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Gartenkreuzspinne
| Gartenkreuzspinne Araneus diadematus | ||||
| Klassische Systematik | ||||
| Reich | Tiere | Animalia | ||
| Stamm | Gliederfüßer | Arthropoda | ||
| Klasse | Spinnentiere | Arachnida | ||
| Ordnung | Webspinnen | Araneae | ||
| Familie | Echte Radnetzspinnen | Araneiidae | ||
| Gattung | Kreuzspinnen | Araneus | ||
| Art | Gartenkreuzspinne | Araneus diadematus | ||
| Autor(en) | Clerck | |||
| Jahr | 1757 | |||
| Phylogenetische Systematik | ||||
| Ordnung | ... | ... | ||
| Familie | ... | Araneoideae.[1] | ||
Die Gartenkreuzspinne (Araneus diadematus) ist eine Spinnenart aus der Familie der Echten Radnetzspinnen (Araneidae). Die Technik und Struktur der Spinnennetze werden wissenschaftlich untersucht.[2]
Sie kommt häufig in Gärten vor, aber auch an Waldwegen, Waldränden sowie Brachen, in halbschattigem und halboffenem Gelände. Die Kreuzspinne hat recht kurze Giftklauen und schafft es in aller Regel nicht, die menschliche Haut zu durchdringen. Zudem wäre ihr Gift bei weitem nicht tödlich. Man braucht sich also auch vor der Garten-Kreuzspinne nicht zu fürchten. Sie kommt nicht vom Garten ins Haus, denn sie ist ein Tier des Freilands. Spinnen können sehr wohl unterscheiden, ob sie sich in geschlossenen Räumen oder draußen befinden. Deswegen ist klar: wenn eine Garten-Kreuzspinne im Haus bzw. der Wohnung ist, hat sie jemand mit rein gebracht.
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Gartenkreuzspinne, Bauchseite.
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Gartenkreuzspinne
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Jungtiere
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