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Alternative für Deutschland: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Uwe Wappler]] aus Niedersachsen behauptete, dass Flüchtlinge ein zwölfjähriges Mädchen vergewaltigt hätten.<ref>http://www.huffingtonpost.de/2015/10/30/fluechtlinge-maedchen-vergewaltigt_n_8431790.html</ref> Die [[Neue Rechte]] nutzt die Masche gezielt, Vergewaltigungen zu erfinden, um Unruhe zu stifeten.<ref>[http://www.focus.de/politik/deutschland/es-geht-darum-unruhe-zu-stiften-erfundene-vergewaltigungen-wie-luegner-stimmung-gegen-fluechtlinge-machen_id_5268084.html "Es geht darum, Unruhe zu stiften"Erfundene Vergewaltigungen: Wie Lügner Stimmung gegen Flüchtlinge machen]</ref>
* [[Uwe Wappler]] aus Niedersachsen behauptete, dass Flüchtlinge ein zwölfjähriges Mädchen vergewaltigt hätten.<ref>http://www.huffingtonpost.de/2015/10/30/fluechtlinge-maedchen-vergewaltigt_n_8431790.html</ref> Die [[Neue Rechte]] nutzt die Masche gezielt, Vergewaltigungen zu erfinden, um Unruhe zu stifeten.<ref>[http://www.focus.de/politik/deutschland/es-geht-darum-unruhe-zu-stiften-erfundene-vergewaltigungen-wie-luegner-stimmung-gegen-fluechtlinge-machen_id_5268084.html "Es geht darum, Unruhe zu stiften"Erfundene Vergewaltigungen: Wie Lügner Stimmung gegen Flüchtlinge machen]</ref>
* [[Jörg Meuthen]]: „Ich fände es zum Beispiel eine überlegenswerte Sache, wenn wir zunächst einmal die sehr hohe und ständig steigende Zahl, verfolgter Christen mit einer gewissen Priorität bei uns aufnähmen. Denn christliche Flüchtlinge passen schließlich "mehr zu unserer Kultur“.<ref name="MI160128">Maybrit Illner - 28. Januar 2016</ref><ref name="Focus160129" /> Etliche europäische Regierungen machen es genauso wie Jörg Meuthen vorschlägt, und nehmen nur wenige oder keine muslimischen Flüchtlinge auf, so wie Juden im zweiten Weltkrieg ebenfalls oft kein Aufnahmeland fanden.<ref>[https://de.europenews.dk/Immer-mehr-EU-Staaten-bevorzugen-nichtmuslimische-Fluechtlinge-121555.html]</ref>
* [[Jörg Meuthen]]: „Ich fände es zum Beispiel eine überlegenswerte Sache, wenn wir zunächst einmal die sehr hohe und ständig steigende Zahl, verfolgter Christen mit einer gewissen Priorität bei uns aufnähmen. Denn christliche Flüchtlinge passen schließlich "mehr zu unserer Kultur“.<ref name="MI160128">Maybrit Illner - 28. Januar 2016</ref><ref name="Focus160129" /> Etliche europäische Regierungen machen es genauso wie Jörg Meuthen vorschlägt, und nehmen nur wenige oder keine muslimischen Flüchtlinge auf, so wie Juden im zweiten Weltkrieg ebenfalls oft kein Aufnahmeland fanden.<ref>https://de.europenews.dk/Immer-mehr-EU-Staaten-bevorzugen-nichtmuslimische-Fluechtlinge-121555.html</ref>
* Frauke Petry: "Die deutsche Politik hat eine Eigenverantwortung, das Überleben des eigenen Volkes, der eigenen Nation sicherzustellen"<ref>http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_70712796/afd-will-strengere-regeln-fuer-abtreibung-zum-ueberleben-des-volkes-.html</ref>
* Frauke Petry: "Die deutsche Politik hat eine Eigenverantwortung, das Überleben des eigenen Volkes, der eigenen Nation sicherzustellen"<ref>http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_70712796/afd-will-strengere-regeln-fuer-abtreibung-zum-ueberleben-des-volkes-.html</ref>
* Auf Twitter fordert [[Frauke Petry]]: „Artikel 16a aussetzen. Wir sind nicht mehr Herr im eigenen Land!“<ref>http://www.tagesspiegel.de/politik/afd-im-wahlkampf-frauke-petry-will-artikel-16a-aussetzen/12869150.html</ref>
* Auf Twitter fordert [[Frauke Petry]]: „Artikel 16a aussetzen. Wir sind nicht mehr Herr im eigenen Land!“<ref>http://www.tagesspiegel.de/politik/afd-im-wahlkampf-frauke-petry-will-artikel-16a-aussetzen/12869150.html</ref>

Version vom 20. November 2016, 20:58 Uhr

Alternative für Deutschland
Fehler beim Erstellen des Vorschaubildes: Datei fehlt Parteilogo der AfD
Partei­vorsitzende Frauke Petry
Jörg Meuthen
Stell­vertretende Vorsitzende Alexander Gauland
Beatrix von Storch
Albrecht Glaser
Bundes­schatz­meister Klaus Fohrmann
Gründung 6. Februar 2013[1]
Gründungs­ort Berlin
Haupt­sitz Schillstraße 9
10785 Berlin
Aus­richtung rechtspopulistisch, islamfeindlich, EU-skeptisch, konservativ, nationalkonservativ und wirtschaftsliberal
Farbe(n) Rot, Blau
Bundestagsmandate keine
Staatliche Zuschüsse keine
Mitglieder­zahl 19.012
(Stand: Dezember 2015)[2]
Mindest­alter 16 Jahre
Frauen­anteil 14 Prozent[3]
Website www.alternativefuer.de

Die Alternative für Deutschland (AfD) ist eine EU-skeptische Partei im rechten Bereich des Parteienspektrums der Bundesrepublik Deutschland. Sie wurde am 6. Februar 2013 in Berlin gegründet. Gleichberechtigte Vorsitzende sind Frauke Petry und Jörg Meuthen.[4] Ein kleiner Teil der AfD-Anhänger folgt dem radikalen und gefährlichen Afdismus, der aber nichts mit der AfD zu tun hat. Bis Mai 2013 stieg die Zahl der Parteimitglieder auf 13.000 an.[5] Bei drei Landtagswahlen im Jahr 2016 konnte sich die AfD mit zwischen 12 bis 24% der Wählerstimmen als Volkspartei der demokratischen Mitte etablieren.

Die AfD trat bei der Bundestagswahl im September 2013 an.[6] Im Wahl-o-Meter lag die Partei bei rund 8% der Stimmen, an vierter Stelle hinter CDU/CSU, SPD, Die Grünen und vor Die Linke, FDP, Piratenpartei und "Freie Wähler" (Stand Juli 2013).[7] In anderen Umfragen erhält die Partei im Sommer 2013 zwei bis drei Prozent. [8].

Wahlprogramm

Jahr 2016

Hartz IV

„Die AfD Baden-Württemberg setzt sich für ein Pilotprojekt‚ Bürgerarbeit statt Hartz IV‘ ein. Unter Bürgerarbeit ist die Ausübung gemeinnütziger Arbeit durch Langzeitarbeitslose zu verstehen, die nicht unmittelbar in Konkurrenz zum Arbeitsmarkt steht. [9]

Programmpunkte 2016 nach Darstellung der Facebook-Gruppe SPD Mitglieder für Vielfalt, Toleranz & eine bunte Gesellschaft

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Mit buntem Werbematerial versucht die AfD von ihren fremdenfeindlichen Zielen abzulenken und naive Wähler davon zu überzeugen ihr für ihren undemokratischen Weg das Mandat zu erteilen

Siehe [10] Diese Gruppe hat auch ein Bild vom dicken Siggi Pop gepostet, wo dieser sorgenvoll kuckt und ein paar andere dämliche Fotos.

  • Abschaffung des Mindestlohns
  • Ablehnung der Energiewende
  • Einschränkung der Abtreibung
  • Wiedereinführung der Wehrpflicht
    • Anmerkung Pfitzi: Eine sehr seriöse Darstellung des AfD-Programms durch eine dubiose Facebook-Gruppe, bei der man noch nicht mal weiß wer dahintersteckt und dort seinen Senf abgibt!!! Wo man das AfD-Programm von anonymen; wohl linken SPD-lern so toll erklärt bekommt, braucht man ja gar nicht mehr in das AfD-Programm (das AfD-Programm für die Landtagswahl in Baden-Württemberg bietet z.B. detailliert über 100 Einzelpunkte auf 60 Seiten) zu schauen oder eine wissenschaftliche Untersuchung zur AfD lesen.

Wahlempfehlungen März 2016

  • Jürgen Todenhöfer: "12 Jahre brauchte Hitler damals, um die Welt in Schutt und Asche zu legen. 70 Millionen Tote hat er auf dem Gewissen. Wie lang würde Trump brauchen? Wie lange die AfD? Wenn man die Worte beider ernst nimmt, muss die Welt sich warm anziehen. Auch Hitlers Reden wurden am Anfang nicht Ernst genommen. Wir dürfen diesen Fehler nicht wiederholen. Zwei Weltkriege sind genug. [...]. Wir müssen uns wehren. Mit intelligenten demokratischen Mitteln. Wählt, was Ihr wollt! Aber nicht die AfD oder die NPD! Nie mehr dürfen in Deutschland Rassisten an die Macht kommen. [...] Euer JT" [11]
  • Sascha Lobo: "Die Umfragen zeigen, dass Sie die AfD in erster Linie aus Protest gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung wählen wollen. Und hier findet die größte Lüge statt, die die AfD Ihnen auftischt. [...] Flucht ist ein globales Problem, das nur global gelöst werden kann. [...] Die AfD belügt Sie bewusst, wenn sie tut, als könne sie die Flüchtlingszahlen irgendwie anders reduzieren, als es ohnehin bereits geschieht. [...] Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass Sie die AfD wählen, nicht obwohl - sondern weil sie dem Rechtsextremismus gegenüber offen ist. Aber dann sollten Sie mit sich und Ihrer politischen Einstellung ehrlich sein. Sie ertragen die Falschheit in der Politik nicht mehr? Dann wählen Sie den Wolf und nicht den Wolf im Schafspelz. Nach ihrer Wahl wird die AfD nichts ändern. " [12]
  • Trainer Christian Streich die Fußballprofis des Zweitligisten SC Freiburg: "es ist wichtig, dass wir möglichst viele Stimmen abgeben für demokratische Parteien und wir gegen diese unsägliche fremdenfeindliche und gästefeindliche Politik von einigen Parteien Stimmen sammeln können". [13]
  • Der erfolgriche Rapper und Politikfachmann Bushido twitterte:
"Nächste Woche werde ich die AfD wählen!!!" [14] [15]
  • Der Wirtschaftsingenieur Henrik Voigt empfiehlt dem Wähler:
"Sie haben jetzt am Sonntag vermutlich zum letzten Mal die Wahl, den Kurs unseres Landes mitzubestimmen. Ich sage Ihnen nicht, wen Sie wählen sollen. Ich selbst habe als vernünftiger und weitsichtiger Ökonom natürlich die AfD gewählt (wie immer vorab per Briefwahl) ... Desinteresse und Resignation sind eine der Hauptursachen dafür, dass unsere eigenen Politiker überhaupt bis an die Grenze des Hochverrates und Verfassungsbruches (und darüber hinaus) gehen konnten. Zeigen Sie denen die rote Karte!." [16]
  • lTaintedl verkündet auf www.gutefrage.net:
"Ich würde die Afd wählen, weil es so nicht weitergehen kann! Merkel vertretet eine deutschfeindliche Politik und ist in meinen Augen eine Landesverräterin." [17]
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Mit starken Argumenten und Geschenken wie z.B. diesem formschönen Wahlkampf-Kugelschreiber der AfD konnte die Partei im Jahr 2016 fast jeden vierten Menschen aus Sachsen-Anhalt überzeugen
"Ein Christ, der die Wahlprogramme der verschiedenen Parteien liest, wird mit Trauer bemerken, dass sich die etablierten Parteien in den letzten Jahren immer weiter von Gottes Geboten entfernt haben (Stichworte: Abtreibung, Homo-„Ehe“, Gender-Ideologie, Freigabe der Gotteslästerung, Anerkennung der Prostitution als „Beruf“, Behauptung, „der Islam gehöre zu Deutschland“, zunehmende Islamisierung unseres Landes usw.) ... Auch wenn ich nicht Mitglied dieser Partei bin und nicht alle ihre Inhalte und Aussagen teilen kann, so empfehle ich doch unter den gegenwärtigen bedrohlichen Umständen für unser Land, die Stimme der AfD zu geben. Es befinden sich viele überzeugte Christen in der AfD." [18]
  • christian3456 schriebt:
"Hatte heute so tolle Deserteure (Fachkräfte) vor der Tür stehen, grade das sie mir nicht die Haustür eingetreten haben. Bin mir sicher die AFD ist die richtige Wahl. Man ey Leute reißt euch mal zusammen und versucht zu reparieren was die Merkel zerstört hat." [19]
"Ich wähle AfD, weil mir die Zukunft meiner Kinder und Enkel wichtig ist." [20]
  • Hans Peter Hagnauer meint auf www.focus.de:
"Ich wähle Afd, um der Flut der ungebremsten MASSENEINWANDERUNG ein Zeichen zu setzen. Klare Ziele für Freiheit, Ordnung und Sicherheit. Wer nicht AFD wählt, stellt den Täter- über den Opferschutz, denn ein Opfer erhält immer lebenslänglich und das ist für die AFD inakzeptabel. Die AFD ist die einzige Partei die Deutschland wie es die Vorfahren aufgebaut haben nicht zerstören wollen." [21]

Jahr 2013

Das Wahlprogramm der AfD besteht 2013 aus vier Seiten. Davon beschäftigen sich 1,25 Seiten mit dem Euro und Europa. Weitere Punkte werden mit parolenartigen Sätzen und teils trivialen Aussagen angerissen.

  • Kernthema der Partei ist die Wirtschafts- und Finanzpolitik und die Lösung der Finanz- und Eurokrise in Deutschland und Europa. In ihrem Wahlprogramm fordert die AfD:[22]
    • die „geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes“ und die Wiedereinführung nationaler Währungen oder kleinerer Währungsverbünde („Nordeuro“)
    • keine weiteren Hilfskredite an den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM)
    • Banken müssen für ihre Verluste selbst aufkommen
  • Europapolitik
    • ein Europa souveräner Staaten mit einem gemeinsamen Binnenmarkt
    • Rückverlagerung der Gesetzgebungskompetenzen an die nationalen Parlamenten
    • mehr direkte Demokratie durch Volksabstimmungen und -initiativen, insbesondere zur Abtretung wichtiger Kompetenzen an die EU
  • Integrationspolitik
    • Neuordnung des Einwanderungsrechts und Zuzugsbeschränkung auf Fachkräfte.
      • Die AfD fordert offiziell ein kanadisches Modell. Dabei geht es nur das Punktesystem. Im Gegensatz zur kanadischen Staatsbürgerschaft soll die Einbürgerung erst nach vielen Jahren möglich sein und eine doppelte Staatsbürgerschaft wird abgelehnt. [23]
    • Das Recht auf Asyl soll beibehalten werden. Asylanten sollen auch arbeiten dürfen.
  • Finanzpolitik
    • Achtung der Schuldenbremse und Abbau der Schuldenberge
    • Vereinfachung des Steuerrechts
  • Familienpolitik
    • Förderung der Familie
    • Berücksichtigung der Kinder(zahl) bei Rentenberechnung
    • In Sachsen hat die AfD einen Antrag der Partei Die Linke abgeschrieben. Es ging um häusliche Gewalt. Die AfD hat den Antrag wieder zurückgezogen. [24]
  • Bildungspolitik
    • bundesweit einheitliche Bildungsstandards
    • Möglichkeit zur Wahl von Diplom- und Staatsexamensstudiengängen an Universitäten
  • Energiepolitik
    • Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG)

AfD und Terrorismus

Bei dem Anschlag in München 2016 tötete Ali David Sonboly neun Menschen und sich selbst. Bei seinem Anschlag wurden zudem zahlreiche Menschen verletzt. Die meisten Opfer hatten einen Migrationshintergrund. Auf einem Video bezeichnete er sich selbst mit Münchener Dialekt als Deutschen.[25][26] Der Täter rief - wie durch Video-Aufnahmen und Zeugen belegt - außerdem: „Scheiß Ausländer!“[27][28]

Reaktionen der AfD

  • AfD Rheinland-Pfalz am Dienstag: Erbärmlich, wie man nun versucht, aus dem "Amoklauf" in München politisches Kapital zu schlagen: So soll der Deutsch-Iraner Ali Sonboli, der wohl einen 16jährigen Mitwisser auf Afghanistan hatte, ein "AfD-Fan" gewesen sein. Gleichzeitig schlägt man eine Brücke zum Terroristen Breivik, hätte es im Jahr 2011 die AfD schon gegeben, dann würde man sicher auch ihn zu einem Anhänger machen, der die AfD aus dem Ausland bewunderte. Übrigens: Auch wir können uns unsere Fans nicht aussuchen... [29]

Verschwörungstheorien

  • Es gibt Hinweise darauf, dass Polizei und Regierung eine falsche Spur legen, um von einem eventuellen islamistischen Hintergrund der Tat zu vertuschen.[30] In den Medien wird er häufig als „David S.“ bezeichnet.

Presseberichte

  • Schleswig-Holstein am Sonntag (Flensburg) schreibt: Es verrät viel über unseren Zustand, dass der Amokläufer von München als 'Kanake' beschimpft wurde und sich verteidigte: 'Ich bin Deutscher.'"[31]
  • Es wird versucht dem Amoklauf die Fremndenfeindlichkeit und somit politische Motivation zu entziehen: „Klassischer Amoklauf ohne politische Motivation“ schreibt die FAZ am 23.07.2016 [32]
  • Auch die NZZ bläst am 23.07.2016 ins gleiche Horn :"Beim 18-jährigen Täter von München handelt es sich sehr wahrscheinlich um einen klassischen Amokläufer. Der Deutsch-Iraner beschäftigte sich intensiv mit früheren Irrsinnstaten, eventuell auch mit Breiviks Massenmord vor fünf Jahren." [33]

Parteistruktur

Die Organisationsstruktur der Alternative für Deutschland ist gegliedert in Bundesverband, Landesverbände und Unterverbände. Erster Parteivorstand war Bernd Lucke; Durch einen Rechtsschwenk übernahm im Sommer 2015 Frauke Petry. Roland Ulbrich - Vorsitzender der „Patriotischen Plattform“ - bei der Neuwahl des Vorstandes des AfD Sachsen Ende Februar gegen Petry „als Landessprecher“ zu kandidieren. Ulbrich begründete diesen Schritt damit, in der AfD „mehr Nähe zu Pegida“ durchsetzen zu wollen. [34]


Landesverbände

Die AfD hat Landesverbände in allen 16 deutschen Ländern. Deren Vorsitzende werden in einigen Bundesländern Landessprecher genannt. In Brandenburg, Bremen, Hamburg, Sachsen und Thüringen gibt es eine Fraktion im Landesparlament.


  1. Landesverband Baden-Württemberg der AfD
  2. Landesverband Bayern der AfD
  3. Landesverband Berlin der AfD
  4. Landesverband Brandenburg der AfD
  5. Landesverband Bremen der AfD
  6. Landesverband Hamburg der AfD
  7. Landesverband Hessen der AfD
  8. Landesverband Mecklenburg-Vorpommern der AfD
  9. Landesverband Niedersachsen der AfD
  10. Landesverband Nordrhein-Westfalen der AfD
  11. Landesverband Rheinland-Pfalz der AfD
  12. Landesverband Saarland der AfD
  13. Landesverband Sachsen der AfD
  14. Landesverband Sachsen-Anhalt der AfD
  15. Landesverband Schleswig-Holstein der AfD
  16. Landesverband Thüringen der AfD

Politiker und Ausrichtung der AfD

Die Uni Jena nennt die AfD rechtsextrem.

Richtigstellung: Ein Mitverfasser einer Studie, die für das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit unter Leitung der PDS/Die Linke- Ministerin Birgit Klaubert erstellt hat, nannte die AfD rechtsextrem.[35] Alle anderen nennen die AfD rechtspopulitisch oder konservativ, aber es macht sich immer gut, wenn man plakativ die Meinung einer Genossin propagiert, die seit 1973 SED-Mitglied war.

Viele Politiker der AfD haben in der deutschen Wikipedia keinen Personenartikel. Die Pluspedia dagegen hat zu Politikern der AfD etliche Personenartikel: