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Die Abenteuer von Jacques Gibrat

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Die Abenteuer von Jacques Gibrat (frz. Une aventure deJacques Gipar) ist eine Comicreihe des französischen Comic-Zeichners und -Autors Thierry Dubois und des belgischen Comic-Zeichners Jean-Luc Delveaux. Sie handelt von dem Journalisten Jacques Gibrat (frz. "Jacques Gipar"], der mit seinem Team Kumpel "Petit Breton" Kriminalfälle aufklärt, die oftmals von der Polizei nicht gelöst werden können. Die Serie umfasst (Stand Januar 2023) 11 Bände von denen bislang 8 in deutscher Übersetzung vorliegen. Die Geschichten spielen Ende der 1950er-Jahre und sind geprägt von der Akribie, die in die Zeichnung der zeitgenössischen Automobile und auch Landschaften geht, die teilweise im Anhang noch einmal vorgestellt werden. Insgesamt ist die Serie stark vom Zeitkolorit geprägt. Die Serie ist im Semi-Funny Stil im Stile der Ligne Claire gezeichnet. Die deutsche Umbenennung von Gipar in "Gibrat" ist eine Hommage des deutschen Übersetzers und Herausgebers Eckart Schott an den Comic-Zeichner Jean Pierre Gibrat

Erschienene Titel

Alle Bände sind bei Éditions Paquet erstveröffentlicht worden. Die bisher auf Deutsch vorliegenden Bände sind mit gleicher Nummerierung allesamt bei Salleck Publications auf Deutsch erschienen. Jacques Gibrat-Geschichten mit deutschem Titel, Jahr der Erstveröffentlichung und Originaltitel:

    • 2011: Die Bande der Weindiebe (Le Gang des Pinardiers, 2010)
    • 2012: Die Rückkehr der Kapuzinerbande (Le Retour des Capucins, 2011)
    • 2013: Ein 2CV für Luciano (mehrere Kurzgeschichten, Une 2CV pour Luciano, 2012)
    • 2014: Die Frau des Notars (La Femme du notaire, 2013)
    • 2016: Schmuggel auf dem Mittelmeer (Trafic sur la Grande Bleue, 2014)
    • 2016: Die Tankstelle von Clair de Lune (La Station du Clair de Lune, 2015)
    • 2020: Der Große Gaby (Gaby le Magnifique, 2018)
    • 2022: Das Echo der Taiga (L'Écho de la taïga, 2020)

Noch nicht auf Deutsch erschienene Titel

    • "Le Christ de Saclay", 2021)
    • "Le Tresor de Noirmoutier", 2022)
    • "Le Grand Prix de Angloueme", 2023)

Quellen