PlusPedia wird derzeit technisch modernisiert. Aktuell laufen Wartungsarbeiten. Für etwaige Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung; es sind aber alle Artikel zugänglich und Sie können PlusPedia genauso nutzen wie immer.

Neue User bitte dringend diese Hinweise lesen:

Anmeldung - E-Mail-Adresse Neue Benutzer benötigen ab sofort eine gültige Email-Adresse. Wenn keine Email ankommt, meldet Euch bitte unter NewU25@PlusPedia.de.

Hinweis zur Passwortsicherheit:
Bitte nutzen Sie Ihr PlusPedia-Passwort nur bei PlusPedia.
Wenn Sie Ihr PlusPedia-Passwort andernorts nutzen, ändern Sie es bitte DORT bis unsere Modernisierung abgeschlossen ist.
Überall wo es sensibel, sollte man generell immer unterschiedliche Passworte verwenden! Das gilt hier und im gesamten Internet.
Aus Gründen der Sicherheit (PlusPedia hatte bis 24.07.2025 kein SSL | https://)

Bei PlusPedia sind Sie sicher: – Wir verarbeiten keine personenbezogenen Daten, erlauben umfassend anonyme Mitarbeit und erfüllen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vollumfänglich. Es haftet der Vorsitzende des Trägervereins.

PlusPedia blüht wieder auf als freundliches deutsches Lexikon.
Wir haben auf die neue Version 1.43.3 aktualisiert.
Wir haben SSL aktiviert.
Hier geht es zu den aktuellen Aktuelle Ereignissen

Trinkwassertank

Aus PlusPedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Trinkwassertanks sind besonders für abgelegenere Orte geeignet, welche nicht an die generelle Trinkwasserversorgung angeschlossen sind. Beispiele hierfür sind Baustellen, Alphütten oder auch abgelegene Höfe. Auch wenn ein Haus neu gebaut wird, kann der Eigentümer selbst entscheiden, ob er einen eigenen Trinkwassertank möchte. Dies ermöglicht eine Senkung des Kalkgehaltes, reduziert Wasserkosten und verspricht eine höhere Unabhängigkeit. So kann bei einer generellen Wasserknappheit auf das Trinkwasserreservoir zurückgegriffen werden. Diese Reservoirs sollten, egal zu welchem Nutzen oder an welchem Ort, aus robusten, lebensmittelechten und geruchsneutralen Materialien gefertigt sein, wie Polyethylen-Kunststoff. Polyethylen-Kunststoff ist zudem sehr leicht und kann somit einfacher transportiert werden. Sobald der Tank an seinem Ziel angekommen ist, wird dieser im Erdreich verbaut.

(Beispiel) Trinkwassertank 2200 bis 6200 Liter

  • Bei einem Trinkwasserreservoir dieser Größenordnung variiert das Leergewicht zwischen 125kg und 240kg. Ist schon ein Brunnendeckel angebracht, beträgt das Leergewicht zwischen 235kg und 310kg. Mit und ohne Brunnendeckel ist eine hohe Stabilität durch die optimierte Tankgeomatrie und hohe Wandstärke garantiert. Aufgrund der absolut glatten Innenfläche des Tanks, wird die Schmutzbildung minimiert und die Reinigung vereinfacht. Der Tankkörper wird in einem Stück hergestellt, was ihn nahtlos macht und so eine noch ebenere Oberfläche und höhere Standhaftigkeit gegen äußere Einflüsse bietet.

Natürlich gibt es auch größere Tanks und andere Arten der Herstellung. Diese unterscheiden sich doch je nach Hersteller und Nutzung. So ist das oben beschriebene Beispiel auf der Grundlage eines Kugeltanks ausgeführt. Ein Kugeltank eignet sich für eine große verfügbare Einbautiefe. Hat man keinen tiefen Untergrund zur Verfügung, wird ein Flachtank eingesetzt. Die Füllmenge ist hier zwar nicht so groß, kann jedoch ebenfalls bis zu 5000 Liter angesetzt werden, wobei das Leergewicht bei 323kg beträgt.

Ist es nicht möglich, einen unterirdischen Tank anzulegen, ist die Regentonne eine gute Alternative, welche mittels eines Fallrohrfilters auch direkt an die Regenrinne angeschlossen werden kann.

Quelle: [1]