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Alternative für Deutschland: Unterschied zwischen den Versionen

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=== Zynismus ===
=== Zynismus ===
Jörg Meuthen: "Für menschenfeindliche Gesinnung ist in der AfD kein Platz" <ref>http://www.focus.de/politik/deutschland/afd-chefin-zu-fluechtlingsvorfall-in-sachsen-petry-dementiert-eigene-aussage-afd-leute-nicht-in-clausnitz-beteiligt_id_5311316.html</ref>
Jörg Meuthen: "Für menschenfeindliche Gesinnung ist in der AfD kein Platz" <ref>http://www.focus.de/politik/deutschland/afd-chefin-zu-fluechtlingsvorfall-in-sachsen-petry-dementiert-eigene-aussage-afd-leute-nicht-in-clausnitz-beteiligt_id_5311316.html</ref>
== Das Märchen von den AfD-lern in Marokko ==
* Viele [[Pegida]]-Anhänger und AfD-Politiker werden von den Medien hart angegriffen und fühlen sich inzwischen in Deutschland politisch verfolgt. Als erste beantragten [[Lutz Bachmann]] und der Holocaustleugner [[Dirk Helms]] von der AfD erfolgreich Asyl in [[Marokko]]. Aus [[Cassablanca]] schickten sie [[Frauke Petry]] eine SMS: ''"Super Wetter hier, und die Leute sind sehr freundlich!"'' Petry machte sich gleich mit dem Schlauchboot von [[Gibraltar]] aus auf die Reise. Bei der Aufnahmestelle in Marokko hieß es aber: ''"Ihr Asylantrag wurde abgelehnt!"'' Petry war empört und meinte: ''"Hey, den vorbestraften Bachmann und den Holocausleugner Helms habt ihr aufgenommen und mich lehnt ihr ab. Was soll das?"'' Darauf antwortete der Beamte der Aufnahmestelle: ''"Wir nehmen nur Menschen auf, die zu unserer Kultur passen."'' Petry wurde nach [[Spanien]] abgeschoben, aber eine Woche später versuchte sie es erneut. Vor ihr in der Reihe stand der homophobe [[Akif Pirinçci]] von der Pegida. Sein Asylantrag wurde positiv entschieden. Frauke Petry hatet dazugelernt und begrüßte den Beamten der Aufnahmestelle mit einem fröhlichen ''"Juda verrecke!"'' <ref>Anm.: Antisemitische Hassparolen wie ''"Juda verrecke!"'' sind Aussagen der Protagonisten im Märchen, die das Problem des Antisemitismus in der arabischen Welt thematisieren. Sie stellen natürlich nicht die Meinung der Pluspedia dar, die als tolerante Onlineenzyklopädie jegliche Diskriminierung von Menschen wegen Rasse, Religion, Alter und Geschlecht entschieden verurteilt.</ref> Dieser meinte: ''"Toll! Sie haben schon prima Integrationsarbeit geleistet, aber leider ist ihr Asylantrag abgelehnt!"'' Petry war stinksauer und pöbelte: ''"Gehts noch? Den Pirinçci nehmt ihr auf und ich werde abgewiesen!"'' Der Beamte antwortete wieder: ''"Wir nehmen nur Menschen auf, die zu unserer Kultur passen und außerdem ist Herr Pirinçci Muslim."'' Petry wurde erneut abgeschoben. Nun unternahm sie einen letzten, verweifelten Versuch. Sie kam nun tief verschleiert und rief: ''"Allāhu akbar! Treibt die Zionsiten und Schwuchteln ins Meer!"'' <ref>Anm.: Antisemitische und homophobe Hassparolen wie ''"Treibt die Zionsiten und Schwuchteln ins Meer!"'' sind Aussagen der Protagonisten im Märchen, die das Problem des Antisemitismus und der Homophobie in der arabischen Welt thematisieren. Sie stellen natürlich nicht die Meinung der Pluspedia dar, die als tolerante Onlineenzyklopädie jegliche Diskriminierung von Menschen wegen Rasse, Religion, Alter, Geschlecht oder sexuellen Vorlieben entschieden verurteilt.</ref>  Der Beamte war begeistert aber auch traurig und meinte: ''"Sie haben sich schon ganz toll in unsere Gesellschaft integriert. Wir würden sie gerne aufnehmen, aber leider sind sie der 1.001-te Deutsche der bei uns Asyl beantragt. Damit ist die Obergrenze überschritten."'' Daraufhin versuchte Petry dennoch die Grenze zu überschreiten und wurde von marokkanischen Grenzschützern erschossen. Ihre letzten Gedanken waren: ''"Scheiße; warum verdammt noch mal schießen die denn auf Frauen?"''


== Meinungen ==
== Meinungen ==
* 26.02.2016: " Bischöfe zeigen klare Kante gegen Rechtspopulismus Im Flüchtling Christus erkennen Hetze gegen Flüchtlinge und rechte Parolen - Deutschlands Bischöfe sind besorgt. Sie wollen Flüchtlingen helfen und positionieren sich klar gegen AfD und Pegida. Der Preis: Anfeindungen aus dem rechten Spektrum." <ref>http://www.domradio.de/themen/fluechtlingshilfe/2016-02-26/bischoefe-zeigen-klare-kante-gegen-rechtspopulismus</ref>
** "Christliches Abendland ist nicht dort, wo Menschen wegen ihrer Rasse, Herkunft oder Religion ausgegrenzt werden. Wir Christen sind dem Gleichnis vom barmherzigen Samariter verpflichtet. Diese Einstellung kann ich bei Pegida nicht feststellen." (Bambergs Erzbischof Ludwig Schick)
* 02.02.2016: [[Bernd Lucke]] wirfd der AfD Ausländerfeindilchkeit vor. <ref>[http://web.de/magazine/politik/afd-gruender-lucke-wirft-ex-partei-auslaenderfeindlichkeit-31323664 AfD-Gründer Lucke wirft seiner Ex-Partei Ausländerfeindlichkeit vor]</ref>
* 02.02.2016: [[Bernd Lucke]] wirfd der AfD Ausländerfeindilchkeit vor. <ref>[http://web.de/magazine/politik/afd-gruender-lucke-wirft-ex-partei-auslaenderfeindlichkeit-31323664 AfD-Gründer Lucke wirft seiner Ex-Partei Ausländerfeindlichkeit vor]</ref>
** Die rechtspopulistische Partei "verfolgt in der Flüchtlingskrise eine hässliche Politik, sie will die Leute nicht in Deutschland haben", fügte der Europaabgeordnete und Gründungsmitglied der Alternative für Deutschland hinzu.
** Die rechtspopulistische Partei "verfolgt in der Flüchtlingskrise eine hässliche Politik, sie will die Leute nicht in Deutschland haben", fügte der Europaabgeordnete und Gründungsmitglied der Alternative für Deutschland hinzu.
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* [[Ruprecht Polenz]]: "Die AfD [...] versammelt auch Rechtsradikale und Scharfmacher, die zündeln und hetzen. Ihre Existenz wirft 70 Jahre nach Kriegsende die Frage auf, was Deutschland aus der Diktatur gelernt und verstanden hat: dass Hass auf Fremde in Demokratien keinen Platz haben sollte,  [...] Und so scheint die AfD langsam zu einem deutschen Front National zu werden: fremdenfeindlich, chauvinistisch, antieuropäisch." <ref> https://www.facebook.com/ruprecht.polenz/posts/1175275075817459?pnref=story</ref>
* [[Ruprecht Polenz]]: "Die AfD [...] versammelt auch Rechtsradikale und Scharfmacher, die zündeln und hetzen. Ihre Existenz wirft 70 Jahre nach Kriegsende die Frage auf, was Deutschland aus der Diktatur gelernt und verstanden hat: dass Hass auf Fremde in Demokratien keinen Platz haben sollte,  [...] Und so scheint die AfD langsam zu einem deutschen Front National zu werden: fremdenfeindlich, chauvinistisch, antieuropäisch." <ref> https://www.facebook.com/ruprecht.polenz/posts/1175275075817459?pnref=story</ref>
* [[Werner Patzelt]] AfD- und Pegida-Versteher  „Pegida und AfD sind dasselbe“;<ref>http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/studie-aus-dresden-pegida-und-afd-sind-dasselbe-14090416.html</ref>
* [[Werner Patzelt]] AfD- und Pegida-Versteher  „Pegida und AfD sind dasselbe“;<ref>http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/studie-aus-dresden-pegida-und-afd-sind-dasselbe-14090416.html</ref>
== AfD-Witze ==
=== Das Märchen von den AfD-lern in Marokko ===
* Viele [[Pegida]]-Anhänger und AfD-Politiker werden von den Medien hart angegriffen und fühlen sich inzwischen in Deutschland politisch verfolgt. Als erste beantragten [[Lutz Bachmann]] und der Holocaustleugner [[Dirk Helms]] von der AfD erfolgreich Asyl in [[Marokko]]. Aus [[Cassablanca]] schickten sie [[Frauke Petry]] eine SMS: ''"Super Wetter hier, und die Leute sind sehr freundlich!"'' Petry machte sich gleich mit dem Schlauchboot von [[Gibraltar]] aus auf die Reise. Bei der Aufnahmestelle in Marokko hieß es aber: ''"Ihr Asylantrag wurde abgelehnt!"'' Petry war empört und meinte: ''"Hey, den vorbestraften Bachmann und den Holocausleugner Helms habt ihr aufgenommen und mich lehnt ihr ab. Was soll das?"'' Darauf antwortete der Beamte der Aufnahmestelle: ''"Wir nehmen nur Menschen auf, die zu unserer Kultur passen."'' Petry wurde nach [[Spanien]] abgeschoben, aber eine Woche später versuchte sie es erneut. Vor ihr in der Reihe stand der homophobe [[Akif Pirinçci]] von der Pegida. Sein Asylantrag wurde positiv entschieden. Frauke Petry hatet dazugelernt und begrüßte den Beamten der Aufnahmestelle mit einem fröhlichen ''"Juda verrecke!"'' <ref>Anm.: Antisemitische Hassparolen wie ''"Juda verrecke!"'' sind Aussagen der Protagonisten im Märchen, die das Problem des Antisemitismus in der arabischen Welt thematisieren. Sie stellen natürlich nicht die Meinung der Pluspedia dar, die als tolerante Onlineenzyklopädie jegliche Diskriminierung von Menschen wegen Rasse, Religion, Alter und Geschlecht entschieden verurteilt.</ref> Dieser meinte: ''"Toll! Sie haben schon prima Integrationsarbeit geleistet, aber leider ist ihr Asylantrag abgelehnt!"'' Petry war stinksauer und pöbelte: ''"Gehts noch? Den Pirinçci nehmt ihr auf und ich werde abgewiesen!"'' Der Beamte antwortete wieder: ''"Wir nehmen nur Menschen auf, die zu unserer Kultur passen und außerdem ist Herr Pirinçci Muslim."'' Petry wurde erneut abgeschoben. Nun unternahm sie einen letzten, verweifelten Versuch. Sie kam nun tief verschleiert und rief: ''"Allāhu akbar! Treibt die Zionsiten und Schwuchteln ins Meer!"'' <ref>Anm.: Antisemitische und homophobe Hassparolen wie ''"Treibt die Zionsiten und Schwuchteln ins Meer!"'' sind Aussagen der Protagonisten im Märchen, die das Problem des Antisemitismus und der Homophobie in der arabischen Welt thematisieren. Sie stellen natürlich nicht die Meinung der Pluspedia dar, die als tolerante Onlineenzyklopädie jegliche Diskriminierung von Menschen wegen Rasse, Religion, Alter, Geschlecht oder sexuellen Vorlieben entschieden verurteilt.</ref>  Der Beamte war begeistert aber auch traurig und meinte: ''"Sie haben sich schon ganz toll in unsere Gesellschaft integriert. Wir würden sie gerne aufnehmen, aber leider sind sie der 1.001-te Deutsche der bei uns Asyl beantragt. Damit ist die Obergrenze überschritten."'' Daraufhin versuchte Petry dennoch die Grenze zu überschreiten und wurde von marokkanischen Grenzschützern erschossen. Ihre letzten Gedanken waren: ''"Scheiße; warum verdammt noch mal schießen die denn auf Frauen?"''


== Links und Quellen ==
== Links und Quellen ==

Version vom 26. Februar 2016, 13:08 Uhr

Alternative für Deutschland
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt Parteilogo der AfD
Partei­vorsitzende Frauke Petry
Jörg Meuthen
Stell­vertretende Vorsitzende Alexander Gauland
Beatrix von Storch
Albrecht Glaser
Bundes­schatz­meister Klaus Fohrmann
Gründung 6. Februar 2013[1]
Gründungs­ort Berlin
Haupt­sitz Schillstraße 9
10785 Berlin
Aus­richtung rechtspopulistisch, islamfeindlich, EU-skeptisch, konservativ, nationalkonservativ und wirtschaftsliberal
Farbe(n) Rot, Blau
Bundestagsmandate keine
Staatliche Zuschüsse keine
Mitglieder­zahl 19.012
(Stand: Dezember 2015)[2]
Mindest­alter 16 Jahre
Frauen­anteil 14 Prozent[3]
Website www.alternativefuer.de

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine EU-skeptische Partei in der Bundesrepublik Deutschland. Sie wurde am 6. Februar 2013 in Berlin gegründet. Gleichberechtigte Vorsitzende sind Frauke Petry und Jörg Meuthen. [4] Bis Mai 2013 stieg die Zahl der Parteimitglieder auf 13.000 an.[5]

Die AfD trat bei der Bundestagswahl im September 2013 an.[6] Im Wahl-o-Meter lag die Partei bei rund 8% der Stimmen, an vierter Stelle hinter CDU/CSU, SPD, Die Grünen und vor Die Linke, FDP, Piratenpartei und Freie Wähler (Stand Juli 2013).[7] In anderen Umfragen erhält die Partei im Sommer 2013 zwei bis drei Prozent. [8]

Wahlprogramm

Jahr 2016

Hartz IV

„Die AfD Baden-Württemberg setzt sich für ein Pilotprojekt‚ Bürgerarbeit statt Hartz IV‘ ein. Unter Bürgerarbeit ist die Ausübung gemeinnütziger Arbeit durch Langzeitarbeitslose zu verstehen, die nicht unmittelbar in Konkurrenz zum Arbeitsmarkt steht. [9]

Damit würden Leute, die nicht arbeiten können, ihres Lebensunterhaltes entzogen und zum Hungertod bestimmt.

Das ist natürlich Unfug! Bei der Bürgerarbeit a la AfD sind um die 1.000 Euro pro Monat als Entgelt vorgesehen. Finanziert würde das auch von der Allgemeinheit = Steuerzahler. Das ist ziemlich derselbe Geldbetrag den HartzIV + 1-Euro-Job bislang bietet. Da ist also niemand "zum Hungertod bestimmt". Die AfD-Idee einer gemeinnützigen Tätigkeit ist absolut nicht neu. Das wird seit Jahren schon mit den 1- bzw. 2-Euro-Jobs umgesetzt ohne dass sich deswegen noch jemand groß aufregt. [10] Wer wirklich so krank ist dass er noch nicht mal einer leichten Tätigkeit nachgehen kann, ist von der Bürgerarbeit natürlich befreit. Die AfD plant sicher nicht, Rollstuhlfahrer als Möbelpacker einzusetzen. Ziemlich dieselbe Idee (900-Euro-Jobs) hat Ursula van der Leyen von der CDU ins Spiel gebracht. [11] Nur wird das natürlich in der Öffentlichkeit und den Medien nicht angeprangert, weil das ein CDU-Vorschlag ist. Wenn die AfD fast dasselbe vorschlägt soll es aber ganz böse und unsozial sein.

Jahr 2013

Das Wahlprogramm der Einthemenpartei AfD besteht 2013 aus vier Seiten. Davon beschäftigen sich 1,25 Seiten mit dem Euro und Europa. Weitere Punkte werden mit parolenartigen Sätzen und teils trivialen Aussagen angerissen.

  • Kernthema der Partei ist die Wirtschafts- und Finanzpolitik und die Lösung der Finanz- und Eurokrise in Deutschland und Europa. In ihrem Wahlprogramm fordert die AfD:[12]
    • die „geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes“ und die Wiedereinführung nationaler Währungen oder kleinerer Währungsverbünde („Nordeuro“)
    • keine weiteren Hilfskredite an den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)
    • Banken müssen für ihre Verluste selbst aufkommen
  • Europapolitik
    • ein Europa souveräner Staaten mit einem gemeinsamen Binnenmarkt
    • Rückverlagerung der Gesetzgebungskompetenzen an die nationalen Parlamenten
    • mehr direkte Demokratie durch Volksabstimmungen und -initiativen, insbesondere zur Abtretung wichtiger Kompetenzen an die EU
  • Integrationspolitik
    • Neuordnung des Einwanderungsrechts und Zuzugsbeschränkung auf Fachkräfte.
      • Die AfD fordert offiziell ein kanadisches Modell. Dabei geht es nur das Punktesystem. Im Gegensatz zur kanadischen Staatsbürgerschaft soll die Einbürgerung erst nach vielen Jahren möglich sein und eine doppelte Staatsbürgerschaft wird abgelehnt. [13]
    • Das Recht auf Asyl soll beibehalten werden. Asylanten sollen auch arbeiten dürfen.
  • Finanzpolitik
    • Achtung der Schuldenbremse und Abbau der Schuldenberge
    • Vereinfachung des Steuerrechts
  • Familienpolitik
    • Förderung der Familie
    • Berücksichtigung der Kinder(zahl) bei Rentenberechnung
    • In Sachsen hat die AfD einen Antrag der Partei Die Linke abgeschrieben. Es ging um häusliche Gewalt. Die AfD hat den Antrag wieder zurückgezogen. [14]
  • Bildungspolitik
    • bundesweit einheitliche Bildungsstandards
    • Möglichkeit zur Wahl von Diplom- und Staatsexamensstudiengängen an Universitäten
  • Energiepolitik
    • Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG)

Parteistruktur

Die Organisationsstruktur der Alternative für Deutschland ist gegliedert in Bundesverband, Landesverbände und Unterverbände. Erster Parteivorstand war Bernd Lucke; Durch einen Rechtsschwenk übernahm im Sommer 2015 Frauke Petry. Roland Ulbrich - Vorsitzender der „Patriotischen Plattform“ - bei der Neuwahl des Vorstandes des AfD Sachsen Ende Februar gegen Petry „als Landessprecher“ zu kandidieren. Ulbrich begründete diesen Schritt damit, in der AfD „mehr Nähe zu Pegida“ durchsetzen zu wollen. [15]


Landesverbände

Die AfD hat Landesverbände in allen 16 deutschen Ländern. Deren Vorsitzende werden in einigen Bundesländern Landessprecher genannt. In Brandenburg, Bremen, Hamburg, Sachsen und Thüringen gibt es eine Fraktion im Landesparlament.


  1. Landesverband Baden-Württemberg der AfD
  2. Landesverband Bayern der AfD
  3. Landesverband Berlin der AfD
  4. Landesverband Brandenburg der AfD
  5. Landesverband Bremen der AfD
  6. Landesverband Hamburg der AfD
  7. Landesverband Hessen der AfD
  8. Landesverband Mecklenburg-Vorpommern der AfD
  9. Landesverband Niedersachsen der AfD
  10. Landesverband Nordrhein-Westfalen der AfD
  11. Landesverband Rheinland-Pfalz der AfD
  12. Landesverband Saarland der AfD
  13. Landesverband Sachsen der AfD
  14. Landesverband Sachsen-Anhalt der AfD
  15. Landesverband Schleswig-Holstein der AfD
  16. Landesverband Thüringen der AfD

Politiker und Ausrichtung der AfD

Die Uni Jena nennt die AfD rechtsextrem.[16]

Viele Politiker der AfD haben in der deutschen Wikipedia keinen Personenartikel. Die Pluspedia dagegen hat zu Politikern der AfD etliche Personenartikel: