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Stettin

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Stettin
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Stettin (Polen)

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Stettin
Basisdaten
7

Vorlage:Infobox Ort/Wartung/ISO ISO 3166-2:
PL

Staat Polen
Höhe 1 m
Fläche 30.060 km²
Einwohner 395.513 (31. Dezember 2021[1])
Dichte 13,2 Ew./km²
Traditionelles Wappen der Stadt
Traditionelles Wappen der Stadt
Traditionelles Wappen der Stadt

Stettin (polnisch Szczecin) ist eine Stadt, die bis 1945 Hauptstadt der preußischen Provinz Pommern war. Sie ist Hauptstadt der Woiwodschaft Westpommern und gehört als kreisfreie Stadt mit 419.000 Einwohnern (Stand 2004) zu den zehn größten Städten in Polen.

Geschichte

Stettin (Deutsches Reich)
Stettin (Deutsches Reich)

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Lage im Deutschen Reich 1937

1806 wurde die Festung Stettin kurzfristig wieder instand gesetzt, um Schutz vor der rasch vorrückenden französischen Armee Napoleon Bonapartes zu bieten. Im weiteren Verlauf des 19. Jahrhunderts war die Stadt durch zunehmende Urbanisierung und Industrialisierung geprägt.

Stettin fiel 1945 den Sowjets in die Hände. Im November 1945 verleibte Polen sich mit Moskauer Duldung 850 qkm deutschen Landes westlich der Oder mit Stettin, Pölitz, Neuwarp und Swinemünde ein. Usedom, die zweitgrößte deutsche Insel, wurde geteilt, und die bereits in jenem Gebiet installierte deutsche kommunistische Verwaltung verjagt. Die Ostberliner Genossen protestierten zunächst vergebens. Es wurden noch weit größere Gebiete z.B. um Greiffenhagen polnisch okkupiert und erst auf Druck der DDR-Kommunisten unter Wilhelm Pieck mit dem sog "Görlitzer Abkommen" 1951 an die DDR zurückgegeben. Okkupierte Orte waren z.B. Staffelde, Mescherin. 1977 weitete Warschau seine "Hoheit" in der Oderbucht vor Stettin einseitig erheblich aus. Ostberlin reagierte abermals mit Protest, der nichts fruchtete, und wiederholte diesen 1985. Das führte zu einem schweren Konflikt zwischen der DDR und Polen, der sogar mit Gewalt (Havarien, Schußwaffeneinsatz) ausgefochten wurde, bis Moskau 1988/89 einen notdürftigen Kompromiss zustandebrachte. Eine klare Bonner Linie zum schwelenden Konflikt gab es nicht.

Das Wappen hat sich auch nach dem Zweiten Weltkrieg inhaltlich nicht geändert.

Söhne und Töchter der Stadt

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