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Sommersemester2010 Uni Frankfurt Mathe Analysis I Stunde 4 2010 04 27
Reziprozität einer Komplexen Zahl
- 1 / z mit z = (a + ib)
- 1/z = Ź / (z*Ź) (Erweiterung um Ź - wobei Ź = z Quer = (a-ib))
- 1/z = (a-ib) / ((a+ib)(a-ib))
- 1/z = (a-ib) / (a² + b²)
- z=eiφ
- (1/z) = e-iφ
Einheitskreis
In dieser Vorlesung wurde ein Einheitskreis (Seite 15 Analysis in Drei Zügen besprochen).
In einem Koordinatensystem (x/y) wird auf dem Einheitskreis die Komplexe Zahl C eingezeichnet. Reeller x-Wert = a; Reeler y-Wert = b; der Winkel wird φ (phi) genannt. Nun wird eine weitere Komplexe Zahl Q auf dem Einheitskreis eingezeichnet. Der Winkel der Strecke (0-C) und (0-Q) lautet ψ. Vom Q wird im Rechten Winkel die Strecke QB eingezeichent, wobei der Punkt B auf der Strecke (0-C) liegt und im rechten Winkel steht. Vom Punkt Q wird eine Strecke QR eingezeichnet, R liegt auf der x-Achse und steht im rechten Winkel. Auf der Strecke (QR) wird ein Punkt A bestimmt, der im Rechten Winkel den Punkt B verbindet. Der Winkel im Dreieck QAB beträgt ebenfalls φ. Dafür gibt es eine Regel. Der Punkt T liegt auf der x-Achse im Rechten Winkel zu C. Der Punkt S liegt im Rechten Winkel zum Punkt B auf der x-Achse.
Es gelten nun die Additionstheoreme:
- sin(φ + ψ) = sin φ * cosψ + cos φ * sin ψ
- cos(φ + ψ) = cos φ * cosψ - sin φ * sin ψ
ei(φ + ψ) = eiφ * eiψ
cos ω (t-t0) ist die reine Sinusschwingung mit max Amplitude a. Kreisfrequenz z (ω) und "Phase" t0.
Schwingungen sind ohne komplexe Zahlen nicht verständlich.
Frequenzen = 2 π ν (2 mal pi mal nü)
Beispiele
- cos t = 2 π (Eine Schwingung)
- cos t = π (Zwei Schwingungen)
Die Überlagerung reiner Sinunsschwingungen zur gleichen Kreisfrequenz liefert die reine Sinusschwingung zur reinen Kreisfrequenz.
Frage: mc Amplitude / Phase
Methode der Komplexen Amplitude:
- eiφ = cos φ + i sin φ
- cos φ = * ℜe (eiφ)
- cos φ = ½ (eiφ + e-iφ)
- sin φ = ½ (eiφ - e-iφ)
- ℜe (a1 * eiω(t-t0)) (ℜe = Realteil)
- ℜe (a2 * eiω(t-t0)) (ℜe = Realteil)
= ℜe (A1 eiωt + A2 eiωt) = ℜe ((A1 + A2) * eiωt)
Absolutbetrag; Argumente (A1 + A2) maximale Amplitude (A1 + A2) ist der Phasenwinkel. (Beispiel von Verschiebungen von Zahlen).
Um Spin zu verstehen braucht man noch mehr als komplexe Zahlen.
Über ℂ hinaus
(Sieht aus wie Chinamaus) ;-)
|Z| = √(Z * Ź) (Der Betrag von Z ist die Wurzel aus (Z * Z Quer))
Ein Schrit über ℂ hinaus:
Eine kompele Zahl 2 x 2 Matrix ist ein Gebilde.
A= Matrix
- ( a b )
- ( c d ) a,b,c,d ∈ ℂ
B= Matrix
- ( α β )
- ( γ δ ) α, β, γ, δ ∈ ℂ
Die Addition der der beiden Matrizen A + B erfolgt elementenweise:
- ( a+α b+β )
- ( c+γ d+δ )
λ * A =
- ( λa λb )
- ( λc λd )
(λ = Lamda)
Komplexer Vektorraum
- ₭-Vektorraum
- ₭ = Körper ℝ/ℂ (?)
- (Das ₭ sollte wie folgt ausehn: "|K")
Bei Matrizen gilt das Assiziativgesetz.
Skalare Vektoren:
- λ( v + w ) = λv + λw
- (...)(λ + μ) ν
- (...) (λ * μ) ν (μ sollte mü sein)
Es ist kein Distributivgesetz aber so ähnlich. Beim Distriubitvgesetz handelt es sich um die gleiche Art.
1 * ν = ν
Vektor ist ein Element eines Vektroraums;
Es gibt:
- den Anschauungsraum
- den Einheitsvektor
- den zugehörigen Einheitsvektor
Bei komplexen Zahlen kommen mehrere Lösungen zustande. Normierter Vektorraum. Vektorraum hat kein Maß.
Matrizenmultiplikation
A x B
- =
- ( aα+bγ aβ+bδ )
- ( cα+dγ cβ+dδ )
Konstruktion/Definition Produkt:
- Wenn A eine IxJ Matrix und B eine JxK Matrix ist, so ist C = A * B wohldefiniert.
cin=∑ (j,i) aij*bij
Zeichnerische Darstellung von eine Matrizenmultiplikation:
- J = Vektor (1 hoch 5 Breit)
- K = Vektor (5 hoch 5 Breit)
- I x K = Vektor (1 hoch 5 Breit)
Kartesisches Produkt
R/(2π) = R modulo 2
Für ein z ≠ 0 in ℂ ist das Argument einer wohldefinierten Zahl R/(2π) (???)
(A x B) x M = A x (B X M) Assoziativ (jedoch nicht kommutativ!!!)
A =
- (0 0)
- (0 0) = Neutrlaes Element Nullmatrix
E =
- (1 0)
- (0 1) Einheitselement
- (a b) (1 0)
- (c d) (0 1)
- =
- (a b)
- (c d)
Weitere Stoff Determinatente, Reziprozität (reziprok), Inversion etc.