Frankreich
13.830
14.458
10.160
9.789
3.670
4.669
16
Slowakei
12.224
13.892
7.854
8.717
4.370
5.175
17
Kroatien
11.484
12.887
11.859
11.847
-375
1.040
18
Bosnien-Herzegowina
9.533
12.235
8.360
8.982
1.173
3.253
19
Portugal
8.297
11.820
5.702
5.844
2.595
5.976
20
Mazedonien
5.679
11.331
5.184
5.980
495
5.351
21
Vereinigtes Königreich
9.767
10.466
7.352
7.028
2.415
3.438
22
Litauen
10.075
10.226
4.862
5.340
5.213
4.886
23
Österreich
10.199
10.089
7.568
7.665
2.631
2.424
24
Lettland
10.034
9.212
5.032
5.505
5.002
3.707
25
Niederlande
9.287
9.164
6.723
6.803
2.564
2.361
Summe
766.464
871.126
565.591
594.972
200.873
276.154
Diese aktuelle Bevölkerungsentwicklung lässt sich auf drei ursächliche Faktoren zurückführen.
Asylbewerber-Einwanderung - Einwanderung fast ausschließlich nicht-europäischer Zuwanderer u. a. aus Afrika, Arabien und Afghanistan und anderen 3. Welt Staaten als Asylbewerber. Die Einwanderung von Asylbewerbern nach Deutschland nahm ab 2009 kontinuierlich zu hat im Jahr 2012 die 100 000 Marke überschritten.[3]
Anmerkung: Hauptherkunftsland von Asylantragstellern im Jahr 2012 war Serbien mit 8.477 gestellten Asylerstanträgen, nachdem von 2010 bis 2011 afghanische Staatsangehörige die meisten Erstanträge stellten. Dies entsprach einem Anteil von 13,1% an allen Asylantragstellern des Jahres 2012. Den zweiten Platz in der Rangfolge der Herkunftsländer des Jahres 2012 belegt Afghanistan mit einem Anteil von 11,6%. Drittstärkstes Herkunftsland war Syrien mit 6.201 Asylerstanträgen.
Zwanderung von Sinti und Roma aus Bulgarien und Rumänien
Zuwanderung aus den EU-Südstaaten-Einwanderung, deren Zahlen parallel zu den Zahl der Asylbewerber ebenfalls gestiegen sind. Dies wird auf die wirtschaftlichen Kriesen durch die Banken-Rettungen (Spanien) und Hohen Schulden (Italien, Griechenland) zurückgeführt. Üblicherweise handelt es sich dabei um gut qualifizierte Zuwanderer.
Zuwanderung aus weiteren EU-Ländern. Üblicherweise handelt es sich dabei um gut qualifizierte Zuwanderer.
Die "innere Einwanderung"
Anmerkung: Was das auch immer ist
Natürliche Zunahme der alteingesessenen Migranten. Aufgrund einer im Vergleich zu den autochthonen Deutschen höheren Geburtenrate, ihrer jüngeren Bevölkerungsstruktur (größerer Anteil von Frauen im gebährfähigen Alter), und kürzeren Geburtenfolge - nimmt insbesondere die nicht-europäische Migrantenbevölkerung immer mehr zu.[4]
Anmerkung: Bei in Deutschland geborenen Menschen kann nur von einem Migrationshintergrund, aber nicht von Migration gesprochen werden.
All das zusammen bedeutet, dass die Bevölkerungszahlen in Deutschland durch Zuwanderung steigen. Eine Zuwanderung noch dazu von überwiegend nicht-europäischen Zuwanderern, die dafür sorgen wird, dass bereits in den nächsten 2 oder 3 Jahrzehnten zuerst die autochthonen Deutschen und dann Europäer insgesamt innerhalb der Altersgruppen der Unter-18-Jährigen eine ethnische Minderheit sein werden.
Anmerkung: Wie oben geschildert stammt der Großteil der Zuwanderer aus dem EU-Ausland.
Nach Studien des Instituts für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik (IBS) der Universität Bielefeld wird die Zahl der autochthonen Deutschen bis 2080 auf knapp 30 Millionen absinken. Dagegen könnte die Zahl der Zuwanderer und ihrer Nachkommen bei einem mittleren jährlichen Zustrom von 200.000 Menschen auf 23 Millionen zunehmen.
Anmerkung: Vorhersagen über mehr als 20 Jahre hinweg sind sehr unsichere Prognosen und wenig wissenschaftlich. Außerdem gibt es meist mehrere Prognosen mit voneinander abweichenden Vorhersagen. Bei Prognosen über zukünftige Entwicklungen sind viele unsichere Faktoren zu beachten. Eine davon ist die Entwicklung der Fertilität. Die hohe Ferilität der meisten nach Deutschland eingewanderten Ethnien aus z.T. wirtschaftlich unterentwickelten Gegenden (Anatolien usw.) nähert sich nach einiger Zeit im Zielland den Inlandsraten an. Die Geburtenrate der türkischen Frauen in Deutschland sank von 1975 bis 1984 von 4,3 auf 2,5 Kinder pro Frau. Allerdings stieg der Wert dann wieder auf 3,4 im Jahr 1990. [5] Die Geburtenrate ausländischer Frauen lag im Jahr 2006 bei 1,6. Bei deutschen Frauen ergab sich ein Wert von 1,3. Nadja Milewski schreibt dazu:
"Zuwanderinnen, die in erster Generation nach Westdeutschland kamen, zeigen erhöhte Erstgeburtenraten unmittelbar nach ihrem Umzug über die Ländergrenze. Langfristig bestimmt jedoch der Niedrigfertilitätskontext hierzulande auch das Geburtenverhalten der Frauen mit Wanderungshintergrund. Bereits in der zweiten Generation ähnelt das Fertilitätsverhalten von Migranten mehr dem der Deutschen als dem der eigenen Elterngeneration."
Durch das novellierte Staatsbürgerschafts-Recht Anfang der 2000er, handelt es sich bei den meisten Kinder von Migranten um Deutsche. Der Großteil der Passausländer lebt seit über 30 Jahren in Deutschland und ist zum Teil gut integriert.
Pseudo-Vorzüge der Migration (Sichtweise von Benutzer Anthoney)
Der Großteil der Menschen mit Migrationshintergrund sorgt selbstständig für seinen Lebensunterhalt oder hat einmal ordentliche Sozialbeiträge und Steuern bezahlt. Gibt es Kinder von Migranten, die auf soziale Hilfen angewiesen sind, so haben oft ihre Eltern ihren Beitrag für dieses Land erbracht.
Migranten haben Arbeiten getan, für die sich der Biodeutsche zu schade war. Das fängt beim Müllmann und Kanalreiniger an und Endet in der Pflege.
Migranten haben dieses Deutschland aufgebaut. Wie immer das auch gemeint ist, aber neben der mehrere Tage von Anthoney aufgestellten Behauptung auf der Hauptseite, eine Schweizerin, die einen Preis in Deutschland gewonnen hat, sei eine Migrantin, ist das so ziemlich das dümmste, was jemals in diesem Wiki geschrieben wurde.
Während Deutsche an den Schreibtischen saßen oder als Bestatter die Menschen unter die Erde brachten, haben Türken, Jugos, Italiener, Spanier, Portugisen, Griechen und viele andere auf den Baustellen Staub geschluckt.
1960 gab es 2.551 km Autobahn, 1995 waren es 11.143 km. An jedem Meter Autobahn haben Ausländer und Migranten die physische Arbeit geleistet. Was für ein Unfug sondergleichen.
Ausländer und Migranten haben physische Arbeit an allen wichtigen Gebäuden ab den 1970ern geleistet - sei es am Commerzbank Tower, dem Deutschen-Bank-Hochhaus oder der Autobahnkirche St. Christopherus . Alleine schon die Behauptung, dies seien wichtige Gebäude, rollt einem die Fussnägel auf.
Wäre Bayern München ohne Ausländer Championsleague-Sieger 2013 geworden? Es ist anzunehmen, dass nicht. Hätte Breno Brandstiftung in Deutschland begehen können, wenn er nicht Deutschland bereichern könnte? Es ist anzunehmen, dass doch.
Migranten sind für sportliche Erfolge Deutschlands bei Olympischen Spielen, Weltmeisterschaften und anderen Großsportereignissen verantwortlich.
Ausländer sind sogar schon mal Ministerpräsident gewesen:
David McAllister Der ist allerdings kein Ausländer, sondern ist Deutscher.
Ausländer liefern viele künstlerische und kulturelle Impulse
Ausländer liefern kulinarische Variationen
Thailändisches Essen
Indisches Essen
Döner und weitere türkische Spzialitäten
Cevapci
Pizza und Pasta
Gyros
Blinis
Chinesisches Esen
Sushi
Burger
gäbe es in der Form ohne Zuwanderer nicht.
Pseudo-Negative-Folgen
Zukünftige Folgen
Rezeption der etablierten Parteien (Sichtweise von Benutzer Modernworld)
Die Bewertung der durch Einwanderung bedingten Verdrängung der autochthonen Deutschen durch die -ursächlichen verantwortlichen--etablierten Parteien änderte sich stark im Verlauf der Geschichte.
Die öffentliche Konsenshaltung der etablierten Parteien (mit Ausnahme der Grünen) zu diesem Aspekt der demografischen Entwicklung erfuhr weniger Jahrzehnte einen radikalen Wandel von dem Versprechen zur vollständigen Rückführung der Migranten hin zu einer offenen Begrüßung der bereits erfolgten Verdrängung der Deutschen und Europäer als "Vielfalt" und der Forderung nach weiterer Einwanderung.
Phase 1: Vollständige Rückführung (1955 bis circa 1975)
In dieser Zeit bestand die gesamte Migrantenbevölkerung – die damals fast vollständig Ausländer d. h. ohne Staatsbürgerschaft waren- aus Gastarbeitern bzw. deren Angehörigen. Gegenüber der skeptischen autochthonen deutschen Öffentlichkeit wurde von allen etablierten Parteien die Position vertreten, dass alle der ausländischen Gastarbeiter nach getaner Arbeit wieder in ihre Heimat zurückkehren würden.
Der Spiegel erklärte 1964 in einem dem Thema "Gastarbeiter" gewidmeten Ausgabe als Schlussbemerkung eines langen Titel-Berichts:
„Die Emigrati werden jedoch nach jahrelangem Aufenthalt in Westdeutschland vor allem mit einem neuen Selbstbewußtsein in ihre Heimatländer zurückkehren. ... So fremd sie sieh auch in Westdeutschland gefühlt haben mögen, so werden sie bei der Rückkehr die heimischen Zustände doch an der pedantischen Wohlstandsordnung bundesdeutschen Zuschnitts messen..“[6]
Phase 2: Teilweise Rückführung und keine weitere Zuwanderung (1975 bis circa 1989)
Alfred Dregger (CDU), MdB, 1982:
„Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muß die Regel sein. Es ist nicht unmoralisch zu fordern, daß der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt.“
„Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstop für ausländische Arbeitnehmer nicht genüge. Darüber hinaus muß nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren.“
Phase 3: Keine Rückführung aber Reduzierung der neuen Zuwanderung (1989 bis circa 2002)
Die Radikalität des Wandels wird besonders deutlich, wenn man sich die Aussagen führender CDU-Funktionäre aus den 1980ern mit denen in denen 2010er Jahren vertreten Positionen vergleicht:
„Mit 4,7 Millionen im Bundesgebiet und über 500.000 in Hessen ist die Ausländerzahl in unserem Land zu hoch. Die CDU will erreichen, dass in ca. 5 Jahren die Zahl der Ausländer in Deutschland um etwa 1 Million abnimmt. Andernfalls entstehen Probleme, mit denen unsere nächste Generation kaum noch fertig werden kann. Das friedliche Zusammenleben von Deutschen und Ausländern ist in Zukunft nur möglich, wenn der weitere Zuzug von Ausländern gestoppt und Missbräuche des Gastrechts nicht geduldet werden.“[7]
2010 - bei einer Anzahl von 14 Millionen Migranten und Ausländern - äußerte sich der hessische Innenminister und Frankfurter CDU-Vorsitzende Boris Rhein gegenüber der FAZ wie folgt zur Frage der demografischen Entwicklung:
„Frankfurt ist eine Stadt der Migration. Eine Stadt, die attraktiv geworden ist durch Zuwanderung. Ich glaube, daß die CDU in der Vergangenheit als eine Partei wahrgenommen worden ist, die Zuwanderung ablehnt. Das Gegenteil ist der Fall. Gerade die Frankfurter CDU empfindet Zuwanderung als Bereicherung und nicht als Belastung und Bedrohung.“[8]
Pseudo-Politische Profiteure (Sichtweise von Benutzer Modernworld)
Das ethnische Umkippen vieler deutscher Innenstädte birgt sozialen wie politischen Sprengstoff. Diese Gefahren scheinen Sozialdemokraten und Grünen vernachlässigbar bzw. begrüßenswert, sie denken ausschließlich parteipolitisch an neue Wählerpotentiale: Mit Hilfe eingebürgerter Türken, so die Hoffnung, ließe sich auf lange Sicht eine strukturelle Mehrheit für die Linke zementieren. Dazu passt, dass der erfahrene SPD-Außenpolitiker Hans-Ulrich Klose zwar mit fünf Millionen türkischen Einwanderern im Falle eines EU-Beitritts der Türkei rechnet, diese Erwartung aber nur ein einziges Mal öffentlich erklärte und seitdem den Mund hält.
Anmerkung von Benutzer Anthoney: Es muss die Frage gestellt werden, ob ein Land eine Demokratie sein kann, das den Ausländern ein Wahlrecht verweigert. Benutzer Anthoney kommt zu dem Ergebnis, dass das keine echte Demokratie ist. Die Benutzer Anthoney nennt daher diese Form der "Demokratie" DeNokratie oder im Falle Deutschlands eine 92-Prozent-Demokratie, weil 8 Prozent der Bevölkerung nicht an Wahlen teilnehmen dürfen.
Diskriminierung (Sichtweise von Benutzer Anthoney)
Zuwanderer werden durch die Gesetze in Deutschland massiv benachteiligt.
Dies beginnt schon damit, dass Ausländer in Deutschland wie in jedem anderen Land der Welt kein Wahlrecht für den Bundestag und die Landtage besitzen.
Kritik und Widerstand (Sichtweise von Benutzer Modernworld)
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehltManche Biodeutsche befürchten, dass das autochtone deutsche Volk bald aussterben könnte. Grabkreuze wie diese könnten dann an die ausgestorbenen Biodeutschen erinnern.
Dass die derzeitige „Einwanderungspolitik“ der Bundesregierung geeignet ist, das Deutsche Volk auszulöschen, wurde auch von akademischer Seite aus festgestellt. Am 17. Juni 1981 – am noch damaligen „Tag der Deutschen Einheit“ – wandten sich mit dem Heidelberger Manifest 15 Hochschullehrer an die Öffentlichkeit:
„Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. (...) Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. (...) Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart.“
„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“
Der Blogger und Autor Peder Jensen, alias Fjordman, über die demografische Entwicklung ganz Europas schreibend, merkte 2011 folgendes an:
„Meiner Meinung nach sind die Anhänger der Masseneinwanderung aus nicht-europäischen Ländern die eigentlichen Extremisten – und nicht etwa ihre Gegner. Oder ist es etwa nicht extrem, die einheimische Bevölkerung durch eine andere zu ersetzen, wie es heute in vielen Teilen Europas geschieht?
Es gibt kaum eine radikalere Ideologie als jene, die darauf abzielt, über einen ganzen Kontinent hinweg den indigenen Bevölkerungen das Recht auf ihre Heimatländer zu nehmen, und anschließend jeglichen Widerstand gegen eine solche Politik zu unterdrücken.“[9]
Vergleich mit der demographischen Entwicklung anderer Länder
Die demografische Entwicklung Deutschlands ähnelt denen vieler anderer westeuropäischen Staaten. Überall ist ein stete Abnahme der autochthonen Bevölkerung, sowie der europäischen Bevölkerung insgesamt zu beobachten sowie eine stete Zunahme der nicht-europäischen Migrantenbevölkerung zu beobachten.
Auf die autochthonen Bevölkerungen Europas, in ihren Räumen seit vielen Jahrhunderten fest verwurzelt, wirkt die ethnisch-demographische Verdrängung besonders ihrer Innenstädte manchmal bedrohlich. Maghrebinische Einwanderer mit ihren zahlreichen Nachkommen prägen zunehmend das Bild des Frankreichs und verdrängen die autochthone französische Bevölkerung.[10] In den vier größten Städten der Niederlande werden nach offiziellen Studien schon Ende dieses Jahrzehnts Niederländer eine Minderheit stellen.
Nordamerika
Die Vereinigten Staaten, insbesondere der Süden, übernehmen „Hispanics“ oder Latinos- Einwanderer Lateinamerikanischen überwiegend Mexikanischer Herkunft-Aufgrund weiterhin kaum gebremster Einwanderungsströme und der höheren Geburtenrate der Neuankömmlinge ("Migration durch den Kreissaal)" ist absehbar, dass US-Ameikaner europäischer Abstammung etwa 2035 gegenüber Hispanics, Schwarzen und Asiaten in eine relative Minderheitenposition geraten werden. Für die Generation der Neugeborenen ist diese Zustand der Verdrängung bereits jetzt eingetroffen:
2011 wurden in der USA mehr nicht-weiße Babys geboren als weiße Babys europäischstämmiger US-Amerikaner.[11][12]