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Wirtschaftswachstum: Unterschied zwischen den Versionen

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==Siehe auch==
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[[Wachstum]]
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Version vom 30. September 2019, 13:34 Uhr

Wirtschaftswachstum beschreibt eine Zunahme der Wirtschaftsleistung - meist bezogen auf ein Land oder eine Region - im Laufe der Zeit. Die am häufigsten verwendete Maßeinheit ist die prozentuale Veränderung des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Bestimmende Faktoren sind dabei die menschliche Arbeitskraft, Boden, Rohstoffe und Kapital. Seit Ende des 20. Jahrhunderts gibts es zunehmende Kritik am Wirtschaftswachstum als wichtigstes politisches Ziel. Bei einigen Rohstoffen zeigen sich seitdem deutliche Engpässe. In ihrem Buch „Die Grenzen des Wachstums“ schrieben die Verfasser 1972: „Es zeigt sich nun, daß diese Schwierigkeiten letztlich eine gemeinsame, recht banale Ursache haben: unsere Erde ist nicht unendlich. Je mehr sich die menschliche Aktivität den Grenzen der irdischen Kapazitäten nähert, um so sichtbarer und unlösbarer werden die Schwierigkeiten.“[1] In jüngster Zeit wird auch ein Zusammenhang zwischen Wirtschaftswachstum und Klimawandel gesehen.

Siehe auch


Andere Lexika





  1. Dennis Meadows: Die Grenzen des Wachstums - Bericht des Club of Rome zur Lage der Menschheit. Deutsche Verlags-Anstalt Stuttgart, 1972, S. 74.