PlusPedia wird derzeit technisch modernisiert. Aktuell laufen Wartungsarbeiten. Für etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung; es sind aber alle Artikel zugänglich und Sie können PlusPedia genauso nutzen wie immer.
Neue User bitte dringend diese Hinweise lesen:
Anmeldung - E-Mail-Adresse Neue Benutzer benötigen ab sofort eine gültige Email-Adresse. Wenn keine Email ankommt, meldet Euch bitte unter NewU25@PlusPedia.de.
Hinweis zur Passwortsicherheit:
Bitte nutzen Sie Ihr PlusPedia-Passwort nur bei PlusPedia.
Wenn Sie Ihr PlusPedia-Passwort andernorts nutzen, ändern Sie es bitte DORT bis unsere Modernisierung abgeschlossen ist.
Überall wo es sensibel, sollte man generell immer unterschiedliche Passworte verwenden! Das gilt hier und im gesamten Internet.
Aus Gründen der Sicherheit (PlusPedia hatte bis 24.07.2025 kein SSL | https://)
Bei PlusPedia sind Sie sicher: – Wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten, erlauben umfassend anonyme Mitarbeit und erfüllen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollumfänglich. Es haftet der Vorsitzende des Trägervereins.
PlusPedia blüht wieder auf als freundliches deutsches Lexikon.
Wir haben auf die neue Version 1.43.3 aktualisiert.
Wir haben SSL aktiviert.
Hier geht es zu den aktuellen Aktuelle Ereignissen
Schadowstraße 52 (Düsseldorf)
Das Geschäftshaus Schadowstraße 52 in Düsseldorf wurde im Jahr 1900 von den Düsseldorfer Architekten Gottfried Wehling und Aloys Ludwig für den Fotografen Thomas Lantin erbaut.[1] Das Gebäude besteht nicht mehr.
Das Gebäude auf dem Eckgrundstück Schadowstraße/Bleichstraße brachte den „bemerkenswerten Versuch, Glasflächen zur Verkleidung von Mauerkörpern an den Aussenfronten zu verwenden. Bei eleganter moderner Formengebung spricht die durch reichere Farbenwirkung künstlerisch belebte Farbenwirkung Aussenerscheinung prächtig an“.[1] Das Gebäude war viergeschossig. Die Fassade zur Schadowstraße war in drei Achsen, die Fassade an der Bleichstraße in sieben Achsen unterteilt. Die abgerundete Ecke zeigte eine interessante Ecklösung mit einem turmartigen Erker, der oben mit Figuren abschloss, die auf den Geschäftsbetrieb des Eigentümers hinwiesen. Die Baukosten betrugen 225.000 Mark, 532 Mark pro Quadratmeter bzw. 28 Mark pro Kubikmeter umbauten Raumes.
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 Architekten- und Ingenieur-Verein zu Düsseldorf (Hrsg.): Düsseldorf und seine Bauten. L. Schwann, Düsseldorf 1904, S. 347.