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* Anfang 2016 wurde bekannt, dass hauptsächlich Männer die afd wählen. Folglich hat die Partei drei Jahre nach der Gründung ihr Logo angepasst. <ref>http://www.der-postillon.com/2016/01/groteil-der-wahler-sind-manner-afd.html</ref> | * Anfang 2016 wurde bekannt, dass hauptsächlich Männer die afd wählen. Folglich hat die Partei drei Jahre nach der Gründung ihr Logo angepasst. <ref>http://www.der-postillon.com/2016/01/groteil-der-wahler-sind-manner-afd.html</ref> | ||
:Amerkung von Pfitzi: Das mit dem angeblichen Logo ist der allergrößte Unsinn. Der zum Postillion verlinkte Bild ist ein verarschendes Logo das irgendein Satiremagazin gebastelt hat. So was in den Artikel zu setzen ist Verarschung der Leser. | :Amerkung von Pfitzi: Das mit dem angeblichen Logo ist der allergrößte Unsinn. Der zum [[Der Postillon|Postillion]] verlinkte Bild ist ein verarschendes Logo das irgendein Satiremagazin gebastelt hat. So was in den Artikel zu setzen ist Verarschung der Leser. | ||
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Version vom 31. Januar 2016, 19:54 Uhr
| Alternative für Deutschland | |
| Parteivorsitzende | Frauke Petry Jörg Meuthen |
| Stellvertretende Vorsitzende | Alexander Gauland Beatrix von Storch Albrecht Glaser |
| Bundesschatzmeister | Klaus Fohrmann |
| Gründung | 6. Februar 2013[1] |
| Gründungsort | Berlin |
| Hauptsitz | Schillstraße 9 10785 Berlin |
| Ausrichtung | rechtspopulistisch, islamfeindlich, EU-skeptisch, konservativ, nationalkonservativ und wirtschaftsliberal |
| Farbe(n) | Rot, Blau |
| Bundestagsmandate | keine |
| Staatliche Zuschüsse | keine |
| Mitgliederzahl | 19.012 (Stand: Dezember 2015)[2] |
| Mindestalter | 16 Jahre |
| Frauenanteil | 14 Prozent[3] |
| Website | www.alternativefuer.de |
Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine EU-skeptische Partei in der Bundesrepublik Deutschland. Sie wurde am 6. Februar 2013 in Berlin gegründet. Gleichberechtigte Vorsitzende sind Frauke Petry und Jörg Meuthen. [4] Bis Mai 2013 stieg die Zahl der Parteimitglieder auf 13.000 an.[5]
Die AfD trat bei der Bundestagswahl im September 2013 an.[6] Im Wahl-o-Meter lag die Partei bei rund 8% der Stimmen, an vierter Stelle hinter CDU/CSU, SPD, Die Grünen und vor Die Linke, FDP, Piratenpartei und Freie Wähler (Stand Juli 2013).[7] In anderen Umfragen erhält die Partei im Sommer 2013 zwei bis drei Prozent. [8]
Wahlprogramm
Das Wahlprogramm der Einthemenpartei AfD besteht 2013 aus vier Seiten. Davon beschäftigen sich 1,25 Seiten mit dem Euro und Europa. Weitere Punkte werden mit parolenartigen Sätzen und teils trivialen Aussagen angerissen.
- Kernthema der Partei ist die Wirtschafts- und Finanzpolitik und die Lösung der Finanz- und Eurokrise in Deutschland und Europa. In ihrem Wahlprogramm fordert die AfD:[9]
- die „geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes“ und die Wiedereinführung nationaler Währungen oder kleinerer Währungsverbünde („Nordeuro“)
- keine weiteren Hilfskredite an den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)
- Banken müssen für ihre Verluste selbst aufkommen
- Europapolitik
- ein Europa souveräner Staaten mit einem gemeinsamen Binnenmarkt
- Rückverlagerung der Gesetzgebungskompetenzen an die nationalen Parlamenten
- mehr direkte Demokratie durch Volksabstimmungen und -initiativen, insbesondere zur Abtretung wichtiger Kompetenzen an die EU
- Integrationspolitik
- Neuordnung des Einwanderungsrechts und Zuzugsbeschränkung auf Fachkräfte.
- Die AfD fordert offiziell ein kanadisches Modell. Dabei geht es nur das Punktesystem. Im Gegensatz zur kanadischen Staatsbürgerschaft soll die Einbürgerung erst nach vielen Jahren möglich sein und eine doppelte Staatsbürgerschaft wird abgelehnt. [10]
- Das Recht auf Asyl soll beibehalten werden. Asylanten sollen auch arbeiten dürfen.
- Neuordnung des Einwanderungsrechts und Zuzugsbeschränkung auf Fachkräfte.
- Finanzpolitik
- Achtung der Schuldenbremse und Abbau der Schuldenberge
- Vereinfachung des Steuerrechts
- Familienpolitik
- Förderung der Familie
- Berücksichtigung der Kinder(zahl) bei Rentenberechnung
- Bildungspolitik
- bundesweit einheitliche Bildungsstandards
- Möglichkeit zur Wahl von Diplom- und Staatsexamensstudiengängen an Universitäten
- Energiepolitik
- Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG)
Parteistruktur
Die Organisationsstruktur der Alternative für Deutschland ist gegliedert in Bundesverband, Landesverbände und Unterverbände.
Landesverbände
Die AfD hat Landesverbände in allen 16 deutschen Ländern. Deren Vorsitzende werden in einigen Bundesländern Landessprecher genannt. In Brandenburg, Bremen, Hamburg, Sachsen und Thüringen gibt es eine Fraktion im Landesparlament.
- Landesverband Baden-Württemberg der AfD
- Landesverband Bayern der AfD
- Landesverband Berlin der AfD
- Landesverband Brandenburg der AfD
- Landesverband Bremen der AfD
- Landesverband Hamburg der AfD
- Landesverband Hessen der AfD
- Landesverband Mecklenburg-Vorpommern der AfD
- Landesverband Niedersachsen der AfD
- Landesverband Nordrhein-Westfalen der AfD
- Landesverband Rheinland-Pfalz der AfD
- Landesverband Saarland der AfD
- Landesverband Sachsen der AfD
- Landesverband Sachsen-Anhalt der AfD
- Landesverband Schleswig-Holstein der AfD
- Landesverband Thüringen der AfD
Politiker und Ausrichtung der AfD
Viele Politiker der AfD haben in der deutschen Wikipedia keinen Personenartikel. Die Pluspedia dagegen hat zu Politikern der AfD etliche Personenartikel:
Soziale Herkunft und Bildungsgrad der AfD-Mitglieder
- Ungewöhnlich viele Vertreter der AfD kommen aus dem universitären Umfeld, und besonders aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften.
- Der ehemalige Vorsitzende Bernd Lucke ist Professor für Makroökonomie an der Universität Hamburg. Der Landesvorsitzende von Nordrhein-Westfalen, Alexander Dilger, ist Wirtschaftswissenschaftler und Hochschullehrer. Auch Joachim Starbatty, Jörn Kruse, Helga Luckenbach und Dirk Meyer sind Ökonomen. Genug ökonomischer Sachverstand müsste - zumindest in der Theorie - hätte bei der AfD also vorhanden sein müssen. Der Parteigründer trat nach dem Essener Parteitag im Juli 2015 aus der AfD aus. Als Begründung nannte er eine Zunahme islam- und ausländerfeindlicher Ansichten in der AfD, eine „antiwestliche, dezidiert prorussische außen- und sicherheitspolitische Orientierung“ sowie verstärkte Tendenzen, „bezüglich unserer parlamentarischen Demokratie die ‚Systemfrage‘ zu stellen“.[11]
- Frauke Petry ist Chemikerin und Unternehmerin.
- Ende 2013 musste Petry für das Unternehmen Insolvenz beantragen[12] und anschließend in die Privatinsolvenz gehen,[13] da sie privat gebürgt hatte.[14][15][16] Das Unternehmen wurde 2014 von einem süddeutschen Investorenkonsortium erworben und in PURinvent System GmbH umbenannt. Der Geschäftsbetrieb wurde aufrechterhalten.[17]
- Das Vorstandsmitglied Konrad Adam studierte Klassische Philologie, Geschichte und Rechtswissenschaft, und arbeitet als Journalist.
- Michaela Merz ist Betriebwirtschaftlerin und arbeitet als Software-Entwicklerin.
- Anfang Februar 2014 trat Merz als Vorstandssprecherin der AfD Thüringen zurück[18] und im September aus der Partei aus.[19]
Grundausrichtung und Wählerpotential
- Nach Einschätzung des Autors Günther Lachmann[20] der Zeitschrift Die Welt ist die AfD eine Partei, die aus um die Währungsstabilität besorgten Professoren und Unternehmern hevorgegangen sei, aber dennoch ehemalige Wähler der CDU, SPD, FDP, der Grünen und der Linkspartei überzeuge, und somit linke wie auch konservative Erwartungen gleichermaßen zu erfüllen verspricht. Im Kern komme sie aber nicht aus der Mitte der Gesellschaft, sondern sei ein Projekt von Eliten.[21] Forsa-Chef Manfred Güllner vermutet dagegen, dass "die Mehrzahl der Anhänger der Alternative für Deutschland (AfD) im rechts-konservativen Milieu" . Er meint: "Die Anhänger der Alternative für Deutschland seien vergleichbar mit den Anhängern der Schönhuber-Republikaner"[22]
Unterstellungen der Nähe zum Rechtsextremismus von Seiten der Linken
- Linke Politaktivisten wie der zunehmend umstrittene, der extremen Linken nahestehende Soziologe Alexander Häusler[23] und der gender-feministische Politaktivist Andreas Kemper haben der AfD mehrfach unterstellt, eine rechtsextreme Partei zu sein. Häusler, der zuvor schon sämtliche nicht-linke Parteineugründugen Deutschlands des Rechtsextremismus bezichtigt hat, bezeichnete die AFD zunächst als "rechts" – ein von Häusler in der Regel als Synonym für "Rechtsextremismus" gebrauchter Begriff – verwendete dann in einem Interview mit der Wirtschaftswoche erstmalig den im Vergleich zu "Rechtsextremismus" weniger gravierenden Begriff "Rechtspopulismus" um die AfD zu beschreiben.
- Der wegen Volksverhetzung verurteilte Paul Latussek versuchte ohne Billigung des Landesverbands Thüringen im Ilm-Kreis einen Kreisverband der AfD zu gründen. Nachdem dies bekannt wurde, setzte die AfD seine Mitgliedschaft aus. [24]
- Martin Sichert, bis Juni 2013 Mitglied des bayerischen Landesvorstandes der AfD, machte durch ausländerfeindliche Hetze und rechtsextreme Äußerungen unangenehm auf sich aufmerksam.
- Der Hamburger AfD-Sprecher Jörn Kruse meinte dazu u.a.:
- "Es lässt sich leider nicht leugnen, dass sich in mehreren Ländern systematisch tatsächlich rechtspopulistische und rechtsextreme Gruppen formieren, die auf Inhalte und Image unserer Partei Einfluss nehmen wollen." [25]
- Es gilt zu beachten, dass innerhalb der heutigen Linken - der Politiker wie der Medien- eine sehr breite Definition von "Rechtsextremismus" vorherrschen kann, was sich unter anderem an der synonymen Verwendung der Begriffe "rechts" und "rechtsextrem" zeigt.
Ausländerfeindliche AfD-Mitglieder
- Die Landesgeschäftsführerin der AfD in Mecklenburg-Vorpommern, Petra Federau: Deutschland hole sich nicht nur Religionskriege ins Land, "sondern auch alle Krankheiten der Welt"[26]
- Zoff mit Michel Friedman in Talkshow - Zoff im Talk. AfD-Chef Bernd Lucke verließ verärgert eine Aufzeichnung der Talkshow von Michel Friedman, nachdem ihn der Moderator angeblich kaum zu Wort kommen ließ. [27]
- Zu Pegida: Einer ihrer Vize-Vorsitzenden Alexander Gauland marschierte schon einmal als „natürlicher Verbündeter“ mit.[28]
Antisemitische AfD-Mitglieder
- Zentralrat der Juden eist besorgt über antisemitische Tendenzen in der AfD[29]
- Der 39-jährige Jan-Ulrich Weiß aus Templin in der Uckermark hatte auf seiner Facebook-Seite eine antisemitische Karikatur über den britischen Banker Baron Jacob Rothschild gepostet.
- Er Verlinkt zu einem Text, in dem das NSU-Mordverfahren als »Schauprozess« bezeichnet wird.
- Der 39-jährige Jan-Ulrich Weiß aus Templin in der Uckermark hatte auf seiner Facebook-Seite eine antisemitische Karikatur über den britischen Banker Baron Jacob Rothschild gepostet.
- AfD trennt sich von Funktionären – doch neue Fälle von NS-Relativierung werden bekannt[30]
- "Europa rückt nach rechts - Nazigruppierungen im EU-Parlament. Zentralratspräsident Graumann: »Jetzt sind die demokratischen Parteien gefordert« [31]
- "Antisemitismus bei Pegida und AfD - Zentralrat der Juden widerspricht Bundesregierung"[32]
AfD-Mitglieder und Nationalsozialismus
- Bernd Jacks, stellvertretender Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Birkenfeld in Rheinland-Pfalz zog eine Analogie zwischen der nationalsozialistischen Verfolgung von Juden und der Position der AfD in der Bundesrepublik Deutschland.[33]
- Sprecher des Stadtverbandes Essen, Marco Trauten soll nach Nordbayern.de sieht Parallelen zwischen den Boykottaufrufen der NSDAP gegen jüdische Geschäfte und einem aktuell »staatlich verordneten Antifaschismus« in Deutschland. [33]
Wähler
- Anfang 2016 wurde bekannt, dass hauptsächlich Männer die afd wählen. Folglich hat die Partei drei Jahre nach der Gründung ihr Logo angepasst. [34]
- Amerkung von Pfitzi: Das mit dem angeblichen Logo ist der allergrößte Unsinn. Der zum Postillion verlinkte Bild ist ein verarschendes Logo das irgendein Satiremagazin gebastelt hat. So was in den Artikel zu setzen ist Verarschung der Leser.
Spenden
- Am 15. Dezember 2013 wurde bekannt, dass die AfD zwei mal 500.000 Euro Kredit bei Folkard Edler bekam.[35]
- Zinassatz = 2 Prozent.
- Zu tilgen wenn die finanzielle Lage es erlaubt.
- Nach spätestens acht Jahren wird die Restschuld erlassen.
Informationen & Meldungen
Zitate
Ausländerfeinliche Zitate
- Marcus Pretzell: "Die Verteidigung der deutschen Grenze mit Waffengewalt als Ultima Ratio ist eine Selbstverständlichkeit"[37]
- „Die Bewaffnung der Grenzpolizei macht ja nur Sinn, wenn die Beamten auch die Erlaubnis haben, diese Waffen notfalls auch einzusetzen – um zu warnen, zu verletzten, oder letztlich auch um zu töten“ [38]
- Auf Twitter fordert Frauke Petry: „Artikel 16a aussetzen. Wir sind nicht mehr Herr im eigenen Land!“[39]
- Augenstein fragt: Was als nächstes? Meinungsfreiheit? Recht auf Leben? Die Würde des Menschen?
- Auf einer von AfD-Politikerin Beatrix von Storch betriebenen Internetseite: "Multikulti hat die Aufgabe, die Völker zu homogenisieren und damit religiös und kulturell auszulöschen."
- Marga Kreinberg, AfD-Kreisvorsitzende Lüdenscheid: "Um in Lüdenscheid durchzukommen, muss man inzwischen ja Russisch oder eine andere Fremdsprache können."
- Uwe Wappler aus Niedersachsen behauptete, dass Flüchtlinge ein zwölfjähriges Mädchen vergewaltigt hätten. [40]
- Jörg Meuthen: „Ich fände es zum Beispiel eine überlegenswerte Sache, wenn wir zunächst einmal die sehr hohe und ständig steigende Zahl, verfolgter Christen mit einer gewissen Priorität bei uns aufnähmen. Denn christliche Flüchtlinge passen schließlich "mehr zu unserer Kultur“. [41][42]
- Jörg Meuthen: "Es ist nicht zu übersehen, dass Menschen aus dem islamischen Kulturkreis einen anderen Umgang mit dem weiblichen Geschlecht haben als wir." [41][42]
- Björn Höcke: "Der Syrer, der zu uns kommt, der hat noch sein Syrien. Der Afghane, der zu uns kommt, der hat noch sein Afghanistan. Der Senegalese, der zu uns kommt, der hat noch seinen Senegal. Wenn wir unser Deutschland verloren haben, dann haben wir keine Heimat mehr."[43]
Zitate gegen Minderheiten
- Bernd Lucke im Januar 2014: „Das Problem sind eher Randgruppen wie Sinti und Roma, die leider in großer Zahl kommen und nicht gut integrationsfähig sind.“
Demokratei- und Menschenrechtsverletzende Zitate
- René Augusti, AfD-Kreisvorstand in Salzwedel, setzte sich in einem Facebook-Post für die Wiedereinführung der Todesstrafe ein - damit die politische Führung in Deutschland "an die Wand gestellt werden kann". Der Politiker aus Sachsen-Anhalt wollte damit das Agieren der Bundesregierung in der Flüchtlingskrise ("Landesverrat") strafen.[44]
- Markus Frohnmaier: "Ich sage diesen linken Gesinnungsterroristen, diesem Parteienfilz ganz klar: Wenn wir kommen, dann wird aufgeräumt, dann wird ausgemistet, dann wird wieder Politik für das Volk und nur für das Volk gemacht - denn wir sind das Volk, liebe Freunde" (AfD-Anhänger skandieren: "Wir sind das Volk")[45]
- Markus Frohnmaier - baden-württembergischer AfD-Vorstand - veröffentlichte ein Bild der Grünen-Politikerin Claudia Roth mit folgenden Worten: "Ach wäre ich nur Neujahr nach Köln gefahren."
- Damit wünscht er also indirekt, dass Claudia Roth auch hätte sexuell belästigt werden sollen, als Quittung für ihre politische Einstellung. Zugleich wird unterstellt, dass Claudia Roth schon so ideologisch-multikulturell vorbelastet ist, dass sie es sogar gerne erlebt hätte.[46]
Meinungen
- Alexander Gauland zur Kirse der Partei: Schuld sei ein ideologischer Streit zwischen volkswirtschaftlich Gebildeten und Protestwählern.[47]
- Der Frankfurter Kommunalpolitiker Wolfgang Hübner sieht die Ursache der Krise der Partei, in einer fehlenden Positionierung in entscheidenden politischen Problemen, und einer "schädlichen Abgrenzungsmanie" gegen rechte und konservative Positionen zur Freude ihrer Gegner.[48]
- 25.02.2014: Bernd Lucke zur Zuwanderung in Sozialsysteme: „Außer in bestimmten Problemzonen in Deutschland gibt es von quantitativer Seite kein Problem“[49]
- Jakob Augstein: . "Der AfD ist die Menschenwürde doch scheißegal"[50]
- Jakob Augstein: "Die AfD ist der demokratische Arm der Menschen, die Ausländer jagen".
- Kripo-Vizechef Ulf Küch gab er zu bedenken. So sollen gezielte Falschmeldungen "möglicherweise eben genau aus diesem Lager kommen". Die AfD vermittle dadurch den Eindruck, "dass um sie herum das Tohuwabohu herrscht, und das ist tatsächlich nicht der Fall." [42]
Links und Quellen
Siehe auch
- Gewaltexzesse gegen die Partei Alternative für Deutschland
- Revival der Bismarckschen Außenpolitik durch die Partei Alternative für Deutschland
- Schließfach-Affäre der AfD-Kandidatin Beatrix von Storch
Weblinks
- Alternative für Deutschland (AfD)
- Das Wahlprogramm der Alternative für Deutschland (AfD)
- Alternative für Deutschland (AfD) auf YouTube
- Alternative für Deutschland (AfD) auf Twitter
- Focus: Das Wahlprogramm der Alternative für Deutschland
- GERECHTIGKEIT - Warum ich die AfD nicht wähle bento.de
- „Eindeutig rechtspopulistisch, aber nicht rechtsextrem“ Wirtschaftswoche- umstrittenes Interview mit dem der extremen Linken nahestehenden Soziologen Alexander Häusler, das über 100 Protest-Kommentare zur Folge hatte. Siehe auch die Replik auf das Häusler-Interview:
Die WiWo und der „Experte“ Häusler Blu News 11. Oktober 2013
- AfD Der kurze Weg zum Rechtsradikalismus - 20. Dezember 2015
- Der rechte Populismus der AfD in zwölf Zitaten - 25. März 2014
- „VOLK-FÜHRER-UTOPIEN“ Rechtsruck in der AfD - Handelsblatt, 7. April 2014
- Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung: AfD-Anhänger tendieren zu Rassismus und Homophobie Von Vera Kämper - 20. November 2014
- Diese Argumente entlarven den Mythos der AfD, Welt, 22. Januar 2014
- AfD steuert in islamfeindliches Fahrwasser, DONNERSTAG, 23. JANUAR 2014 von Redaktion
- AfD-Anhänger aus dem Milieu der Schönhuber-Wähler - Welt, 18. September 2013
- Artikelsammlungen
- Dossier über AfD beim Spiegel
- Dossier über AfD bei der Welt
- Dossier über AfD bei der Süddeutschen Zeitung
- Dossier über AfD bei der Junge Freiheit
Bilder / Fotos
Videos
Quellen
Literatur
Einzelnachweise
- ↑ Bundessatzung Alternative für Deutschland. In: Alternativefuer.de. Abgerufen am 15. März 2013. (PDF)
- ↑ Etablierte Parteien verlieren Mitglieder
- ↑ Hessen: FDP-Abgeordneter wechselt zur Anti-Euro-Partei. In: Spiegel Online. 5. Mai 2013. Abgerufen am 5. Mai 2013.
- ↑ Alternative für Deutschland. Bundesvorstand
- ↑ Alternative für Deutschland vermeldet 13.000 Mitglieder, in: Junge Freiheit vom 08.05.2013
- ↑ Alternative für Deutschland zur Bundestagswahl zugelassen, in: Junge Freiheit vom 04.07.2013
- ↑ Wahl-o-Meter, Abruf am 14.07.2103
- ↑ Alternative für Deutschland - Kaum noch Erfolgschancen für die Eurogegner - von Christoph Seils
- ↑ Bundestagswahl 2013. Das Wahlprogramm der Alternative für Deutschland, in: Focus vom 10.07.2013
- ↑ Daniela Hortelano - Hessischer Landesverband
- ↑ Steven Geyer: Lucke verlässt seine AfD, in: Frankfurter Rundschau (Online) vom 8. Juli 2015
- ↑ Günther Lachmann: Firma in Leipzig: AfD-Co-Vorsitzende Petry muss Insolvenz anmelden. In: Die Welt. 16. Oktober 2013
- ↑ Gegen die Vormacht der CDU. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16. August 2014, abgerufen am 16. August 2014
- ↑ Pressemitteilung: Dr. Frauke Petry: „Neue Firma steht auf breiteren Füßen“, 18. März 2014
- ↑ Insolvente AfD-Chefin mit neuer Firma. In: Sächsische Zeitung. 19. März 2014, S. 6
- ↑ Referenzfehler: Es ist ein ungültiger
<ref>-Tag vorhanden: Für die Referenz namenszeit-2614wurde kein Text angegeben. - ↑ Pluta Rechtsanwalts GmbH: Insolvenzverwalter Michael Schoor verkauft PURinvent GmbH. Pressemitteilung vom 21. März 2014
- ↑ Führungskrise bei der AfD, mdr.de, 2. Februar 2014
- ↑ Kritik an Rechtsruck: Netzpolitikerin tritt aus AfD aus, 16. September 2014
- ↑ http://www.welt.de/autor/guenther-lachmann/
- ↑ Das Myterium AfD und das Geheimnis ihres Erfolges
- ↑ AfD-Anhänger aus dem Milieu der Schönhuber-Wähler - Welt, 18. September 2013
- ↑ Die WiWo und der „Experte“ Häusler In: Blu News 11. Oktober 2013
- ↑ Personal der AfD in Thüringen - Anti-Euro-Partei mit alten Rechten
- ↑ Anti-Euro-Partei - AfD-Landesverbände fürchten rechte Unterwanderung
- ↑ https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Rassistisch-Vorwuerfe-gegen-Spitzenfrau-der-AfD,afd168.html
- ↑ http://www.bunte.de/meldungen/bernd-lucke-zoff-mit-michel-friedman-talkshow-73788.html
- ↑ http://www.weser-kurier.de/deutschland-welt_artikel,-Bodensatz-statt-Bewegung-_arid,1014591.html
- ↑ http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/20345
- ↑ http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19115
- ↑ http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19249
- ↑ http://www.tagesspiegel.de/politik/antisemitismus-bei-pegida-und-afd-zentralrat-der-juden-widerspricht-bundesregierung/11461234.html
- ↑ 33,0 33,1 http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/19082
- ↑ http://www.der-postillon.com/2016/01/groteil-der-wahler-sind-manner-afd.html
- ↑ http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-bekam-guenstigen-millionenkredit-von-hamburger-reeder-a-939158.html
- ↑ http://www.welt.de/politik/deutschland/article151394132/AfD-in-neuer-Umfrage-drittstaerkste-Kraft.html Die Welt am 24.Januar.2016
- ↑ http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-11/afd-fluechtlingskrise-schusswaffen
- ↑ http://www.express.de/news/skandal-forderung-afd-politiker-marcus-pretzell-will-fluechtlinge-mit-waffen-stoppen--23094688
- ↑ http://www.tagesspiegel.de/politik/afd-im-wahlkampf-frauke-petry-will-artikel-16a-aussetzen/12869150.html
- ↑ http://www.huffingtonpost.de/2015/10/30/fluechtlinge-maedchen-vergewaltigt_n_8431790.html
- ↑ 41,0 41,1 Maybrit Illner - 28. Januar 2016
- ↑ 42,0 42,1 42,2 http://www.focus.de/politik/deutschland/in-der-sendung-von-maybrit-illner-talkgaeste-greifen-afd-an-wenn-wir-sowas-machen-zuendeln-wir_id_5247465.html
- ↑ http://www.tagesspiegel.de/politik/bjoern-hoecke-und-die-afd-ein-nazivergleich/12645220.html
- ↑ http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlingskrise-afd-funktionaer-will-regierung-an-die-wand-stellen-a-1058042.html
- ↑ http://www.deutschlandfunk.de/afd-kundgebung-in-erfurt-wenn-wir-kommen-wird-aufgeraeumt.1773.de.html?dram:article_id=335345
- ↑ http://www.huffingtonpost.de/2016/01/07/facebook-afd-widerlich_n_8927808.html
- ↑ http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/alternative-fuer-deutschland-gauland-in-der-partei-herrscht-streit-der-ideologien-12765754.html
- ↑ http://korrektheiten.com/2013/12/30/wolfgang-huebner-zum-zustand-der-afd/
- ↑ http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/maischberger-kritik-wir-haben-keine-massenhafte-einwanderung-in-die-sozialsysteme/9539224-2.html
- ↑ http://www.welt.de/vermischtes/article151560222/Die-AfD-das-sind-Demokratiefeinde.html
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