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SPHINX (Informationssystem)

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SPHINX wurde als Pressedatenbank entwickelt und archivierte zunächst neben Zeitungen und Zeitschriften auch Nachrichten und Agenturmeldungen. Sie enthält überdies eine Ereignis- und Personendatenbank, sowie einschlägige Nachschlagewerke. Das unterstützt journalistische Recherchen in Medienarchiven und Redaktionen entscheidend: gerade Zeitungsausschnitte, heute vor allem elektronisch - auch im Drucklayout - gespeichert, stellen in dem aktuellen Metier für meist kurze Informationen schnellstmögliche Recherchequellen dar.

Die Ursprünge der Datenbank gehen bis zum Ende der 80er Jahre zurück. Die Datenbank hat 2009 einen Umfang von über sechs Millionen Dokumenten erreicht. Inzwischen wurde auch die Möglichkeit eines Zugriffs per WAP realisiert, womit ein mobiles Arbeiten ermöglicht wurde.[1] Zudem kann die Aussprache-Datenbank der ARD über das Informationssystem Sphinx genutzt werden.[2]

Seit 1997 nutzen hr, ZDF, MDR und br die SPHINX.[3] Hinzu kamen Saarländischer Rundfunk und weitere Mitglieder der ARD. Von 2005 bis 2023 nutzte auch das Deutschlandradio diese Datenbank,[4] stellte aber dann auf Text in medas um. Diesem Beispiel folgten auch die anderen Anstalten der ARD.[5] Neben wirtschaftlichen Gründen für die Ablösung von SPHINX wird darauf hingewiesen, dass zum Beispiel die meisten Rundfunkanstalten über eigene Archive verfügen.[4][6]

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Einzelnachweise

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