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Projektgruppe „Zwangsarbeit”

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Die Projektgruppe „Zwangsarbeit” ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein mit der Zielstellung, Ausstellungsprojekte zur NS-Zwangsarbeit im ländlichen Raum zu entwickeln und umzusetzen. Sie will informieren und die Leute dort erreichen, wo bisher wenig getan wurde: in den ländlichen Regionen, wo zeitweise die Hälfte aller Zwangsarbeiter eingesetzt waren.

Die Projektgruppe hat sich im Sommer 2009 aus Journalisten, Historikern, Lehrern, Künstlern und engagierten Bürgern in Berlin und der Oberpfalz gegründet. Sie entstand aus der Diskussion um die Umbenennung der Friedrich-Flick-Straßen in Maxhütte-Haidhof und Teublitz. Der TV-Journalist Humbs hatte 2009 für einen kontraste-Magazinbeitrag (ARD) zu diesem Thema recherchiert. Der Industrielle Flick war Eigentümer der Maxhütte, in seinen Werken beschäftigte er auch Zwangsarbeiter. Nach dem Krieg wurde er als Kriegsverbrecher verurteilt.

Pilotausstellung: Die Pilotausstellung mit dem Titel „Städtedreieck [Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof, Teublitz] unterm Hakenkreuz – NS-Zwangsarbeit im ländlichen Raum” soll Ende Februar 2010 in Maxhütte-Haidhof (Oberpfalz) präsentiert werden.

Wanderausstellung: Die geplante Wanderausstellung unter dem Titel „NS-Zwangsarbeit im ländlichen Raum“ soll in kleineren Städten und Gemeinden in ganz Deutschland zu sehen sein. Durch individuelle, auf den Ausstellungsort bezogene Details soll sie Unmittelbarkeit und Tiefe erreichen.

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Erster Autor: Wikida angelegt am 28.01.2010 um 11:22,
Alle Autoren: Wikida, Exportieren, Eingangskontrolle