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Geschichte der Zuwanderung nach der Tschechei: Unterschied zwischen den Versionen

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Michelle DuPont (Diskussion | Beiträge)
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Michelle DuPont (Diskussion | Beiträge)
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Version vom 27. Februar 2014, 14:00 Uhr

Die Geschichte der Zuwanderung nach der Tschechei erstreckt sich über mehrere Jahrhunderte.

Details

  • Die Tschechei war im 19. Jahrhundert eher ein Auswandererland. Viele Menschen migrierten in die USA.
  • In Gebiet der heutigen Tschechei lebten schon immer viele Angehöriger anderer Ethnien.
  • Diese wurden im Verlauf der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wiederholt gewaltsam vertrieben. Nach der Besetzung des Landes durch die Nazis flohen viele Tschechen. Nach 1945 wurden dann Tausende von Deutschen gewaltsam aus dem Land gejagt. Auch viele Tschechen flohen vor der Sowjetdiktatur.
  • Mit dem Eisernen Vorhang gab es dann über Jahrzehnte hinweg keine Migration von oder nach Tschechien.
  • Seit den 1990er Jahren hat sich die Tschechische Republik von einem durch Auswanderung geprägten Land zum Einwanderungs- und Transitland gewandelt.
  • Im Jahr 1993 lag der Ausländeranteil noch bei 0,5 %. Im Jahr 2003 lag er bereits bei 2,3 %.
  • Bei der Migration von Arbeitskräften wurde Tschechien ab 1994 ein Zielland. Gegenwärtig arbeiten in der Tschechischen Republik zwölf mal mehr Ausländer als tschechische Bürger im Ausland.
  • Die meisten der Migranten kommen aus ärmeren osteuropäischen Ländern wie bsp. der Ukraine, Bulgarien, Rumänien oder Weißrussland.
  • Auch politische Flüchtlinge versuchen im Land Schutz zu finden.
  • Insgesamt wurden von 1993 bis Ende 2003 67.000 Asylanträge gestellt. Doch nur etwa 2% der Antragsteller wurden als politische Flüchtlinge anerkannt.

Links und Quellen

Siehe auch

Weblinks

Bilder / Fotos

Videos

Quellen

Literatur

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