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Günther Scholz (Journalist)
Günther Scholz (* 1919 in Berlin, † 2003 ) war ein deutscher Journalist. Er war ab 1945 zunächst Ressortleiter für Innenpolitik bei der Zeitung Der Kurier in Berlin und wechselte 1948 zur Süddeutsche Zeitung, für die er Korrespondent in der damaligen westdeutschen Hauptstadt Bonn wurde.[1]. Später arbeitete er beim Weser-Kurier[2] und ab 1963 bei der Deutschen Welle, wo er Personal- und Organisationsleiter wurde.[3] Von da an arbeitete er unter dem Decknamen Fink eng mit Bundesnachrichtendienst (BND) zusammen, weil er so die politische Zuverlässigkeit der Personen überprüfen konnte, die sich bei dem Sender bewarben. In der Zeit des Kalten Krieges brachte die Deutsche Welle auch Propagandasendungen, die gegen den Ostblock gerichtet waren.[4]
Literatur
- Erich Schmidt-Eenboom: Undercover – Wie der BND die deutschen Medien steuert. Knaur Taschenbuch, München 1999,
Einzelnachweise
- ↑ Erich Schmidt-Eenboom: Undercover 1999, Seite 303
- ↑ als Quelle erwähnt z.B. in Herbert Elzer: Konrad Adenauer, Jakob Kaiser und die "kleine Wiedervereinigung", Röhrig Universitätsverlag, 2008 Seite 253
- ↑ Erich Schmidt-Eenboom: Undercover 1999, Seite 304
- ↑ Erich Schmidt-Eenboom: Undercover 1999, Seite 306
Weblinks
Andere Lexika
Wikipedia kennt dieses Lemma (Günther Scholz) vermutlich nicht.
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